KI-Beratung Beta

Produktbild: Altwerden, wie es mir gefällt

Altwerden, wie es mir gefällt Ein Lesebuch

Aus der Reihe verstehen lernen
1

19,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2017

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

169

Maße (L/B/H)

21,3/14,9/1,5 cm

Gewicht

266 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2629-3

Beschreibung

Rezension

»Der Untertitel ›Ein Lesebuch‹ ist passend. Es handelt sich eigentlich weniger um ein wissenschaftliches Werk, es ist über weite Passagen narrativ. Eingegangen wird auf unterschiedliche Phasen des Alters und Altwerdens. Einige Kapitel betreffen primär noch relativ gesunde junge Alte zwischen 60 Jahren und 70 Jahren, einige primär die pflegebedürftigen Alten. (...) Das Buch gibt dem älteren Leser viele Anregungen. Auch für Männer und Frauen, die beruflich oder ehrenamtlich in diesen Bereichen arbeiten, ist es sinnvoll.«
Dr. April 2018
»Angelika Rohwetter und Marlies Böner Zollenkopf haben ein ›Lesebuch‹ zusammengestellt, in dem vielfältige Themen berührt werden. Soll man über die Rente hinaus noch arbeiten gehen? Was bedeutet es, die alten Eltern zu pflegen, wenn man selbst nicht mehr jung ist? Wie ist es mit Freundschaft und Liebe im Alter? Wie wird selbstbestimmtes Wohnen möglich?«
neues deutschland, 72. Jahrgang, Nr. 227, 28. September 2017

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2017

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

169

Maße (L/B/H)

21,3/14,9/1,5 cm

Gewicht

266 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2629-3

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag GbR
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

Email: info@psychosozial-verlag.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten Sie dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • HSL

    4/5

    09.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Mein Eindruck

    Bereits 2016 wurde von den beiden Autoren ein gemeinsames Buch veröffentlicht. Angelika Rohwetter ist Psychotherapeutin in eigener Praxis und Marlies Böner Zollenkopf Diplom-Sozialpädagogin in Bremen. Der Psychosozial-Verlag brachte in 2017 diese Originalausgabe heraus. Das gewählte Cover in rot und mit der älteren Dame, die sich garantiert noch ein sehr buntes Leben vornimmt, gefällt mir sehr gut. Ganz sicher beschäftigt man sich ab ca 60 Jahren mit dem Älterwerden und welche Dinge nach dem Berufsleben in den Vordergrund treten. Und ganz sicher haben unsere Eltern mit ihren Familien anders als heute gelebt. Oft ist es aber so, dass heutige Ansprüche an uns selbst sehr unterschiedlich ausfallen. Sehr viele wollen wie damals nach dem anstrengenden Berufsleben einfach nur ausruhen und andere wiederum haben noch hohe Ziele. Diejenigen die Spaß an ihrer Berufung haben setzen alles daran weiterhin mit Begeisterung und Leidenschaft zu tun, was sie empfangen durften und nun gern zurück geben möchten. Aufmerksamkeiten kommen aber auch den älteren Menschen zu, die körperliche Veränderungen und gesundheitliche Einschränkungen haben. Ob sie mit all dem zu recht kommen, was das Leben ihnen geboten hat, oder macht man sich Vorwürfe oder gar Anderen. Dazu bietet nun dieser reiche Inhalt sehr viel Wissenswertes. Es wird beschrieben, was es heute bedeutet „alt zu sein“. Gibt es erfüllte aber auch unerfüllte Wünsche, wie ist es mit all den wechselseitigen Beziehungen gelaufen? Ein häufiges Thema ist ob ich bestimmen kann wo und wie ich im Alter Wohnen werde. Spiritualität, Religiosität und das Lebensende sind weitere herausgegriffene Beispiele, die in diesem Lesebuch sehr gut zum Ausdruck kommen. Alles gelesene basiert auf freiwilligen Berichterstattungen, von besuchten Menschen der beiden Autoren. Sie erzählten aus ihrem Leben von ihren Wünschen und Ängsten. Ein guter Ratschlag ist immer, alles ins Bewusstsein zu rufen, ob es traurige oder schwere Erfahrungen sind, um sie dann los zu lassen. So auch die schönen Begebenheiten und Momente, die für angenehme Emotionen sorgen. Denn wer sich freut, dem öffnet sich die Welt. Das Büchlein ist sehr gut geschrieben und verhilft, so hoffe ich auch, für wieder mehr Verständnis zwischen den Generationen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

0

4

1

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (1)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Altwerden, wie es mir gefällt
  • Vorwort

    Übergänge
    Was heißt heute »alt sein«?
    In Rente gehen
    Warum fällt es mir schwer, aufzuhören zu arbeiten?
    Fahrradfahren und Spuren suchen
    Von der Rente etwas haben
    Arbeit ist Tagesstruktur

    Entwicklung: Krisen, Chancen und Entscheidungen
    Ein anderes Modell: Das Ashramadharma
    Unerfüllte und erfüllte Wünsche
    Der Klempnermeister

    Beziehungen
    Neue Beziehungen zwischen den Generationen
    Warum möchten wir unsere alten Eltern pflegen, obwohl wir bereits selbst zu den jungen Alten gehören?
    Verantwortung
    Wiedergutmachung
    Vergangenheitsbewältigung
    Rache
    Kleiner Exkurs für Liebhaber von Verschwörungstheorien

    Was die Generationen voneinander erwarten
    Veras Mutter
    Versöhnung
    Mein kleiner dicker Vater
    Unser Haus in Norden

    Freundschaft und Liebe im Alter
    Freundschaft
    Liebe
    Erotik und Sexualität
    Tantra

    Selbstbestimmtes Wohnen im Alter
    Keine Pyjamaparty im Altenheim
    Lieselotte
    WLAN für Horst
    Wohlhabende alte Personen bevorzugen Seniorenresidenzen
    Altenheime und Alten-WGs
    Als Pfleger im Altenheim
    Josephines Mutter
    Im Alter weiterhin zu Hause wohnen
    Positive Erinnerungen – Imagination
    Anne
    Alte Menschen und Trauma
    Imagination
    Annes Geschichte

    Positive Erinnerungen
    Täuschung und Ent-täuschung
    Gerda

    Religiosität und Spiritualität
    Exkurs: Achtsamkeit und Meditation

    Archetypen des Alters
    Theorie
    Weibliche Archetypen
    Die Verführerin – die Prinzessin
    Die Große Mutter
    Die Weise Frau
    Die Starke Alte
    Die männlichen Archetypen
    Der Ewige Jüngling – der Kämpfer
    Der Heiler – der Weise Alte
    Der Vater
    Der Krieger
    Was ist der Sinn?

    Lebensende
    Alter, Sterben und Tod
    In den Urlaub fahren
    Gespräch mit Monika
    Übermorgen können wir über das Sterben reden
    Alle Menschen sind sterblich – außer mir
    Sanfte Tode
    Lena und Robert
    Marions Mutter starb im Mai
    Ursulas Schwiegermutter
    Elisabeth
    Ich bin unendlich müde
    Der Welleneffekt
    Ein Nachruf
    Du fehlst mir

    Statt eines Nachwortes: Ein neuer Blick auf ein Märchen

    Anhang: Was dieses Buch offenlässt
    Patientenverfügung
    Betreuungsverfügung
    Testament
    Vorsorge für die Bestattung
    Demenz
    Pflegebedürftigkeit
    Stress
    Sport und Bewegung
    Ernährung
    Lebenslanges Lernen

    Kommentierte Literaturliste
    Internetquellen