Produktbild: Daughter Of The Burning City

Daughter Of The Burning City

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7,27 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.07.2017

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2159 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781474055512

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

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Family Sharing

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.07.2017

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2159 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781474055512

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  • Eileen Dierner

    4/5

    14.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Slow at first, then a thrilling ride

    Imagine a mix of "Stalking Jack the Ripper" and "Caraval", added with an unusual protagonist and exciting twists and turns - once you could even deduce yourself by close reading. The beginning was slow, but the second half was read in one day!

  • Yanthara

    3/5

    19.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    geht so

    Ja, was soll ich zu dem Buch sagen? Ich mochte die Illustrationen der Charakter die immer mal im Buch zu finden waren. Da waren in gewissen Abständen Zeichnungen mit einigen Infos zu den Charakteren, als wären es kurze Aktenauszüge. Versteht mich nicht falsch, es hat schon Spaß gemacht die Geschichte zu lesen, aber sie war jetzt nicht irgendwie was besonderes und das Ende war auch nicht so berauschend. Weil gegen Ende gibt es zwei wichtige Punkte: 1) man findet den Mörder und 2) es droht eine Auseinandersetzung. Und irgendwie löst sich das Alles in wohl gefallen auf. Der Mörder wird bestraft, was ich ok finde. Aber ob die Auseinander nun wirklich verhindert oder nicht bleibt offen. Die Idee mit den Illusionen und dem Zirkus fand ich gut, aber auch das es ein bisschen was von einer Detektivgeschichte hatte. Meiner Meinung nach hätte es aber ein bisschen ausgefeilter sein können von der Storyline. Jetzt nicht von den Charakteren her, sondern wirklich nur vom Plot. Das Buch ist komplett in der Ich-Perspektive geschrieben, das muss man wirklich mögen. Ich lese sowas ja gern, aber es gefällt nicht jedem. Deswegen fehlt auch etwas die Sicht der anderen Charaktere, was ich mir an manchen Stellen echt gewünscht hätte, weil dann manche Punkte im Buch vielleicht klarer gewesen wären. Es ist jetzt nicht wirklich ein Buch, was ich anpreisen würde zu lesen. Es ist ok. Es hat stärken und es hat schwächen - aber da es der erste Roman der Autorin ist, soweit ich weiß, finde ich das Buch gut.

  • Bewertung

    2/5

    28.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Illusionsmagie, die plötzlich Fragen aufwirft

    „We are putting on a show, but I had always believed that was because Gomorrah is a city of performers. Turns out, we are a city of liars.“ (S. 119) Dieses Buch versprach viel Gutes. Der Klappentext war ansprechend, das Cover zog aufgrund seiner Farben direkt an und besonders das Setting interessierte mich. Doch recht schnell musste ich merken, dass die chaotische Erzählweise leider meine Erwartungen dämmte. Das Cover: Dynamisch, farblich ansprechend und auch kompositorisch geschickt gelöst. Der Titel des Buches dominiert das Cover, während am unteren Rand die Spitzen von Zirkuszelten bereits eine Richtung der Handlung vorgeben. Die Handlung: Sorina ist eine der wenigen illusion-worker, die in Gomorrah leben. Mit ihrer Gabe, kann sie Illusionen kreieren, die lebendig werden. So erschuf sie sich ihre ausgewählte Familie, mit welcher sie zusammen die „Freak Show“ gründete. Als jedoch eine ihrer Illusionen ermordet wird, wirft dieser Tod Fragen auf, da ihre Illusionen unter normalen Umständen nicht umgebracht werden können. Nun ist sie nicht nur auf der Suche nach dem Mörder ihrer Familie, sondern muss feststellen, dass sie längst nicht alles über ihre Gabe wusste und wem sie vertrauen kann… Meine Meinung: Amanda Foody hat es geschafft einen Schreibstil aufrechtzuerhalten, der passend für ihre skurrile Geschichte ist. Das Buch lässt sich stets flüssig lesen und erschafft an manchen Stellen schöne Bilder im Kopf. Allgemein enttäuschte die Geschichte jedoch auf vielen Ebenen. „Daughter of the burning city“ wird sehr sprunghaft erzählt, was oftmals zu einer chaotischen Grundstruktur führte und manche Ereignisse unglaubwürdig und nicht nachvollziehbar erschienen ließ. Anfangs blieb die Geschichte ein wenig auf der Strecke, da die Dynamik fehlte. Später überschlugen sich die Ereignisse, sodass sich hier ein großes Ungleichgewicht ergab. Ein wenig Struktur und ausgewogene Spannung hätten die Geschichte erheblich verbessert. Leider wurden auch die Krimielemente im Buch nicht ansprechend, geschweige denn aufregend genug gestaltet. Die Charaktere: Hier fehlte mir leider jegliche Nähe zu ihnen. Sie waren mir nicht greifbar genug, obwohl es manchmal sogar kleine, herzerwärmende Momente mit ihnen gab. Jedoch überwog bei mir die fehlende Verbundenheit, weswegen ich nur recht passiv über sie lesen konnte. Fazit: Viele, schöne Ideen, die jedoch als Ganzes noch ein wenig mehr Struktur benötigt hätten. Hier kann ich jedoch nur 2/5 Sternen vergeben. Jedoch habe ich das Potenzial von Amanda Foody gespürt und überlege noch immer, ob ich nicht ihrer The Shadow-Game-Reihe eine Chance gebe.

  • Bewertung

    1/5

    19.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Interesting idea but super-annoying main character wrecks it

    I really really REALLY wanted to love this book. The premise of a murder mystery in a setting of a dark and mysterious carnival sounded amazing! And I *did* like some things about the general idea and plot. And also Luca, who was really likable (can't say much about any of the supporting characters as they all stayed flat and one-dimensional). But. BUT. BUUUUUT. The main character, Sorina, is one of the most childish, naive, self-centered, and annoying heroines I have ever come across in a book. She. Was. Awful. And did I mention annoying? And the reason why I quit this book about halfway through. Need some examples? At one point in the story Luca tells Sorina he occasionally tests out the poisons he uses in his show on cockroaches. After that she calls him cruel and thinks "So maybe Luca is good-looking, but I'm not into people that kill innocent creatures. Isn't that something serial killers do?". --- Yes, Sorina, that's how serial killers start - by killing cockroaches. Another quote from Sorina: "I'll find Luca and tell him thanks, but no thanks. The thought of doing so thrills me a little. He rejected me once; now I can reject him."--- Can you BE anymore petty and childish than that??? Throughout the book (or what I've read of it at least) Sorina repeatedly insults Luca and calls him arrogant, and it baffled me because the only one of the two who was truly arrogant and looked down on others was Sorina herself. Luca was really likable overall, and was actually pretty nice to her. And, you know, all her hate and negativity towards him is kind of contradicted in the story itself when Sorina wonders whether she only likes him cause he is the first guy who is nice to her. Another quote: "Luca avoids their stares and leads me to his tent next door. The gossip-worker sign I kicked down the other day has been put upright. He must think I'm such a child. How embarrassing." --- Well, Sorina, you wouldn't have to be embarrassed or worried about Luca thinking you a child if you didn't act so friggin' childish all the time! Then there's this lovely moment which happens after Sorina forces her friend Nicoleta to tell the rest of the group something she thinks they won't like (because the "sleeping together in a tent" thing is for safety reasons and she anticipates the others won't be happy about it): "While we're gathered together in our sitting room, seated on the floor among peanut shells and junk that no one has bothered to clean, Nicoleta tells the group that she thinks sleeping in the same tent together will cheer everyone up. I, unwilling to participate and be the bearer of bad news, focus on my book." Say what? Sorina, who is being trained to someday be the proprietor and leader of the whole Gomorrah festival (and responsible for it's thousands of inhabitants) forces someone else to dish out bad news because she doesn't want to be the bearer of it? Just no. If you are training to become a leader you should have the decency (and be responsible enough) to take on tasks like that yourself, and not make others do the things you don't want to do because you don't want to be seen as "the bearer of bad news". Honestly, this book had a great premise and sooo much potential to be interesting, but it was ruined for me by the whiny, childish, annoying main character. Such a pity!

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