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Band 1

Der Angstmann Kriminalroman

Aus der Reihe Max Heller
20

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7872

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2017

Verlag

dtv

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19,2/12,1/2,7 cm

Gewicht

299 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21696-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein spannender, dramatischer Thriller, fesselnd erzählt. ("Morgenpost")
Packender Mix aus Spannung und Zeitgeschichte - nichts für schwache Nerven. ("Für Sie")
Goldammer schafft den Spagat zwischen gut recherchiertem Historienroman und Kriminalgeschichte. ("Westdeutsche Zeitung")
Brutal und hintergründig, spannend und sehr persönlich - für abgebrühte, aber auch anspruchsvolle Thrillerfans. ("Wiener Zeitung")
Das Schreiben ist seine große Leidenschaft, die er als Ausgleich braucht. Wenn so etwas Gutes wie ›Der Angstmann‹ dabei herauskommt, dann gerne mehr davon. ("WDR 2")
Für mich ist der Autor eine Entdeckung unter den deutschen Krimischriftstellern. ("bichergeck.website")
Goldammer verbindet die Krimihandlung so mit dem beklemmenden historischen Hintergrund, das beides ineinandergreift und über einen bloßen Krimi weit hinausgeht. ("Oberhessische Presse")
Ein toller und mitreißender Roman, der die Zeit um 1944/45 schonungslos beschreibt! ("bookreviews.at")
Eines ist sicher, vergessen werde ich dieses Buch nie. ("nichtohnebuch.blogspot.de")
Der Stimmung kann man sich kaum entziehen und das Buch wohl erst ganz am Ende zur Seite legen. ("Bayerwald-Echo")

Produktdetails

Verkaufsrang

7872

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2017

Verlag

dtv

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19,2/12,1/2,7 cm

Gewicht

299 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21696-8

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    27.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnd

    Ich kann das Buch wärmstens empfehlen. Es ist schwer es wieder wegzulegen, wenn man mal angefangen hat es zu lesen und man kann es kaum erwarten zu wissen wie es weitergeht. Ich freue mich schon darauf, denn nächsten Band zu lesen.

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    5/5

    27.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, intensiv, blutig und düster

    »Eine Frau ist ermordet worden. Eine furchtbare Tat. Wirklich grässlich. Jemand hat sie … aufgeschnitten…« »Kannst du etwas tun?« Heller schnaubte leise. »Keine Leute, kein Benzin, keine Blitzlichtbirnen, keine Zeit.« Dresden, im November 1944. Kriminalinspektor Max Heller jagt einen Serienmörder, der in einem Umfeld von furchtbaren Bombenangriffen, Zerstörung und Verzweiflung auf denkbar schlimmste und blutigste Art junge Frauen zu Tode quält. Doch wie soll man halbwegs vernünftig ermitteln, wenn es an allem fehlt und sämtliche Mitarbeiter als letztes Aufgebot an die Front geschickt werden? Wenn der Vorgesetzte seinen Posten durch seine Mitgliedschaft bei der SS erhalten hat? Wenn man niemandem trauen darf? Und wenn man selbst täglich um das eigene Überleben kämpfen muss? Puh, ein Wohlfühlkrimi war das ganz und gar nicht. Gemeinsam mit Max Heller durchlebt der Leser einen Alptraum aus Bombenterror, Naziherrschaft und grausamer Morde eines Psychopathen. Das Ergebnis ist sehr intensiv, blutig und düster. Max Heller erscheint als Sympathieträger. Er ist nicht in der Partei, dass er seinen Beruf ausüben darf, verdankt er seinem Kampfeinsatz im 1. Weltkrieg und von seinen Vorgesetzten wird er kritisch beäugt. Aktiv leistet er keinen Widerstand, versucht jedoch, seine Arbeit ordentlich und so menschlich wie möglich zu machen. Innerlich fühlt er sich zerrissen, in der Gesamtdarstellung wirkt er sehr authentisch. Er hat eine Ehefrau und zwei Söhne an der Front, über deren Schicksal er nichts weiß. Irgendwie weitermachen und überleben scheint sein Motto zu sein. Mich berührte das sehr. Fazit: Sehr spannend, intensiv, blutig und düster. Der Protagonist wirkt sehr authentisch, ich werde diese Reihe weiterverfolgen.

  • Lisa

    aus Wain

    5/5

    18.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    absolute Leseempfehlung

    Ein Serienmörder in einer Zeit voller Mörder.... Kommt es da auf den einzelnen überhaupt noch an? Wie fasst man einen Mörder in einer Zeit in der das keine Rolle spielt? Wie ermittelt man in einer Zeit, in der das einzig relevante der Krieg ist und keine Ressourcen zur Verfügung stehen ? FrankGoldammer hat mit MaxHeller einen grandiosen Charakter geschaffen, dem trotz aller Widrigkeiten die Opfer nicht egal sind und sich mit voller Überzeugung für sie einsetzt. Für mich der gelungene Auftakt einer vielversprechenden Romanreihe, die es schafft, eine zeitlich sehr turbulente Epoche unserer Zeit, mit allen menschlichen Abgründen und Fasetten realistisch und mitfühlend darzustellen und gleichzeitig die Handlung nicht aus dem Blick zu verlieren. Mit Max Heller hat der Autor eine Heldenfigur geschaffen, die es schafft sich den Gegebenheiten anzupassen und gleichzeitig ihren Überzeugungen treu zu bleiben ohne dabei an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Von mir eine absolute Leseempfehung!

  • Bewertung

    5/5

    25.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn man den Autor bei einer Lesung...

    Wenn man den Autor bei einer Lesung erlebt,erfährt man, wie akribisch er die historischen Fakten für seine Krimireihe,welche in seiner Heimatstadt Dresden spielt, recherchiert hat.

  • Wuestentraum

    5/5

    21.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Dies ist der erste Band der…

    Dies ist der erste Band der Krimireihe um Max Heller. Es ist November 1944 in Dresden, zur Zeit des zweiten Weltkrieges. Die Menschen haben unter den immer bedrohlicher werdenden Kriegsumständen zu leiden, als eine grausam zugerichtete Leiche einer Krankenschwester gefunden wird. Kriminalinspektor Max Heller muss neben seinen eigenen Problemen und dem Kriegschaos dringend den Mörder finden. Doch die Suche gestaltet sich mehr als schwierig. Sind doch die Menschen mit ihren eigenen täglichen Problemen in den Kriegswirren beschäftigt und bei Luftangriffen werden hunderte Menschen getötet. Sie leiden Hunger und haben Angst. Max Heller hofft bei dem katastrophalen Bombenangriff im Februar 1945, dass der Mörder dabei umgekommen ist. Doch leider ist dies nicht der Fall, und Max muss fieberhaft weitersuchen. Mir hat dieser erste Band der Krimireihe super gefallen. Frank Goldammer hat einen mitreißenden Schreibstil, indem er so authentisch nicht nur den Kriminalfall sondern auch die Kriegswirren in Dresden rüberbringt, dass man das Gefühl hatte, man wäre mittendrin. Spannend bis zur letzten Seite mit einem äußerst sympathischen Kriminalinspektor konnte ich das Buch nicht zur Seite legen. Ich fieberte bis zum Ende der Suche nach dem Mörder mit und litt mit den Bewohnern, die in den Kriegswirren um ihr eigenes Leben kämpften. Fazit: Dieser Krimi ist superspannend und authentisch, eine Mischung aus Krimi und Kriegsgeschehen, den ich nicht aus der Hand legen konnte. Super Schreibstil, mitreißend und begeisternd. Absolute Leseempfehlung von mir.

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Bewertungen (20)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Dresden-Krimi, Winter 44/45

    Als Dresdener mit Leib und Seele hat Frank Goldammer in Gestalt eines Krimis (mit zeitweilig fast dokumentarischem Charakter) durch seinen Kriminalinspektor Max Heller den Druck erlebbar gemacht, der in den letzten Kriegsmonaten auf der Bevölkerung der Stadt lag. Als kurz nacheinander zwei grausam ermordete Frauen aufgefunden werden, ist die abgestumpfte Bevölkerung kaum noch in der Lage, Mitgefühl zu empfinden bzw. willens, bei den Ermittlungen zu helfen. Bombardements, Flüchtlingsmassen und ein strammer SS-Mann als Vorgesetzter, der von Polizeiarbeit kaum Ahnung hat, legen dem unscheinbaren, beharrlichen Kriegsveteranen Heller permanent Steine in den Weg. Gerüchte über den „Angstmann“, eine Art Alptraum-Kindergedicht, machen die Runde, Heller hält den Kopf sozusagen unten und bleibt unermüdlich bei seinen Ermittlungen im eisigen Winter, bis es im Februar `45 zur großen Bombennacht kommt, die er und seine Frau knapp überleben. Als kurz darauf die Russen Dresden einnehmen,wird die Lage für den Kripomann immer gefährlicher. Aber der „Angstmann“ ist nicht tot …. Atmosphärisch, beängstigend authentisch klingend und mit interessanter Personenzeichnung punktet Frank Goldammer in der Riege der Kriminalautoren, die die Zeit der Zwanziger bis Fünfziger Jahre zu ihrem Thema gemacht hat – seien Sie gespannt auf seine nächsten Max-Heller-Fälle der Nachkriegsjahre !
  • Zum Bewerterprofil von Karsten Rauchfuss

    Karsten Rauchfuss

    Thalia Oldenburg – Schlosshöfe

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    In dieses Buch wird man förmlich...

    In dieses Buch wird man förmlich hineingesogen. Ein wirklich spannender Krimi und ein Stück deutsche Zeitgeschichte. Eine gelungene Kombination ist da dem Autor gelungen.
  • Zum Bewerterprofil von Anja Werner

    Anja Werner

    Thalia Leverkusen

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut packend und atmosphärisch...

    Absolut packend und atmosphärisch dicht und gewaltig erzählt. Man meint, den Bombenhagel auf Dresden am eigenen Leib mitzuerleben. Für Leser von Volker Kutscher und Susanne Goga!
  • Zum Bewerterprofil von Helene Ewald

    Helene Ewald

    Thalia Hennigsdorf – EKZ Das Ziel

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.12.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur!

    Dresden in einer schon längst vergangenen Zeit. Bomben, Krieg und Chaos und mittendrin eine grausame Mordserie. Und jeder fragt sich: ''Ist es der Angstmann, der sein Unwesen treibt?!'' Kommissar Max Heller übernimmt den Fall und tut sein bestes, um diesen zu lösen. Ein sehr gut gelungener Kriminalroman, der wirklich super spannend ist!
  • Zum Bewerterprofil von Heike Dreyer

    Heike Dreyer

    Thalia Wilhelmshaven

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Super-Krimi in Dresden, Ende 1944,...

    Super-Krimi in Dresden, Ende 1944, kurz vor der Bombardierung. So gut geschrieben, dass man glaubt, man steht selber im Bombenhagel. Außergewöhnlich! Auch für Volker-Kutscher-Leser

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