Produktbild: Christine Bernard. Der unsichtbare Feind
Band 3

Christine Bernard. Der unsichtbare Feind

Aus der Reihe Christine Bernard
6

7,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.03.2017

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

281 (Printausgabe)

Dateigröße

1520 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783862824557

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

15.03.2017

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

281 (Printausgabe)

Dateigröße

1520 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783862824557

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  • Kerstin Thieme

    aus Zittau

    4/5

    24.01.2021

    eBook (ePUB)

    Die Gefahren des Computerzeitalters

    Kriminalkommissarin Christine Bernard wird Opfer von Cyberattacken, die sie schlussendlich sogar in Lebensgefahr bringen. Wer steckt dahinter und warum hat man es ausgerechnet auf sie abgesehen? Sie bekommt Personenschutz, aber plötzlich schaltet sich das LKA ein und die Ermittlungen werden fortan von anderer Stelle geleitet. Kein Grund für Christine, die Sache auf sich beruhen zu lassen, schließlich wähnt sie sich weiterhin in Gefahr und ihres Lebens nicht sicher, wenn der Täter nicht gestellt wird. Meine Meinung: Im nunmehr dritten Kriminalroman um die attraktive Kommissarin Christine Bernard dreht sich alles um das hochaktuelle Thema Cyberkriminalität. Die Vorgängerbände zu lesen ist nicht zwingend notwendig, da der Fall für sich steht und Vergangenes kurz eingeblendet wird. Die Gefahren von Cyberangriffen weiß der Autor dem Leser verständlich nahezubringen, auch wenn wenig technisches Vorwissen vorhanden ist. Hier wird seine IT-Erfahrung deutlich. Man erfährt doch einiges Neues und beginnt automatisch seine eigenen Cyberaktivitäten in Zweifel zu ziehen. Die Kommissarin ist wie inzwischen gewohnt ziemlich starrsinnig und handelt gegen alle Vorschriften. Die Anschläge auf ihr Leben und auch die Verfolgungsjagden sind spannend beschrieben, allerdings ähneln sich letztere sehr, sodass es ein wenig eintönig wird. Zumindest kommt jedoch zu keiner Zeit Langeweile auf. Stilistisch sind auch diesmal wieder einige Abstriche zu machen. Das wilde Hin- und Herspringen zwischen den Perspektiven ist mir auch in den Vorgängerbänden schon negativ aufgefallen. Auch die permanenten Hinweise auf Äußerlichkeiten wirken auf Dauer nervend, weil sie schlicht nicht relevant sind. Wer gern Kriminalromane ohne Mord und Totschlag liest, sollte mit diesem Krimi dennoch auf seine Kosten kommen, zumal das Thema Cyberkriminalität aktueller denn je ist.

  • Lesefieber

    5/5

    06.11.2018

    eBook (PDF)

    Spannend und lesenswert bis zum Schluss

    Ein wirklich spannender Krimi und toller Auftakt zu der Serie um Christine Bernard. Ich finde die Hauptfigur und ihre Kollegen wirklich gut gelungen. Christine trauert noch um ihre verstorbene Mutter und leidet noch ein wenig unter dem Betrug ihres Exfreundes. Ihre Gefühle und ihr Verhalten sind sehr gut dargestellt. Auch ihre Kollegen und deren Eigenarten. Die Geschichte rund um den Hauptverdächtigen Schröder hat ein paar interessante Wendungen und ist in sich schlüssig. Spannend und lesenswert bis zum Schluss. Ein wirklich empfehlenswerter Krimi.

  • Kerstin Thieme

    aus Zittau

    4/5

    24.01.2021

    eBook (PDF)

    Eisige Schönheit des Grauens

    Christine Bernard hat sich inzwischen im Trierer Kriminalkommissariat eingelebt und arbeitet gut mit ihren Kollegen zusammen. An einem eigentlich freien Abend, den sie mit ihrem neuen Freund verbringen wollte, wird sie hinzugezogen, weil ihr als Frau mehr Einfühlungsvermögen zugetraut wird, denn es geht um ein vermisstes Kind. Am nächsten Tag wird eine gefrorene Kinderleiche gefunden. Die kleine Rosalia scheint ein schreckliches Ende genommen zu haben. Doch ist sie es wirklich? Es stellt sich heraus, dass das gefundene Kind bereits seit 12 Jahren tot ist. Die fieberhafte Suche nach Rosalia geht weiter und Christine gibt alles, denn noch könnte das Kind am Leben sein … Meine Meinung: Auch der zweite Ermittlerkrimi um Christine Bernard hat mir wieder gut gefallen. Zum Verstehen ist es nicht notwendig, den 1. Band gelesen zu haben, denn der dortige Fall wird kurz angerissen und auch Christines Werdegang bleibt nicht im Dunkeln. Durch solide Ermittlungsarbeit wird der Täter schlussendlich zur Strecke gebracht, auch wenn zahlreiche Alleingänge der Kommissarin diese mehr als einmal in Lebensgefahr bringen, was jedoch für Spannungshöhepunkte auch zwischendurch sorgt. Aber auch sonst wird es keine Minute langweilig. Christine erscheint mir in diesem Band jedoch sehr starrsinnig und bekommt meines Erachtens durch die männliche Obrigkeit ein paar zu viele Freiheiten. Ohne diese Verbohrtheit und Fixierung auf einen Täter hätte durch etwas aufmerksamere Recherche schon viel eher ein anderer Verdächtiger feststehen können, was allerdings das Buch um einiges verkürzt hätte. Wohltuend sind die nicht mehr so häufigen Perspektivwechsel sowie Wertungen der eigenen Person. Mit der oft ausführlichen Darstellung der Namen inkl. Titel hatte ich allerdings nach wie vor ein wenig Probleme, denn sie behindern den Lesefluss. Sehr schön finde ich die einfließende Sozialkritik, die einmal mehr dem Leser deutlich vor Augen führt, dass auch im reichen Deutschland Menschen täglich um ihren Lebensunterhalt kämpfen müssen. Der Fall an sich ist natürlich schrecklich, kommt jedoch ohne größere Gewaltszenen aus und ist daher auch für etwas zartbesaitetere Leser geeignet. Die Kollegen neben Christine bleiben nach wie vor etwas blass. Insgesamt wieder ein flüssig geschriebener Ermittlerkrimi, der ein schreckliches Verbrechen aufklärt und eine äußerst engagierte Kommissarin an den Rand ihrer Kräfte bringt. Ich bin auf den nächsten Fall von Christine Bernard schon sehr gespannt.

  • Kerstin Thieme

    aus Zittau

    4/5

    21.05.2018

    Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

    Der Mensch ist des Menschen Wolf

    Im Wolfsgehege eines Tierparks im Hunsrück werden menschliche Überreste gefunden. Ein willkommener Anlass für die Gegner der Einrichtung, die eine Schließung aufgrund finanzieller Interessen befürworten, die Angst der Menschen in der näheren Umgebung zu schüren. Christine Bernard beginnt zu ermitteln und schnell kristallisieren sich mehrere mögliche Spuren heraus. Wer steckt wirklich hinter dem feigen Mord? Die Kommissarin gibt alles und gerät dabei erneut mehr als einmal selbst in Lebensgefahr. Meine Meinung: Inzwischen hat Michael E. Vieten den 4. Band um Christine Bernard vorgelegt. Die vorherigen Fälle werden teilweise kurz angeschnitten, es ist aber nicht nötig, diese vorab gelesen zu haben. Mit der Einbeziehung des Wolfes in seinen Kriminalfall nimmt sich der Autor erneut eines aktuellen Themas an, denn die zunehmende Wiederansiedlung des Wolfes in Deutschland ruft sowohl Gegner als auch Befürworter dieses großartigen Tieres auf den Plan, womit ausgedrückt sein sollte, auf welcher Seite ich mich sehe. Es ist deutlich zu spüren, dass der Autor auf Kritik reagiert. Die hohe Attraktivität der Kommissarin ist diesmal gar kein Thema, auch die Namensbezeichnungen sind angenehmer zu lesen. Christine ist weit weniger starrsinnig, hat also auch eine Entwicklung durchgemacht und die allzu häufigen spontanen Perspektivwechsel wurden ebenfalls reduziert. Der Leser bekommt interessante Hintergrundinfos zum Wolf an sich und die vielfältigen Spuren ermöglichen ein Miträtseln bis zum Schluss. Das Ende ist auch nicht wirklich vorhersehbar, wenn auch gut nachvollziehbar. Durch gute polizeiliche Ermittlungsarbeit erschließt sich Schritt für Schritt die Lösung. Dennoch wird es nie langweilig und an einigen Stellen, wenn sich Christine doch mal wieder allein dem Gegner stellt, sogar so richtig spannend. Das Einfließen ihres Privatlebens im genau richtigen Umfang macht die Kommissarin noch sympathischer und menschlicher. Alles in allem ein wirklich gut recherchierter und aufbereiteter Kriminalfall, der auch Leser mit empfindlicherem Gemüt überzeugen sollte. Es bleibt auf jeden Fall spannend bei Christine Bernard und ich werde ihre Tätigkeit als Kommissarin bestimmt weiterverfolgen.

  • Kerstin Thieme

    aus Zittau

    4/5

    24.07.2017

    eBook (ePUB)

    Packendes Psychoduell zwischen Soziopath und Kommissarin

    Die attraktive Kriminalkommissarin Christine Bernard ist neu in der Mordkommission Trier und muss sich unter vorwiegend männlichen Kollegen behaupten. Nach dem Verlust ihrer Eltern sowie ihres Lebenspartners stürzt sie sich geradezu in die Arbeit. In ihrem ersten großen Fall geht es um die vermisste Andrea Schröder und deren sechs Töchter. Der Ehemann ist schnell Hauptverdächtiger und seine Lebensumstände mehr als fraglich. Er wird verhaftet, will aber nur von Christine Bernard verhört werden. Schnell entwickelt sich zwischen ihm und der noch unerfahrenen Kollegin ein psychologisches Katz-und-Maus-Spiel. Den Täter zu überführen, verlangt der Kommissarin alles ab und bringt sie nicht nur einmal in Lebensgefahr. Meine Meinung: Der erste Ermittlerkrimi um Christine Bernard bietet solide Psychospannung, überrascht mit unerwarteten Wendungen und ist durchgängig spannend. Es ist erschreckend zu lesen, wie Lebensumstände und stetige Ablehnung schlussendlich einen Menschen, der sicher ursprünglich nichts Böses wollte, zu einem Außenseiter und schließlich skrupellosen Täter werden lassen. Einige seiner Äußerungen haben mich echt zum Nachdenken angeregt. Stilistisch gab es für mich ein paar Stolpersteine im Roman. Die zu häufig wechselnden Perspektiven, manchmal von Satz zu Satz, oder auch die Darstellung der Namen, mal komplett, dann nur Vorname, dann wieder nur Nachname und das bis zum Ende, gefielen mir nicht so. Auch sollten Perspektivfiguren keine Wertungen zu sich selbst vornehmen, wobei mir auf die Attraktivität von Christine besonders viel Augenmerk gelegt wurde. Schlussendlich hat auch das Korrektorat ein paar zu viele Schnitzer übersehen, die das Lesevergnügen ein wenig trübten. Abgesehen von diesen kleineren Kritikpunkten machen es aber die Handlung und auch die Figuren wieder wett. Christine ist taff, mutig und entschlossen. Oftmals ein wenig übereifrig, was Alleingänge angeht, aber das darf man durchaus ihrer Unerfahrenheit und dem Ermittlungseifer zuschreiben. Ihre männlichen Kollegen bleiben etwas blass, aber das kann sich in den nächsten Bänden ja noch ändern. Gespannt bin ich auch auf die Entwicklung der weiblichen Nebenfiguren (Ärztin, Psychologin) und wie es mit Christines Liebesleben weitergeht. Das Cover ist sehr atmosphärisch und passt ausgezeichnet zum Inhalt. Die Darstellung der Polizeiarbeit erscheint mir recht realistisch und zeugt von ausgiebiger Recherche des Autors. Ich werde auf jeden Fall auch die nachfolgenden Bände lesen und bewerten. Fans solider Kriminalromane, die in menschliche Abgründe blicken und durch psychologische Spannung punkten, kann ich „Der Fall Siebenschön“ aus der Reihe Christine Bernard durchaus empfehlen.

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