Produktbild: »Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« und »Einladung zum Klassentreffen«

»Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« und »Einladung zum Klassentreffen« Zwei Theaterstücke

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.12.2016

Verlag

Engelsdorfer Verlag

Seitenzahl

119 (Printausgabe)

Dateigröße

263 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783960088059

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ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

07.12.2016

Verlag

Engelsdorfer Verlag

Seitenzahl

119 (Printausgabe)

Dateigröße

263 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

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9783960088059

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  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    25.06.2021

    eBook (ePUB)

    Mit den zwei Theaterstücken…

    Mit den zwei Theaterstücken hat Martin Schörle Theaterluft in mein Wohnzimmer gezaubert. Bei „Nichtalltägliches aus dem Leben“ erleben wir den Beamten Hans Fredenbek. Einfach nur köstlich, wie ich er sich in einem Monolog über Radiergummi verliert. Überhaupt hüpfen seine Gedanken von Pontius zu Pilatus. Er lebt in seiner kleinen Bürowelt und nimmt das Leben außerhalb nur am Rande wahr. Spontanität muss bei ihm „gut überlegt“ sein! Er ist im Grunde ein sehr sensibler Charakter. Irgendwie! Würde er sonst bemerken, dass Menschen auf dem Clo unter Druck stehen? Wie er zu seiner Beamtenbefriedigung kommt ist wirklich auch nicht ohne. Leicht hat er es wahrlich auch nicht, mit so einem spätpubertierenden Chef von 54 Jahren. Nicht zu fassen! Na, und ein Verehrer sein ist alles andere als leicht. Ich hatte beim Lesen stets ein Lächeln im Gesicht. Dennoch bemerkt man schon eine gewisse Traurigkeit, die dem Hans anhaftet. Einem Vollblutbeamten, der seiner Einsamkeit entflieht, indem er sich in der Arbeit unersetzlich machen will. Von Kollegen belächelt und anscheinend nicht immer ganz ernst genommen. Das Ende fand ich traurig. Traurig aber auch mit Humor rüber gebracht. Das Zweite Stück „Klassentreffen“ ließ dann man meine Lust auf einen Theaterbesuch in schwindelerregende Höhen schießen. Erstens fahre ich gerne mal mit dem Zug. Zweitens habe auch ich schon lustige Dinge bei Zugfahrten erlebt. Drittens hat mich das Ganze eines kleines bisschen, (aber wirklich nur ein kleines bisschen,) an gut gegen Nordwind erinnert. Nur mit dem Unterschied, dass Marina und Carsten sich kennen. Beide Anfang 40. Die Marina sitzt wie immer nach der Arbeit im Zug. Da klingelt ihr Handy. Dran ist kein Geringerer als ihre Schulliebe Carsten. Der informiert sie, dass bald ein Klassentreffen stattfindet. Aus dieser Info wird ein Dialog, der auch eine Frau, die sehr interessiert zuhört, gut unterhält. Ja, sogar den einen oder anderen Kommentar loslässt. Bald kommen noch zwei Herren dazu, die sich nicht minder gut unterhalten fühlen, von dem interessanten Telefongespräch. Vor 20 Jahren haben Marina und Carsten das Abitur gemacht. Marina glücklich geschieden. Carsten geschieden mit regelmäßigen Kontakt zu gemeinsamen Kind. Anfangs ist das Gespräch ganz harmlos. Man unterhält sich über über Klassenkameraden und was aus denen so geworden ist. Dann gehts aber schon sehr bald ins Eingemachte. Marinas Ex sorgt beruflich für ökonomische Toiletten. Die sollten auch ohne Wasser funktionieren. Alles gut und schön. Aber eigentlich hat Marina eine Ehe mit sich alleine geführt. Wie das geht? Na, ihr Mann war ja stets WC-mäßig unterwegs. Kinder wollte er auch keine. Und wie es der Zufall (Teufel) will, kennt der Carsten den Ex von Marina vom Einkaufen her. Wenn der Carsten mit seine Kind einkaufen geht, geht auch der WC_Experte mit einem kleinen Kind einkaufen. Das macht die Marina erst mal sprachlos. Schnell merkt der Carsten, dass das der Marina gar nicht gefällt. Schon alleine der Gedanke, es könnte das Kind zusammen mit der Neuen sein. So will sie wissen, ob denn das Kind schon läuft. Ja, tut es, meint der Carsten. Was so schnell ein KInd mit der Neuen, meint die Marina. Carsten versucht die Situation zu retten. Das Kind läuft grottenschlecht. Kann so alt noch nicht sein. Nie im Leben war das unmittelbar nach der Marina. Die Fangemeinde im Zug fand den Dialog genauso spannend wie ich. Getroffen haben sich Marina und Karsten dann auch. Da war ich aber dann nicht mehr dabei. Die Fangemeinde auch nicht. Ihr denkt ich habe jetzt viel erzählt? Nein! Hab ich nicht! Das ist ein kleiner Bruchteil dessen, was ich mit dem Beamten und den zwei Telefonierenden erlebt habe. Ihr dürft gerne selber einen Theaterbesuch abstatten. Der hier ist im Moment erlaubt.

  • Daniela

    aus Hörselberg-Hainich

    5/5

    13.04.2021

    eBook (ePUB)

    Zwei Theaterstücke

    Es gestaltet sich ja meist etwas schwierig, wenn man Theaterstücke nur liest. Gespielt sind sie eben einfach nur das, was sie sein sollen. Aber trotzdem war ich sehr gut in der Lage, mir das alles vorzustellen, wie es auf der Bühne aussieht, wie sich der jeweilige Schauspieler gerade gibt und obwohl Herr Fredenbek selber nicht genau beschrieben wird, konnte ich ihn mir super vorstellen, wie er da in seinem Büro herumtigert und seine Sprüche klopft. Die Regieanweisungen sind sehr gut deutlich abgehoben, indem sie kursiv gedruckt sind. Und ich hatte beim Lesen die ganze Zeit ein Theaterstück vor meinem geistigen Auge. Wenn man so will, habe ich ein ganz privates Theaterstück genossen, und das mitten im Lockdown. Das Buch an sich ist sehr kurz gehalten. Ein gemütlicher Abend und schon hat man den Stoff gelesen und das eine oder andere Mal herzlich gelacht. Eine recht bequeme Art, Theaterstücke zu genießen. Menschenansammlung in Kino, Theater oder auf der Kirmes habe ich schon vor Corona nicht gemocht. Um ehrlich zu sein, so ein Theaterstück liest sich wie ein eingekürzter Roman. Aus den ganzen Beschreibungen sind Regieanweisungen gemacht und der Rest ist das, was die Darsteller sagen sollen. Und schon allein das erzählt eine richtig gute und nicht minder spannende Geschichte. An das mir vorliegende Buch vergebe ich 5 von 5 möglichen Sternen. Das Experiment “ein Theaterstück lesen” ist geglückt und ich wurde super unterhalten. Um ehrlich zu sein, würde ich mir die beiden Stücke wirklich gern auch mal in einem Theater anschauen. Würde mich interessieren, wie das die Darsteller dann am Ende umsetzen. Und nicht zuletzt die Bühnenbildner. Ich kann dieses Buch empfehlen. Es ist kurz, es macht einem herrliche Bilder im Kopf und man hat zwischendurch mal etwas zu Lachen. Es ist wirklich, als wenn man ein ganz privates Theaterstück genießt. Während das erste Stück die verhassten Beamten auf die Schippe nimmt, hat man im zweiten etwas fürs Herz. Es ist also für jeden etwas dabei.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    13.04.2021

    eBook (ePUB)

    Vorhang auf!

    Mit den zwei Theaterstücken hat Martin Schörle Theaterluft in mein Wohnzimmer gezaubert. Bei „Nichtalltägliches aus dem Leben“ erleben wir den Beamten Hans Fredenbek. Einfach nur köstlich, wie ich er sich in einem Monolog über Radiergummi verliert. Überhaupt hüpfen seine Gedanken von Pontius zu Pilatus. Er lebt in seiner kleinen Bürowelt und nimmt das Leben außerhalb nur am Rande wahr. Spontanität muss bei ihm „gut überlegt“ sein! Er ist im Grunde ein sehr sensibler Charakter. Irgendwie! Würde er sonst bemerken, dass Menschen auf dem Clo unter Druck stehen? Wie er zu seiner Beamtenbefriedigung kommt ist wirklich auch nicht ohne. Leicht hat er es wahrlich auch nicht, mit so einem spätpubertierenden Chef von 54 Jahren. Nicht zu fassen! Na, und ein Verehrer sein ist alles andere als leicht. Ich hatte beim Lesen stets ein Lächeln im Gesicht. Dennoch bemerkt man schon eine gewisse Traurigkeit, die dem Hans anhaftet. Einem Vollblutbeamten, der seiner Einsamkeit entflieht, indem er sich in der Arbeit unersetzlich machen will. Von Kollegen belächelt und anscheinend nicht immer ganz ernst genommen. Das Ende fand ich traurig. Traurig aber auch mit Humor rüber gebracht. Das Zweite Stück „Klassentreffen“ ließ dann man meine Lust auf einen Theaterbesuch in schwindelerregende Höhen schießen. Erstens fahre ich gerne mal mit dem Zug. Zweitens habe auch ich schon lustige Dinge bei Zugfahrten erlebt. Drittens hat mich das Ganze eines kleines bisschen, (aber wirklich nur ein kleines bisschen,) an gut gegen Nordwind erinnert. Nur mit dem Unterschied, dass Marina und Carsten sich kennen. Beide Anfang 40. Die Marina sitzt wie immer nach der Arbeit im Zug. Da klingelt ihr Handy. Dran ist kein Geringerer als ihre Schulliebe Carsten. Der informiert sie, dass bald ein Klassentreffen stattfindet. Aus dieser Info wird ein Dialog, der auch eine Frau, die sehr interessiert zuhört, gut unterhält. Ja, sogar den einen oder anderen Kommentar loslässt. Bald kommen noch zwei Herren dazu, die sich nicht minder gut unterhalten fühlen, von dem interessanten Telefongespräch. Vor 20 Jahren haben Marina und Carsten das Abitur gemacht. Marina glücklich geschieden. Carsten geschieden mit regelmäßigen Kontakt zu gemeinsamen Kind. Anfangs ist das Gespräch ganz harmlos. Man unterhält sich über über Klassenkameraden und was aus denen so geworden ist. Dann gehts aber schon sehr bald ins Eingemachte. Marinas Ex sorgt beruflich für ökonomische Toiletten. Die sollten auch ohne Wasser funktionieren. Alles gut und schön. Aber eigentlich hat Marina eine Ehe mit sich alleine geführt. Wie das geht? Na, ihr Mann war ja stets WC-mäßig unterwegs. Kinder wollte er auch keine. Und wie es der Zufall (Teufel) will, kennt der Carsten den Ex von Marina vom Einkaufen her. Wenn der Carsten mit seine Kind einkaufen geht, geht auch der WC_Experte mit einem kleinen Kind einkaufen. Das macht die Marina erst mal sprachlos. Schnell merkt der Carsten, dass das der Marina gar nicht gefällt. Schon alleine der Gedanke, es könnte das Kind zusammen mit der Neuen sein. So will sie wissen, ob denn das Kind schon läuft. Ja, tut es, meint der Carsten. Was so schnell ein KInd mit der Neuen, meint die Marina. Carsten versucht die Situation zu retten. Das Kind läuft grottenschlecht. Kann so alt noch nicht sein. Nie im Leben war das unmittelbar nach der Marina. Die Fangemeinde im Zug fand den Dialog genauso spannend wie ich. Getroffen haben sich Marina und Karsten dann auch. Da war ich aber dann nicht mehr dabei. Die Fangemeinde auch nicht. Ihr denkt ich habe jetzt viel erzählt? Nein! Hab ich nicht! Das ist ein kleiner Bruchteil dessen, was ich mit dem Beamten und den zwei Telefonierenden erlebt habe. Ihr dürft gerne selber einen Theaterbesuch abstatten. Der hier ist im Moment erlaubt. Diese zwei Theaterstücke haben mir das Gefühl gegeben, tatsächlich in einem Theatersaal zu sitzen. Und zwar in der ersten Reihe. Ernste Themen werden hier dem Zuschauer mit Humor nahegebracht. Der schrullige Beamte und die zwei Klassenkameraden in Beziehungsnot, unterhalten wirklich gut. Ich kenne sie nun alle drei. Auch die Nebencharaktere haben einen ganz besonderen Charme. Wollt Ihr ins Theater gehen? Ganz einfach. Lest diese zwei Stücke! Vorhang auf! Danke Martin Schörle. Das war ein tolles Leseerlebnis.

  • Bewertung

    aus Mannheim

    5/5

    06.04.2021

    eBook (ePUB)

    Balsam hoch 2 für Herz und Seele

    Wer wollte nicht schon immer mal wissen, was ein Beamter denkt und tut? Im ersten Stück dieses Buches lernt der Leser Herrn Fredenbek kennen, einen typischen deutschen Beamten, der alle Klischees erfüllt und genauso ist, wie man sich einen Beamten so vorstellt. Herr Fredenbek kennt nur eines, seine Arbeit! Ein Leben außerhalb des Büros? Wenig sinnvoll, auch wenn das seine Umwelt vielleicht ein bisschen anders sieht. Aber hier kann der Leser erfahren, wie es im Büro so sein könnte oder halt auch nicht. Das 2. Stück ist wohl eher fürs Herz. Ein Klassentreffen bringt Marina und Carsten wieder in Kontakt. Die beiden waren einmal ein Paar, aber das ist lange her, sehr lange. Und bei beiden hat sich seit dem sehr viel getan, zu viel um eigentlich da weiterzumachen, wo man vor 20 Jahren aufgehört hat. Und das noch während einer Zugfahrt, bei der jeder einfach mithören kann und natürlich auch jeder wissen will, wie es ausgeht. Natürlich möchte ich es mir nicht nehmen lassen ein paar eigene Worte zu diesem Buch zu hinterlassen. An ein solches Theaterstück kann sich jeder wagen es zu lesen. Jeder wird hier auf seine Kosten kommen. Wenn man selbst im Büro arbeitet, kommt einem vielleicht das eine oder andere aus der ersten Geschichte bekannt vor. Naja, und wer Zug oder Bahn fährt, der hat es auf jeden Fall schon mal erlebt, dass er ein Gespräch mithört, was eigentlich nicht für ihn gedacht ist. Beide Geschichten sind sehr lebendig und flüssig geschrieben und bereiten einfach mal ein anderes Lesevergnügen. Ebenso kommt das Kopfkino dazu. Ich kann hier ohne Bedenken 5 Sterne vergeben!

  • iGirl

    5/5

    27.03.2021

    eBook (ePUB)

    EIn köstlicher Lesegenuss in sprachlicher Bravour

    1. Teil: Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten Martin Schorle bearbeitet in seinem Theaterstück die Figur des Beamten Fredenbek mit wahrhaft bürokratischer Genauigkeit, ja gar mit mikroskopischen Blick in die Beamtenseele. Fredenbek, ein Charakter gefangen zwischen Ordnung und Schizophrenie, lebt sein Beamtentum in Sprache und Verhalten. Im Monolog beschreibt Fredenbeck wahnhaft und in personalisierter Weise z.B. „die Mitglieder“ seiner Radiergummisammlung, um dann zu seinem Italienurlaub über zu schwenken. Selbst dort pocht er beim Aufsuchen des Bahnhofsklos auf seinen gewohnten bürokratisch korrekten Rahmen durch das Anbringen von Öffnungszeiten und Antragsformularen. Die Annäherung an eine Kollegin kann so nur in einer Katastrophe enden. So folgt eine Begebenheit der nächsten in höchster Dynamik. Das war ein wirklich großer Lesegenuss: Köstliche Beschreibungen von Banalitäten begleiteten mich durch den vorschriftenbehafteten Ablauf eines Beamtenalltags, der vor allem geprägt ist durch möglichst wenig Aktivität. In fulminanter Sprache und mit einem wahren Wortfeuerwerk erlaubt Martin Schorle dem Publikum dabei keine Atempause. Jede Unkonzentriertheit würde ein Ableitungskonstrukt, eine Wort(er)findung oder einen satirischen Kommentar verpassen lassen. Ja, es ist ein Theaterstück, aber ich finde, es ist ebenso gut geeignet für einen satirischen Beitrag auf der Kabarettbühne und bestimmt in jedem Fall ein unvergessliches Erlebnis. 2. Teil: Einladung zum Klassentreffen Hier finden wir einen klassischen Aufbau eines Theaterstücks. Ausgangspunkt ist ein geplantes Klassentreffen des Abi-Jahrgangs nach 20 Jahren. Im telefonischen Dialog ziehen Carsten, der Organisator des Treffens, und Marina über ihre ehemaligen Schulkameraden her und knüpfen schließlich an ihre zu Schulzeiten stattgefundene kurze Affäre an. Marina sitzt während des Telefonats im Zug und gewinnt im Laufe des Gesprächs eine interessierte Hörerschaft von Mitreisenden. Schlagfertig und wortgewandt umkreisen sich die beiden Protagonisten und berühren dabei ihre Beziehungserfahrungen und ihre Verletzungen daraus. Dabei spielt der Ex-Mann Marinas eine Schlüsselrolle. Wer den unerwarteten Ausgang der Geschichte wissen möchte, sollte sich das Stück ansehen oder nachlesen. Mir gefiel gut, dass die Dialoge eine hohe Geschwindigkeit in die Handlung bringen und durch die Rückblicke die Vergangenheit Marinas inhaltlich unterlegt wird und dadurch ihr Charakter noch besser vorstellbar wird. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Theaterstück mit der passenden Besetzung an Schauspielern eine hervorragende Unterhaltung bietet.

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