Ehec-Alarm

Ehec-Alarm

ein Wissenschaftskrimi

Buch (Taschenbuch)

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Ehec-Alarm

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eBook

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.03.2017

Verlag

Epubli

Seitenzahl

344

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.03.2017

Verlag

Epubli

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

19/12,5/2 cm

Gewicht

341 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7427-0333-0

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"Die Epidemie"

Bewertung aus Landsberg am 12.01.2018

Bewertungsnummer: 1075108

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Wissenschaftskrimi "EHEC - Alarm" umfasst 344 Seiten. "Die Handlung und die Personen in diesem Roman sind fiktiv, seine Geschichte verläuft aber entlang der dramatischen Ereignisse, die sich in Deutschland im Sommer 2011 tatsächlich zugetragen haben." Kurzer Plot: Professor Doktor Jörg Puster, 48 Jahre alt, ist Leiter in einem Labor für Mikrobiologie. In seiner Arbeitsgruppe sind 19 Personen/Studenten, darunter Harald Pütz. Es gibt scharfe Sicherheitsmaßnahmen für den Umgang mit "Infektionserregern" für die Mitarbeiter, es müssen z. B. Fragebögen ausgefüllt werden. Marie Lehnert, die in der Hofgemeinschaft "Keim und Sprosse" arbeitet und lebt, ist seit kurzem die neue Freundin von Harald. Marie holt Harald im Institut ab, und lernt dort Jörg Puster kennen, der ihr seine Visitenkarte zusteckt. Alle aus dem Labor müssen zur Kontrolle eine Stuhlprobe abgeben. Die Probe Nr. 17 ist positiv. Die positive EHEC - Shigatoxin - 2 Probe, gehört Jörg Puster. In dieser Zeit auf dem Hof "Keim und Sprosse"... Marie geht es so schlecht, dass ihre Hofgemeinschaft sie ins Krankenhaus bringt. Marie muss auf die Intensivstation, und stirbt wenig später an einer "tödlichen Infektion" - Nierenversagen. Harald findet heraus, dass Marie den gleichen EHEC Serotyp 0104 hatte, den Jörg Puster in sich trägt... Wie kann das sein? Durch immer mehr EHEC Infektionen und HUS - Fälle im Raum Brunsbüttel, soll Leo Schneider, vom Berliner Institut für Lebensmittelkontrolle und Hygiene, den Ursprung des Erregers finden. Doch ist der Ursprung in einem Lebensmittel zu finden, und wenn ja, in Welchem? Mein Fazit: Die Geschichte ist von Anfang an interessant, und die Charaktere sind zum Teil schwer zu durchschauen, was das Lesen spannend macht. Die Idee der Handlung, und deren Umsetzung, finde ich gelungen. Ich habe mich von dem Wissenschaftskrimi gut unterhalten gefühlt. 4. Sterne!
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"Die Epidemie"

Bewertung aus Landsberg am 12.01.2018
Bewertungsnummer: 1075108
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Wissenschaftskrimi "EHEC - Alarm" umfasst 344 Seiten. "Die Handlung und die Personen in diesem Roman sind fiktiv, seine Geschichte verläuft aber entlang der dramatischen Ereignisse, die sich in Deutschland im Sommer 2011 tatsächlich zugetragen haben." Kurzer Plot: Professor Doktor Jörg Puster, 48 Jahre alt, ist Leiter in einem Labor für Mikrobiologie. In seiner Arbeitsgruppe sind 19 Personen/Studenten, darunter Harald Pütz. Es gibt scharfe Sicherheitsmaßnahmen für den Umgang mit "Infektionserregern" für die Mitarbeiter, es müssen z. B. Fragebögen ausgefüllt werden. Marie Lehnert, die in der Hofgemeinschaft "Keim und Sprosse" arbeitet und lebt, ist seit kurzem die neue Freundin von Harald. Marie holt Harald im Institut ab, und lernt dort Jörg Puster kennen, der ihr seine Visitenkarte zusteckt. Alle aus dem Labor müssen zur Kontrolle eine Stuhlprobe abgeben. Die Probe Nr. 17 ist positiv. Die positive EHEC - Shigatoxin - 2 Probe, gehört Jörg Puster. In dieser Zeit auf dem Hof "Keim und Sprosse"... Marie geht es so schlecht, dass ihre Hofgemeinschaft sie ins Krankenhaus bringt. Marie muss auf die Intensivstation, und stirbt wenig später an einer "tödlichen Infektion" - Nierenversagen. Harald findet heraus, dass Marie den gleichen EHEC Serotyp 0104 hatte, den Jörg Puster in sich trägt... Wie kann das sein? Durch immer mehr EHEC Infektionen und HUS - Fälle im Raum Brunsbüttel, soll Leo Schneider, vom Berliner Institut für Lebensmittelkontrolle und Hygiene, den Ursprung des Erregers finden. Doch ist der Ursprung in einem Lebensmittel zu finden, und wenn ja, in Welchem? Mein Fazit: Die Geschichte ist von Anfang an interessant, und die Charaktere sind zum Teil schwer zu durchschauen, was das Lesen spannend macht. Die Idee der Handlung, und deren Umsetzung, finde ich gelungen. Ich habe mich von dem Wissenschaftskrimi gut unterhalten gefühlt. 4. Sterne!

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Lehrreiche Unterhaltung

Bewertung aus Altenmedingen am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1076174

Bewertet: eBook (ePUB)

"EHEC Alarm" von Lothar Beutin, ein Wissenschaftskrimi, eine fiktive Geschichte rund um die Ereignisse der EHEC Epidemie 2011 in Norddeutschland. Erschienen erstmals 2013, neu aufgelegt am 13.01.17 im epubli Verlag. Harald Pütz, ein nicht sonderlich ehrgeiziger Mikrobiologiestundent, arbeitet an einem Kieler Institut, um seine Doktorarbeit zu schreiben. Dieses Institut wird auch an der Ursachenforschung des Ausbruchs der Seuche beteiligt sein. Als Haralds Freundin an der EHEC Infektion stirbt, versucht dieser erst auf eigene Faust, später mit dem Mikrobiologen Leo Schneider der Epidemie auf den Grund zu gehen. Was gar nicht so einfach ist, Bürokratie, Politik und Geltungsbestreben einiger Kollegen der Beiden legen ihnen immer wieder Steine in den Weg. Dann geschieht ein Mord im Kieler Institut... Herr Beutin verwebt hier geschickt Fiktion mit den realen Hintergründen. Die persönlichen Schicksale und Handlungen der Charaktere passen sich nahtlos an die wahren Begebenheiten an. Es ranken immer noch viele offene Fragen um einen der weltweit größten EHEC Ausbrüche und geben Spekulationen Raum. Warum sollte es nicht genauso gewesen sein ;-). Für Verschwörungstheoretiker bestimmt nicht uninteressant. Die Geschichte wird in der personalen Erzählform geschildert. Mal stehen die Ereignisse der Epidemie im Vordergrund, mal die persönlichen Geschichten von Harald und anderen, mal die Mordermittlungen. In Kursiv geschrieben, erfahren wir die Gedankengänge und Motive des Täters. Bis fast zum Schluss war mir nicht klar, wer es sein könnte. Die Übergänge der Themenschwerpunkte waren fließend, kein Kapitel endete mit einem Cliffhanger, sodass ich das Gefühl gehabt haben könnte, abrupt aus der Geschichte geworfen zu sein. Natürlich gab es auch wissenschaftliche Erklärungen. Anfangs fiel mir auf, dass ein und dieselbe Sache mehrfach erklärt wurde, später fehlten mir einige Details, sodass ich Erkenntnisse, die die Wissenschaftler gewonnen haben, nicht gleich nachvollziehen konnte. Aber das tat der Spannung keinen Abbruch. Der Roman ist sehr fesselnd und rasant geschrieben, die Protagonisten lebensecht und authentisch dargestellt. Einige empfand ich etwas zu eindeutig schwarz. Schade fand ich, dass ich am Ende noch offene Fragen hatte. Einige dieser Fragen kann man so stehen lassen, eine hätte ich gern schlüssiger beantwortet gesehen. Ein interessantes Thema, gewürzt mit einem packenden Krimi, der zum Miträtseln einlädt. Auch empfehlenswert für nicht wissenschaftlich interessierte Leser. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.
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Lehrreiche Unterhaltung

Bewertung aus Altenmedingen am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1076174
Bewertet: eBook (ePUB)

"EHEC Alarm" von Lothar Beutin, ein Wissenschaftskrimi, eine fiktive Geschichte rund um die Ereignisse der EHEC Epidemie 2011 in Norddeutschland. Erschienen erstmals 2013, neu aufgelegt am 13.01.17 im epubli Verlag. Harald Pütz, ein nicht sonderlich ehrgeiziger Mikrobiologiestundent, arbeitet an einem Kieler Institut, um seine Doktorarbeit zu schreiben. Dieses Institut wird auch an der Ursachenforschung des Ausbruchs der Seuche beteiligt sein. Als Haralds Freundin an der EHEC Infektion stirbt, versucht dieser erst auf eigene Faust, später mit dem Mikrobiologen Leo Schneider der Epidemie auf den Grund zu gehen. Was gar nicht so einfach ist, Bürokratie, Politik und Geltungsbestreben einiger Kollegen der Beiden legen ihnen immer wieder Steine in den Weg. Dann geschieht ein Mord im Kieler Institut... Herr Beutin verwebt hier geschickt Fiktion mit den realen Hintergründen. Die persönlichen Schicksale und Handlungen der Charaktere passen sich nahtlos an die wahren Begebenheiten an. Es ranken immer noch viele offene Fragen um einen der weltweit größten EHEC Ausbrüche und geben Spekulationen Raum. Warum sollte es nicht genauso gewesen sein ;-). Für Verschwörungstheoretiker bestimmt nicht uninteressant. Die Geschichte wird in der personalen Erzählform geschildert. Mal stehen die Ereignisse der Epidemie im Vordergrund, mal die persönlichen Geschichten von Harald und anderen, mal die Mordermittlungen. In Kursiv geschrieben, erfahren wir die Gedankengänge und Motive des Täters. Bis fast zum Schluss war mir nicht klar, wer es sein könnte. Die Übergänge der Themenschwerpunkte waren fließend, kein Kapitel endete mit einem Cliffhanger, sodass ich das Gefühl gehabt haben könnte, abrupt aus der Geschichte geworfen zu sein. Natürlich gab es auch wissenschaftliche Erklärungen. Anfangs fiel mir auf, dass ein und dieselbe Sache mehrfach erklärt wurde, später fehlten mir einige Details, sodass ich Erkenntnisse, die die Wissenschaftler gewonnen haben, nicht gleich nachvollziehen konnte. Aber das tat der Spannung keinen Abbruch. Der Roman ist sehr fesselnd und rasant geschrieben, die Protagonisten lebensecht und authentisch dargestellt. Einige empfand ich etwas zu eindeutig schwarz. Schade fand ich, dass ich am Ende noch offene Fragen hatte. Einige dieser Fragen kann man so stehen lassen, eine hätte ich gern schlüssiger beantwortet gesehen. Ein interessantes Thema, gewürzt mit einem packenden Krimi, der zum Miträtseln einlädt. Auch empfehlenswert für nicht wissenschaftlich interessierte Leser. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.

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