Groupware Systeme Definition, Arbeitsweise und betriebliche Einsatzmöglichkeiten
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
15.05.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
470 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638048316
Nach der folgenden Definition und Begriffsabgrenzung sowie einer kurzen Vorstellung zweier nicht-funktionaler Klassifizierungsansätze werden die bereits erwähnten Kategorien näher beschrieben. Dies stellt den Kern der Arbeit dar.
Anschließend geht der Autor noch auf Problembereiche des Einsatzes von Groupware Systemen ein und gibt zwei Anwendungsbeispiele. Der Begriff Groupware wurde erstmals 1982 von P. & T. Johnson-Lenz geprägt. Es handelt
sich dabei um eine Art Wortspiel, welches man etwa mit "Software für die Gruppe"
übersetzen würde.
Inhaltlich versteht man darunter die Bemühungen, in Forschung und Praxis arbeitsteilige
Prozesse und Teamprojekte mit Hilfe der Informations- und Kommunikationstechnologie zu
unterstützen und effektiver zu gestalten. Die ebenfalls geläufige Bezeichnung computer
supported cooperative work (CSCW) wird diesem Ideengehalt gut gerecht.
Ziel des Einsatzes von Groupware Systemen ist somit u.a. die Intensivierung bestehender und
Schaffung neuer Informationskanäle sowie Arbeitsgruppen schnellen und einfachen Zugriff
auf benötigte und aufgabenrelevante Informationen zu geben. Bei richtigem Einsatz können
zusätzlich die Identifizierung der Mitarbeiter mit ihrer Gruppe und die Motivation gesteigert
werden. Workflow Management, also Vorgangssteuerung, wird in der Literatur oft als Teilanwendung
von Groupware Systemen betrachtet, da es bei beiden um die Unterstützung von
Geschäftsprozessen geht, bei denen die Koordination und Kommunikation zwischen den
Aufgabenträgern eine große Rolle spielt. Die geeignete Plattform bildet jeweils ein Client-
Server-System. Während man mit Groupware jedoch auch Vorgänge, die nicht von vorn
herein geregelt sind bzw. sich auch noch in verschiedenen Teilstadien ihrer Bearbeitung
befinden, positiv beeinflussen kann, steht beim Workflow Management "... die Kontrolle und Steuerung von Routinegeschäftsvorfällen im Vordergrund ...". Moderne Groupware-
Konzepte beinhalten deswegen auch oft Workflow Management Elemente.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice