Produktbild: Ein Blatt Liebe

Ein Blatt Liebe

1

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2017

Verlag

Jazzybee Verlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

22/15,5/1,2 cm

Gewicht

265 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Paul Heichen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8496-7916-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2017

Verlag

Jazzybee Verlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

22/15,5/1,2 cm

Gewicht

265 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Paul Heichen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8496-7916-3

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Seitensprung ohne bleibende Wirkung!

Eva Lemberger aus Linz am 04.08.2012

Bewertungsnummer: 785930

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Welch gutes Gefühl sich wieder in einen französischen Klassiker zu verlieren. Ein ideales Buch für Kunsthistoriker, die Paris in den 1840 Jahren kennenlernen möchten. Die Handlung ist leicht erzählt. Die verwitwete Helene hat höchste Mühe mit ihrer kranken, schwindsüchtigen Tochter. In ihrer Not bittet sie den Arzt Henri Deberle um Hilfe für ihre Tochter Jeanette, dabei entwickelt sich eine leidenschaftliche Liebe von beiden Seiten. Nur: Henri Deberle ist natürlich verheiratet. Was tun? Man wagt den fürchterlichen Schritt des Ehebruchs. Als Leser ersehnt man eine Fortsetzung. Doch weit gefehlt. Die Tochter erliegt schließlich ihrer Schwindsucht und der genüßliche Ehebruch wird sich nicht mehr wiederholen. Helene ergibt sich in ein mittelmäßiges Eheglück mit einem Mann für den sie keine Leidenschaft empfindet. Soviel zur Handlung. Doch dieser Roman weist noch viele andere Stärken auf. Da Zola mit den Malern seiner Zeit verkehrte. ( Paul Cezanne etc.) beschreibt er Paris in allen vier Jahreszeiten sehr malerisch.

Seitensprung ohne bleibende Wirkung!

Eva Lemberger aus Linz am 04.08.2012
Bewertungsnummer: 785930
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Welch gutes Gefühl sich wieder in einen französischen Klassiker zu verlieren. Ein ideales Buch für Kunsthistoriker, die Paris in den 1840 Jahren kennenlernen möchten. Die Handlung ist leicht erzählt. Die verwitwete Helene hat höchste Mühe mit ihrer kranken, schwindsüchtigen Tochter. In ihrer Not bittet sie den Arzt Henri Deberle um Hilfe für ihre Tochter Jeanette, dabei entwickelt sich eine leidenschaftliche Liebe von beiden Seiten. Nur: Henri Deberle ist natürlich verheiratet. Was tun? Man wagt den fürchterlichen Schritt des Ehebruchs. Als Leser ersehnt man eine Fortsetzung. Doch weit gefehlt. Die Tochter erliegt schließlich ihrer Schwindsucht und der genüßliche Ehebruch wird sich nicht mehr wiederholen. Helene ergibt sich in ein mittelmäßiges Eheglück mit einem Mann für den sie keine Leidenschaft empfindet. Soviel zur Handlung. Doch dieser Roman weist noch viele andere Stärken auf. Da Zola mit den Malern seiner Zeit verkehrte. ( Paul Cezanne etc.) beschreibt er Paris in allen vier Jahreszeiten sehr malerisch.

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Ein Blatt Liebe

von Emile Zola

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