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Produktbild: Textsortenwandel vom 9. bis zum 19. Jahrhundert
Band 32

Textsortenwandel vom 9. bis zum 19. Jahrhundert Akten zur internationalen Fachtagung an der Universität Paderborn vom 9.-13.06.2015

68,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

02.03.2017

Abbildungen

28 SW-Abb., 1 Farbabb.

Herausgeber

Britt-Marie Schuster + weitere

Verlag

Weidler Buchverlag Berlin

Seitenzahl

483

Maße (L/B/H)

21/14,8/3 cm

Gewicht

696 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89693-662-2

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Paperback

Erscheinungsdatum

02.03.2017

Abbildungen

28 SW-Abb., 1 Farbabb.

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Verlag

Weidler Buchverlag Berlin

Seitenzahl

483

Maße (L/B/H)

21/14,8/3 cm

Gewicht

696 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89693-662-2

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Produktbild: Textsortenwandel vom 9. bis zum 19. Jahrhundert
  • Einleitung
    I. Textsortenwandel – theoretisch und methodisch betrachtet
    BRITT-MARIE SCHUSTER: Elemente einer Theorie des Textsortenwandels – Eine Bestandsaufnahme und ein Vorschlag
    ALEXANDER SCHWARZ: Der Frühneuhochdeutsche Prosaroman oder was es alles braucht, um die Geschichte einer Textsorte zu schreiben
    II. Textsortenwandel – mehrdimensional betrachtet
    CHRISTINA GANSEL: Zum funktionalen Status von Schulprogrammen: Schulprogramme als Instrumente der Reflexivität und Reflexion
    FRIEDRICH MARKEWITZ: Die Entwicklung der Systemorientierung der Textsorte „Schulprogramm“ anhand ihrer Titelblätter – Eine systemtheoretisch-textsortenlinguistische Untersuchung
    SUSAN HOLTFRETER: Der Gebrauch von Personennamen als Aspekt des Textsortenwandels
    JULIANE SCHRÖTER: Taufzettel. Zur Geschichte einer fast vergessenen Textsorte im 18. und 19. Jahrhundert in der Schweiz
    ARNIKA LUTZ: Dienstleistungswerbeanzeigen im 18. Jahrhundert – Analysen von Texten der Staats- und Gelehrte[n] Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten
    NADINE WALLMEIER: „Dit is ghewyset vor recht“: Zur Funktion der Fallbeispiele im Herforder Rechtsbuch im Kontext der spätmittelalterlichen Rechtsschriftlichkeit
    URSULA GÖTZ: Sprachlehrbücher von außen betrachtet. Zum Verhältnis von Titelblattgestaltung und Textsortenwandel anhand von Grammatiken und Orthographielehren des 16. und 17. Jahrhunderts
    FRANZ SIMMLER: Makrostrukturen und Syntax in der Hohelied-Tradition vom 11. bis 15. Jahrhundert
    RAINER HÜNECKE: Das protestantische Schuldrama – Stabilität und Wandel vom 16. bis ins 18. Jahrhundert
    CLAUDIA WICH-REIF: Texttraditionen und -wandel in Hansekontexten: Die Handelskorrespondenz Hildebrand Veckinchusens
    ANNA JUST: Makrostrukturen in der Kanzleikorrespondenz in Liegnitz (1410-1685)
    ALBRECHT GREULE: Textgrammatik und Kanzleistil am Beispiel frühneuhochdeutscher Texte
    SEBASTIAN SEYFERTH: Zur Predigtsprache Bertholds von Regensburg und Johann Geilers von Kaysersberg – ein diachroner Predigt(nachschriften)vergleich
    III. Textsortenwandel – signifikante sprachliche Strukturbildungen
    GISELA BRANDT: Die Nachricht – variable Grundeinheit der periodischen Zeitung des 17. und 18. Jahrhunderts
    OLIVER PFEFFERKORN: Zum Modalverbgebrauch in mittelhochdeutschen und frühneuhochdeutschen Predigten
    GALINA BAEVA: Fragen und Fragesätze in Benediktinerregeln des 9. bis 16. Jahrhunderts
    HANS ULRICH SCHMID: Den dief sol men hengen. Der Ausdruck der allgemeinen Gültigkeit in historischen Rechtstexten
    JÓZEF WIKTOROWICZ: Sprachliche Formulierungsmuster in der Textsorte „Satzung“ im 18. und 19. Jahrhundert
    SANDRA AEHNELT: Satzkonstruktionen in Reiseberichten des 17. Jahrhunderts
    DANIELLE BUSCHINGER: Deutsche Prosa-, Vers-, strophische Gralromane vom 13. bis zum 15. Jahrhundert. Strukturen und Funktionen