Produktbild: Schwert und Krone - Der junge Falke
Band 2

Schwert und Krone - Der junge Falke Roman

Aus der Reihe Das Barbarossa-Epos
8

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

5378

Erscheinungsdatum

26.10.2017

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

640 (Printausgabe)

Dateigröße

9043 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426441350

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

5378

Erscheinungsdatum

26.10.2017

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

640 (Printausgabe)

Dateigröße

9043 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426441350

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  • Bewertung

    aus Salzburg

    5/5

    06.03.2019

    eBook (ePUB 3)

    Schwert und Krone-der junge Falke

    Für Leute die sich für Geschichte interessieren und schon ein Basiswissen haben, ein sehr informativer und leicht lesbarer Lesestoff.

  • Wally

    aus Hamburg/Barmbek-Süd

    5/5

    07.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zweiter Teil !!!

    Schwert und Krone der 2. Teil und ich wurde nicht enttäuscht. Sehr mitreissend geschrieben. Detailgetreu und Hautnah, genau das Richtige um im Mittelalter abzutauchen und die derzeitige Zeit etwas vergessen zu lassen. Bei den vielen Berichten über das Corona-Virus kann man den Fernseher mal getrost aus und die Zeitung beiseite liegen lassen. Und mit Sabine Ebert im 12. Jahrhundert abtauchen!Wir sind inzwischen in der 4. Woche Ausgangssperre und ich freue mich gleich auf Teil 3, der hier schon neben mir liegt!! Bleibt Zuhause, lest ein gutes Buch und vor allem Bleibt Gesund!!

  • Eliza

    5/5

    26.08.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Überzeugender zweiter Teil

    Lange habe ich dieses Buch liegen lassen, obwohl mich der erste Band der Saga um Kaiser Barbarossa begeistert hat. Aber es war einfach nicht die richtige Zeit, es passte bisher einfach nicht. Doch dann kam der Moment und ich wusste genau dieses Buch ist jetzt mein Buch, dass ich brauche. Sabine Ebert hat mich auch diesmal nicht enttäuscht; ein opulenter, vielschichtiger historischer Roman der mich wieder einmal restlos begeistert hat. Das Cover ist wieder einmal sehr geschmack- und stilvoll gestaltet. Loben möchte ich den hohen Wiedererkennungseffekt der gesamten Reihe, so etwas lieben nicht nur Buchhändler, Bibliothekare sondern vor allen Dingen wir Leser. Der Klappentext verrät leider recht viel, was aber nicht weiter dramatisch ist, kennen die meisten Menschen ohnehin, die zu diesem Roman greifen, in groben Zügen die Geschichte Barbarossas. Der Roman lebt auch nicht nur von Barbarossa alleine, es sind die vielen Figuren und Schauplätze, die vielen verschiedenen Erzählstränge, die dem Roman zu dem machen was er ist. Ein prallgefülltes, opulentes, vielschichtiges Mittelalterepos was Spaß macht. Es geht um Macht und Machtspiele, um Eitelkeiten und Demut, um Intrigen und Bündnisse, um den Glauben und die Ungläubigen, um Liebe und Hass. Dieses Buch spiegelt die ganze Palette des menschlichen Lebens in vergangenen Zeiten wieder und hält uns so auch heute einen Spiegel vor. Letztlich haben wir Menschen heute die selben Sehnsüchte und Bedürfnisse wie unsere Vorfahren. Einen großen Raum in dem Roman nimmt der Kreuzzug nach Jerusalem ein, aber auch der Wendenkreuzzug wird ausführlich thematisiert. Schlachten und Heerstrategien bringt die Autorin in anschaulicher Weise dem Leser näher. Taktik, Kalkül und eine Portion Egoismus sind wohl für die Anführer unabdingbar. Die Personenzeichnung ist sehr gut gelungen, die Mischung aus historisch verbürgten Personen und fiktiven Charakteren ist sensationell. Keine Figur wirkt wie ein Fremdkörper in dem Roman, alles fügt sich zu einem wunderbaren Gesamtbild der Gesellschaft zur damaligen Zeit zusammen. Durch die chronologische Erzählweise können wir als Leser auch wunderbar die Entwicklung einiger Personen zu einer ausgereiften Persönlichkeit miterleben. Es macht Spaß einige Figuren zu begleiten und Anteil an ihrem Schicksal zu nehmen, für mich war Gunda, Kunigunde, eine solche Figur. Der Schreibstil von Sabine Ebert ist wieder einmal sehr mitreißend, sodass ich wirklich sagen kann, es viel mir oft schwer das Buch aus der Hand zu legen, aber leider endet irgendwann jede Bahnfahrt oder Abend 😉 Insgesamt wartet der Roman mit drei historischen Karten auf, ein Personenverzeichnis, zahlreiche Stammbäume, ein Glossar, eine Zeittafel und ein ausführliches Nachwort der Autorin runden einen absolut positiven Eindruck des Romans ab. Ich kann diesen Roman definitiv allen Fans von historischen Romanen ans Herz legen, allerdings sollte man mit dem ersten Band der Saga anfange, um die chronologische Entwicklung besser nachverfolgen zu können. Der Roman ist für Männer und Frauen gleichermaßen geeignet, da beide Geschlechter in diesem Roman genügend Identifizierungspunkte finden werden. Ein wirklich überaus gelungener und opulenter Mittelalterroman, der mir ganz viel Freude bereitet hat.

  • Bewertung

    aus Thomasberg

    5/5

    30.11.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    für geschichtsbegeisterte Leseratten

    Einfach wieder ein tolles Buch von Sabine Ebert. Freue mich auf die Fortsetzung.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    06.11.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Deus lo vult - Gott will es!

    ... damit rief der Papst 1095 zum ersten Jerusalem-Kreuzzug auf und auch 1147 werden die deutschen Ritter mit diesem Leitspruch aufgefordert, ins Heilige Land zu ziehen. Aber will ER wirklich diesen Kreuzzug? Will er, dass die Ritter ihre Frauen und Haushalte ohne Schutz und ausreichend Mittel mehr oder weniger auf sich allein gestellt zurücklassen? Um neue Gebiete zu erobern und Ungläubige zu bekehren? Will ER das? Oder geht es den Mächtigen nur darum, ihre Gebiete zu erweitern und ihre Machtbereiche auszudehnen?! Ist es gottgewollt, dass alten Männern minderjährige Frauen gegeben werden, die bei der Geburt des ersten Kindes sterben und auch noch froh sind, dass ihre Leiden jetzt wenigstens ein Ende haben?! Heinrich der Löwe, Albrecht der Bär und Konrad von Wettin (eigentlich Erzfeinde) – erst im Jahr zuvor von einem Kreuzzug zurückgekehrt – wollen das unbedingt vermeiden und rufen ihren eigenen Kreuzzug gegen die Wenden aus. „Taufe oder Tod!“ (S. 55) ist ihr Motto, schließlich gilt es, den einzig waren Glauben zu verbreiten. Dass dabei aus Freunden bzw. Bündnispartnern Feinde werden, nehmen sie billigend in Kauf. Friedrich von Schwaben (später Barbarossa) hingegen zieht mit König Heinrich und wird im Laufe der Geschichte immer wichtiger. Er zeichnet sich bald als gewagter Stratege aber auch politischer Unterhändler und Taktiker aus. Friedrich macht sich einen Namen, Freunde und Verbündete, die er für die spätere Königswahl brauchen wird. Zurück lässt er seine ungewollte und ungeliebte Frau Adela – er hat sie nur auf Wunsch seines Vaters und wegen ihrer Mitgift geheiratet. Aber sie ist nicht genug für ihn meint er, und lässt es sie auch spüren. Dabei ist sie die Gesellschafterin des erst 10jährigen Kindkönigs und Mitregenten Heinrich-Berengar. Er verehrt sie und nimmt sogar ihre Ratschläge an. Sein Vater Konrad von Staufen hat zum Stellvertreter ernannt (und dabei so ganz nebenbei die erbliche Thronfolge wieder eingeführt), solange er sich im Heiligen Land aufhält. Dass Heinrich-Berengar von seinen Beratern ignoriert und bevormundet wird, nur ein König ohne Macht, eine Marionette ist, erfährt Konrad erst nach seiner Rückkehr - von Friedrich, der auch hier politisches Geschick beweist. Kunigunde von Plötzkau hat ebenfalls keinen leichten Stand. Nach zwei Missernten bleiben sie mitten im Winter ohne Geld, Saatgut und ausreichend Schutz zurück. Außerdem ist sie auch nach 9 Ehejahren immer noch nicht von ihrem Mann schwanger. Als dann auch noch unzählige Gesetzlose die Burg belagern, kann sie nur noch ein Wunder retten ... Kaum ein Autor schreibt so mitreißend und fesselnd über unsere Geschichte wie Sabine Ebert. Bei ihr sind auch Könige und Kaiser menschlich, wird deren Versagen genau so spannend geschildert wie ihre Siege. Ich war wieder mittendrin im Geschehen und habe aufmerksam die politischen Ränkespiele verfolgt. Zudem bewundere ich wie sie es immer wieder schafft, auch den fast ausschließlich rechtlosen Frauen dieser Zeit eine Stimme zu geben, ihre Stärken darzustellen. Für echte Fans gibt es ein Wiederlesen mit Protagonisten Personen aus dem ersten Band „Schwert und Krone - Meister der Täuschung“ und der Hebammen-Saga. Abschlusszitat: „Sie sind so anders, mit ihren Sitten und Gebräuchen – und doch Menschen wie wir. Und sie siedelten hier schon lange, bevor wir kamen. ... Warum zerstören wir all das Schöne? Wo doch wir Christen es auch lieben, und seien es nur die Krüge und Fibeln? Ihre Lieder, Tänze, Märchen, Ornamente ... ausgelöscht.“ (S. 260) Sabine Ebert zeigt das Mittelalter von allen Seiten, verherrlicht oder beschönigt nichts und unterhält ihre Leser dabei wieder ausgezeichnet. Sie räumt mit Illusionen auf, zeigt politische Winkelzüge und macht Geschichte lebendig.

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    Lea Abt

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    5/5

    11.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auch der zweite Band der „Schwert...

    Auch der zweite Band der „Schwert und Krone“-Reihe konnte mich vollends überzeugen. Ein Buch, welches ich in den Jahren noch einige Male in die Hand nehmen werde und von dem ich durchweg nur Gutes sagen kann.

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