Produktbild: Das Mädchen, das den Blumen zuhörte

Das Mädchen, das den Blumen zuhörte Roman

Aus der Reihe Piper Schicksalsvoll
4

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.01.2019

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

6204 KB

Übersetzt von

Claudia Franz

Sprache

Deutsch

EAN

9783492977968

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

11.01.2019

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

6204 KB

Übersetzt von

Claudia Franz

Sprache

Deutsch

EAN

9783492977968

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  • Monika Schulte

    aus Hagen

    5/5

    16.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eine ganz besondere Geschichte!

    Antoinette Martin ist ein ganz besonderes Mädchen. Sie kann zwar nicht sprechen und doch kommuniziert sie auf ihre ganz eigene Art und Weise - und sie kann heilen. Sieht sie, dass es einer Blume nicht gut geht, dass sie am welken ist, buddelt sie ihre Arme in die Erde, hört die Musik der Blume und gleicht Misstöne durch Berührung aus. Wenige Augenblicke später erblüht die Pflanze wieder in voller Pracht. Auch mit Menschen scheint ihr das zu gelingen. Antoinettes Mutter Rose ist schwer erkrankt. Nach vielen, vielen Jahren ohne Lebenszeichen, nimmt Rose Kontakt zu ihrer Schwester Lily auf. Roses Wunsch ist es, dass sich die Schwester um Antoinette kümmern soll, wenn sie sterben sollte. Lily kehrt tatsächlich auf die Blumenfarm zurück. Wohl fühlt sie sich anfangs jedoch nicht. Antoinette scheint ihre Tante nicht zu mögen, doch dann entdeckt das kleine Mädchen, dass Lily auch irgendwie anders ist. Lily ist ständig zwanghaft am zählen. Langsam nähern sich die Schwestern sowie Tante und Nichte an. Und immer wieder versucht Antoinette Blumen, Tiere und auch Menschen, die sie mag, zu heilen, doch mit jeder Heilung schwindet ihre eigene Kraft... "Das Mädchen, das den Blumen zuhörte" - eine sehr leise und berührende Geschichte. Eine ganz besondere Geschichte, wie ich sie immer wieder gerne lese. Ein Buch, das den Leser verzaubert. ein Buch, das den Leser glücklich macht. Eine Geschichte, ein modernes Märchen, das mit ganz, ganz viel Liebe geschrieben wurde. Absolute Lese-Empfehlung!

  • LEXI

    5/5

    08.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Manchmal ist es ein Zeichen wahrer Liebe, wenn man loslässt

    Antoinette und Lily Martin sind zwei ziemlich unterschiedliche Schwestern, doch sie lieben sich von ganzem Herzen. Der Tod ihrer Eltern hinterließ bei den beiden eine große Lücke, und die alleinerziehende Rose war auf die Hilfe ihrer Schwester Lily angewiesen. Aufgrund eines Zerwürfnisses sprachen die beiden jedoch nicht mehr miteinander. Rose blieb auf der Eden Farm in Redbud, Kentucky, während Lily in ein altes Backsteinhaus in Covington am Südufer des Ohio zog. Sie sehnt sich verzweifelt nach der Heimat, der geliebten Blumenfarm, doch weder Rose, noch sie selber schaffen es, den ersten Schritt aufeinander zuzugehen. Erst ein Hilferuf der schwer erkrankten Rose durchbricht die Mauer, die Lily um sich herum aufgebaut hatte, und sie macht sich auf den Weg nach Hause. Stephanie Knipper erzählt die berührende Geschichte eines jungen Mädchens, das ganz genau wusste, was es bedeutete, anders zu sein. Lily Martin sehnte sich ihr gesamtes Leben lang danach, so zu sein wie ihre strahlende, beliebte und quirlige Schwester Rose. Beide Frauen haben mit ihren Einschränkungen zu kämpfen. Die Autorin wartet mit sehr authentischen und liebevoll ausgearbeiteten Charakteren auf, die ich auf der Stelle ins Herz geschlossen hatte. Rose Martin musste viele ihrer Hoffnungen und Pläne begraben, durfte aber durch die Geburt einer Tochter allergrößtes Glück erleben. Die Andersartigkeit der kleinen Antoinette stellt jedoch eine riesengroße Herausforderung für sie dar. Ihre Ängste, die Kraft, die sie aufbringen muss, um mit der Situation fertig zu werden, und ihre Sehnsucht nach Versöhnung mit der entfremdeten Schwester wurden unglaublich berührend dargestellt. Lilys kleine Eigenheiten erinnern oftmals an jene ihrer Nichte Antoinette. Das ungewöhnliche Mädchen, das nie zu sprechen lernte, jedoch über eine hohe Intelligenz verfügt und heilende Fähigkeiten besitzt, hat mich fasziniert. Antoinette zeigt zwar Symptome autistischen Verhaltens, ist aber dennoch nicht als klassische Autistin einzustufen. Um das Mädchen herum passieren Dinge, die sich niemand erklären kann. Ganz besonders beeindruckt hat mich die Fähigkeit der Autorin, die innere Welt dieses ganz besonderen Kindes darzustellen, ihre permanente Reizüberflutung zum Ausdruck zu bringen und sich trotz ihrer Unfähigkeit zu sprechen mit jenen Menschen, die ihr nahestehen, zu verständigen. Um anderen Lesern den Lesegenuss nicht zu schmälern, werde ich auf die Handlung und die Figuren nicht näher eingehen. Ich möchte jedoch anmerken, dass Stephanie Knipper durch die beiden Nebenfiguren William Grayson und Seth Hastings zwei ganz besondere Charaktere in die Handlung einbrachte, die nicht unwesentlich dazu beigetragen haben, dass ich dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen konnte. „Das Mädchen, das den Blumen zuhörte“ ist eine in äußerst einnehmendem Schreibstil und in wunderschöner Sprache erzählte Geschichte mit tiefen Emotionen, die mir ausgezeichnet gefallen hat. Ich habe jede einzelne Seite dieser Lektüre genossen und kann sie uneingeschränkt weiterempfehlen.

  • LEXI

    aus Österreich

    5/5

    08.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Manchmal ist es ein Zeichen…

    Manchmal ist es ein Zeichen wahrer Liebe, wenn man loslässt Antoinette und Lily Martin sind zwei ziemlich unterschiedliche Schwestern, doch sie lieben sich von ganzem Herzen. Der Tod ihrer Eltern hinterließ bei den beiden eine große Lücke, und die alleinerziehende Rose war auf die Hilfe ihrer Schwester Lily angewiesen. Aufgrund eines Zerwürfnisses sprachen die beiden jedoch nicht mehr miteinander. Rose blieb auf der Eden Farm in Redbud, Kentucky, während Lily in ein altes Backsteinhaus in Covington am Südufer des Ohio zog. Sie sehnt sich verzweifelt nach der Heimat, der geliebten Blumenfarm, doch weder Rose, noch sie selber schaffen es, den ersten Schritt aufeinander zuzugehen. Erst ein Hilferuf der schwer erkrankten Rose durchbricht die Mauer, die Lily um sich herum aufgebaut hatte, und sie macht sich auf den Weg nach Hause. Stephanie Knipper erzählt die berührende Geschichte eines jungen Mädchens, das ganz genau wusste, was es bedeutete, anders zu sein. Lily Martin sehnte sich ihr gesamtes Leben lang danach, so zu sein wie ihre strahlende, beliebte und quirlige Schwester Rose. Beide Frauen haben mit ihren Einschränkungen zu kämpfen. Die Autorin wartet mit sehr authentischen und liebevoll ausgearbeiteten Charakteren auf, die ich auf der Stelle ins Herz geschlossen hatte. Rose Martin musste viele ihrer Hoffnungen und Pläne begraben, durfte aber durch die Geburt einer Tochter allergrößtes Glück erleben. Die Andersartigkeit der kleinen Antoinette stellt jedoch eine riesengroße Herausforderung für sie dar. Ihre Ängste, die Kraft, die sie aufbringen muss, um mit der Situation fertig zu werden, und ihre Sehnsucht nach Versöhnung mit der entfremdeten Schwester wurden unglaublich berührend dargestellt. Lilys kleine Eigenheiten erinnern oftmals an jene ihrer Nichte Antoinette. Das ungewöhnliche Mädchen, das nie zu sprechen lernte, jedoch über eine hohe Intelligenz verfügt und heilende Fähigkeiten besitzt, hat mich fasziniert. Antoinette zeigt zwar Symptome autistischen Verhaltens, ist aber dennoch nicht als klassische Autistin einzustufen. Um das Mädchen herum passieren Dinge, die sich niemand erklären kann. Ganz besonders beeindruckt hat mich die Fähigkeit der Autorin, die innere Welt dieses ganz besonderen Kindes darzustellen, ihre permanente Reizüberflutung zum Ausdruck zu bringen und sich trotz ihrer Unfähigkeit zu sprechen mit jenen Menschen, die ihr nahestehen, zu verständigen. Um anderen Lesern den Lesegenuss nicht zu schmälern, werde ich auf die Handlung und die Figuren nicht näher eingehen. Ich möchte jedoch anmerken, dass Stephanie Knipper durch die beiden Nebenfiguren William Grayson und Seth Hastings zwei ganz besondere Charaktere in die Handlung einbrachte, die nicht unwesentlich dazu beigetragen haben, dass ich dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen konnte. „Das Mädchen, das den Blumen zuhörte“ ist eine in äußerst einnehmendem Schreibstil und in wunderschöner Sprache erzählte Geschichte mit tiefen Emotionen, die mir ausgezeichnet gefallen hat. Ich habe jede einzelne Seite dieser Lektüre genossen und kann sie uneingeschränkt weiterempfehlen.

  • Bewertung

    4/5

    26.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Besondere Menschen in einer besonderen Geschichte

    Das ist die Art von besonderer Geschichte, wie ich sie mag. Sie hat eine ganz eigene Stimmung - leicht surreal - mit Menschen, die besonders sind, so besonders, dass sie für andere nicht normal sind. Sie haben ihre eigene Welt, in der sie versinken. Für Lily sind es Zahlen und für Antoinette ist es die Natur, die für sie wie Musik klingt. Wenn sie Misstöne hört, gleicht sie diese aus, was für Mensch und Pflanze Heilung bedeutet, Antoinette aber viel Kraft kostet. Deshalb will sich ihre todkranke Mutter auch nicht von ihr helfen lassen, sondern bittet ihre Schwester Lily auf die heimische Blumenfarm zurückzukehren. Doch Lily hat selbst eine bipolare Störung und weiß nicht, ob sie der Herausforderung gewachsen ist und dabei ist dies nicht das einzige Problem, dem sie sich bei ihrer Rückkehr stellen müsste. Die Handlung wird aus der Sicht von Antoinette, ihrer Mutter Rose und deren Schwester Lily erzählt. Dadurch entsteht ein mehrdimensionales Bild des Geschehens und ich konnte die Personen und ihre Beziehungen zueinander besser verstehen und nachvollziehen. Grace, die Tochter der Autorin, war das Vorbild für Antoinette. Man merkt, dass es Stephanie Knipper wichtig ist, die Geschichte auch aus Antoinettes Sicht zu schildern, um einen Eindruck davon zu bekommen, wie sie sich fühlt, was in ihr vorgeht und dass sie genauso vielschichtig und intelligent ist, wie jeder andere Mensch. Es geht hier weniger um medizinisch genaue Details, sondern mehr um das Leben mit einem Kind mit besonderen Bedürfnissen. Durch Antoinettes besondere Gabe bekommt das Buch einen märchenhaften Charakter und dürfte in die Kategorie magischer Realismus fallen. Doch es geht nicht nur um Antoinette, sondern auch Lily hat mit ihren ganz eigenen Problemen zu kämpfen, wodurch die Handlung etwas mehr in der Realität verankert wird. Dies ist Stephanie Knippers erstes Buch und ihre Art Geschichten zu erzählen und ihr Schreibstil haben mir sehr gut gefallen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (4)

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