Produktbild: Die Salbenmacherin
Band 1

Die Salbenmacherin Historischer Roman

Aus der Reihe Die Salbenmacherin
9

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

13827

Erscheinungsdatum

05.08.2015

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

2722 KB

Auflage

2015

Sprache

Deutsch

EAN

9783839247242

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

13827

Erscheinungsdatum

05.08.2015

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

2722 KB

Auflage

2015

Sprache

Deutsch

EAN

9783839247242

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  • Daniela Weigel

    5/5

    22.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut spannend

    Die sechzehnjährige Oliviera hat sich unsterblich in Laurenz verliebt. Er ist ein Handelspartner ihres Vaters. Ihre Yiayia versucht sie davon abzuhalten, bedeutet es doch, dass Oliviera ihre Heimat Konstantinopel verlassen muss, um mit ihrem Gemahl nach Tübingen zu reisen. Die verliebte Oliviera kann nicht anders, mit einer List gelingt es ihr, ihren Vater dazu zu bringen, sie mit ihm zu verheiraten. Schon auf der Reise beginnt Laurenz, sich zu verändern. In Tübingen angekommen, lässt das Hochgefühl schnell nach. Die Tübinger tuscheln hinter ihrem Rücken und schon bald schlägt ihr offener Hass entgegen. Laurenz ist ihr keine Hilfe, er wird ihr immer fremder und vernachlässigt sie. Bei ihrem Wunsch Salben und Arzneien herzustellen, wie sie es von ihrer Großmutter gelernt hat, findet sie Unterstützung bei Götz, ihrem Schwager. Die beiden Brüder verstehen sich nicht besonders gut. Als ihr einziger Verbündeter wird ihr Götz immer wichtiger. Als sie das dunkle Geheimnis von Laurenz herausfindet, gerät ihre Welt ins Wanken. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Oliviera und Laurenz geschildert, so kann man tief in die Seele der beiden schauen, ist sehr nahe an den Charakteren dran und kann die Gefühle sehr gut nachvollziehen. Es gibt noch einen weiteren Erzählstrang, der Charakter ist düster und erschreckend und mich hat es oft gegruselt. Silvia Stolzenburg schreibt sehr bildlich und wortgewaltig, sie hat hier eine Spannung aufgebaut, die mich oft mit schnell klopfendem Herzen hat weiterlesen lassen. Diese Geschichte vereint Historie und Krimi. Interessant war für mich die Heilkunde, das fand ich sehr spannend. Ich freue mich auf die weiteren Teile, denn ich muss unbedingt erfahren, wie es mit Oliviera weitergeht. Von mir gibt es 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung

  • Bewertung

    aus Bonn

    5/5

    03.02.2021

    eBook (PDF)

    PDF ist Mist

    Die PDF ist so schlecht gemacht, dass auf dem e-reader der Inhalt wegen Kleinstschrift kaum zu lesen ist. Bei Umwandlung in Text brechen alle Formatierungen zusammen, so dass das Lesen auch keinen Spaß macht!

  • Karin Wenz-Langhans

    aus Limbach

    5/5

    14.09.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannender Mittelalterroman

    Konstantinopel 1408: die sechzehnjährige Olivera hat sich Hals über Kopf in den adretten Laurenz Nidhard, einen Geschäftspartner ihres Vaters verliebt, der ebenfalls von der jungen Dame sehr angetan ist. Mit einer List gelingt es Olivera, Laurenz zu heiraten und zieht mit ihm nach Tübingen. Ihre romantische Vorstellung von einem gemeinsamen Leben in Tübingen bekommen aber bald einen Dämpfer: nicht nur das kalte Wetter, auch die Feindseligkeit der Einheimischen macht ihr zu schaffen. Außerdem verändert sich Laurenz zunehmend, er wird unberechenbarer und zieht sich immer mehr von Olivera zurück. Was Olivera nicht weiß: ihr Gemahl hütet ein furchtbares Geheimnis. Dieses Buch ist nicht nur ein historischer Roman, er ist eher ein Krimi vor mittelalterlicher Kulisse. Das wird schon im Prolog klar, als der Leser Zeuge eines schaurigen Verbrechens in Tübingen wird, das direkt die ersten Fragen aufwirft, die im Laufe der Lektüre beantwortet werden. So ist die Handlung auch fesselnd und ohne Längen, das Ende des Buches konnte mich ebenfalls überzeugen. Die junge Olivera führt zusammen mit ihrem Vater und ihrer Großmutter ein relativ behütetes Leben in Konstantinopel. Ihre Großmutter ist in der Zubereitung von Heilsalben und -tränken sehr bewandert und gibt das Wissen gerne an ihre Enkelin weiter. Ein Wissen, das es ihr ermöglicht, in Tübingen dieser Berufung ebenfalls nachzugehen. Olivera ist zu Beginn des Buches ziemlich naiv-romantisch, ihre größte Sorge ist es, dass sie mit 16 Jahren immer noch nicht verheiratet ist, außerdem träumt sie von Reisen in ferne Länder. Zusammen mit Laurenz erhofft sie sich die Erfüllung ihrer Träume. Als sie die Wirklichkeit einholt, erkennt sie ihren Irrtum und durchläuft eine tolle Entwicklung. Olivera ist aber auch sehr klug und stellt oftmals die richtigen Fragen und erkennt mögliche Zusammenhänge. Neugierig wie sie ist, versucht sie, der Wahrheit auf den Grund zu kommen, was nicht ganz ungefährlich ist. Ein tolles Buch, das mir spannende Lesestunden bereitet hat.

  • Eliza

    5/5

    26.08.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Es ist nicht alles Gold was glänzt

    Es ist nicht immer alles Gold was glänzt. Auch dieses Sprichwort hätte der Titel zu diesem Roman sein können. Denn es geht um Sein und Nicht-Sein, es geht um das Täuschen und Vortäuschen, nichts ist manchmal so wie es auf den ersten Blick scheint. Olivera, die mit ihrer Familie in Konstantinopel lebt und ihrer Großmutter bei der Salbenherstellung zur Hand geht, verliebt sich rettungslos in den Geschäftspartner ihres Vaters, Laurenz ist so ganz anders, als die Männer die sie bisher kennen gelernt hat. Sein Lächeln hat das junge Mädchen vom ersten Augenblick an verzaubert, sodass sie alles daran setzt Laurenz als Ehemann zu bekommen. Sie bekommt ihren Willen, innerhalb nur weniger Tage bricht sie mit ihrem Ehemann nach Tübingen auf. Doch schon auf der Reise merkt sie die ersten Veränderungen an ihrem Angetrauten. Laurenz wird zunehmend nervöser. Der Leser erfährt nun das Laurenz in einen Reliquienschmuggel involviert ist, auch Oliveras Vater gehört zu denen, die die Gläubigen täuschen und gefälschte Reliquien in den Umlauf bringen. Olivera ahnt zu diesem Zeitpunkt noch von nichts und ist noch voller Hoffnung für die neue Heimat. Schon bald kann sie wieder ihrer eigentlichen Bestimmung nachgehen und geht dem Bader und dem örtlichen Spitalapotheker, Laurenz Bruder Götz, zur Hand. Tag ein Tag aus hilft sie nun den Kranken und solchen die ihre „Wehwechen“ lindern wollen. Währenddessen entfernt sich Laurenz immer weiter von seiner Frau und gerät immer tiefer in den Strudel von Lügen und Geheimnissen. Olivera entgeht dies natürlich nicht und sucht Rat bei Götz. Götz wird ihr Vertrauter und Ratgeber in dieser schwierigen Zeit. Mir hat der Roman von Silvia Stolzenburg sehr gut gefallen, die Spannungsbögen sind fein ausgearbeitet und immer wieder neue Wendungen bringen Schwung in die Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flott zu lesen. Es macht Spaß mit Olivera die verschiedenen Salben zu mischen. Wer gerne einen spannenden historischen Roman lesen möchte, der kann hier getrost zugreifen. Silvia Stolzenburg bietet großes Kino, beste historische Recherche und spannende Unterhaltung. Ich empfehle diesen Roman nur zu gerne weiter, miträtseln und ungeahnte Wendungen inklusive.

  • Mundolibris

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    25.08.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesen, es lohnt sich!

    Wieder einmal entführte mich Silvia Stolzenburg in ihre Welt, in die Welt des historischen Romans. Diesmal ging es nach Konstantinopel und Tübingen des Jahres 1408. Aber in diesem Buch geht es nicht in die heile Welt des historischen Romans, sondern fast schon wie gewohnt, erzählt sie uns von den dunklen Seiten dieser Zeit. Dank ihrer wunderschönen Schreibweise, nahm sie mich gleich mit auf die Reise und fesselte mich bis zur letzten Seite. Sie schreibt so schön, dass das Kopfkino fast zwangsläufig anspringt und man so das Buch wie einen farbenfrohen Film vor dem inneren Auge ablaufen sieht. Wie man es von ihr gewohnt ist beschreibt sie ihre Figuren so bildhaft, dass es fast so ist als wenn man diese real kennen würde. Sie alle erscheinen durchweg glaubhaft und man könnte sich die Dialoge durchaus so vorstellen. Ein besonderes Highlight auch dieses Mal die Schauplätze, die so plastisch beschrieben sind, dass ich mir einbilde mich vor Ort zurechtfinden zu können. Ich hatte das Gefühl an den Schauplätzen vor Ort dabei zu sein und nicht nur lesender Weise in einem Buch. Zu Beginn rechnet man nicht damit welche Wendung das Buch nimmt, denn es beginnt recht sachte und wer die Autorin nicht kennt, könnte denken, dass es sich bei „Der Salbenmacherin“ um ein Buch handelt, welches vielleicht zu stark in Richtung Liebesgeschichte driften könnte. Aber Irrtum, wie man es gewohnt ist von der Autorin nimmt die Story recht schnell Fahrt auf, und die Spannung steigert sich von Kapitel zu Kapitel bis zu einem furiosen Finale. Mir kommt es so vor als würde Sylvia Stolzenburg mit jedem Buch immer besser werden. Und das beste dabei ist ihre Vielseitigkeit, denn im September erscheint ihr Krimidebüt, auf das ich wahnsinnig gespannt bin. Für die Salbenmacherin vergebe ich fast wie üblich 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Bewertungen (9)

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