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Ich denke zu viel

Wie wir das Chaos im Kopf bändigen können

Buch (Taschenbuch)

18,00 €

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Ich denke zu viel

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Taschenbuch

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ab 18,00 €
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ab 12,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

953

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.11.2017

Verlag

Arkana

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,3/13,7/3 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

953

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.11.2017

Verlag

Arkana

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,3/13,7/3 cm

Gewicht

321 g

Auflage

10. Auflage

Originaltitel

Je pense trop

Übersetzer

Elisabeth Liebl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-34229-7

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Befreiend

Bewertung am 29.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mir viel mitgenommen aus dem Buch, ganz oft gedacht - ja, genau! Endlich beschreibt jemand in vielerlei Hinsicht, wie ich bin und wie ich ticke. Für mich war es sehr befreiend, wie "Nach Hause kommen", ich habe mich an vielen Stellen wiedergefunden und richtig aufgeatmet. Denn es ist tatsächlich so, dass Hochsensibilität / Hocheffizienz / oder wie immer man das nennen möchte, nicht nur eine "Gabe", sondern auch eine große Last sein kann. Ich erlebe wenig Verständnis dafür, und versuche immer, "normal" zu sein und zu wirken. Und auch wenn es vielleicht ein Schubladendenken ist, das ich grundsätzlich nicht so gern habe - mir hilft auch der Ausdruck "NormdenkerIn", ich kenne jetzt nicht nur meine spezifischen Qualitäten, sondern auch die der "anderen Seite" besser. Mir ist klar geworden, dass "Verständnisprobleme" hier vorprogrammiert sind, ohne dass es jemand böse meint. Natürlich gab's auch Teile, zB über Autismus (Asperger ist eigentlich veraltet), die ich schneller überlesen habe, bzw. in denen ich mich nicht wieder fand. Und welches Modell jetzt gerade gilt oder nicht ist für mich nebensächlich (bzgl. linke und rechte Gehirnhälfte), das Buch ist kraftvoll und hilfreich.

Befreiend

Bewertung am 29.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mir viel mitgenommen aus dem Buch, ganz oft gedacht - ja, genau! Endlich beschreibt jemand in vielerlei Hinsicht, wie ich bin und wie ich ticke. Für mich war es sehr befreiend, wie "Nach Hause kommen", ich habe mich an vielen Stellen wiedergefunden und richtig aufgeatmet. Denn es ist tatsächlich so, dass Hochsensibilität / Hocheffizienz / oder wie immer man das nennen möchte, nicht nur eine "Gabe", sondern auch eine große Last sein kann. Ich erlebe wenig Verständnis dafür, und versuche immer, "normal" zu sein und zu wirken. Und auch wenn es vielleicht ein Schubladendenken ist, das ich grundsätzlich nicht so gern habe - mir hilft auch der Ausdruck "NormdenkerIn", ich kenne jetzt nicht nur meine spezifischen Qualitäten, sondern auch die der "anderen Seite" besser. Mir ist klar geworden, dass "Verständnisprobleme" hier vorprogrammiert sind, ohne dass es jemand böse meint. Natürlich gab's auch Teile, zB über Autismus (Asperger ist eigentlich veraltet), die ich schneller überlesen habe, bzw. in denen ich mich nicht wieder fand. Und welches Modell jetzt gerade gilt oder nicht ist für mich nebensächlich (bzgl. linke und rechte Gehirnhälfte), das Buch ist kraftvoll und hilfreich.

Tolles Buch mit vielen Erkentnissen

Julia am 03.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Absolute Leseempfehlung für Leute die sich anders fühlen und nicht wissen warum. Hat mir sehr geholfen mich und meine Welt herum besser zu verstehen.

Tolles Buch mit vielen Erkentnissen

Julia am 03.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Absolute Leseempfehlung für Leute die sich anders fühlen und nicht wissen warum. Hat mir sehr geholfen mich und meine Welt herum besser zu verstehen.

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Ich denke zu viel

von Christel Petitcollin

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Saskia Schlau

Thalia Limburg

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4/5

Sich selbst und auch sein Umfeld besser verstehen lernen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein interessantes Buch, welches sich stark mit der rechten Gehirnhälfte geschäftigt. Hier wird der stetige Gedankenfluss nicht als etwas negatives abstempelt, sondern von außen betrachtet und erklärt, was es genau damit auf sich hat. Großes Stichwort: Hochsensibilität. Nicht unbedingt das was man erwartet hat und doch der Schubs in die richtige Richtung, den man gebraucht hat.
4/5

Sich selbst und auch sein Umfeld besser verstehen lernen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein interessantes Buch, welches sich stark mit der rechten Gehirnhälfte geschäftigt. Hier wird der stetige Gedankenfluss nicht als etwas negatives abstempelt, sondern von außen betrachtet und erklärt, was es genau damit auf sich hat. Großes Stichwort: Hochsensibilität. Nicht unbedingt das was man erwartet hat und doch der Schubs in die richtige Richtung, den man gebraucht hat.

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4/5

Wenn die rechte Gehirnhälfte überaktiv ist

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sie denken zu viel, stellen zu viele Fragen und werden von ihrer Umwelt als kompliziert erachtet. Ihr Kopf kommt nie zur Ruhe und am liebsten würden sie den Stecker ziehen, damit ihr Geist endlich aufhört, Gedanken zu produzieren. Auch fühlen sie sich unverstanden und fehl am Platz. Was gemeinhin mit Hyperaktivität, mangelnder Konzentrationsfähigkeit und den Labels ADHS, Schizophrenie oder manischer Depression versehen wird, hat seinen Ursprung in hoher Intelligenz und einer Überaktivität der rechten Gehirnhälfte jener so genannten Hochsensiblen. 
In ihren Köpfen geht es zu wie in einem Ameisenhaufen. Ständig prasseln neue Informationen herein, die Wahrnehmung ist zu scharf und das Denken zu komplex. Ihnen fallen Details auf, die andere übersehen. Sie schmecken, riechen, sehen, hören und fühlen intensiver, was sogar synästhetische Eindrücke nach sich ziehen kann. Beständig rezipieren sie von allem zu viel, was oft zu starken Gefühlsausbrüchen und einer permanenten Überreizung führt. Stimmungsschwankungen vom einem ins andere Extrem sind die Regel, was ihnen das Etikett „Borderline-Persönlichkeit“ verpasst.

 Nun geht es in Petitcollins Buch darum, wie sich Hochsensible in einer Welt der „Norm-Denker“ zurechtfinden können. Mit letzteren sind jene gemeint, deren linke Gehirnhälfte dominant ist und nur stufenweise bzw. linear denken können. Sie machen 70 bis 85 Prozent der Bevölkerung aus.

 Petitcollin rät den Betroffenen, ihr Denken zu strukturieren, um den mäandernden Gedanken besser folgen zu können. Daher gilt es, die Gehirnfunktionen zu optimieren. Schaffen sie es dann auch noch, Kritik nicht zu nah an sich heranzulassen, kann es gelingen, in einer Normdenker-Welt gut zurechtzukommen.

 Insgesamt ein wissenschaftlich fundiertes, verständliches und spannendes Buch. Es erklärt grundlegende Unterschiede plausibel und schenkt gerade jenen, die sich unverstanden fühlten und dachten, sie seien irgendwie fehl am Platze, ein neues Zuhause.
4/5

Wenn die rechte Gehirnhälfte überaktiv ist

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sie denken zu viel, stellen zu viele Fragen und werden von ihrer Umwelt als kompliziert erachtet. Ihr Kopf kommt nie zur Ruhe und am liebsten würden sie den Stecker ziehen, damit ihr Geist endlich aufhört, Gedanken zu produzieren. Auch fühlen sie sich unverstanden und fehl am Platz. Was gemeinhin mit Hyperaktivität, mangelnder Konzentrationsfähigkeit und den Labels ADHS, Schizophrenie oder manischer Depression versehen wird, hat seinen Ursprung in hoher Intelligenz und einer Überaktivität der rechten Gehirnhälfte jener so genannten Hochsensiblen. 
In ihren Köpfen geht es zu wie in einem Ameisenhaufen. Ständig prasseln neue Informationen herein, die Wahrnehmung ist zu scharf und das Denken zu komplex. Ihnen fallen Details auf, die andere übersehen. Sie schmecken, riechen, sehen, hören und fühlen intensiver, was sogar synästhetische Eindrücke nach sich ziehen kann. Beständig rezipieren sie von allem zu viel, was oft zu starken Gefühlsausbrüchen und einer permanenten Überreizung führt. Stimmungsschwankungen vom einem ins andere Extrem sind die Regel, was ihnen das Etikett „Borderline-Persönlichkeit“ verpasst.

 Nun geht es in Petitcollins Buch darum, wie sich Hochsensible in einer Welt der „Norm-Denker“ zurechtfinden können. Mit letzteren sind jene gemeint, deren linke Gehirnhälfte dominant ist und nur stufenweise bzw. linear denken können. Sie machen 70 bis 85 Prozent der Bevölkerung aus.

 Petitcollin rät den Betroffenen, ihr Denken zu strukturieren, um den mäandernden Gedanken besser folgen zu können. Daher gilt es, die Gehirnfunktionen zu optimieren. Schaffen sie es dann auch noch, Kritik nicht zu nah an sich heranzulassen, kann es gelingen, in einer Normdenker-Welt gut zurechtzukommen.

 Insgesamt ein wissenschaftlich fundiertes, verständliches und spannendes Buch. Es erklärt grundlegende Unterschiede plausibel und schenkt gerade jenen, die sich unverstanden fühlten und dachten, sie seien irgendwie fehl am Platze, ein neues Zuhause.

Roman-Michael Schäfer
  • Roman-Michael Schäfer
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Ich denke zu viel

von Christel Petitcollin

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