Die Insel der Zitronenblüten

Roman

Cristina Campos

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Beschreibung


Eine kleine Bäckerei auf Mallorca, der Duft des Sommers und ein geheimnisvolles Erbe …



Als Marina von ihrem Erbe erfährt, ahnt sie nicht, dass es ihr ganzes Leben verändern wird. Vor langer Zeit verließ sie ihre Heimat Mallorca und brach den Kontakt zu ihrer Schwester Anna ab. Niemals mehr wollte sie zurückkehren. Doch jetzt wurde ihnen beiden die kleine Bäckerei in Valldemossa vermacht. Auf der Insel angekommen, kann Marina dem Duft von Zitronenbrot nicht widerstehen. Sie weiß, sie sollte das alte Anwesen einfach verkaufen, aber irgendetwas hält sie davon ab – ein Geheimnis, das nur darauf wartet, gelüftet zu werden ...

"Eine märchenhafte Geschichte mit Tiefgang und sommerlichem Flair." TV für mich

Produktdetails

Verkaufsrang 9164
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 19.03.2018
Verlag Blanvalet
Seitenzahl 448
Maße 18,9/12,6/4,1 cm
Gewicht 387 g
Originaltitel Pan de limón con semillas de amapola
Übersetzer Michaela Messner
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0433-6

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3/5

Ein Sommerroman

Annalena Kastner am 27.03.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Marina ist gerade in Äthiopien – denn sie arbeitet dort bei Ärzte ohne Grenzen – als sie erfährt, dass sie und ihre Schwester Anna eine Bäckerei auf Mallorca geerbt haben. Vor vierzehn Jahren kehrte Marina ihrer Heimat Mallorca den Rücken, nachdem es zum Streit mit Annas Mann gekommen ist und eigentlich wollte sie nicht mehr auf die Insel zurückkommen. Nun muss sie aber zurückreisen, um alles rund um die Erbschaft zu klären und so trifft sie nach langer Zeit wieder auf ihre Schwester und deren Familie. Weder sie selbst noch Anna haben eine Ahnung, warum sie das Hab und Gut einer fremden Frau erben. Anna und ihr Ehemann stehen nach einer Fehlinvestition vor einem riesigen Berg Schulden und sind auf den Verkauf des alten Anwesens angewiesen. Marina jedoch hält irgendetwas davon ab, dem Verkauf zuzustimmen, sie möchte das Geheimnis um die Erbschaft lüften… Zunächst muss ich zugeben, dass mich das Buchcover total angefixt hat, und ich es andernfalls in der Buchhandlung wohl gar nicht erst zur Hand genommen hätte. Dem Cover und auch dem Klappentext zufolge habe ich mir eine leichte Sommerlektüre versprochen, mit einem schönen Handlungsort. Noch dazu stand, als ich das Buch gekauft habe, bei mir selbst der Urlaub auf Mallorca vor der Tür und so hat alles natürlich perfekt gepasst. Allerdings hat mich das Buch beim Lesen dann doch nicht ganz so begeistert. Ich persönlich habe eine Vorliebe für kürzere Kapitel, da ich so besser mal zwischendurch lesen kann, auch wenn ich nur wenige Minuten habe. Bei „Die Insel der Zitronenblüten“ hat ein Kapitel jedoch durchschnittlich 60 Seiten, was ich schon sehr lang finde. Aber gut, das ist per se kein Minuspunkt. Aber der Roman weist meiner Meinung nach Längen auf, die das Buch stellenweise langweilig machen und das flüssige Lesen schwierig gestalten. Was den Lesefluss obendrein stört, da es Verwirrung stiftet, sind plötzliche Wechsel von Ort, Zeit und Handlung, ohne das ein solcher Sprung in Ort, Zeit und Handlung optisch – sprich vom Layout her – erkennbar wäre. Oft musste sich mein Kopf also neu orientieren. Des Weiteren gab es keinen Charakter, mit dem ich mich wirklich identifizieren konnte, was aber vermutlich am Alter der Charaktere liegt. Sie stehen alle an einem völlig anderen Punkt im Leben als ich. Für positiv empfunden habe ich, dass die Autorin Cristina Campos die Charaktere durch die ganze Geschichte hindurch entwickelt und sie detailreich und liebevoll gestaltet. Obwohl natürlich Marina die Hauptperson ist, hat jeder Charakter seine ganz eigene Geschichte, die in der Gesamterzählung verpackt wird. Bei „Die Insel der Zitronenblüten“ handelt es sich also um einen vielschichtigen Sommerroman, in dem ernsthafte Themen verarbeitet wurden – wahrscheinlich aber sogar zu viele Themen für einen einzigen Roman. Insgesamt war es für mich ein mittelmäßiges Buch und kriegt von mir 3 Sterne.

3/5

Ein Sommerroman

Annalena Kastner am 27.03.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Marina ist gerade in Äthiopien – denn sie arbeitet dort bei Ärzte ohne Grenzen – als sie erfährt, dass sie und ihre Schwester Anna eine Bäckerei auf Mallorca geerbt haben. Vor vierzehn Jahren kehrte Marina ihrer Heimat Mallorca den Rücken, nachdem es zum Streit mit Annas Mann gekommen ist und eigentlich wollte sie nicht mehr auf die Insel zurückkommen. Nun muss sie aber zurückreisen, um alles rund um die Erbschaft zu klären und so trifft sie nach langer Zeit wieder auf ihre Schwester und deren Familie. Weder sie selbst noch Anna haben eine Ahnung, warum sie das Hab und Gut einer fremden Frau erben. Anna und ihr Ehemann stehen nach einer Fehlinvestition vor einem riesigen Berg Schulden und sind auf den Verkauf des alten Anwesens angewiesen. Marina jedoch hält irgendetwas davon ab, dem Verkauf zuzustimmen, sie möchte das Geheimnis um die Erbschaft lüften… Zunächst muss ich zugeben, dass mich das Buchcover total angefixt hat, und ich es andernfalls in der Buchhandlung wohl gar nicht erst zur Hand genommen hätte. Dem Cover und auch dem Klappentext zufolge habe ich mir eine leichte Sommerlektüre versprochen, mit einem schönen Handlungsort. Noch dazu stand, als ich das Buch gekauft habe, bei mir selbst der Urlaub auf Mallorca vor der Tür und so hat alles natürlich perfekt gepasst. Allerdings hat mich das Buch beim Lesen dann doch nicht ganz so begeistert. Ich persönlich habe eine Vorliebe für kürzere Kapitel, da ich so besser mal zwischendurch lesen kann, auch wenn ich nur wenige Minuten habe. Bei „Die Insel der Zitronenblüten“ hat ein Kapitel jedoch durchschnittlich 60 Seiten, was ich schon sehr lang finde. Aber gut, das ist per se kein Minuspunkt. Aber der Roman weist meiner Meinung nach Längen auf, die das Buch stellenweise langweilig machen und das flüssige Lesen schwierig gestalten. Was den Lesefluss obendrein stört, da es Verwirrung stiftet, sind plötzliche Wechsel von Ort, Zeit und Handlung, ohne das ein solcher Sprung in Ort, Zeit und Handlung optisch – sprich vom Layout her – erkennbar wäre. Oft musste sich mein Kopf also neu orientieren. Des Weiteren gab es keinen Charakter, mit dem ich mich wirklich identifizieren konnte, was aber vermutlich am Alter der Charaktere liegt. Sie stehen alle an einem völlig anderen Punkt im Leben als ich. Für positiv empfunden habe ich, dass die Autorin Cristina Campos die Charaktere durch die ganze Geschichte hindurch entwickelt und sie detailreich und liebevoll gestaltet. Obwohl natürlich Marina die Hauptperson ist, hat jeder Charakter seine ganz eigene Geschichte, die in der Gesamterzählung verpackt wird. Bei „Die Insel der Zitronenblüten“ handelt es sich also um einen vielschichtigen Sommerroman, in dem ernsthafte Themen verarbeitet wurden – wahrscheinlich aber sogar zu viele Themen für einen einzigen Roman. Insgesamt war es für mich ein mittelmäßiges Buch und kriegt von mir 3 Sterne.

4/5

Überraschend vielschichtiger Roman über zwei Schwestern und ihre unterschiedlichen Leben - sehr atmosphärisch auf Mallorca

Eine Kundin/ein Kunde aus Köln am 14.08.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Marina arbeitet als Ärztin ohne Grenzen und ist gerade in Äthiopien, als sie erfährt, dass sie zusammen mit ihrer Schwester Anna ein Anwesen auf Mallorca - eine Mühle mit Bäckerei - geerbt hat. Sie selbst hat Mallorca vor vierzehn Jahren endgültig den Rücken gekehrt, nachdem es mit ihrem Schwager zu einem Eklat gekommen war. Nun reist sie zurück in ihre Heimat, um das Erbe abzuwickeln und trifft nach der langen Zeit zum ersten Mal wieder auf den verbliebenen Teil ihrer Familie. Weder Anna noch sie wissen, warum die fremde Frau ihr gesamtes Hab und Gut an sie vererbt hat. Im Grundbuchauszug ist nur ersichtlich, dass ihrer Großmutter bis zu ihrem Tod 10 % des Anwesens in Valldemossa gehört hatten. Anna und ihr Ehemann Armando stehen nach einer Fehlinvestition in Panama vor dem Ruin und sind auf den Verkauf der Immobilie angewiesen. Vor Ort verschiebt Marina die Entscheidung und verweigert ihre Zustimmung, da sie zunächst herausfinden möchte, wer María Dolores Molí Carmona, die rassige Lola, war und in welchem Verhältnis sie zu ihnen gestanden haben könnte. Zusammen mit Lolas Freundin Catalina nimmt sie die Bäckerei wieder in Betrieb und backt die traditionellen mallorquinischen Rezepte, die sie noch von ihrer Großmutter kennt. Marina versucht dem Geheimnis des Erbes auf die Spur zu kommen, auch wenn - oder gerade weil - Catalina sie bittet, die Vergangenheit und Lola in Frieden ruhen zu lassen und reflektiert dabei ihr eigenes Leben, ihre Tätigkeit als Ärztin ohne Grenzen und ihre Beziehung zu Mathias, der gerade als Entwicklungshelfer auf Haiti ist. Anders als Cover und Titel suggerieren, ist "Die Insel der Zitronenblüten" kein unbeschwerter Sommerroman, sondern ein vielschichtiger Roman über zwei Schwestern, die sich neu kennenlernen und mit 46 bzw. 49 Jahren ihrem Leben eine andere Richtung geben. Marina und Anna sind völlig unterschiedliche Frauen. Die jüngere Marina ist tougher, intelligenter und hat ihr Leben bisher ganz ihrer Tätigkeit als Ärztin ohne Grenzen gewidmet. Sie ist nie sesshaft geworden, hat sich enger an einen Ort oder einen Mann binden können, auch wenn es schon Überlegungen gegeben hatte, zusammen mit Mathias eine Penthouse Wohnung in Berlin-Prenzlauer Berg zu kaufen. Anna ist dagegen eine oberflächlichere Person, für die Luxus und das Wahren des äußeren Scheins wichtig sind. Ihre erste, wahre Liebe Antonio hat sie ziehen lassen und stattdessen später den raffgierigen Spekulanten Armando geheiratet, mit dem sie eine 14-jährige Tochter hat, die nicht ihren Vorstellungen eines weiblichen Mädchens entspricht. Der Roman behandelt neben der Beziehung der Schwester und dem Erbe noch weitere Themen wie die Armut in Entwicklungsländern, die Situation von Waisenkindern, das Leben von Hausangestellten fernab ihrer Heimat, Schwierigkeiten einer Auslandsadoption, Krankheit und Tod, aber auch das überschaubare Leben auf einer Insel, bei dem jede Abweichung von der Norm sofort auffällt sowie Rezepte und das traditionelle Bäckerhandwerk - so viele Themen, dass es schwierig wird, einen roten Faden zu erkennen, denn das Geheimnis um das Erbe tritt damit in den Hintergrund. Der Roman ist überraschend tiefgängig und hat mich auch aufgrund der anschaulichen Beschreibung der balearischen Insel, so dass man sich selbst wünscht, auf Mallorca zu sein, gut unterhalten. Die Zweifel der Charaktere an ihren Lebenswegen und die Schwierigkeit jedes einzelnen, seinen Platz im Leben zu finden, sind nachvollziehbar beschrieben. Es ist nicht vorhersehbar, wie sich Anna und Marina entscheiden werden, sei es in Bezug auf die Beziehungen zu ihren Partnern oder in Bezug auf das Erbe. Spannung wird durch die Neugier darauf aufrechterhalten, wer die Bäckerin Lola eigentlich war und weshalb sie ausgerechnet den ungleichen Schwestern ihr Millionenvermögen vermacht hat. Durch die persönlichen Schicksale von Anna und Marina sorgt die Autorin zusätzlich für Dramatik.

4/5

Überraschend vielschichtiger Roman über zwei Schwestern und ihre unterschiedlichen Leben - sehr atmosphärisch auf Mallorca

Eine Kundin/ein Kunde aus Köln am 14.08.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Marina arbeitet als Ärztin ohne Grenzen und ist gerade in Äthiopien, als sie erfährt, dass sie zusammen mit ihrer Schwester Anna ein Anwesen auf Mallorca - eine Mühle mit Bäckerei - geerbt hat. Sie selbst hat Mallorca vor vierzehn Jahren endgültig den Rücken gekehrt, nachdem es mit ihrem Schwager zu einem Eklat gekommen war. Nun reist sie zurück in ihre Heimat, um das Erbe abzuwickeln und trifft nach der langen Zeit zum ersten Mal wieder auf den verbliebenen Teil ihrer Familie. Weder Anna noch sie wissen, warum die fremde Frau ihr gesamtes Hab und Gut an sie vererbt hat. Im Grundbuchauszug ist nur ersichtlich, dass ihrer Großmutter bis zu ihrem Tod 10 % des Anwesens in Valldemossa gehört hatten. Anna und ihr Ehemann Armando stehen nach einer Fehlinvestition in Panama vor dem Ruin und sind auf den Verkauf der Immobilie angewiesen. Vor Ort verschiebt Marina die Entscheidung und verweigert ihre Zustimmung, da sie zunächst herausfinden möchte, wer María Dolores Molí Carmona, die rassige Lola, war und in welchem Verhältnis sie zu ihnen gestanden haben könnte. Zusammen mit Lolas Freundin Catalina nimmt sie die Bäckerei wieder in Betrieb und backt die traditionellen mallorquinischen Rezepte, die sie noch von ihrer Großmutter kennt. Marina versucht dem Geheimnis des Erbes auf die Spur zu kommen, auch wenn - oder gerade weil - Catalina sie bittet, die Vergangenheit und Lola in Frieden ruhen zu lassen und reflektiert dabei ihr eigenes Leben, ihre Tätigkeit als Ärztin ohne Grenzen und ihre Beziehung zu Mathias, der gerade als Entwicklungshelfer auf Haiti ist. Anders als Cover und Titel suggerieren, ist "Die Insel der Zitronenblüten" kein unbeschwerter Sommerroman, sondern ein vielschichtiger Roman über zwei Schwestern, die sich neu kennenlernen und mit 46 bzw. 49 Jahren ihrem Leben eine andere Richtung geben. Marina und Anna sind völlig unterschiedliche Frauen. Die jüngere Marina ist tougher, intelligenter und hat ihr Leben bisher ganz ihrer Tätigkeit als Ärztin ohne Grenzen gewidmet. Sie ist nie sesshaft geworden, hat sich enger an einen Ort oder einen Mann binden können, auch wenn es schon Überlegungen gegeben hatte, zusammen mit Mathias eine Penthouse Wohnung in Berlin-Prenzlauer Berg zu kaufen. Anna ist dagegen eine oberflächlichere Person, für die Luxus und das Wahren des äußeren Scheins wichtig sind. Ihre erste, wahre Liebe Antonio hat sie ziehen lassen und stattdessen später den raffgierigen Spekulanten Armando geheiratet, mit dem sie eine 14-jährige Tochter hat, die nicht ihren Vorstellungen eines weiblichen Mädchens entspricht. Der Roman behandelt neben der Beziehung der Schwester und dem Erbe noch weitere Themen wie die Armut in Entwicklungsländern, die Situation von Waisenkindern, das Leben von Hausangestellten fernab ihrer Heimat, Schwierigkeiten einer Auslandsadoption, Krankheit und Tod, aber auch das überschaubare Leben auf einer Insel, bei dem jede Abweichung von der Norm sofort auffällt sowie Rezepte und das traditionelle Bäckerhandwerk - so viele Themen, dass es schwierig wird, einen roten Faden zu erkennen, denn das Geheimnis um das Erbe tritt damit in den Hintergrund. Der Roman ist überraschend tiefgängig und hat mich auch aufgrund der anschaulichen Beschreibung der balearischen Insel, so dass man sich selbst wünscht, auf Mallorca zu sein, gut unterhalten. Die Zweifel der Charaktere an ihren Lebenswegen und die Schwierigkeit jedes einzelnen, seinen Platz im Leben zu finden, sind nachvollziehbar beschrieben. Es ist nicht vorhersehbar, wie sich Anna und Marina entscheiden werden, sei es in Bezug auf die Beziehungen zu ihren Partnern oder in Bezug auf das Erbe. Spannung wird durch die Neugier darauf aufrechterhalten, wer die Bäckerin Lola eigentlich war und weshalb sie ausgerechnet den ungleichen Schwestern ihr Millionenvermögen vermacht hat. Durch die persönlichen Schicksale von Anna und Marina sorgt die Autorin zusätzlich für Dramatik.

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Marina verlässt mit 14 Jahren ihre mallorquinische Heimat und bricht auch den Kontakt zu ihrer Schwester ab. Bis eine Erbschaft auf Mallorca von einer ihr völlig fremden Frau , ihr Leben total auf den Kopf stellt.
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Zwei Schwestern die unterschiedlicher nicht sein können, eine Erbschaft auf Mallorca, die das Leben beider verändert. Dieser Debütroman ist eine wunderbar, spannende Lektüre!
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