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Ich denke zu viel

Wie wir das Chaos im Kopf bändigen können

Buch (Taschenbuch)

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Ich denke zu viel

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1302

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.11.2017

Verlag

Arkana

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,2/13,5/2,4 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1302

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.11.2017

Verlag

Arkana

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,2/13,5/2,4 cm

Gewicht

318 g

Auflage

12. Auflage

Originaltitel

Je pense trop

Übersetzt von

Elisabeth Liebl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-34229-7

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Bewertung am 16.01.2023

Bewertungsnummer: 1860958

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für Menschen, die darunter leiden, sich ständig über alles Mögliche Gedanken zu machen, ist dieses Buch ein guter Ansatz, um zu verstehen, was wirklich los ist. Sehr interessant! Ich kann das Buch jedem, der mehr über sich und Hochsensibilität herausfinden möchte empfehlen.
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Bewertung am 16.01.2023
Bewertungsnummer: 1860958
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für Menschen, die darunter leiden, sich ständig über alles Mögliche Gedanken zu machen, ist dieses Buch ein guter Ansatz, um zu verstehen, was wirklich los ist. Sehr interessant! Ich kann das Buch jedem, der mehr über sich und Hochsensibilität herausfinden möchte empfehlen.

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Befreiend

Bewertung am 29.08.2022

Bewertungsnummer: 1775955

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mir viel mitgenommen aus dem Buch, ganz oft gedacht - ja, genau! Endlich beschreibt jemand in vielerlei Hinsicht, wie ich bin und wie ich ticke. Für mich war es sehr befreiend, wie "Nach Hause kommen", ich habe mich an vielen Stellen wiedergefunden und richtig aufgeatmet. Denn es ist tatsächlich so, dass Hochsensibilität / Hocheffizienz / oder wie immer man das nennen möchte, nicht nur eine "Gabe", sondern auch eine große Last sein kann. Ich erlebe wenig Verständnis dafür, und versuche immer, "normal" zu sein und zu wirken. Und auch wenn es vielleicht ein Schubladendenken ist, das ich grundsätzlich nicht so gern habe - mir hilft auch der Ausdruck "NormdenkerIn", ich kenne jetzt nicht nur meine spezifischen Qualitäten, sondern auch die der "anderen Seite" besser. Mir ist klar geworden, dass "Verständnisprobleme" hier vorprogrammiert sind, ohne dass es jemand böse meint. Natürlich gab's auch Teile, zB über Autismus (Asperger ist eigentlich veraltet), die ich schneller überlesen habe, bzw. in denen ich mich nicht wieder fand. Und welches Modell jetzt gerade gilt oder nicht ist für mich nebensächlich (bzgl. linke und rechte Gehirnhälfte), das Buch ist kraftvoll und hilfreich.
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Befreiend

Bewertung am 29.08.2022
Bewertungsnummer: 1775955
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mir viel mitgenommen aus dem Buch, ganz oft gedacht - ja, genau! Endlich beschreibt jemand in vielerlei Hinsicht, wie ich bin und wie ich ticke. Für mich war es sehr befreiend, wie "Nach Hause kommen", ich habe mich an vielen Stellen wiedergefunden und richtig aufgeatmet. Denn es ist tatsächlich so, dass Hochsensibilität / Hocheffizienz / oder wie immer man das nennen möchte, nicht nur eine "Gabe", sondern auch eine große Last sein kann. Ich erlebe wenig Verständnis dafür, und versuche immer, "normal" zu sein und zu wirken. Und auch wenn es vielleicht ein Schubladendenken ist, das ich grundsätzlich nicht so gern habe - mir hilft auch der Ausdruck "NormdenkerIn", ich kenne jetzt nicht nur meine spezifischen Qualitäten, sondern auch die der "anderen Seite" besser. Mir ist klar geworden, dass "Verständnisprobleme" hier vorprogrammiert sind, ohne dass es jemand böse meint. Natürlich gab's auch Teile, zB über Autismus (Asperger ist eigentlich veraltet), die ich schneller überlesen habe, bzw. in denen ich mich nicht wieder fand. Und welches Modell jetzt gerade gilt oder nicht ist für mich nebensächlich (bzgl. linke und rechte Gehirnhälfte), das Buch ist kraftvoll und hilfreich.

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Ich denke zu viel

von Christel Petitcollin

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Yunus Aktas

Thalia Worms

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5/5

Eine einfühlsame und praxisnahe Reise, durch unsere eigenen Gedanken, Gefühle und Warnehmungen!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlose Gedankenstrudel, die Ihnen keine Ruhe im eigenen Kopf geben? Ständige Misskommunikation mit Ihren Mitmenschen? Das Gefühl, als würden Ihre Gefühle sie innerlich zerreißen, ohne dass sonst jemand außer Ihnen selbst, nachvollziehen kann, warum Sie so empfinden? All das sind Anzeichen dafür, dass ihre eigene Welt, die Sprache Ihrer Gedanken, Gefühle und Empfindungen, auf einer gänzlich anderen Ebene stattfinden, als es bei ca. 70 bis 85 Prozent der Menschen der Fall ist. Wen wundert es da, wenn die restlichen Menschen, auf die das Wunder der mentalen Hocheffizienz zutrifft, sich in dieser Welt, zumindest in unserer westlichen, nicht verstanden und in ihrem eigenen Kopf einsam fühlen. Die Autorin hat sich in ihrer Praxis jahrelang mit diesen Menschen und dem gesamten Thema intensiv beschäftigt und nimmt uns in ihrem Buch auf eine Reise mit, um unsere Mitmenschen und vielleicht sogar uns selbst besser zu verstehen und nachvollziehen zu können, wie diese oder eben man selbst quasi “funktioniert”. Ich würde diesen Titel als etwas Wichtiges erachten, denn die Gefahr gegen die eigene Natur zu agieren und sich diesem Strudel aus Gedanken hilflos hinzugeben, wird früher oder später Leid hinterlassen. Daher ist es, vielleicht gerade für werdende Eltern ein Thema, mit dem man sich beschäftigen sollte. Die vielen praxisnahen Beispiele aus ihren Sitzungen mit ihren Patienten, zeigen ganz deutlich verschiedene Fassetten, welche diese Art zu Sein einnehmen kann, wenn man nie einen gesunden Umgang damit hatte. Daher mein Tipp für werdende Eltern, denn nichts ist wichtiger, als seinem Kind, die Fähigkeit in die Wiege zu legen, sich selbst, seinen Gefühlen und Gedanken nahe zu sein und diese nachzuvollziehen. Aber generell finde ich, dass “Ich denke zu viel” ein Buch ist, mit welchem sich jeder mal gerne beschäftigen kann, der nicht mit sich, seinem Kopf und dem Durcheinander darin im Reinen ist! Eine Herzensempfehlung meinerseits.
5/5

Eine einfühlsame und praxisnahe Reise, durch unsere eigenen Gedanken, Gefühle und Warnehmungen!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlose Gedankenstrudel, die Ihnen keine Ruhe im eigenen Kopf geben? Ständige Misskommunikation mit Ihren Mitmenschen? Das Gefühl, als würden Ihre Gefühle sie innerlich zerreißen, ohne dass sonst jemand außer Ihnen selbst, nachvollziehen kann, warum Sie so empfinden? All das sind Anzeichen dafür, dass ihre eigene Welt, die Sprache Ihrer Gedanken, Gefühle und Empfindungen, auf einer gänzlich anderen Ebene stattfinden, als es bei ca. 70 bis 85 Prozent der Menschen der Fall ist. Wen wundert es da, wenn die restlichen Menschen, auf die das Wunder der mentalen Hocheffizienz zutrifft, sich in dieser Welt, zumindest in unserer westlichen, nicht verstanden und in ihrem eigenen Kopf einsam fühlen. Die Autorin hat sich in ihrer Praxis jahrelang mit diesen Menschen und dem gesamten Thema intensiv beschäftigt und nimmt uns in ihrem Buch auf eine Reise mit, um unsere Mitmenschen und vielleicht sogar uns selbst besser zu verstehen und nachvollziehen zu können, wie diese oder eben man selbst quasi “funktioniert”. Ich würde diesen Titel als etwas Wichtiges erachten, denn die Gefahr gegen die eigene Natur zu agieren und sich diesem Strudel aus Gedanken hilflos hinzugeben, wird früher oder später Leid hinterlassen. Daher ist es, vielleicht gerade für werdende Eltern ein Thema, mit dem man sich beschäftigen sollte. Die vielen praxisnahen Beispiele aus ihren Sitzungen mit ihren Patienten, zeigen ganz deutlich verschiedene Fassetten, welche diese Art zu Sein einnehmen kann, wenn man nie einen gesunden Umgang damit hatte. Daher mein Tipp für werdende Eltern, denn nichts ist wichtiger, als seinem Kind, die Fähigkeit in die Wiege zu legen, sich selbst, seinen Gefühlen und Gedanken nahe zu sein und diese nachzuvollziehen. Aber generell finde ich, dass “Ich denke zu viel” ein Buch ist, mit welchem sich jeder mal gerne beschäftigen kann, der nicht mit sich, seinem Kopf und dem Durcheinander darin im Reinen ist! Eine Herzensempfehlung meinerseits.

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Saskia Schlau

Thalia Limburg

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4/5

Sich selbst und auch sein Umfeld besser verstehen lernen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein interessantes Buch, welches sich stark mit der rechten Gehirnhälfte geschäftigt. Hier wird der stetige Gedankenfluss nicht als etwas negatives abstempelt, sondern von außen betrachtet und erklärt, was es genau damit auf sich hat. Großes Stichwort: Hochsensibilität. Nicht unbedingt das was man erwartet hat und doch der Schubs in die richtige Richtung, den man gebraucht hat.
4/5

Sich selbst und auch sein Umfeld besser verstehen lernen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein interessantes Buch, welches sich stark mit der rechten Gehirnhälfte geschäftigt. Hier wird der stetige Gedankenfluss nicht als etwas negatives abstempelt, sondern von außen betrachtet und erklärt, was es genau damit auf sich hat. Großes Stichwort: Hochsensibilität. Nicht unbedingt das was man erwartet hat und doch der Schubs in die richtige Richtung, den man gebraucht hat.

Saskia Schlau
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Ich denke zu viel

von Christel Petitcollin

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