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Produktbild: Christine Bernard. Das Eisrosenkind
Band 2

Christine Bernard. Das Eisrosenkind

Aus der Reihe Christine Bernard
3

7,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

04.04.2016

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

296 (Printausgabe)

Dateigröße

1082 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783862824144

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Produktdetails

Format

PDF

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

04.04.2016

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

296 (Printausgabe)

Dateigröße

1082 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783862824144

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  • Kerstin Thieme

    aus Zittau

    4/5

    24.01.2021

    eBook (PDF)

    Eisige Schönheit des Grauens

    Christine Bernard hat sich inzwischen im Trierer Kriminalkommissariat eingelebt und arbeitet gut mit ihren Kollegen zusammen. An einem eigentlich freien Abend, den sie mit ihrem neuen Freund verbringen wollte, wird sie hinzugezogen, weil ihr als Frau mehr Einfühlungsvermögen zugetraut wird, denn es geht um ein vermisstes Kind. Am nächsten Tag wird eine gefrorene Kinderleiche gefunden. Die kleine Rosalia scheint ein schreckliches Ende genommen zu haben. Doch ist sie es wirklich? Es stellt sich heraus, dass das gefundene Kind bereits seit 12 Jahren tot ist. Die fieberhafte Suche nach Rosalia geht weiter und Christine gibt alles, denn noch könnte das Kind am Leben sein … Meine Meinung: Auch der zweite Ermittlerkrimi um Christine Bernard hat mir wieder gut gefallen. Zum Verstehen ist es nicht notwendig, den 1. Band gelesen zu haben, denn der dortige Fall wird kurz angerissen und auch Christines Werdegang bleibt nicht im Dunkeln. Durch solide Ermittlungsarbeit wird der Täter schlussendlich zur Strecke gebracht, auch wenn zahlreiche Alleingänge der Kommissarin diese mehr als einmal in Lebensgefahr bringen, was jedoch für Spannungshöhepunkte auch zwischendurch sorgt. Aber auch sonst wird es keine Minute langweilig. Christine erscheint mir in diesem Band jedoch sehr starrsinnig und bekommt meines Erachtens durch die männliche Obrigkeit ein paar zu viele Freiheiten. Ohne diese Verbohrtheit und Fixierung auf einen Täter hätte durch etwas aufmerksamere Recherche schon viel eher ein anderer Verdächtiger feststehen können, was allerdings das Buch um einiges verkürzt hätte. Wohltuend sind die nicht mehr so häufigen Perspektivwechsel sowie Wertungen der eigenen Person. Mit der oft ausführlichen Darstellung der Namen inkl. Titel hatte ich allerdings nach wie vor ein wenig Probleme, denn sie behindern den Lesefluss. Sehr schön finde ich die einfließende Sozialkritik, die einmal mehr dem Leser deutlich vor Augen führt, dass auch im reichen Deutschland Menschen täglich um ihren Lebensunterhalt kämpfen müssen. Der Fall an sich ist natürlich schrecklich, kommt jedoch ohne größere Gewaltszenen aus und ist daher auch für etwas zartbesaitetere Leser geeignet. Die Kollegen neben Christine bleiben nach wie vor etwas blass. Insgesamt wieder ein flüssig geschriebener Ermittlerkrimi, der ein schreckliches Verbrechen aufklärt und eine äußerst engagierte Kommissarin an den Rand ihrer Kräfte bringt. Ich bin auf den nächsten Fall von Christine Bernard schon sehr gespannt.

  • Lesefieber

    5/5

    06.11.2018

    eBook (PDF)

    Spannend und lesenswert bis zum Schluss

    Ein wirklich spannender Krimi und toller Auftakt zu der Serie um Christine Bernard. Ich finde die Hauptfigur und ihre Kollegen wirklich gut gelungen. Christine trauert noch um ihre verstorbene Mutter und leidet noch ein wenig unter dem Betrug ihres Exfreundes. Ihre Gefühle und ihr Verhalten sind sehr gut dargestellt. Auch ihre Kollegen und deren Eigenarten. Die Geschichte rund um den Hauptverdächtigen Schröder hat ein paar interessante Wendungen und ist in sich schlüssig. Spannend und lesenswert bis zum Schluss. Ein wirklich empfehlenswerter Krimi.

  • MoneP

    aus Haltern am See

    3/5

    17.05.2018

    Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

    Wie immer ein toller Krimi, dem dieses Mal jedoch etwas der Biss fehlte.

    Der Arm von Johannes Kürten wird im Maul eines Wolfes gesehen. Der Wolf lebt in einem Tierpark, der kurz vor der Schließung steht. Wie kommt er dorthin? Ist er in das Gehege der Wölfe gegangen? Und wenn ja, greifen Wölfe einfach so einen Menschen an oder ist ihr Ruf schlechter, als sie sind? Diese Dinge muss die Kommissarin Christine Bernard herausfinden und wird dabei wieder von ihren fähigen Kollegen unterstützt. Vermeintliche Täter gibt es einige, denn Johannes war kein sehr beliebter Mensch. Weder bei seinen Nahestehenden Leuten, noch bei seinen Feinden. War es ein Mord aus Leidenschaft, aus Hoffnungslosigkeit oder aus purer Berechnung? Und was hat es mit der zweiten Leiche auf sich, die gefunden wird? Auch dieses Mal haben es Christine und ihr Team nicht leicht. Sie tappen lange im dunkeln und ich selber hatte einfach das Gefühl es passiert nichts. Ich kann zwar nicht sagen, dass mich die Langeweile packte, aber besonders gefesselt war ich in der Zeit auch nicht. Normalerweise halten die Kriminalfälle von Michael E. Vieten mich viel mehr in ihrem Bann, als dieses Mal. Es kann natürlich daran liegen das hier mehr auf die Zwischenmenschlichen Beziehungen der Charaktere eingegangen wird. Dies gefällt mir zwar sehr gut, doch ich hätte mir ein wenig mehr Spannung erhofft. Natürlich kann man wieder raten, wer der Täter sein könnte. Am Anfang macht man sehr schnell seinen Schuldigen fest. Doch dann kam ich wieder ins Straucheln und war mir plötzlich nicht mehr so sicher. Ca. 40 Seiten vor Schluss hatte ich dann eine ganz andere Eingebung, doch die war am Ende dann doch etwas zu weit hergeholt. Das Raten an sich macht unheimlichen Spaß und ich muss ja auch keinen ins Gefängnis stecken. Was mich dieses Mal am meisten irritierte beim Lesen, war allerdings etwas ganz anderes. Ich hatte das Gefühl das aus der Sicht von Christine Bernard geschrieben wird. Doch dann waren es wieder die Sicht von jemand anderem und dann las ich wieder einen Erzähler heraus. Es kann allerdings auch sein, dass ich mich hier einfach auch selber sehr verwirrt habe. Das schließe ich nicht aus. Das Buch war toll, doch ich würde mir beim nächsten Krimi gerne die alte Form zurückwünschen. Einfach etwas rasanter, überraschender, ein richtiges Highlight. Christine Bernard hat auf jeden Fall das Zeug dazu. Die vergangenen Fälle haben es ja schon gezeigt. Vielleicht bin ich aus diesem Grund aber auch etwas härter zum Autor. Ich weiß, was er kann. Ich liebe Christine Bernard, ihre Falle und die herzlichen Menschen, mit denen sie arbeitet und lebt. Ich hätte beim nächsten Mal gerne ein „BOOM“, „BANG“, „WOW“ – Gefühl.

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