Der Neurochirurg, der sein Herz vergessen hatte

Der Neurochirurg, der sein Herz vergessen hatte

Eine wahre Geschichte

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Der Neurochirurg, der sein Herz vergessen hatte

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Beschreibung

»Möchtest du wissen, was wahre Magie ist?« Als der 12-jährige James Doty den kuriosen Laden für Zauberbedarf betritt, ahnt er nicht, welche Wendung sein Leben nehmen wird. Was die liebenswürdige Ruth den schüchternen Jungen aus ärmlichen Verhältnissen lehrt, ermöglicht ihm, seine kühnsten Träume zu verwirklichen: Durch vier einfache Übungen befreit er sich von dem Gefühl, Opfer seiner Lebensumstände zu sein. Er wird Chirurg, dringt in die Tiefen der Gehirnforschung vor und hat als Unternehmer immensen Erfolg. Ruths letzte Lektion ignoriert er jedoch, nämlich sein Herz für andere zu öffnen. Und so steuert er auf eine Katastrophe zu. Die bewegende Lebensgeschichte von James Doty stand Wochen auf der New-York-Times-Bestsellerliste. In einer faszinierenden Mischung aus inspirierendem Memoir, aktueller Gehirnforschung und konkreter Anleitung zeigt Doty, wie jeder von uns sein Leben verändern kann, indem wir unser Gehirn und unser Herz wandeln.

»Eines der fesselndsten und inspirierendsten Bücher, das ich je gelesen habe.« Rick Hanson, Autor von Denken wie ein Buddha »Dieses Buch beschreibt die bemerkenswerte Geschichte eines Gehirnchirurgen, der sich auf die Suche macht, die geheimnisvolle Verbindung zwischen Gehirn und Herz zu begreifen.« Dalai Lama »… voller Magie!« Jon Kabat-Zinn

Details

Verkaufsrang

9465

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.08.2017

Verlag

Scorpio Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

22,2/14,6/2,4 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

9465

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.08.2017

Verlag

Scorpio Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

22,2/14,6/2,4 cm

Gewicht

432 g

Auflage

3. Auflage

Übersetzer

Matthias D. Borgmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95803-110-4

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Manche Zauber brauchen etwas länger

Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 11.08.2017

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

James Robert Doty wird als Kind von allen Rob genannt. Als er auf der Suche nach einem neuen Zauberdaumen auf Ruth trifft, stellt er sich ihr als Jim vor – und ahnt nicht, dass diese Entscheidung symbolisch für das ist, was diese Begegnung für seine Zukunft bedeutet. Sechs Wochen lang bringt ihm Ruth ihre Magie bei und Jim genießt diese Zeit sehr, denn sein Zuhause ist nicht so, wie ein Kind sich das wünscht. Das Buch hat mich von der allerersten Zeile an in seinen Bann gezogen. Selten kann ein Arzt so faszinierend erzählen und den Leser auf eine Reise durch Raum und Zeit führen. Sogar die medizinischen Details, die hin und wieder eingeworfen werden, lesen sich interessant und bremsen weder Lesefluss noch Lesevergnügen. Die drei Teile des Buches sind alle recht unterschiedlich, dennoch faszinierend. Doty hat eine Sprache gewählt, die mich im ersten Teil zu einem kleinen Kind werden ließ, das seinem Vater oder Großvater lauscht, wie dieser von seiner Kindheit erzählt. Mit Doty wird der Leser quasi erwachsen und begleitet ihn durch sein Leben, seinen Werdegang. Wer möchte, kann Ruths Zauber mithilfe des Buches erlernen. Die Entspannungstechniken sind sehr schön und verständlich beschrieben. Man muss viel üben, genau wie Jim, doch kann jeder, der diese Techniken kennt, bestätigen, dass sich die Mühe lohnt. Das Buch wurde in 19 Sprachen übersetzt. Das hat diese wunderbare Lebensgeschichte, die zugleich bewegt und inspiriert, auch verdient. Dass es wochenlang auf der New York Times Beststellerliste stand, wundert wenig. Auch auf der Spiegel-Bestseller-Liste muss es landen und sehr lange bleiben – alles andere wäre unverständlich. Doty zeigt dem Leser, wie wichtig es ist, Herz und Gehirn stets gleichberechtigt und gleichwertig einzubringen, um das eigene Leben, sowie das Leben der Mitmenschen, zauberhaft zu gestalten. Es sollte viel mehr Ruths und Jims auf dieser Welt geben, das würde sie so viel schöner machen. Von mir bekommt dieses Buch die vollen fünf Sterne. Es hat sich auf Platz eins meiner Lesehighlights 2017 katapultiert. Unbedingt lesen, es lohnt sich!

Manche Zauber brauchen etwas länger

Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 11.08.2017
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

James Robert Doty wird als Kind von allen Rob genannt. Als er auf der Suche nach einem neuen Zauberdaumen auf Ruth trifft, stellt er sich ihr als Jim vor – und ahnt nicht, dass diese Entscheidung symbolisch für das ist, was diese Begegnung für seine Zukunft bedeutet. Sechs Wochen lang bringt ihm Ruth ihre Magie bei und Jim genießt diese Zeit sehr, denn sein Zuhause ist nicht so, wie ein Kind sich das wünscht. Das Buch hat mich von der allerersten Zeile an in seinen Bann gezogen. Selten kann ein Arzt so faszinierend erzählen und den Leser auf eine Reise durch Raum und Zeit führen. Sogar die medizinischen Details, die hin und wieder eingeworfen werden, lesen sich interessant und bremsen weder Lesefluss noch Lesevergnügen. Die drei Teile des Buches sind alle recht unterschiedlich, dennoch faszinierend. Doty hat eine Sprache gewählt, die mich im ersten Teil zu einem kleinen Kind werden ließ, das seinem Vater oder Großvater lauscht, wie dieser von seiner Kindheit erzählt. Mit Doty wird der Leser quasi erwachsen und begleitet ihn durch sein Leben, seinen Werdegang. Wer möchte, kann Ruths Zauber mithilfe des Buches erlernen. Die Entspannungstechniken sind sehr schön und verständlich beschrieben. Man muss viel üben, genau wie Jim, doch kann jeder, der diese Techniken kennt, bestätigen, dass sich die Mühe lohnt. Das Buch wurde in 19 Sprachen übersetzt. Das hat diese wunderbare Lebensgeschichte, die zugleich bewegt und inspiriert, auch verdient. Dass es wochenlang auf der New York Times Beststellerliste stand, wundert wenig. Auch auf der Spiegel-Bestseller-Liste muss es landen und sehr lange bleiben – alles andere wäre unverständlich. Doty zeigt dem Leser, wie wichtig es ist, Herz und Gehirn stets gleichberechtigt und gleichwertig einzubringen, um das eigene Leben, sowie das Leben der Mitmenschen, zauberhaft zu gestalten. Es sollte viel mehr Ruths und Jims auf dieser Welt geben, das würde sie so viel schöner machen. Von mir bekommt dieses Buch die vollen fünf Sterne. Es hat sich auf Platz eins meiner Lesehighlights 2017 katapultiert. Unbedingt lesen, es lohnt sich!

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von James R. Doty

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