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Wie wird es sein? Beobachtungen und Gedanken einer Sterbebegleiterin

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7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2017

Verlag

Tredition

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,6 cm

Gewicht

129 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7439-0174-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2017

Verlag

Tredition

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,6 cm

Gewicht

129 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7439-0174-2

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

Email: support@tredition.com

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Es betrifft uns alle! Früher oder später.

Bewertung aus Norderstedt am 28.03.2018

Bewertungsnummer: 1093313

Bewertet: eBook (ePUB)

Lange dachte ich, das Sterben und der Tod würde uns alle beschäftigen da es uns ja alle betrifft. Früher oder später, aber irgendwann sicher. Mittlerweile weiß ich, dass das Sterben und der Tod tatsächlich Tabuthemen sind. Themen, über die nicht gesprochen wird. Den Grund verstehe ich ehrlich gesagt immer noch nicht. Aber man muss Gott sei Dank nicht immer alles verstehen. Können. In dem Buch „Wie wird es sein?“ beschreibt die Autorin, die selbst auch Hospiz-Sterbebegleiterin ist, welche Aufgaben, Fragen und Ängste a.) mit ihrem Beruf und b.) mit dem Thema Tod immer wieder auftauchen. Es ist ein Einblick in die Welt der Sterbenden. All derer, die, aus welchem Grund auch immer, bald das Leben verlassen. Dürfen. Welche Botschaften hinterlassen sie? Haben sie uns, die wir noch mitten im Leben stehen, etwas zu sagen? Haben diese Menschen Angst vor dem Tod? Kämpfen sie um ihr Leben? Oder warten sie geduldig auf den Abschied? Oder wird man beim Anblick des Todes apathisch? Es sind viele Fragen, die die Autorin des Büchleins berührt und dadurch zum Nachdenken bewegt. Es sind Fragen, die wir uns stellen sollten. Auch, oder gerade weil wir noch mitten im Leben stehen. Ich glaube aber, ihre Hauptbotschaft steckt in ihrem Satz: „Es stirbt sich schwer, wenn das Endgültige nicht akzeptiert werden kann.“ Das Leben als endlich zu wissen ist unsere Aufgabe. Und genau das ist es, was wir nicht wahr haben wollen. Und weswegen wir verstummen und lieber reiß aus nehmen, sobald das Sterben oder der Tod angesprochen wird. Das Schlimme ist nur, dass wir mit diesem Verhalten nicht nur unser Leben, sondern das Leben vieler anderer Menschen zur Hölle machen. Nämlich all derer, die wir einfach nicht gehen lassen, weil wir nicht wollen, dass sie sterben. Sterben darf nicht sein. Leider. Ich empfehle dieses Buch jedem! Wir alle sind betroffen. Alle.

Es betrifft uns alle! Früher oder später.

Bewertung aus Norderstedt am 28.03.2018
Bewertungsnummer: 1093313
Bewertet: eBook (ePUB)

Lange dachte ich, das Sterben und der Tod würde uns alle beschäftigen da es uns ja alle betrifft. Früher oder später, aber irgendwann sicher. Mittlerweile weiß ich, dass das Sterben und der Tod tatsächlich Tabuthemen sind. Themen, über die nicht gesprochen wird. Den Grund verstehe ich ehrlich gesagt immer noch nicht. Aber man muss Gott sei Dank nicht immer alles verstehen. Können. In dem Buch „Wie wird es sein?“ beschreibt die Autorin, die selbst auch Hospiz-Sterbebegleiterin ist, welche Aufgaben, Fragen und Ängste a.) mit ihrem Beruf und b.) mit dem Thema Tod immer wieder auftauchen. Es ist ein Einblick in die Welt der Sterbenden. All derer, die, aus welchem Grund auch immer, bald das Leben verlassen. Dürfen. Welche Botschaften hinterlassen sie? Haben sie uns, die wir noch mitten im Leben stehen, etwas zu sagen? Haben diese Menschen Angst vor dem Tod? Kämpfen sie um ihr Leben? Oder warten sie geduldig auf den Abschied? Oder wird man beim Anblick des Todes apathisch? Es sind viele Fragen, die die Autorin des Büchleins berührt und dadurch zum Nachdenken bewegt. Es sind Fragen, die wir uns stellen sollten. Auch, oder gerade weil wir noch mitten im Leben stehen. Ich glaube aber, ihre Hauptbotschaft steckt in ihrem Satz: „Es stirbt sich schwer, wenn das Endgültige nicht akzeptiert werden kann.“ Das Leben als endlich zu wissen ist unsere Aufgabe. Und genau das ist es, was wir nicht wahr haben wollen. Und weswegen wir verstummen und lieber reiß aus nehmen, sobald das Sterben oder der Tod angesprochen wird. Das Schlimme ist nur, dass wir mit diesem Verhalten nicht nur unser Leben, sondern das Leben vieler anderer Menschen zur Hölle machen. Nämlich all derer, die wir einfach nicht gehen lassen, weil wir nicht wollen, dass sie sterben. Sterben darf nicht sein. Leider. Ich empfehle dieses Buch jedem! Wir alle sind betroffen. Alle.

Kundinnen und Kunden meinen

Wie wird es sein?

von Barbara Palsherm-Schäfer

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