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Endzeit

Graphic Novel

Buch (Taschenbuch)

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

43702

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.03.2018

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

288

Beschreibung

Rezension

"Es wirkt echt und nicht gekünstelt, auch wenn das gesamte Werk Kunst ist." ("Blog der Stadtbücherei Penzberg")
"Ein nahezu 300-seitiges Meisterstück" ("taz")
"Ein Pageturner." ("Ostsee Zeitung")
"[...] eine spannende, aber auch gefühlvolle und wehmütige Coming-of-Age-Geschichte, die das bekannte Zombie-Thema originell variiert" ("MOVIESTAR")
"Das Ergebnis hat alle nötigen Zutaten wie Blut und Panik, ist aber dennoch alles andere als Standardware [...]" ("DER SPIEGEL")
"Eine dystopische Zombie-Graphic Novel vom Feinsten [...]" ("Deutschlandfunk")
"Eine originelle wie spannende Reise ins Erwachsenwerden" ("Westfälische Rundschau")
"Es lohnt sich." ("zuckerkick - das stadtmagazin für würzburg")
"Erfrischend untypischer, aber nicht minder spannender und blutrünstiger Vertreter des Horrorgenres." ("Missy Magazine")
"Ein tolles Werk, dessen Erzählung nun noch mehr Raum bekommt." ("ALFONZ - Der Comicreporter")

Details

Verkaufsrang

43702

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.03.2018

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

24,5/17,7/3 cm

Gewicht

848 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-76169-9

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Bewertung am 17.01.2022

Bewertungsnummer: 1640278

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine sehr bewegende und spannende Graphic Novel, die in einer dystopischen Welt spielt, in der die Menschheit von einem Virus befallen wurde, das Menschen in Zombies verwandelt. Wir begeliten die psychsich kranke Vivi, auf ihrer Reise durch diese neue, kaputte Welt.
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Bewertung am 17.01.2022
Bewertungsnummer: 1640278
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine sehr bewegende und spannende Graphic Novel, die in einer dystopischen Welt spielt, in der die Menschheit von einem Virus befallen wurde, das Menschen in Zombies verwandelt. Wir begeliten die psychsich kranke Vivi, auf ihrer Reise durch diese neue, kaputte Welt.

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Konnte Erwartungen nicht ganz erfüllen

Julia Lotz aus Aßlar am 17.09.2018

Bewertungsnummer: 1133031

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

WARUM WOLLTE ICH ES LESEN? Das Buch erreichte mich sehr überraschend und das erste was ich so von dem Buch sah und hörte, war das Cover, das mich sofort gepackt hatte und mir unheimlich viel Lust auf den Zeichenstil innen machte. Aber auch beim Titel "Endzeit" spuckte mir allerhand im Kopf: Apokalypse? Zombies? Ich war gespannt! HAT ES MEINE ERWARTUNGEN ERFÜLLT? Leider nicht. Ich hatte durch den Zeichenstil und mein Kopfkino sehr hohe Erwartungen, die sich leider nicht komplett erfüllen konnten. Damit meine ich keinesfalls, dass der Comic schlecht wäre. Nur leider nicht so gut, wie ich mir vorgestellt hatte. WAS HAT MIR GUT GEFALLEN? Der tolle Zeichenstil des Covers zog sich auch nach Innen stringent durch. Das war toll, denn die Farben sind absolut meins und gleichzeitig so unüblich für das Genre. Außerdem habe ich Vivi sehr ins Herz geschlossen und ich fand es sehr toll, dass eine meiner Lieblingsstädte - Weimar - so im Fokus dieser Zombie-Apokalypse standen. WAS HAT MICH GESTÖRT? Gestört hat mich hauptsächlich die Geschichte selbst, die dann jedoch einen sehr großen Einfluss auf die Gesamtbewertung hatte. Auch mit ihr steht und fällt bei einem Comic alles. Ich habe mir trotz der Form einen tieferen Einblick in die Welt erhofft und nicht bekommen. Die Geschichte fing außerdem am Anfang sehr schön und spannend an, verlief sich aber nach und nach immer mehr und endete dann zum Schluss auch - naja irgendwie eben. So saß ich dann nach Beenden da und fragte mich, wieso ich das ganze gelesen habe und war mir nicht so sicher. FAZIT. Trotz des tollen Zeichenstils, des Settings und der interessanten Charaktere, konnte mich Olivia Vieweg mit dem Comic nicht ganz begeistern und abholen. Mir fehlte der rote Faden der Geschichte und ich hatte besonders zu Beginn deutlich höhere Erwartungen an den Comic, was sicher auch in meine Bewertung reinspielt. Dennoch bin ich nun sehr gespannt auf die Verfilmung des Comics.
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Konnte Erwartungen nicht ganz erfüllen

Julia Lotz aus Aßlar am 17.09.2018
Bewertungsnummer: 1133031
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

WARUM WOLLTE ICH ES LESEN? Das Buch erreichte mich sehr überraschend und das erste was ich so von dem Buch sah und hörte, war das Cover, das mich sofort gepackt hatte und mir unheimlich viel Lust auf den Zeichenstil innen machte. Aber auch beim Titel "Endzeit" spuckte mir allerhand im Kopf: Apokalypse? Zombies? Ich war gespannt! HAT ES MEINE ERWARTUNGEN ERFÜLLT? Leider nicht. Ich hatte durch den Zeichenstil und mein Kopfkino sehr hohe Erwartungen, die sich leider nicht komplett erfüllen konnten. Damit meine ich keinesfalls, dass der Comic schlecht wäre. Nur leider nicht so gut, wie ich mir vorgestellt hatte. WAS HAT MIR GUT GEFALLEN? Der tolle Zeichenstil des Covers zog sich auch nach Innen stringent durch. Das war toll, denn die Farben sind absolut meins und gleichzeitig so unüblich für das Genre. Außerdem habe ich Vivi sehr ins Herz geschlossen und ich fand es sehr toll, dass eine meiner Lieblingsstädte - Weimar - so im Fokus dieser Zombie-Apokalypse standen. WAS HAT MICH GESTÖRT? Gestört hat mich hauptsächlich die Geschichte selbst, die dann jedoch einen sehr großen Einfluss auf die Gesamtbewertung hatte. Auch mit ihr steht und fällt bei einem Comic alles. Ich habe mir trotz der Form einen tieferen Einblick in die Welt erhofft und nicht bekommen. Die Geschichte fing außerdem am Anfang sehr schön und spannend an, verlief sich aber nach und nach immer mehr und endete dann zum Schluss auch - naja irgendwie eben. So saß ich dann nach Beenden da und fragte mich, wieso ich das ganze gelesen habe und war mir nicht so sicher. FAZIT. Trotz des tollen Zeichenstils, des Settings und der interessanten Charaktere, konnte mich Olivia Vieweg mit dem Comic nicht ganz begeistern und abholen. Mir fehlte der rote Faden der Geschichte und ich hatte besonders zu Beginn deutlich höhere Erwartungen an den Comic, was sicher auch in meine Bewertung reinspielt. Dennoch bin ich nun sehr gespannt auf die Verfilmung des Comics.

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Endzeit

von Olivia Vieweg

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Christopher Sersch

Mayersche Köln – Neumarkt

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5/5

Thüringer Zombie Apokalypse

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wirklich tolle Charaktere, ein spannendes Setting und wirklich was Neues Zombies in Weimar und Jena zu sehen. Der Zeichenstil hat mir sehr gut gefallen und geht ein wenig mehr in die Cartoon Richtung.
5/5

Thüringer Zombie Apokalypse

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wirklich tolle Charaktere, ein spannendes Setting und wirklich was Neues Zombies in Weimar und Jena zu sehen. Der Zeichenstil hat mir sehr gut gefallen und geht ein wenig mehr in die Cartoon Richtung.

Christopher Sersch
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Violetta Hofmann

Thalia Dresden – Schillerplatz

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5/5

„Wir können wieder alle Sterne sehen.“

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Comic über eine Zombie-Apokalypse, der in Thüringen spielt?! Das musste ich einfach lesen. Die ganze Welt ist einer Zombie-Seuche zum Opfer gefallen und die einzigen bekannten Städte, die es bisher geschafft haben, erfolgreich zu überleben sind Jena und Weimar (!). Um die beiden Städte befindet sich ein bisher undurchdringlicher Zaun und die einzige Verbindung ist ein automatisch betriebener Güterzug. Mit diesem Zug werden die wichtigsten Dinge hin und her transportiert. Personen im Zug sind aufgrund der Ansteckungsgefahr verboten. Und doch haben sich zwei ungleiche Mädchen in den Zug geschlichen um mit ihm die Bedrängnis und Kälte des neuen Weimars zu entkommen. Als der Zug mitten auf der Strecke jedoch liegen bleibt, müssen die beiden versuchen, Jena zu Fuß zu erreichen. Quer durch die schrecklich schöne postapokalyptische Landschaft. Die Graphic Novel der Bauhaus-Absolventin Olivia Vieweg zeichnet sich weniger durch die typische Aktion aus, die man gern mit Zombie-Comics verbindet. Sie charakterisiert viele mehr die Übriggebliebenen; diejenigen, die das Ganze (bisher) überlebt haben. Was haben die Erfahrungen, die sie seit Ausbruch der Epidemie vor zwei Jahren gesammelt haben, aus ihnen gemacht? Wie halten sie durch und konnten sie noch etwas von ihren Hoffnungen und Träumen erhalten? Was ist mit der Menschlichkeit? Im ersten Moment wirkt es doch etwas seltsam, dass diese Geschichte mitten in Thüringen angesiedelt wurde. Doch diese relative Nähe, oder gar Regionalität, gibt dieser Geschichte noch eine zusätzliche persönliche Ebene, die sie sonst nicht hätte. Das finde ich sehr gelungen. Auch wenn der Zeichenstil eigentlich nicht ganz mein Fall ist, passt er hier sehr gut zur Story und Erzählweise. Zu glatte Bilder hätten schlicht die feinen Untertöne zerstört und die Protagonisten entfremdet. So wird auch hier eine gewisse Nähe erzeugt. Insgesamt ist „Endzeit“ eine wirklich empfehlenswerte Graphic Novel aus Deutschen Landen. „Weißt du, was das Tolle an unserer Apokalypse ist? Wir können wieder alle Sterne sehen.“
5/5

„Wir können wieder alle Sterne sehen.“

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Comic über eine Zombie-Apokalypse, der in Thüringen spielt?! Das musste ich einfach lesen. Die ganze Welt ist einer Zombie-Seuche zum Opfer gefallen und die einzigen bekannten Städte, die es bisher geschafft haben, erfolgreich zu überleben sind Jena und Weimar (!). Um die beiden Städte befindet sich ein bisher undurchdringlicher Zaun und die einzige Verbindung ist ein automatisch betriebener Güterzug. Mit diesem Zug werden die wichtigsten Dinge hin und her transportiert. Personen im Zug sind aufgrund der Ansteckungsgefahr verboten. Und doch haben sich zwei ungleiche Mädchen in den Zug geschlichen um mit ihm die Bedrängnis und Kälte des neuen Weimars zu entkommen. Als der Zug mitten auf der Strecke jedoch liegen bleibt, müssen die beiden versuchen, Jena zu Fuß zu erreichen. Quer durch die schrecklich schöne postapokalyptische Landschaft. Die Graphic Novel der Bauhaus-Absolventin Olivia Vieweg zeichnet sich weniger durch die typische Aktion aus, die man gern mit Zombie-Comics verbindet. Sie charakterisiert viele mehr die Übriggebliebenen; diejenigen, die das Ganze (bisher) überlebt haben. Was haben die Erfahrungen, die sie seit Ausbruch der Epidemie vor zwei Jahren gesammelt haben, aus ihnen gemacht? Wie halten sie durch und konnten sie noch etwas von ihren Hoffnungen und Träumen erhalten? Was ist mit der Menschlichkeit? Im ersten Moment wirkt es doch etwas seltsam, dass diese Geschichte mitten in Thüringen angesiedelt wurde. Doch diese relative Nähe, oder gar Regionalität, gibt dieser Geschichte noch eine zusätzliche persönliche Ebene, die sie sonst nicht hätte. Das finde ich sehr gelungen. Auch wenn der Zeichenstil eigentlich nicht ganz mein Fall ist, passt er hier sehr gut zur Story und Erzählweise. Zu glatte Bilder hätten schlicht die feinen Untertöne zerstört und die Protagonisten entfremdet. So wird auch hier eine gewisse Nähe erzeugt. Insgesamt ist „Endzeit“ eine wirklich empfehlenswerte Graphic Novel aus Deutschen Landen. „Weißt du, was das Tolle an unserer Apokalypse ist? Wir können wieder alle Sterne sehen.“

Violetta Hofmann
  • Violetta Hofmann
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Endzeit

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