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Devon Honey

3

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.12.2016

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

72

Maße (L/B/H)

19/12/0,6 cm

Gewicht

87 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7412-6490-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.12.2016

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

72

Maße (L/B/H)

19/12/0,6 cm

Gewicht

87 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7412-6490-0

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • booklover2011

    4/5

    24.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Poetische Novelle, bei der man auch zwischen den Zeilen lesen muss

    Inhalt (dem Klappentext entnommen): Sie stehen in der Küche. David kommt zu ihr. Die Dielen knarren unter seinen Schritten. Der Duft von Mandeln, Moos und Wald ist schon bei ihr, er breitet die Arme aus und zieht sie zu sich heran. Sie fühlt seine schweren Arme, den kalten Ring an seiner Hand und das getrocknete Salzwasser seinen Haaren. Er geht vorsichtig einen Schritt zurück. "Das war das Beste, was ich konnte", flüstert er. "Es ist gut", flüstert sie zurück. Das Telefon so laut. Devon, Sommer 2014. Auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit begegnet die Deutsche Rebecca an der Küste von Devon dem charismatischen Künstler David Stewart. Die Leidenschaft zwischen ihnen ist verboten, denn David ist verheiratet. Trotzdem entwickelt sich eine unaufhaltsame Anziehung, die in eine merkwürdige Schieflage gerät, als David sich zunehmend seltsam verhält. Und Rebecca beginnt zu ahnen, dass es in der Familie, die in einem idyllischen Ort in Devon lebt, ein lang unterdrücktes Geheimnis gibt. Meinung: Der poetische Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der dritten Erzähl-Perspektive von Rebecca geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle miterleben kann. Für die ca. 70 Seiten kurze Geschichte sind die Charaktere so weit gut dargestellt und beschrieben worden, dass man die meisten von ihnen gut einschätzen kann. Doch vieles bleibt eben leider auch eher an der Oberfläche. Hier hätte ich mir sehr gut eine längere Geschichte bzw. einen ausführlicheren Roman sehr gut vorstellen können, denn die Grundidee hätte auf jeden Fall dafür das Potential gehabt. So bleibt leider so einiges offen und man muss auch zwischen den Zeilen lesen. Doch die Stimmung, die vor allem zu Beginn sehr bedrückend und beklemmend ist, kommt trotz der wenigen Seiten sehr gut rüber. Wunderbare 4 von 5 Sternen für diese poetische Novelle, bei der man auch zwischen den Zeilen lesen muss. Es bleibt einfach auch vieles an der Oberfläche und hätte ruhig mehr Raum und Seiten verdient, denn die Grundidee hat auf jeden Fall das Potential für einen „ausführlicheren“ Roman. Fazit: Eine poetische Novelle, die einerseits trotz der wenigen Seiten die Stimmung zwischen den Charakteren sehr gut rüberbringt, aber andererseits eben auch aufgrund der Kürze nur an der Oberfläche kratzt. Es ist lesens- und empfehlenswert, doch die Geschichte hätte auf jeden Fall Potential für einen „ausführlicheren“ Roman.

  • Bewertung

    aus Fürstenwalde

    3/5

    05.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Fazit: Eine Liebesbeziehung,die es so nicht geben durfte und doch gab es dies Anziehung ,die nicht gut für beide ist .

    Zum Buch: Sie stehen in der Küche. David kommt zu ihr. Die Dielen knarren unter seinen Schritten. Der Duft von Mandeln, Moos und Wald ist schon bei ihr, er breitet die Arme aus und zieht sie zu sich heran. Sie fühlt seine schweren Arme, den kalten Ring an seiner Hand und das getrocknete Salzwasser seinen Haaren. Er geht vorsichtig einen Schritt zurück. "Das war das Beste, was ich konnte", flüstert er. "Es ist gut", flüstert sie zurück. Das Telefon so laut. Devon, Sommer 2014. Auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit begegnet die Deutsche Rebecca an der Küste von Devon dem charismatischen Künstler David Stewart. Die Leidenschaft zwischen ihnen ist verboten, denn David ist verheiratet. Trotzdem entwickelt sich eine unaufhaltsame Anziehung, die in eine merkwürdige Schieflage gerät, als David sich zunehmend seltsam verhält. Und Rebecca beginnt zu ahnen, dass es in der Familie, die in einem idyllischen Ort in Devon lebt, ein lang unterdrücktes Geheimnis gibt. Meine Rezension: Ein Buch über eine Affäre und die Auswirkungen .Dabei musste ich zweimal das Buch lesen ,da es in denn 70 Seiten zuviel auf einmal war .Man wusste erst gar nicht wer wer ist und David seine Vergangenheit wirft trotz Erklärung fragen auf .Die Geschichte von Rebecca ist auch mit vielen Fragen ,denn ihre Gedanken waren nicht immer ganz verständlich . David und seine Frau hatten keine Harmonische Beziehung ,sie war meist eher abweisend und David selbst in seine Gedanken . Der Schreibstil : Sehr war sehr gut auch mit denn wenigen Englischen abschnitten und die 70 Seiten waren auch sehr schnell durch ,dadurch es auch eine große Schrift war . Charaktere Rebecca ,Devon ,Ellen,Sarah,Muriel und noch ein paar andere Charaktere Das Ende : War sehr zum nachdenken und auch für beide nicht einfach . Ich vergebe 3 Sterne für das Buch Das Cover: Sehr schön mit eine Uhr und eine Landschaft dahinter .

  • Bewertung

    1/5

    30.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Schade um meine Zeit

    In der Widmung erwähnt die Autorin, sie habe dieses Buch schreiben müssen. Nun gut, das hätte sie ja auch tun können, aber uns Leser damit bitte verschonen mögen. Warum? Mir kommt es so vor, als sind die bruchstückhaften Erinnerungen an ihre Zeit in Devon wie aus einem Tagebuch aneinander gereiht. In abgehackten Sätzen, in einer Art Telegrammstil geht es durch die verschiedenen Szenen, deren "Handlung" nicht zum Klappentext passen will. Denn eine verbotene Leidenschaft, die da angekündigt wird, lässt sich nicht erahnen. Ohnehin muss man sich aus den gelieferten Fragmenten mühsam ein paar Hintergrunddetails zu den Handelnden zusammen reimen. Diese als solche zu identifizieren ist auch nicht leicht; denn mal werden Namen benutzt, mal Personalpronomen, mal Bezeichnungen wie die Deutsche. Auch wenn es sich nur um eine Novelle handelt, aus dem eigentlichen Thema hätte man deutlich mehr machen können.

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