Fallobst

Fallobst

ein Wissenschaftskrimi

Buch (Taschenbuch)

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Fallobst

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.02.2017

Verlag

Epubli

Seitenzahl

360

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.02.2017

Verlag

Epubli

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,1 cm

Gewicht

421 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7427-0056-8

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Wissenschaftskrimi mit starken Figuren

Denise H. am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1048789

Bewertet: eBook (ePUB)

Kann man seine Ideale und moralischen Einstellungen betrügen um ein Leben in Ruhe und Trägheit zu verbringen? Diese Frage müssen sich die Figuren Sandrine und Leo in "Fallobst" stellen. Beide sind Wissenschaftler, die Lebensmittel untersuchen und dabei auch den ein oder anderen Missstand aufdecken können. Dabei stoßen sie natürlich auf Widerstand, sowohl von den Betrügern, aber auch auf Seiten der eigentlich verantwortlichen Institutsleiter. "Fallobst" ist der dritte Roman von Lothar Beutin, in dem sich Naturwissenschaftler mit kritischen Themen beschäftigen müssen. Und dabei auch ab und zu selbst in Gefahr geraten, wenn sie sich mit korrupten Politiker und undurchsichtigen gesellschaftlichen Verstrickungen herumschlagen müssen. Der Autor schafft es in diesem Roman sowohl die Wissenschaftslandschaft in die Kritik zu nehmen, als auch traditionelle Alkoholproduzenten in Frankreich so unter die Lupe zu nehmen, dass man aufgerüttelt über die bestehenden Umstände sich auch selbst fragt, ob man in dieser Situation eher geneigt wäre seine Moral hintenan zu stellen oder doch die Zähne zusammenbeißen würde und gegen die Ungerechtigkeit und den Betrug ankämpfen würde. Mir haben die verschieden Blickwinkel gut gefallen, die Figuren waren sehr realistisch gezeichnet. Man lernt verschiedene Institute in Deutschland und Frankreich kennen und trifft auch auf eine engagierte Journalistin, die sich zum Glück am Ende noch einschaltet und die Naturwissenschaftler bei ihren Vorhaben unterstütz, nicht ganz ohne Risiko. Die mit der Zeit steigende Spannung machte die Lektüre sehr unterhaltsam, gleichzeitig konnte man einiges über Lebensmittelchemie lernen und auch Zwischenmenschliches kommt nicht zu kurz. Insgesamt war es eine sehr gute Mischung aus Wissenschaft, Krimi und Gesellschaftsroman, ein Genre, dass man leider noch nicht so häufig auf dem Markt findet. Deswegen gibt es von mir eine klare Leseempfehlung.
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Wissenschaftskrimi mit starken Figuren

Denise H. am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1048789
Bewertet: eBook (ePUB)

Kann man seine Ideale und moralischen Einstellungen betrügen um ein Leben in Ruhe und Trägheit zu verbringen? Diese Frage müssen sich die Figuren Sandrine und Leo in "Fallobst" stellen. Beide sind Wissenschaftler, die Lebensmittel untersuchen und dabei auch den ein oder anderen Missstand aufdecken können. Dabei stoßen sie natürlich auf Widerstand, sowohl von den Betrügern, aber auch auf Seiten der eigentlich verantwortlichen Institutsleiter. "Fallobst" ist der dritte Roman von Lothar Beutin, in dem sich Naturwissenschaftler mit kritischen Themen beschäftigen müssen. Und dabei auch ab und zu selbst in Gefahr geraten, wenn sie sich mit korrupten Politiker und undurchsichtigen gesellschaftlichen Verstrickungen herumschlagen müssen. Der Autor schafft es in diesem Roman sowohl die Wissenschaftslandschaft in die Kritik zu nehmen, als auch traditionelle Alkoholproduzenten in Frankreich so unter die Lupe zu nehmen, dass man aufgerüttelt über die bestehenden Umstände sich auch selbst fragt, ob man in dieser Situation eher geneigt wäre seine Moral hintenan zu stellen oder doch die Zähne zusammenbeißen würde und gegen die Ungerechtigkeit und den Betrug ankämpfen würde. Mir haben die verschieden Blickwinkel gut gefallen, die Figuren waren sehr realistisch gezeichnet. Man lernt verschiedene Institute in Deutschland und Frankreich kennen und trifft auch auf eine engagierte Journalistin, die sich zum Glück am Ende noch einschaltet und die Naturwissenschaftler bei ihren Vorhaben unterstütz, nicht ganz ohne Risiko. Die mit der Zeit steigende Spannung machte die Lektüre sehr unterhaltsam, gleichzeitig konnte man einiges über Lebensmittelchemie lernen und auch Zwischenmenschliches kommt nicht zu kurz. Insgesamt war es eine sehr gute Mischung aus Wissenschaft, Krimi und Gesellschaftsroman, ein Genre, dass man leider noch nicht so häufig auf dem Markt findet. Deswegen gibt es von mir eine klare Leseempfehlung.

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