Produktbild: Sieh mich an

Sieh mich an Roman

18

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.08.2017

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

2377 KB

Auflage

Auflage2

Sprache

Deutsch

EAN

9783492977647

Beschreibung

Rezension

»Das NDR Buch des Monats August.«, NDR, 01.08.2017

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Format

ePUB

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.08.2017

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

2377 KB

Auflage

Auflage2

Sprache

Deutsch

EAN

9783492977647

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  • Bewertung

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Wunderbar

    Dem Klappentext nach könnte man hier einen dieser unzähligen Frauenromane erwarten, in denen das Schicksal erbarmungslos zuschlägt. Tatsächlich ist es aber ein unglaublich gut geschriebener, leis melancholischer, aber auch humorvoller Roman über Katharina, die sich tapfer ihrem eigenen Leben stellt. Manchmal erzählt M.Krügel ganz leise und zart, dann wieder ganz kraftvoll. Ich konnte mich in so viele Situationen hinein versetzen und am liebsten hätte ich Katharina genommen und wäre ein Bier mit ihr trinken gegangen. Wirklich ein tolles Buch.

  • LaberLili

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Definitiv mehr als simple, oberflächliche Unterhaltungslektüre!

    An diesem Roman scheiden sich ja durchaus die Geister: ich zähle zu den Fans dieser Ich-Erzählung, an der ich teils ganz besonders jene Aspekte schätzte, die mitunter bemängelt werden, wie z.B. das offene Ende. Persönlich empfinde ich jenes aber gar nicht als besonders offen; die Kurzbeschreibung verrät ja bereits, dass „Sieh mich an“ im Grunde genommen nur einen einzigen Tag behandelt und dass dieser zu einem Zeitpunkt stattfindet, an dem Katharina sich bereits des „Dingens“ in ihrer Brust bewusst ist, von diesem aber noch keinem erzählt hat und gleich zu Beginn des Buchs wird klar, dass dieser eine Freitag quasi das letzte krebslose Wochenende einläuten soll, ehe sie in der Folgewoche den Arzt konsultiert. Für Katharina ist klar, dass das Ding bösartig ist und dass sie sterben wird; in dieser Hinsicht mag sie resigniert wirken, aber später wird immer deutlicher, dass sie genetisch vorbelastet ist und in ihrer Familie noch niemand diese Erkrankung überlebt hat. Deswegen gehört sie nicht nur zur physischen Risikogruppe, sondern man merkt ihren kreisenden Gedanken auch an, dass sie als Kind völlig damit überfordert war, eine Krebserkrankung bis zum bitteren Schluss zu begleiten und Angst davor hat, dass es ihren Kindern ebenso gehen wird. Die Tochter ist zudem ADHS-diagnostiziert und eh schnell überfordert, während der ältere Sohn bislang eher als ein äußerst gelassener Ruhepol nebenherlief und Katharina mit ihren eigenen Gedanken konfrontiert zu befürchten beginnt, dass ihr Sohn von ihr zu unbeachtet blieb und bereits jetzt auch im Zusammenleben mit der Schwester von dieser schon sehr beansprucht wird. In ihrem Sohn erkennt Katharina sich ohnehin wieder: Wird sich an ihm nun ihre eigene Jugend wiederholen? Der Roman verfolgt eine hohe Geschwindigkeit, in dem Sinne, dass an diesem einen Tag eben alles geballt auf Katharina einprasselt, und behält bis zuletzt diese gemächliche Melancholie bei, in der Katharinas Gedanken immer wieder abschweifen, in der sie gedanklich immer wieder erörtert, wo sie nun eigentlich steht und was aus all ihren früheren Träumen und Lebenszielen geworden ist. Ist sie glücklich? Und sind Diejenigen, die Katharinas ehemalige Zukunftsvisionen für sich tatsächlich wahrgemacht haben, damit glücklich geworden? Ich mochte diese „was wäre, wenn“-Mutmaßungen und damit verbunden die immer klarer hervortretenden Erkenntnisse, dass auch in ihrem „Traumleben“ nicht alles eitel Sonnenschein gewesen wäre und das Nachdenken darüber, inwiefern sie bereit wäre, ihr jetziges Leben noch zu ändern bzw. zu tauschen. Das Ende war mir zwar auch ein wenig zu drastisch; da platzte alles aus Katharina heraus, was sich so lange in ihr angestaut hatte und im Prinzip passte es zu ihren von Sorge, und auch Fürsorge, wiedergegebenen Gedanken, aber da dort nun Menschen anwesend waren, die ihr sehr nahe standen, fand ich es irritierend, dass von diesen niemand Katharina in jenen Momenten abschottete, sondern einfach alle ihren nervlichen Zusammenbruch lediglich begafften. Von daher fand ich den Schluss auch ein wenig erschreckend. Generell bildet dieser kleine Einblick in Katharinas (Seelen)Leben aber in meinen Augen sehr schön ab, wie sich wohl die meisten Menschen an diesem Punkt fühlen würden und mit welchen Gedanken sie sich plagen, wenn sie auf Untersuchungsergebnisse warten bzw. Untersuchungen und medizinische Therapien, die über Tod und Leben mitentscheiden können, erst noch unmittelbar bevorstehen. Ich empfand „Sieh mich an“ als sehr eindrücklich, etwas philosophisch und definitiv auch nachdenklich machend. Toll!

  • LaberLili

    5/5

    26.08.2017

    eBook (ePUB)

    [Vorab: Ein Rezensionsexemplar…

    [Vorab: Ein Rezensionsexemplar war mir unentgeltlich zur Verfügung gestellt worden.] An diesem Roman scheiden sich ja durchaus die Geister: ich zähle zu den Fans dieser Ich-Erzählung, an der ich teils ganz besonders jene Aspekte schätzte, die mitunter bemängelt werden, wie z.B. das offene Ende. Persönlich empfinde ich jenes aber gar nicht als besonders offen; die Kurzbeschreibung verrät ja bereits, dass „Sieh mich an“ im Grunde genommen nur einen einzigen Tag behandelt und dass dieser zu einem Zeitpunkt stattfindet, an dem Katharina sich bereits des „Dingens“ in ihrer Brust bewusst ist, von diesem aber noch keinem erzählt hat und gleich zu Beginn des Buchs wird klar, dass dieser eine Freitag quasi das letzte krebslose Wochenende einläuten soll, ehe sie in der Folgewoche den Arzt konsultiert. Für Katharina ist klar, dass das Ding bösartig ist und dass sie sterben wird; in dieser Hinsicht mag sie resigniert wirken, aber später wird immer deutlicher, dass sie genetisch vorbelastet ist und in ihrer Familie noch niemand diese Erkrankung überlebt hat. Deswegen gehört sie nicht nur zur physischen Risikogruppe, sondern man merkt ihren kreisenden Gedanken auch an, dass sie als Kind völlig damit überfordert war, eine Krebserkrankung bis zum bitteren Schluss zu begleiten und Angst davor hat, dass es ihren Kindern ebenso gehen wird. Die Tochter ist zudem ADHS-diagnostiziert und eh schnell überfordert, während der ältere Sohn bislang eher als ein äußerst gelassener Ruhepol nebenherlief und Katharina mit ihren eigenen Gedanken konfrontiert zu befürchten beginnt, dass ihr Sohn von ihr zu unbeachtet blieb und bereits jetzt auch im Zusammenleben mit der Schwester von dieser schon sehr beansprucht wird. In ihrem Sohn erkennt Katharina sich ohnehin wieder: Wird sich an ihm nun ihre eigene Jugend wiederholen? Der Roman verfolgt eine hohe Geschwindigkeit, in dem Sinne, dass an diesem einen Tag eben alles geballt auf Katharina einprasselt, und behält bis zuletzt diese gemächliche Melancholie bei, in der Katharinas Gedanken immer wieder abschweifen, in der sie gedanklich immer wieder erörtert, wo sie nun eigentlich steht und was aus all ihren früheren Träumen und Lebenszielen geworden ist. Ist sie glücklich? Und sind Diejenigen, die Katharinas ehemalige Zukunftsvisionen für sich tatsächlich wahrgemacht haben, damit glücklich geworden? Ich mochte diese „was wäre, wenn“-Mutmaßungen und damit verbunden die immer klarer hervortretenden Erkenntnisse, dass auch in ihrem „Traumleben“ nicht alles eitel Sonnenschein gewesen wäre und das Nachdenken darüber, inwiefern sie bereit wäre, ihr jetziges Leben noch zu ändern bzw. zu tauschen. Das Ende war mir zwar auch ein wenig zu drastisch; da platzte alles aus Katharina heraus, was sich so lange in ihr angestaut hatte und im Prinzip passte es zu ihren von Sorge, und auch Fürsorge, wiedergegebenen Gedanken, aber da dort nun Menschen anwesend waren, die ihr sehr nahe standen, fand ich es irritierend, dass von diesen niemand Katharina in jenen Momenten abschottete, sondern einfach alle ihren nervlichen Zusammenbruch lediglich begafften. Von daher fand ich den Schluss auch ein wenig erschreckend. Generell bildet dieser kleine Einblick in Katharinas (Seelen)Leben aber in meinen Augen sehr schön ab, wie sich wohl die meisten Menschen an diesem Punkt fühlen würden und mit welchen Gedanken sie sich plagen, wenn sie auf Untersuchungsergebnisse warten bzw. Untersuchungen und medizinische Therapien, die über Tod und Leben mitentscheiden können, erst noch unmittelbar bevorstehen. Ich empfand „Sieh mich an“ als sehr eindrücklich, etwas philosophisch und definitiv auch nachdenklich machend. Toll!

  • Webervogel

    4/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Vom Wahnsinn des Alltags und all den Lebensschichten, die darunter lagern

    Dieser Roman ist intensiv. Wie in einen Strudel wird man in das Leben der Ich-Erzählerin Katharina hinein gezogen. Die ca. Vierzigjährige ist eine aufopferungsvolle Mutter, vernachlässigte Ehefrau, schwer erreichbare Freundin, begeisterte Musiklehrerin und hilfsbereite Nachbarin. Tagtäglich schlüpft sie in diese verschiedenen Rollen, die alle besondere Anforderungen an sie stellen. In „Sieh mich an“ erlebt der Leser einen erstmal gar nicht so untypischen Freitag in Katharinas Leben mit. Und weiß durch ihre Innenansichten als Einziger, welche emotionale Zusatzbelastung sie nebenbei noch mit sich herumträgt: Katharina hat in ihrer Brust ein „Etwas“ ertastet, das sie nicht beim Namen nennen mag. Sie ist erblich vorbelastet und von ihrem nahenden Tod überzeugt, ohne bislang mit einem Arzt oder sonst jemandem über das „Etwas“ gesprochen zu haben. Doch das will sie ändern – nach diesem Wochenende. Der Chaos-Freitag, den „Sieh mich an“ beschreibt, soll das letzte nach außen hin unbeschwerte Wochenende einläuten. Durch Rückblenden ist zu erahnen, wie Katharina zu der Frau geworden ist, die sie ist. Sachlich denkt sie über ihr Leben nach und lässt dabei nur wenig Emotionen zu. Der lakonische Schreibstil passt zum Inhalt, hat in mir jedoch auch eine gewisse Traurigkeit erzeugt. Die Figur der Katharina blieb mir stellenweise sehr fremd; ich konnte mich nur wundern, wie viel sie unausgesprochen lässt, wie viel sie hinnimmt. Gleichzeitig habe ich mir einige Passagen markiert; kluge Gedanken, ungewöhnliche Sichtweisen, über die sich ein nochmaliges Nachdenken lohnt. Krügels Katharina hat einen besonderen Blick auf das Leben und ihre Gedanken brechen ungefiltert auf den Leser ein. Wenn ich mich immer auf sie eingelassen hätte, wäre mein Lesefluss ganz schön ins Stocken geraten; so habe ich schon während des Lesens beschlossen, dass ich dieses Buch nicht zum letzten Mal in die Hand genommen habe. Und doch hat es mich etwas bedrückt. Katharina ist eine Kennerin und Liebhaberin der klassischen Musik und hält ihre eigene Lebensmelodie durchgehend in Moll, was mir zum Teil selbstgewählt erscheint. Wegen der melancholischen Grundstimmung bin ich unsicher geworden, ob ich das Buch einer Freundin weiterempfehlen soll. In jedem Fall ist es jedoch ein tragisch-schöner, weiser Roman über den Alltagswahnsinn und vieles, was das Leben ausmacht.

  • Bewertung

    aus Seligenstadt

    4/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Der erste Tag vom Ende des Lebens

    Inhalt und meine Meinung: Katharina denkt sich, dass sie nicht einfach sterben kann wenn in ihrem Leben noch so viele Dinge ungeklärt und so viele Fragen noch nicht beantwortet sind. Sie hat einen Knoten in ihrer Brust entdeckt und noch mit niemandem darüber gesprochen. Diesen einen Freitag möchte sie nun einfach noch einmal so erleben als ob nichts wäre, also ganz normal. Die komplette Handlung spielt nun an diesem besagten Freitag und der ganz normale Alltagswahnsinn in Katharinas Leben nimmt seinen Lauf, bevor sie am Montag der Wahrheit ins Auge sehen und den unungänglichen Arzttermin wahrnehmen will. Katharina ist Anfang 40 hat zwei Kinder und lebt mit ihrer Familie in Norddeutschland. Sie führt eine Wochenendbeziehung, ihr Mann arbeitet unter der Woche in Berlin und verbringt nur die Wochenenden zu Hause bei seiner Familie. Mareike Krügel schafft es mühelos, mich als Leserin derart an diesem Roman zu fesseln, dass ich die Zeit selbst ganz vergessen habe. Dieser eine Tag – der Freitag ist so vollgepackt mit Gefühlen und Stimmungen, dass man den Roman kaum aus der Hand legen kann. Sie schreibt sehr gefühlsbetont und stimmungsvoll ohne dabei jemals kitschig zu werden. Man kann sich gut in Katharina hineinversetzen und ihre Gedanken und Gefühle warum sie so handelt oftmals verstehen oder nachvollziehen. Trotz der Tragik der Ereignisse gbit es auch sehr viel Spielraum für positive Gefühle, hier ist für alle Gemütslagen das Passende dabei. Einzig die Gestaltung des Buchumschlages lässt mich etwas unschlüssig zurück, irgendwie kann ich mich mit dem Fuchs auf dem Cover nicht anfreunden, hier hätte mich wohl ein Landschaftsbild glücklicher gemacht. Alles in allem aber ein absolut empfehlenswerter Roman mit ganz viel tiefgründiger Lebensweisheit.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (18)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Dorothea Bereswill

    Dorothea Bereswill

    Thalia Sindelfingen – Breuningerland

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Bei Katharina wurde ein Knoten...

    Bei Katharina wurde ein Knoten in der Brust entdeckt. Noch spricht sie mit niemandem darüber und durchlebt noch einmal einen "normalen" Tag, der aber nicht mehr normal sein kann. Eindringlich, dieser schmale Roman um Ängste, Verleugnung, Möglichkeiten und Perspektiven.
  • Zum Bewerterprofil von Annegrit Fehringer

    Annegrit Fehringer

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Klasse!

    Mareike Krügel beschreibt Katharinas Leben so intensiv, dass man glaubt dabei zu sein in diesem lebendigen Haushalt mit zwei Kindern in Norddeutschland! Unglaublich toll geschrieben!
  • Zum Bewerterprofil von H. Steinert

    H. Steinert

    Thalia Radebeul

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein einziger Tag im Leben eines...

    Ein einziger Tag im Leben eines Menschen kann alles verändern.,,Sieh mich an", ist ein kluger und warmherziger Roman, der den Leser nachdenklich zurücklässt .
  • Zum Bewerterprofil von P. Kurbach

    P. Kurbach

    Thalia Osnabrück

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Wow! Diese Frau hat Mut und lässt...

    Wow! Diese Frau hat Mut und lässt sich von ihrer Angst nicht besiegen. Schicht um Schicht legt die Autorin den Kern der Geschichte frei. Und findet das beste Buchende des Jahres.
  • Zum Bewerterprofil von Ursula Kallipke

    Ursula Kallipke

    Thalia Erlangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.10.2017

    eBook (ePUB)

    ...und nimm Dir die Zeit und hör mir zu!

    Katharina bemerkt an sich eine bedrohliche Veränderung. Wann soll sie zum Arzt gehen, mit ihrer Familie darüber reden? Um sie herum gibt es so viele „wichtige“ Sachen zu erledigen, das Chaos beherrscht ihren Alltag. Für sie selbst ist da im Grunde keine Zeit, bis ihr die Luft auszugehen droht. Man kann sich so gut in Katharina ihre begründeten Ängste und ihr Bedürfnis nach Normalität hinein versetzen, ihre Sorgen nachempfinden. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen, denn es macht trotz seiner Dramatik nicht depressiv sondern nachdenklich. Ein beeindruckender sensibler Roman.

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