Die Kubakrise im Kalten Krieg Eine Ursachenanalyse
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
06.12.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
413 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656330608
Zusatzabkommen festhalten, dass die amerikanischen Nuklearraketen in Italien und in der Türkei abgezogen würden.5 Um 19 Uhr Moskauer Zeit verkündete Radio Moskau: "Die sowjetische Regierung hat den Abbau der Waffen auf Kuba angeordnet."6 Im letzten Moment konnte schließlich ein Atomkrieg verhindert werden. Die wohl heißeste Phase des Kalten Krieges war überstanden.
Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich mit dem Kalten Krieg, insbesondere mit der Kubakrise. Sie soll die Kausalität der Ereignisse analysieren und dabei deskriptiv verfasst sein. Um diese eingehend betrachten zu können ist es nötig, zunächst auf den Begriff des Kalten Krieges einzugehen. Hier wird eine eigene allgemeine Definition zum Beginn des Kalten Krieges entwickelt. Diese ist wichtig, um die Ursachen für den globalen Konflikt zu verstehen und um die Kubakrise in den Kalten Krieg einordnen zu können. Das Ende des Kalten Krieges wird nicht näher untersucht, da die Kubakrise lange vorher stattfand. Im dritten Kapitel wird die Geschichte Kubas in knappen Grundzügen erläutert. So lässt sich ein besseres Verständnis für Kubas Situation im Kalten Krieg und die Beziehungen zwischen den USA und Kuba herleiten. Das vierte Kapitel beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Kubakrise und der Periode vor der eigentlichen Raketenkrise. Die Kubakrise soll allerdings nicht als Abfolge einiger Tage und Wochen betrachtet werden, sondern vielmehr als eine mehrjährige Konfrontationssituation, weshalb diese Arbeit die Situation ab 1959 analysiert. Die Raketenkrise wird als Höhepunkt der Kubakrise interpretiert. Erstens würde eine Abhandlung über den eigentlichen Konflikt den Rahmen dieser Seminararbeit bei Weitem sprengen
und zweitens möchte die Arbeit die grundlegenden Ursachen systematisch verdeutlichen und keine weitere Chronologie der Ereignisse darstellen. Im letzten Kapitel soll schließlich ein Diskurs eine Antwort auf Problemstellung finden.
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