Produktbild: Die Tochter der Patientin

Die Tochter der Patientin

6

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.03.2017

Verlag

Hockebooks: e-book first

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3265 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783957512093

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

20.03.2017

Verlag

Hockebooks: e-book first

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3265 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783957512093

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Lia48

    5/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Die perfekte Mischung aus Familiengeheimnis, Ärztealltag und Liebesdrama!

    In "Die Tochter der Patientin" lernen wir den angehenden Assistenzarzt Dr. Niklas kennen. Dieser muss sich im Klinikalltag erst noch zurechtfinden. Sich vor Kollegen zu behaupten oder die Distanz zu Patienten zu wahren, fällt ihm noch sehr schwer. So kommt es eines Tages dazu, dass sich Arbeit und Privatleben anfangen zu überschneiden. Denn er begegnet Melanie Hoffmann, seiner tumorkranken Patientin. Niklas ist beeindruckt von deren Lebensenergie und Tatendrang. Er selbst weiß noch gar nicht so genau, was er mit seinem Leben überhaupt anfangen soll. Sein Studiengang war eher Glückssache und seine langjährige Beziehung ist mittlerweile in die Brüche gegangen. Niklas besucht Melanie immer öfter und erfährt nach und nach von einem gut gehüteten Familiengeheimnis. Als er Paulina, die Tochter Melanies kennenlernt, ist er angetan von deren Schönheit. Doch bald muss er feststellen, dass das Mutter-Tochter-Verhältnis zerrüttet ist und Paulinas Verhalten viele Rätsel verbirgt. Und ehe Niklas sich versieht, steckt er schon mitten im Chaos... Mir hat das Buch gut gefallen. Schon nach wenigen Sätzen, hatte ich mich an den Schreibstil gewöhnt und bin in der Geschichte angekommen. Dadurch, dass es viele Geschehnisse gab, blieb die Geschichte in Bewegung. Die verschiedenen Themen (z.B. Krankheit, Leben, Tod, Klinikalltag, Liebe, Familienverhältnisse...) und die verschiedenen Schauplätze (Klinik, zu Hause, Chile) machten die Geschichte interessant und ließen keine Langeweile aufkommen. Mein Kritikpunkt - falls man es so nennen kann - habe ich an den Charakteren. An Niklas hat mich gestört, dass er als Protagonist teilweise so voller Selbstmitleid und unsicher war. Sowie dass er seine Vorhaben nicht konsequent durchzog und immer wieder in die gleichen Verhaltensmuster zurückfiel. Da hätte ich ihn manchmal gerne gepackt und durchgeschüttelt! Paulinas Temperament und ihre Stimmungsschwankungen waren sehr anstrengend. Aber zur Geschichte haben sie gepasst. Insgesamt war es ein vielleicht etwas ungewöhnlicher aber interessanter Roman, dem ich 4 Sterne gebe. Für mich war es die perfekte Mischung aus Familiengeheimnis, Ärztealltag und Liebesdrama!

  • Julia L.

    aus Halle

    5/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Eine mitreißende Charakterstudie

    Ein Buch wie "Die Tochter der Patientin" lässt sich nicht so leicht rezensieren, zu viel passiert hier, zu viel müsste man besprechen. Felix Bonke vermittelt spannende Einsichten in den Alltag eines Krankenhaus-Arztes. Er arbeitet ein spannendes Stück chilenischer Geschichte auf. Er erzählt eine feurige Liebesgeschichte. Alles drei würde alleine schon genug Stoff für einen Roman hergeben, doch zusammen ergibt sich ein prächtiges Gemälde über die Irrungen und Wirrungen der Menschen, das seinesgleichen sucht. In seinem Debüt-Roman "Die Tochter der Patientin" beweist Felix Bonke, dass er ein Meister des Erzählens ist. Nicht nur sein Schreibstil ist gleichzeitig amüsant und gefühlvoll, auch die Figuren, die er aufbaut und entwickelt, sind komplex und authentisch. Seine intime Charakterstudie baut er vor dem Hintergrund eines Arztromans, versehen mit Geschichtsstunde und Romantik, so geschickt auf, dass man gar nicht so recht mitbekommt, wie die Personen plötzlich zum Leben erwachen. Für mich ist dieser Roman das Highlight der ersten Hälfte 2017.

  • Bewertung

    aus Birkenfeld

    4/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Arztroman mit Tiefe

    "Die Tochter der Patientin" ist der Debütroman des Autors Felix Bonke um den jungen Assistenzarzt Niklas. Dieser hatte eigentlich gar nicht vor Arzt zu werden und droht nun oft im hektischen, betriebsamen Klinikalltag zu scheitern. Eines Tages ändert die Begegnung mit der todkranken Patientin Melanie Hoffmann jedoch alles. Die beiden fassen schnell Vertrauen zueinander, was sich für beide recht vorteilhaft auswirkt: Während Paulina, die Tochter Melanies, bisher für Niklas zu der Kategorie 'unerreichbare Frauen' gehörte, versucht Melanie nun ihrerseits das zerrüttete Verhältnis zu ihrer Tochter durch Niklas zu kitten. Denn Melanie hütet ein dunkles Geheimnis in ihrer Vergangenheit, aus der Zeit der chilenischen Diktatur. Niklas wird immer tiefer in die Familiengeschichte hineingezogen und muss sich schon selbst bald fragen, welcher Mensch er eigentlich ist bzw. sein möchte. Das Cover zeigt die aus vielen Puzzleteilen zusammengesetzte Silhouette einer jungen Frau, der Titel ist in schlichtem Schwarz wiedergegeben, sodass es im Endeffekt recht unscheinbar wirkt. Felix Bonke erzählt in einem lockeren, leichten Schreibstil die Geschichte rund um Niklas, Paulina und Melanie. Als Leser findet man sich schnell in die Handlung ein. Deutlich merkt man, dass Bonke sich als Facharzt für Innere Medizin in diesem Bereich sehr gut auskennt: Zahlreiche medizinische Fachbegriffe lassen den Roman authentisch wirken, geben dabei dem Leser jedoch nie das Gefühl etwas nicht zu verstehen. Man erhält einen guten Einblick in das Leben in einem großstädtischen Krankenhaus: Der hektische Betrieb sowie der schmale Grad zwischen Leben und Tod, Sterben und Lebenerhalten. Stück für Stück setzt sich die Geschichte aus vielen kleinen Puzzleteilen der Vergangenheit und Gegenwart zusammen - ein deutlicher Bezug zum Cover. Themen wie Krankheit, Liebe, Sterben, Fügungen und Zufälle spielen eine zentrale Rolle. Der Protagonist und Ich-Erzähler Niklas war mir von Anfang an sympatisch. Im Laufe der Handlung muss er sich immer wieder fragen, welcher Mensch er eigentlich ist bzw. zu welcher Person er werden möchte. Dabei wächst und reift er an seinen Selbstzweifeln. Paulina ist die Figur der widerspenstigen Tochter aus gutem Hause. Um ehrlich zu sein, wurde ich nie richtig mit ihr warm. Sie hat ihre ganz eigene Art, auch im Umgang mit ihren Mitmenschen. Melanie hingegen ist meine absolute Lieblingsfigur. Sie ist eine nette und fröhliche Person, hat ihr Herz am rechten Fleck. Beim Umgang mit ihrer Krankheit hat sie ihre ganz eigene Art, die ich sehr bewundere: Anstatt sich unterkriegen zu lassen, versucht sie noch so viel wie möglich aus ihrem Leben herauszuholen, erleidet dabei immer wieder Schicksalsschläge, die sie jedoch keineswegs bremsen. Hut ab! Schlussendlich kann ich nur sagen, dass mir dieses Buch wirklich gut gefallen hat. Definitiv kein klassischer Arztroman. Hier werden leichtfüßig und gefühlsvoll die Charaktere in all ihren Facetten und Eigenheiten beschrieben. Auch die politische Situation Chiles in den 70er und 80er Jahre rückt in den Vordergrund. Vier Sterne!

  • Isabellepf

    aus Gaggenau

    4/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Der schmale Grad zwischen Leben und Tod

    "Die Tochter der Patientin", ist ein gelungener Roman über Zufälle, Begegnungen, Gefühle und den unausweichlichen Tod, die den jungen Assistenzarzt Niklas Tag täglich begegnen, bis sich sein Leben jedoch ändert, als er die Tochter seiner todkranken Patientin kennen lernt, geschrieben von Felix Bonke. Der junge Niklas wohnt mit seinem Mitbewohner Nacho in einem Wohnheim im Norden von München und hatte eigentlich nicht vor jemals Arzt zu werden. Denn im harten Klinikalltag als Assistenzarzt droht er oft genug zu scheitern, und doch wagt er den Schritt und tritt seinen ersten Arbeitstag voller Eifer in einer Münchner Klinik an. Sein Leben ändert sich jedoch Schlagartig, mit der Begegnung einer Patientinnen und deren Tochter. Melanie Hoffmann leidet an einer unheilbaren Krankheit, und wird täglich von ihrer Tochter Paulina besucht, die es dem Arzt sichtlich angetan hat. Doch diese gehört für Niklas zu den Frauen, die bisher ausserhalb seiner Reichweite lagen. Für Melanie Hoffmann hingegen stellt Niklas einen letzten Versuch dar, das kaputte Verhältnis zu ihrer Tochter zu kitten. Der junge Arzt und seien Patientin fassen immer mehr Vertrauen zueinander und eine tiefe Verbundenheit und Freundschaft entsteht. Niklas erfährt, das Paulina ohne ihre Mutter in Chile aufgewachsen ist, und merkt schnell, das hinter Melanies Fassade ein dunkles Geheimnis aus der Zeit der chilenischen Diktatur schlummert. Doch die Familienumstände sind komplizierter als gedacht und je mehr Niklas hineingezogen wird, umso näher lernt er Paulina und ihre Art kennen. Er muss sich entscheiden, zu welchem Mensch er werden möchte und welche Chancen sie selbst haben. Doch um dies zu erfahren, müssen die beiden zuerst über sich hinauswachsen, und Gefühle, Fügungen und den Tod zulassen.  Sehr gut gefallen hat mir der locker, leichte Schreibstil des Autors, der den Leser abholt und in die Geschichte von Niklas, Melanie und Paulina eintauchen lässt. Zügig und flüssig gelangt man durch die Kapitel und merkt schnell, das der Autor selbst ein Facharzt für Innere Medizin ist, und ein breites Wissen in seinem Bereich vermitteln kann. Interessante Thesen und zahlreiche medizinische Fachbegriffe lassen den Roman authentisch wirken, sodass der Leser einen guten Einblick in den stressigen und hektischen Krankenhausalltages erhält. Nicht selten ist es ein schmaler Grad zwischen Leben und Tod, Gefühle und traurigen Umständen die ein Arzt täglich erlebt, die auch an Niklas Nerven zehren. Kennen gelernt habe ich Niklas, als einen etwas verschlossenen jungen Mann, der sich auf Frauen nach seiner gescheiterten Beziehung nicht einlassen kann. Doch nachdem er Melanie und Paulina kennen lernt, wächst er regelrecht über sich hinaus, kann Verantwortung tragen, Gefühle zeigen und selbstsicher hinter Entscheidungen stehen. Paulina hingegen, ist eine sehr temperamentvolle junge Frau, die durch das frühe Verlassen ihrer Mutter zu Beginn etwas verschlossen wirkte. Jedoch im Laufe der Geschichte ihr volles chilenisches Temperament entfachte, und dadurch nicht nur ihre Mitmenschen und Ärzte, sondern auch mich etwas mit ihrer selbstherrschenden und sprunghaften Art genervt hat. Eine sehr liebenswerte und nette Person war Melanie, die mir sehr ans Herz gewachsen und sypathisch war. Denn sie hatte durch ihre unbeschwerte Art zu Jeder Zeit versucht das Beste aus ihrem Leben und ihrer Krankheit zu machen. Als dann das vorhersehbare Ende nahte, war ich selbst emotional angeschlagen und habe mitgetrauert. Mir hat der Roman und die Geschichte von Melanie und Niklas den jungen Assistenzarzt sehr gut gefallen. Denn als Leser lernt man nicht nur einige medizinische Fachbegriffe kennen, sondern bekommt auch interessante Fakten über die politische Situation Chiles in den 70er und 80er Jahre vermittelt. Nur Paulinas Temperament war nicht immer ganz einfach zu ertragen. Ein lesenswerter und gelungener Roman über Gefühle, Zufälle, Begegnungen, Liebe und den Tod.

  • Julia S.

    3/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Gute Geschichte

    Rezension zu „Die Tochter der Patientin“ von Felix Bonke Meinung: Zunächst habe ich nicht so gut in die Geschichte gefunden. Der Stil hat mich irritiert, ohne dass ich sagen kann, warum genau. Vielleicht weil er etwas anspruchsvoller ist und mich dazu die Figuren irritiert haben. Nach einigen Kapiteln hatte ich mich aber an den Stil gewöhnt und damit auch mehr Spaß am Lesen. Die Gespräche zwischen Paulina und Niklas haben mir zu Beginn sogar sehr gefallen, da die beiden so herrlich ironisch und sarkastisch miteinander gesprochen haben. Das wichtigste an diesem Roman sind wohl die Charaktere. Wie schon gesagt haben auch die mich zunächst irritiert. Niklas war mir sehr unsympathisch. Ich habe für so unsichere, sich selbst bemitleidende Charaktere einfach wenig über. Er hat zudem in seinem Beruf sehr inkompetent gewirkt, was wohl jeden Arzt unsympathisch macht. Außerdem fand ich die Art und Weise wie er sich Paulina genähert hat schon fast gruselig. So benimmt sich doch kein normaler Mann, der bei Verstand ist. Niklas entwickelt sich aber zum Glück in der Geschichte und so wurde er mir immer sympathischer. Bei Paulina war es ein größeres auf und ab. Zunächst mochte ich sie sehr, wobei der Leser nicht viel über sie erfährt. Dann fand ich ihre Launen sehr anstrengend. Zum Ende hin war ich aber auch mit ihr wieder versöhnt. Mit am interessantesten an der Geschichte ist sicherlich die Vergangenheit von Paulinas Mutter Melanie, der Patientin. Diesen Teil habe ich mit Spannung verfolgt und er hätte auch gern noch etwas ausführlicher sein dürfen. Wenn man sich erstmal an den Stil gewöhnt hat, ist der Roman gut zu lesen und aufgrund der Thematik definitiv mal etwas Anderes. Wer also die Krankenhausthematik sowie Chile mag und nicht vor Drama zurückschreckt, er sollte hier mal reinlesen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

2

4

2

3

2

2

0

1

0

Bewertungen (6)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Tochter der Patientin