Das Buch der Spiegel
Artikelbild von Das Buch der Spiegel
E.O. Chirovici

1. Das Buch der Spiegel

Das Buch der Spiegel

Weitere Formate

Taschenbuch

10,00 €

eBook (ePUB)

9,99 €

Hörbuch-Download

ab 13,95 €

Beschreibung

Die Wahrheit des Einen ist die Lüge des Anderen

Als der Literaturagent Peter Katz ein Manuskript des Autors Richard Flynn erhält, ist er sofort fasziniert. Flynn schreibt über die Ermordung des berühmten Professors Joseph Wieder in Princeton – vor einem Vierteljahrhundert. Der Fall wurde nie aufgeklärt, und Katz vermutet, dass der mittlerweile unheilbar kranke Flynn den Mord gestehen oder den Täter enthüllen wird. Doch Flynns Text endet abrupt. Katz will den Autor kontaktieren, aber Flynn ist zwischenzeitlich verstorben. Besessen davon, das Ende der Geschichte zu erfahren, versucht Katz, Laura Baines ausfindig zu machen, die auf undurchsichtige Weise mit Wieder verbunden war. Doch je tiefer Katz in den Fall eindringt, desto mehr scheint er sich von der Lösung zu entfernen. Denn im Spiegel der Erinnerung sieht er mehr als nur eine Wahrheit ...Gelesen von Jonas Nay, Stephan Kampwirth, Volker Lechtenbrink, Sebastian Rudolph und Sascha Rotermund.(Laufzeit: ca. 8h 20)

Eugene Chirovici stammt aus einer rumänisch-ungarisch-deutschen Familie aus Transsilvanien und wohnt heute mit seiner Frau in Florenz. In Rumänien hat er sehr erfolgreiche Romane veröffentlicht. Sein erster Roman in englischer Sprache, »Das Buch der Spiegel«, das unter dem Namen E.O. Chirovici erschienen ist, hat für eine internationale Sensation gesorgt und wurde in über 40 Länder verkauft..
Silvia Morawetz, geb. 1954 in Gera, studierte Anglistik, Amerikanistik und Germanistik und ist die Übersetzerin von u.a. Janice Galloway, James Kelman, Hilary Mantel, Joyce Carol Oates und Anne Sexton. Sie erhielt Stipendien des Deutschen Übersetzerfonds, des Landes Baden-Württemberg und des Landes Niedersachsen..
Jonas Nay, geboren 1990, ist ein deutscher Schauspieler und ausgebildeter Filmkomponist. Bereits während seiner Schulzeit spielte er mehrere kleinere Rollen in Fernsehproduktionen. Bald folgten Hauptrollen in Fernseh- und Kinofilmen. 2012 erhielt er den Grimme-Preis und wurde 2013 als Bester Nachwuchsschauspieler mit dem Bayrischen Filmpreis geehrt. Seit 2015 ist er als Protagonist der Serien »Deutschland 83«, »Deutschland 86« und »Deutschland 89« regelmäßig im Fernsehen zu sehen..
Stephan Kampwirth war Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters sowie der Münchner Kammerspiele. Zur Zeit spielt er u.a. an den Hamburger Kammerspielen. Seit Ende der 90er Jahre arbeitet der Schauspieler vermehrt für Film- und Fernsehproduktionen u.a. "Die Todesautomatik", "Der Mann auf der Brücke", "Liebe deinen Feind", "Contergan", "Who AM I" und wirkte in der hochgelobten Fernsehserie "Die Stadt und die Macht" und in diversen "Tatort"-Folgen mit. Zuletzt sah man ihn auf der Kinoleinwand in den Filmen "Agnes", "Junges Licht" und "Radio Heimat" sowie in der WDR-Serie "Phoenixsee"..
Volker Lechtenbrink (1944–2021) sprach bereits als Achtjähriger im NDR-Kinderfunk. 1959 wurde er 15-jährig in der Rolle des Kurt Hagen in Bernhard Wickis Antikriegsfilm »Die Brücke« bundesweit bekannt.Es spielte am Theater in Köln, am Bayerischen Staatsschauspiel München und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. 1976 stellte Volker Lechtenbrink seine viel beachtete erste Langspielplatte »Der Macher« vor. 1979 erhielt er vom Saarländischen Rundfunk eine eigene Fernsehshow: »Live: Volker Lechtenbrink«.2007 wurde Volker Lechtenbrink für die Lesung »Die Brücke« als Bester Interpret mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet und war bis zu seinem Tod in zahlreichen Fernsehserien zu sehen, wie u. a. in »Ein Fall für Zwei«, »Siska« oder »Küstenwache«..
Sebastian Rudolph, geboren 1968 in Berlin, hatte seinen Durchbruch als Fernsehschauspieler in der Komödie "Manta – Der Film" zu Beginn der 1990er Jahre. Seitdem war er auch immer wieder in Serien zu sehen, darunter "Tatort" und "Notruf Hafenkante". Auf Theaterbühnen ist Sebastian Rudolph ebenfalls erfolgreich, so hatte er Engagements am Theater Basel, an der Schaubühne Berlin, der Volksbühne Berlin, am Schauspielhaus Hamburg u. v. m. Im Ensemble des Thalia Theaters Hamburg ist er seit der Spielzeit 2009/2010 festes Mitglied. 2012 wurde Sebastian Rudolph von "Theater heute" zum Schauspieler des Jahres gekürt..
Sascha Rotermund, Jahrgang 1974, studierte Schauspiel in Hannover. Es folgten zahlreiche Engagements an Theatern von Bremen bis Berlin. Im Fernsehen war er u. a. in der ZDF-Serie „Küstenwache” und in der RTL-Comedy „4 Singles” zu sehen. Seit 2003 ist Sascha Rotermund außerdem ein gefragter Hörbuchinterpret und Synchronsprecher und lieh seine Stimme u. a. Joaquin Phoenix, Christian Bale, Jon Hamm in „Mad Men”, Omar Sy in „Ziemlich beste Freunde” sowie Benedict Cumberbatch in „Star Trek – Into Darkness”.

Details

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Das meinen unsere Kund*innen

3.7

9 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

...spannend....

Lesebegeisterte am 24.03.2017

Bewertet: Hörbuch-Download

Ein Manuskript über einen nie aufgeklärten Mordfall wird dem Literaturagenten Peter zu gesendet. Er ist sofort gefesselt davon und will unbedingt wissen, was damals geschehen ist. Ein Roman der sehr spannend und raffiniert geschrieben ist. Als Leser rätselt man mit wer denn nun der Täter war. Tolles Debüt.

...spannend....

Lesebegeisterte am 24.03.2017
Bewertet: Hörbuch-Download

Ein Manuskript über einen nie aufgeklärten Mordfall wird dem Literaturagenten Peter zu gesendet. Er ist sofort gefesselt davon und will unbedingt wissen, was damals geschehen ist. Ein Roman der sehr spannend und raffiniert geschrieben ist. Als Leser rätselt man mit wer denn nun der Täter war. Tolles Debüt.

Das Buch der Spiegel - E. O. Chirovici

Black-Panda am 01.03.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dem Buch geht es um ein Manuskript des Todkranken Richard Flynns, in welchem er einen vor 25 Jahren geschehenen und nie aufgeklärten Mord an einem berühmten Professor thematisiert. Mit dem Wunsch dieses Buch zu veröffentlichen schickt er die ersten Kapitel an den Literaturagenten Peter Katz. Peter Katz ist von dem Buch fasziniert und möchte sich mit dem Autor in Verbindung setzten, jedoch verstarb Richard Flynn in der Zeit und das Gesamtwerk ist unauffindbar. Besessen davon, das Ende der Geschichte zu erfahren und den Mörder herauszufinden macht sich Katz auf die Suche nach der Wahrheit der Geschehnisse vor 25 Jahren. Ein wichtiges Thema im Buch ist dabei, wie viele verschiedene Ansichten über die damaligen Ereignisse vorhanden sind und wie viele verschiedene Wahrheiten es zu geben scheint. Die in die damaligen Ereignisse verstrickten Personen scheinen alle eine andere Wahrheit zu haben. Welche von diesen nun wirklich den objektiven Fakten entspricht und somit die eigentliche Wahrheit widerspiegelt und welche - sei es bewusst oder unbewusst- verändert wurde, gilt es herauszufinden. Die Grundidee des Buches fand ich sehr interessant, zumal sie mit der Thematik um Erinnerungen und deren (unbewusste) Veränderung ergänzt wurde. Die Umsetzung der Idee ist dem Autor meiner Meinung nach gut gelungen. Der Leser wird genauso unwissend in die Geschichte geworfen wie der Literaturagent Peter Katz und findet gemeinsam mit diesem mit der Zeit immer mehr über die Geschehnisse heraus, wobei sich alles gegenseitig widerspricht. Bis zur letzten Seite des Buches kann man sich nicht sicher sein die tatsächliche Wahrheit herausgefunden zu haben. Der Schreibstil ist flüssig und spannend gehalten. Die Wall des Schreibstils als Ich-Erzähler passt gut zur Thematik des Buches, da so noch eine weitere Wahrheit aufgebrochen wird. Der Hauptcharakter bildet sich seine eigene Wahrheit auf Grundlage des erforschten, ob diese letztlich richtig ist bleibt abzuwarten. Der Autor hat sein Buch selbst in drei große Abschnitte eingeteilt, wobei jeder auch Inhaltlich einen neuen Aspekt aufmacht. Leider zieht sich der Anfang des Buches sehr und es braucht bis in den zweiten großen Abschnitt hinein um die Spannung aufzubauen. Im ersten Abschnitt scheint nichts zu passieren und die Geschichte kommt nicht voran. Zudem konnte ich auch keine wirkliche Verbindung zu den Charakteren aufbauen, da diese nicht all zu tiefgreifend beschrieben worden zu sein. (Ausnahmen sind meist ihr allgemeiner Lebenslauf, aber keine Emotionswelt und Gedankengänge oder was sie als Mensch antreibt). Hat man diesen ersten Abschnitt jedoch mühsam hinter sich gebracht, wird man doch noch positiv überrascht. Die Geschichte nimmt an Fahrt auf und die Ereignisse überschlagen sich förmlich. Zwar werden die Charaktere auch hier nicht tiefgreifender Ausgearbeitet, aber dies kann meiner Meinung nach etwas ignoriert werden, da dafür die Spannung da ist und es nun nicht mehr all zu deutlich im Vordergrund steht und auffällt. Der allgemeine Gesamteindruck fällt letztendlich dennoch ganz gut aus. Die Idee ist super und die Umsetzung der verschiedenen Wahrheiten ist gut gelungen. Als Leser kann man super miträtseln, welche Wahrheit den objektiv sammelbaren Fakten am meisten Entspricht und wie der Mord am Professor wohl letztendlich gewesen sein mag. Und auch nach Beenden des Buches kann man als Leser einige Zeit damit verbringen für sich zu entscheiden, ob man mit der schließlich „offiziellen“ Lösung des Mordes zufrieden ist, nachdem man so viele andere Versionen gehört hat und wo noch Lücken zu sein scheinen. Dennoch fehlt die liebevolle Ausgestaltung der Charaktere, was dem ganzen den letzten Schliff gegeben hätte.

Das Buch der Spiegel - E. O. Chirovici

Black-Panda am 01.03.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dem Buch geht es um ein Manuskript des Todkranken Richard Flynns, in welchem er einen vor 25 Jahren geschehenen und nie aufgeklärten Mord an einem berühmten Professor thematisiert. Mit dem Wunsch dieses Buch zu veröffentlichen schickt er die ersten Kapitel an den Literaturagenten Peter Katz. Peter Katz ist von dem Buch fasziniert und möchte sich mit dem Autor in Verbindung setzten, jedoch verstarb Richard Flynn in der Zeit und das Gesamtwerk ist unauffindbar. Besessen davon, das Ende der Geschichte zu erfahren und den Mörder herauszufinden macht sich Katz auf die Suche nach der Wahrheit der Geschehnisse vor 25 Jahren. Ein wichtiges Thema im Buch ist dabei, wie viele verschiedene Ansichten über die damaligen Ereignisse vorhanden sind und wie viele verschiedene Wahrheiten es zu geben scheint. Die in die damaligen Ereignisse verstrickten Personen scheinen alle eine andere Wahrheit zu haben. Welche von diesen nun wirklich den objektiven Fakten entspricht und somit die eigentliche Wahrheit widerspiegelt und welche - sei es bewusst oder unbewusst- verändert wurde, gilt es herauszufinden. Die Grundidee des Buches fand ich sehr interessant, zumal sie mit der Thematik um Erinnerungen und deren (unbewusste) Veränderung ergänzt wurde. Die Umsetzung der Idee ist dem Autor meiner Meinung nach gut gelungen. Der Leser wird genauso unwissend in die Geschichte geworfen wie der Literaturagent Peter Katz und findet gemeinsam mit diesem mit der Zeit immer mehr über die Geschehnisse heraus, wobei sich alles gegenseitig widerspricht. Bis zur letzten Seite des Buches kann man sich nicht sicher sein die tatsächliche Wahrheit herausgefunden zu haben. Der Schreibstil ist flüssig und spannend gehalten. Die Wall des Schreibstils als Ich-Erzähler passt gut zur Thematik des Buches, da so noch eine weitere Wahrheit aufgebrochen wird. Der Hauptcharakter bildet sich seine eigene Wahrheit auf Grundlage des erforschten, ob diese letztlich richtig ist bleibt abzuwarten. Der Autor hat sein Buch selbst in drei große Abschnitte eingeteilt, wobei jeder auch Inhaltlich einen neuen Aspekt aufmacht. Leider zieht sich der Anfang des Buches sehr und es braucht bis in den zweiten großen Abschnitt hinein um die Spannung aufzubauen. Im ersten Abschnitt scheint nichts zu passieren und die Geschichte kommt nicht voran. Zudem konnte ich auch keine wirkliche Verbindung zu den Charakteren aufbauen, da diese nicht all zu tiefgreifend beschrieben worden zu sein. (Ausnahmen sind meist ihr allgemeiner Lebenslauf, aber keine Emotionswelt und Gedankengänge oder was sie als Mensch antreibt). Hat man diesen ersten Abschnitt jedoch mühsam hinter sich gebracht, wird man doch noch positiv überrascht. Die Geschichte nimmt an Fahrt auf und die Ereignisse überschlagen sich förmlich. Zwar werden die Charaktere auch hier nicht tiefgreifender Ausgearbeitet, aber dies kann meiner Meinung nach etwas ignoriert werden, da dafür die Spannung da ist und es nun nicht mehr all zu deutlich im Vordergrund steht und auffällt. Der allgemeine Gesamteindruck fällt letztendlich dennoch ganz gut aus. Die Idee ist super und die Umsetzung der verschiedenen Wahrheiten ist gut gelungen. Als Leser kann man super miträtseln, welche Wahrheit den objektiv sammelbaren Fakten am meisten Entspricht und wie der Mord am Professor wohl letztendlich gewesen sein mag. Und auch nach Beenden des Buches kann man als Leser einige Zeit damit verbringen für sich zu entscheiden, ob man mit der schließlich „offiziellen“ Lösung des Mordes zufrieden ist, nachdem man so viele andere Versionen gehört hat und wo noch Lücken zu sein scheinen. Dennoch fehlt die liebevolle Ausgestaltung der Charaktere, was dem ganzen den letzten Schliff gegeben hätte.

Unsere Kund*innen meinen

Das Buch der Spiegel

von E.O. Chirovici

3.7

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Ingbert Edenhofer

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Ingbert Edenhofer

Thalia Essen - Allee-Center

Zum Portrait

3/5

Subtil ist anders

Bewertet: eBook (ePUB)

Vor etwa 25 Jahren wurde der Professor Joseph Wieder umgebracht. Ein Literaturagent gerät zufällig an ein Manuskript, das sich damit auseinandersetzt. Während seiner Recherchen stößt er auf widersprüchliche Aussagen und versucht, sie zu einem Ganzen zusammenzusetzen. Na ja. Dass die Idee nicht neu ist, ist nichts, das ich E.O. Chirovici vorwerfe. Es ist nun mal nicht sehr einfach, noch komplett neue Wege zu finden. Aber wenn ich schon jeglichen Überblick darüber aus der Hand geben muss, was wirklich geschehen ist, sollten mich zumindest die Figuren interessieren, und da finde ich niemanden, der mich anzieht. Dazu kommt, dass Chirovici wohl versucht, ein paar Schlüsselelemente tief genug ins Bewusstsein der Leser zu drücken, sodass z.B. ein paar Mal zu oft wiederholt wird, wie sehr Erinnerungen manipuliert werden können. Wie viel effektiver ist z.B. der Film "Memento", was das Problem von Erinnerungen und retrograder Amnesie angeht! Vielleicht war ich auch ein bisschen vor den Kopf gestoßen, weil ich beim Titel und beim Cover eher Fantasy erwartete, aber eigentlich ist Fantasy ja auch gar nicht so mein Genre, von daher vermute ich nicht, dass meine Enttäuschung daher kommt.
3/5

Subtil ist anders

Bewertet: eBook (ePUB)

Vor etwa 25 Jahren wurde der Professor Joseph Wieder umgebracht. Ein Literaturagent gerät zufällig an ein Manuskript, das sich damit auseinandersetzt. Während seiner Recherchen stößt er auf widersprüchliche Aussagen und versucht, sie zu einem Ganzen zusammenzusetzen. Na ja. Dass die Idee nicht neu ist, ist nichts, das ich E.O. Chirovici vorwerfe. Es ist nun mal nicht sehr einfach, noch komplett neue Wege zu finden. Aber wenn ich schon jeglichen Überblick darüber aus der Hand geben muss, was wirklich geschehen ist, sollten mich zumindest die Figuren interessieren, und da finde ich niemanden, der mich anzieht. Dazu kommt, dass Chirovici wohl versucht, ein paar Schlüsselelemente tief genug ins Bewusstsein der Leser zu drücken, sodass z.B. ein paar Mal zu oft wiederholt wird, wie sehr Erinnerungen manipuliert werden können. Wie viel effektiver ist z.B. der Film "Memento", was das Problem von Erinnerungen und retrograder Amnesie angeht! Vielleicht war ich auch ein bisschen vor den Kopf gestoßen, weil ich beim Titel und beim Cover eher Fantasy erwartete, aber eigentlich ist Fantasy ja auch gar nicht so mein Genre, von daher vermute ich nicht, dass meine Enttäuschung daher kommt.

Ingbert Edenhofer
  • Ingbert Edenhofer
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Petra Kurbach

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Petra Kurbach

Thalia Osnabrück

Zum Portrait

5/5

Kann die Erinnerung trügen?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wirklich ein gelungener, sehr spannender Roman über ein dramatisches Ereignis, das aus vielen Perspektiven und Erinnerungen zusammengesetzt wird. Bis zum Ende ist alles offen. Es beginnt mit einem Manuskript....
5/5

Kann die Erinnerung trügen?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wirklich ein gelungener, sehr spannender Roman über ein dramatisches Ereignis, das aus vielen Perspektiven und Erinnerungen zusammengesetzt wird. Bis zum Ende ist alles offen. Es beginnt mit einem Manuskript....

Petra Kurbach
  • Petra Kurbach
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Unsere Buchhändler*innen meinen

Das Buch der Spiegel

von E. O. Chirovici

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Das Buch der Spiegel