Ist die "Berliner Schule" die Verzerrung oder Verschönerung des Films? Kritik zur Trilogie "Dreileben" von Petzold, Graf und Hochhäusler
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
15.09.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
349 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668299276
Der Zuschauer schlüpft in den Film hinein und setzt sich mit der Handlung und mit den Bildern auseinander. Ob er träumt, zweifelt oder Stellung nimmt, ist nicht von großer Bedeutung. Dass es der Regisseur geschafft hat, eine Verbindung zwischen seinem Werk und dem Beobachter zu konstruieren, das ist sein Erfolg. Über die filmische Technik wird sich der durchschnittliche Zuschauer keine Gedanken machen, denn dieser hat es zunächst nur mit der Wirkung des Filmes zu tun. Man kann sich für die Filmtheorie interessieren, doch Ziel des Regisseurs ist es, den Zuschauer handeln zu lassen.
Das Grundelement ist das Verhältnis zwischen Zuschauer und Werk. Durch das Werk bilden sich kontroverse Meinungen, die den Film dann anders erscheinen lassen. Der Regisseur spielt mit dem Zuschauer und versucht ihn so gut wie möglich agieren zu lassen. Das Ziel für den Regisseur ist das wahre Urteil des Zuschauers zu erhalten, der wie ein Filter alle Informationen persönlich auswertet. Alles liegt im Auge des Betrachters.
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