Produktbild: Unsere Tage am Ende des Sees

Unsere Tage am Ende des Sees Roman

15

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

24224

Erscheinungsdatum

06.11.2017

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

4040 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841214096

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

24224

Erscheinungsdatum

06.11.2017

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

4040 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841214096

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  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Herzlich

    Vom Linda Winterberg habe ich schon einiges gelesen. Sie hat einen angenehmen Schreibstil. Ihre Romane haben meist einen etwas romantisch Teil und einen mit ernstem Thema daneben. So auch bei „Unsere Tage am Ende des Sees“. Hannas Mann ist bei einem tödlichen Autounfall gestorben Dann fährt ihre Tochter für ein Austauschjahr in die USA. Plötzlich ruft ihre Mutter an, mit der sie 25 Jahre keinen Kontakt hatte. Ihre Mutter Gabi war Alkoholikerin. Hanna hat sich in Hamburg nie so richtig wohlgefühlt, also zieht sie zu ihrer Mutter in einen kleinen Ort Nähe Münchens. Dabei erfährt man von ihren Jugendjahren mit der schwachen Mutter. Tja, dann ist da noch ihr Jugendfreund Alex.Mit den jährlichen Briefen Alex, die er in einem Bauwagen deponiert bin ich nicht so glücklich, das kommt mir etwas unrealistisch vor. Ist aber sonst ganz nett. Das Verhältnis zwischen Hanna und Gabi wird wieder immer besser. Die Autorin beleuchtet eindrucksvoll das Schicksal dieser beiden Frauen und gibt ihnen die Chance, wieder zueinander zu finden. Ich war wieder ganz gefangen von dieser Geschichte.So richtig etwas fürs Herz. Empfehlenswerter Roman.

  • Eliza

    5/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Mut zur Vergangnheit

    Diesmal hat Linda Winterberg keinen historischen, sondern vielmehr einen zeitgeschichtlichen Roman geschrieben, der mich tief bewegt hat, sodass ich in der Bahn, das eine oder andere Mal mit den Tränen kämpfen musste und das Buch zur Seite legte, weil ich nicht in aller Öffentlichkeit in Tränen ausbrechen wollte. Ein Roman, der unter die Haut geht und einen bestimmt nicht unberührt lässt. Das Cover passt sehr gut zu den anderen Büchern von Linda Winterberg, der Wiedererkennungseffekt ist hier besonders hoch. Der Verlag sollte diese Gestaltung unbedingt beibehalten. Der Klappentext ist gutgeschrieben, er geht nicht auf die Gründe ein, die Hanna dazu veranlasste, die Heimat zu verlassen. Hannas Geschichte ist eine ganz besondere Geschichte, die Geschichte einer jungen Frau, die bereits als Teenager mehr als schwere Zeiten hinter sich hat, und beinahe alles verliert und neu anfangen muss. Doch es kommt der Tag, da holt sie die Vergangenheit ein und sie muss sich ihr stellen, um den Weg in die Zukunft beschreiten zu können. Es geht um die Familie und ihre Probleme, um Vergebung und die Verarbeitung des Geschehenen, um einen Neuanfang zu wagen. Die Autorin erzählt diese Geschichte abwechselnd auf zwei Zeitebenen. Einmal die 90er Jahre, dort wo Hanna und Alex sich kennen lernten und das Schicksal zum ersten Mal schmerzhaft zuschlug. Die zweite Erzählebene (2016) erzählt von Hannas Heimkehr in die Nähe von München und der Konfrontation mit ihrer Vergangenheit und die Wiederbegegnung mit ihrer Mutter. Hanna hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen, ich konnte mich sehr gut mit ihr identifizieren. Ihre Gedankenwelt war für mich stets nachvollziehbar und ich habe sie bewundert und konnte mich das eine oder andere Mal in ihr wiederfinden. Ihre Mutter, Gabi, hingegen war mir leider immer etwas fremd und ich konnte keinen direkten Bezug zu ihr aufbauen. Ab der Mitte des Buches hatte ich nur noch Mitleid mit ihr und konnte ihr handeln und vor allen Dingen ihre leeren Versprechungen überhaupt nicht mehr nachvollziehen. Gut gefallen hat mir auch die Geschichte mit Alex, seine Briefe waren wunderbar. Was für ein Gefühl muss es sein, einen solchen Stapel Briefe zu finden. Gerade in unserer schnelllebigen digitalen Zeit, sind solche Liebesbriefe Schätze, die zutiefst bewegen. Ich denke nach diesem Roman, werden sich viele Frauen wünschen, dass ihr Mann ihnen auch mal so einen Brief schreibt, wie Alex ihn an Hanna geschrieben hat. Ein klein wenig habe ich leider auch etwas zu kritisieren. In diesem Roman ist mir sehr aufgefallen, dass die Autorin und die Lektorin bei der Überarbeitung leider nicht so genau aufgepasst haben und die Autorin immer wieder dieselbe Wortwahl bei der Beschreibung wiederholender Handlungen verwendet. Ich kann diesen traurigen und sehr bewegenden, aber gleichzeitig auch absolut romantischen Roman nur jedem empfehlen, der gerne Bücher liest und sich von einer Geschichte gefangen nehmen möchte. Ein Buch sicherlich in erster Linie für Frauen geschrieben, dennoch ein Buch das auch Männer lesen sollten, um ganz beeindruckende Persönlichkeiten kennen zu lernen. Botschaft dieses Romans ist zweifelslos das Motto: „Die Liebe überwindet alles!“.

  • Bewertung

    aus Königswusterhausen

    4/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    bewegend

    Unsere Tage am Ende des Sees ist eine bewegende, und teilweise zu bedrückende und beklemmende Geschichte, die sich dem Thema Alkoholsucht widmet. Der Schreibstil ist sehr (manchmal für meinen Geschmack leider etwas zu) locker.

  • Amy-Maus87

    4/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Eine bewegende und authentische Erzählung

    Inhalt: Hannah fällt nach dem Tod ihres geliebten Mannes in eine tiefes Loch der Trauer und scheint darin fast unterzugehen. Bis sie einen Anruf ihrer Mutter erhält. Ihrer Mutter, mit der sie seit 25 Jahre nicht mehr gesprochen hatten und die einen Sturm von Gedanken in Hannah loslöst. Gedanken über die schreckliche damalige Zeit und über ihre Jugendliebe Alex, die sie zurücklassen musste. Meine Meinung: Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen, aufgrund des angenehmen und fesselnden Schreibstils und der direkten Konfrontation mit Hannah und ihrer unsagbaren Trauer über ihren verstorbenen Mann. Das Buch spielt in der Gegenwart, teilt sich aber auch in Handlungsstränge, indenen die Vergangenheit von Hannah von vor 25 Jahren beleuchtet wird und wir Hannah als siebzehn jähriges Mädchen kennenlernen dürfen, die unter der Alkoholsucht Ihrer Mutter stark zu leiden hat. Geschickt verbindet die Autorin immer wieder die Gegenwart, mit der Vergangenheit, sodass man als Leser Hannah noch ein Stück weit besser verstehen kann und wieso sie sich im Laufe der Jahre in diese Richtung verändert hat. Der Kummer und den Druck, den Hannah auszuhalten hatte, hatte mir manches mal einen Kloß in der Kehle versetzt, weil ich es so authentisch und beklemmend erzählt fand. Auch die zarte Liebesgeschichte zwischen Alex und Hannah, die sich in der Vergangenheit abspielt, hat mich sehr berührt und ich habe jede Zeile über ihre zarte Liebe genossen. Besonders die Liebesbriefe, die so voller Hoffnung waren, haben mir es sehr angetan. Der einzige Wermutstropfen in diesem Zusammenhang für mich war, dass ich aufgrund des Klappentextes und der dabei angegebenen tragischen Liebesgeschichte davon ausging, dass wir als Leser Alex und Hannah noch ein Stück in der Gegendwart begleiten könnten. Dem ist aber nicht so. Das Buch zielt auf die tragische Mutter-Tochter Beziehung ab und rückt die Liebesgeschichte in den Hintergrund. Das macht es nicht schlechter aber anders, als ich es mir persönlich vorgestellt habe und lässt mich aus diesem Grund nicht ganz zufrieden zurück. Mein Fazit: „Unsere Tage am Ende des Sees“ ist ein emotionaler und authentischer Roman über eine schwierige Mutter-Tochter Beziehung, der mich in seinen Bann gezogen. Auch wenn das Ende für mich nicht ganz stimmig war, vergebe ich gerne 4 Sterne und spreche eine Leseempfehlung aus.

  • Monika Schulte

    aus Hagen

    4/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Eine nachdenklich stimmende Geschichte zu einem wichtigen Thema

    Ganze 25 Jahre ist es her, dass Hanna ihre Mutter zum letzten Mal gesehen hat. Als diese vom Ehemann verlassen wurde, stürzte eine Welt für sie zusammen. Trost suchte sie im Alkohol und wurde schließlich davon abhängig. Die 16-jährige Hanna versuchte alles, um ihrer Mutter zu helfen, doch irgendwann kam auch sie an ihre Grenzen. Sie, das junge Mädchen, das zum ersten Mal verliebt war und sich so oft wie möglich mit ihrem Freund am Ende des Sees getroffen hat - einen Sommer lang. Nach einem Unglücksfall zog Hanna mit Hilfe des Vaters nach Hamburg und hatte von Stund an keinen Kontakt mehr zur Mutter.  Nun sind 25 Jahre vergangen und Hanna steht wieder vor einem Neuanfang. Den Ehemann bei einem Autounfall verloren, die Tochter im Ausland. Da erhält sie einen Anruf von ihrer Mutter. Hanna fährt zu ihr und langsam nähern sich die beiden Frauen wieder an und schmieden sogar gemeinsame Pläne. Hanna fährt oft an den See. Dort entdeckt sie eine Handvoll Briefe. Briefe, die ihr der damalige Freund geschrieben hat, jedes Jahr einen, so, wie sie es sich damals versprochen hatten... "Unsere Tage am Ende des Sees" - eine Geschichte, die ein sehr wichtiges Thema aufgreift, die Alkoholabhängigkeit. Sehr authentisch schildert die Autorin den Gewissenskonflikt des jungen Mädchens. Einerseits ist da die erste Verliebtheit, andererseits immer wieder das schlechte Gewissen, wenn sie ihre Mutter nach einem Treffen mit Alex völlig betrunken im Haus vorfindet. Hanna macht sich dann immer wieder Vorwürfe, nicht im richtigen Moment für die Mutter da gewesen zu sein.  Hanna opfert ihre Liebe, um in einer anderen Stadt ein neues Leben beginnen zu gönnen, doch ihre erste große Liebe, die nur einen Sommer lang gelebt werden konnte, hat sie nie vergessen.  Ob man sich seiner Mutter nach 25 Jahren des Getrenntseins und ohne jeglichen Kontakt tatsächlich so schnell annähern kann, ob man tatsächlich gleich zusammenzieht, das wage ich zu bezweifeln, nimmt dem Drama aber auf alle Fälle die Schwere. Es ist eine bewegende Geschichte, die auch ganz klar zeigt, dass die Menschen um einen herum viel lieber mit dem Finger auf einen zeigen, als Hilfestellung zu geben. Die Autorin setzt sich sehr einfühlsam mit dem Thema auseinander.  "Unsere Tage am Ende des Sees" - eine nachdenklich stimmende Geschichte mit kleinen Längen und Unebenheiten und doch absolut lesenswert!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (15)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Petra Worm

    Petra Worm

    Thalia Kleve

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Nach 25Jahren kehrt Hanna zurück-zurück...

    Nach 25Jahren kehrt Hanna zurück-zurück zu bösen, traurigen aber auch schönen und glücklichen Erinnerungen. Etwas fragwürdig und absehbar, aber gefühlvoll und keinesfalls kitschig.
  • Zum Bewerterprofil von Irene Hantsche

    Irene Hantsche

    Thalia Jena – Goethe-Galerie

    Buchhändler*in

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    3/5

    04.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Drama und bittersüße Liebesgeschichte....

    Drama und bittersüße Liebesgeschichte. Bewegend zu lesen, gefühlvoll, doch in Teilen recht unwahrscheinlich. Einfühlsame Darstellung einer schwierigen Mutter-Tochter-Beziehung.

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