Grundfragen des tschechischen Bildungswesens zwischen Subsidiarität und Fremdbestimmung
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
36,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
21.01.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
146 (Printausgabe)
Dateigröße
1825 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640250844
Das tschechische Bildungswesen bietet aufgrund der besonderen geschichtlichen Entwicklung der Tschechischen Republik, beziehungsweise der ehemaligen Böhmischen Länder, einen spannenden, lehrreichen und zukunftsweisenden Forschungsgegenstand, der im Folgenden näher erklärt werden soll.
Aufgrund der historischen Erfahrung der langen Fremdbestimmung im Vielvölkerstaat der Habsburger Monarchie, stellt die Tschechische Republik geradezu ein Studienobjekt für gesamteuropäische Entwicklungen und politisch-gesellschaftliche Integrationsversuche dar.
Friedrich Prinz schreibt hierzu:
"Mit dem Nationalismus sind wir ... bei jenem Themenkomplex angelangt, für den Böhmen im allerweitesten Sinne ein Paradebeispiel gesamteuropäischer Entwicklung, ja mondialer Tendenzen geworden ist;" (Friedrich Prinz, 2003, S. 29/30)
Des Weiteren beschreibt Prinz die Geschichte Europas als eine Geschichte von Emigrationsbewegungen und konstatiert darin eine Art innerer Einheit des Kontinents, die auf ganz natürliche Weise hilft, die nationalstaatlichen Beschränkungen zu überwinden, die lange Zeit in Europa herrschten.
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