Frauenheilkunde in der Antike. Die Rolle der Hebamme in der Frauenheilkunde und Geburtsmedizin im Altertum
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
11.04.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
675 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668432468
Ab dem 6. Jh. v. Chr. veränderte sich die Einstellung der Griechen zur Krankheit und zur Medizin: hatte man bis dato Krankheit als eine göttliche Strafe angesehen, entfernte man sich nun von dieser Vorstellung und begann, sich mit der Medizin als eine Wissenschaft zu beschäftigen. Die rationale und wissenschaftliche Heilkunde, also die ohne Hilfe von Göttern, Religion und Kult, haben zunächst Naturphilosophen wie Alkmaion und Empedokles vorangetrieben. Sie versuchten, Vorgänge in der Natur durch Logik und Vernunft zu erklären, ohne wie bisher Begründungen für Geschehnisse in der Natur oder der Religion zu suchen. Hippokrates von Kos erweiterte diesen Versuch, indem er den rationalen und logischen Erklärungen Beobachtungen von Krankheiten und deren Verlauf hinzufügte. An der Ärzteschule von Kos lehrte er seine Schüler über die Harmonie der Körperfunktionen und Körpersäfte.
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