Produktbild: Ferngespräch

Ferngespräch Stories

2

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.05.2017

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

237 (Printausgabe)

Dateigröße

1747 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Mis Documentos

Übersetzt von

Susanne Lange

Sprache

Deutsch

EAN

9783518751008

Beschreibung

Rezension

»Alle reden nur noch von Zambra!«
James Wood, The New Yorker

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • alle Texte können angepasst werden

Erscheinungsdatum

10.05.2017

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

237 (Printausgabe)

Dateigröße

1747 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Mis Documentos

Übersetzt von

Susanne Lange

Sprache

Deutsch

EAN

9783518751008

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Lebenslustig, experimentierfreudig, wortgewaltig und verdammt talentiert.

Wedma am 09.06.2017

Bewertungsnummer: 1025564

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext passt wunderbar zum Inhalt: „In diesem Buch wird zurückgeschaut: auf die allerletzte Zigarette, den ersten eigenen Computer, auf Rückeroberungsversuche, hirnverbrannte Jobs, die Schule. Von liebenden, lügenden, kriminellen Männern, die die Paraderollen versäumt haben, die niemand Papa nennt, Chef oder Schatz. In einem Chile, für dessen Heldengeschichten sie zu allem Überfluss auch noch zu spät kamen. Ihre elf Stories finden sich in diesem Buch, jede ein Ferngespräch mit der eigenen Vergangenheit und eine Suche nach der Zeit, als Ängste wie Träume maßlos und unbegründet waren. Alejandro Zambra schreibt die neueste Weltliteratur, und Ferngespräch ist ein schillerndes Meisterwerk. Mit einer Art des Erzählens, die kein Vorbild kennt, führt er uns an den Abgrundkanten von Alltag und Geschichte entlang – lässig, witzig und wehmütig.“ Zum Autor: „Alejandro Zambra, geboren 1975 in Santiago de Chile, gilt als einer der wichtigsten Autoren seiner Generation. Er ist für seine Lyrik, Essays und sechs Romane mit vielen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet worden. Im Suhrkamp Verlag erschien zuletzt Bonsai (2015).“ In elf Erzählungen erzählt Zambra nicht nur über sich selbst, sein Aufwachsen in Pinochet Chile, seine Freunde, dessen Kindheit und Jugend, wie das Leben insg., zum Opfer des Regimes gefallen waren, über seine sinnfreie Brotjobs nach dem Literaturstudium, oder über all die Frauen und die Affären. Er erzählt vielmehr über sein Land und die Menschen, die sich Chilenen nennen, über ihre Träume und Ängste, über ihr angeschlagenes Selbstwertgefühl, über ihre Suche nach dem richtigen Platz im Leben, über die scheinbare Unmöglichkeit glücklich im eigenen Land zu werden und die Unfähigkeit das Glück im Ausland zu finden, uvm. Er zeigt seine Landleute so, wie sie sind, wie sie die Welt und ihr Leben sehen, was sie bewegt, was ihnen wichtig erscheint, und warum sie das tun, was sie tun. Dass Zambra toll erzählen und das Wesen seiner Protagonisten den Lesern spielerisch leicht nahebringen kann, hat er auch in „Bonsai“ bewiesen. Mit präzisen Worten schafft er klare, eindrucksvolle Bilder, die noch eine Weile nachhallen. Auch im „Ferngespräch“ offenbart er seine Meisterschaft und zeigt sich weltgewandt, lebenslustig, experimentierfreudig, draufgängerisch, wortgewaltig und verdammt talentiert. Das Buch ist schön gemacht: Festeinband in Rot, Umschlagblatt aus glattem, festem Papier. Es liegt gut in der Hand, hat angenehmes Format, ist leicht, lässt sich gut mitnehmen. Ein Prima Geschenk für Freunde und Familie. Fazit: Ein schönes Stück Literatur. Auf dem Umschlag liest man:„Wenn ich an Zambra denke, freue ich mich einfach für die Zukunft der Literatur.“ The Guardian. Das sehe ich auch so.

Lebenslustig, experimentierfreudig, wortgewaltig und verdammt talentiert.

Wedma am 09.06.2017
Bewertungsnummer: 1025564
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext passt wunderbar zum Inhalt: „In diesem Buch wird zurückgeschaut: auf die allerletzte Zigarette, den ersten eigenen Computer, auf Rückeroberungsversuche, hirnverbrannte Jobs, die Schule. Von liebenden, lügenden, kriminellen Männern, die die Paraderollen versäumt haben, die niemand Papa nennt, Chef oder Schatz. In einem Chile, für dessen Heldengeschichten sie zu allem Überfluss auch noch zu spät kamen. Ihre elf Stories finden sich in diesem Buch, jede ein Ferngespräch mit der eigenen Vergangenheit und eine Suche nach der Zeit, als Ängste wie Träume maßlos und unbegründet waren. Alejandro Zambra schreibt die neueste Weltliteratur, und Ferngespräch ist ein schillerndes Meisterwerk. Mit einer Art des Erzählens, die kein Vorbild kennt, führt er uns an den Abgrundkanten von Alltag und Geschichte entlang – lässig, witzig und wehmütig.“ Zum Autor: „Alejandro Zambra, geboren 1975 in Santiago de Chile, gilt als einer der wichtigsten Autoren seiner Generation. Er ist für seine Lyrik, Essays und sechs Romane mit vielen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet worden. Im Suhrkamp Verlag erschien zuletzt Bonsai (2015).“ In elf Erzählungen erzählt Zambra nicht nur über sich selbst, sein Aufwachsen in Pinochet Chile, seine Freunde, dessen Kindheit und Jugend, wie das Leben insg., zum Opfer des Regimes gefallen waren, über seine sinnfreie Brotjobs nach dem Literaturstudium, oder über all die Frauen und die Affären. Er erzählt vielmehr über sein Land und die Menschen, die sich Chilenen nennen, über ihre Träume und Ängste, über ihr angeschlagenes Selbstwertgefühl, über ihre Suche nach dem richtigen Platz im Leben, über die scheinbare Unmöglichkeit glücklich im eigenen Land zu werden und die Unfähigkeit das Glück im Ausland zu finden, uvm. Er zeigt seine Landleute so, wie sie sind, wie sie die Welt und ihr Leben sehen, was sie bewegt, was ihnen wichtig erscheint, und warum sie das tun, was sie tun. Dass Zambra toll erzählen und das Wesen seiner Protagonisten den Lesern spielerisch leicht nahebringen kann, hat er auch in „Bonsai“ bewiesen. Mit präzisen Worten schafft er klare, eindrucksvolle Bilder, die noch eine Weile nachhallen. Auch im „Ferngespräch“ offenbart er seine Meisterschaft und zeigt sich weltgewandt, lebenslustig, experimentierfreudig, draufgängerisch, wortgewaltig und verdammt talentiert. Das Buch ist schön gemacht: Festeinband in Rot, Umschlagblatt aus glattem, festem Papier. Es liegt gut in der Hand, hat angenehmes Format, ist leicht, lässt sich gut mitnehmen. Ein Prima Geschenk für Freunde und Familie. Fazit: Ein schönes Stück Literatur. Auf dem Umschlag liest man:„Wenn ich an Zambra denke, freue ich mich einfach für die Zukunft der Literatur.“ The Guardian. Das sehe ich auch so.

In elf Erzählungen erzählt…

Wedma am 09.06.2017

Bewertungsnummer: 2718684

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In elf Erzählungen erzählt Zambra nicht nur über sich selbst, sein Aufwachsen in Pinochet Chile, seine Freunde, dessen Kindheit und Jugend, wie das Leben insg., zum Opfer des Regimes gefallen waren, über seine sinnfreie Brotjobs nach dem Literaturstudium, oder über all die Frauen und die Affären. Er erzählt vielmehr über sein Land und die Menschen, die sich Chilenen nennen, über ihre Träume und Ängste, über ihr angeschlagenes Selbstwertgefühl, über ihre Suche nach dem richtigen Platz im Leben, über die scheinbare Unmöglichkeit glücklich im eigenen Land zu werden und die Unfähigkeit das Glück im Ausland zu finden, uvm. Er zeigt seine Landleute so, wie sie sind, wie sie die Welt und ihr Leben sehen, was sie bewegt, was ihnen wichtig erscheint, und warum sie das tun, was sie tun. Dass Zambra toll erzählen und das Wesen seiner Protagonisten den Lesern spielerisch leicht nahebringen kann, hat er auch in „Bonsai“ bewiesen. Mit präzisen Worten schafft er klare, eindrucksvolle Bilder, die noch eine Weile nachhallen. Auch im „Ferngespräch“ offenbart er seine Meisterschaft und zeigt sich weltgewandt, lebenslustig, experimentierfreudig, draufgängerisch, wortgewaltig und verdammt talentiert. Das Buch ist schön gemacht: Festeinband in Rot, Umschlagblatt aus glattem, festem Papier. Es liegt gut in der Hand, hat angenehmes Format, ist leicht, lässt sich gut mitnehmen. Ein Prima Geschenk für Freunde und Familie. Fazit: Ein schönes Stück Literatur. Auf dem Umschlag liest man:„Wenn ich an Zambra denke, freue ich mich einfach für die Zukunft der Literatur.“ The Guardian. Das sehe ich auch so.

In elf Erzählungen erzählt…

Wedma am 09.06.2017
Bewertungsnummer: 2718684
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In elf Erzählungen erzählt Zambra nicht nur über sich selbst, sein Aufwachsen in Pinochet Chile, seine Freunde, dessen Kindheit und Jugend, wie das Leben insg., zum Opfer des Regimes gefallen waren, über seine sinnfreie Brotjobs nach dem Literaturstudium, oder über all die Frauen und die Affären. Er erzählt vielmehr über sein Land und die Menschen, die sich Chilenen nennen, über ihre Träume und Ängste, über ihr angeschlagenes Selbstwertgefühl, über ihre Suche nach dem richtigen Platz im Leben, über die scheinbare Unmöglichkeit glücklich im eigenen Land zu werden und die Unfähigkeit das Glück im Ausland zu finden, uvm. Er zeigt seine Landleute so, wie sie sind, wie sie die Welt und ihr Leben sehen, was sie bewegt, was ihnen wichtig erscheint, und warum sie das tun, was sie tun. Dass Zambra toll erzählen und das Wesen seiner Protagonisten den Lesern spielerisch leicht nahebringen kann, hat er auch in „Bonsai“ bewiesen. Mit präzisen Worten schafft er klare, eindrucksvolle Bilder, die noch eine Weile nachhallen. Auch im „Ferngespräch“ offenbart er seine Meisterschaft und zeigt sich weltgewandt, lebenslustig, experimentierfreudig, draufgängerisch, wortgewaltig und verdammt talentiert. Das Buch ist schön gemacht: Festeinband in Rot, Umschlagblatt aus glattem, festem Papier. Es liegt gut in der Hand, hat angenehmes Format, ist leicht, lässt sich gut mitnehmen. Ein Prima Geschenk für Freunde und Familie. Fazit: Ein schönes Stück Literatur. Auf dem Umschlag liest man:„Wenn ich an Zambra denke, freue ich mich einfach für die Zukunft der Literatur.“ The Guardian. Das sehe ich auch so.

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Ferngespräch

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