Produktbild: Die Malerin
Band 4

Die Malerin Roman

23

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

39569

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.12.2017

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/3,8 cm

Gewicht

452 g

Farbe

Champagner / Tabak

Auflage

11. Auflage

Originaltitel

Saving Kandinsky

Übersetzt von

Gabriele Weber-Jarić

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3338-1

Beschreibung

Rezension

» Mary Bassons Roman (...) ist kenntnisreich und schwungvoll geschrieben und sehr lesenswert. « ("Delmenhorster Kreisblatt")

Produktdetails

Verkaufsrang

39569

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.12.2017

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/3,8 cm

Gewicht

452 g

Farbe

Champagner / Tabak

Auflage

11. Auflage

Originaltitel

Saving Kandinsky

Übersetzt von

Gabriele Weber-Jarić

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3338-1

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Gudensberg

    5/5

    23.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    man fühlt so sehr mit dieser Frau

    eine junge tolle Künstlerin die ihr ganzes Leben nach einem egoistischen und egozentrischen Künstler ausrichtet.Sie liebt ihn über alle Maße aber bei ihm steht leider nur er selber im Mittelpunkt.So verschwindet er nach Russland und heiratet dort eine viel jüngere Frau ohne dass ihm dies wenigstens mal eine Aussprache mit seiner ehemaligen Geliebten wert wäre. Etwas was es sehr oft in tragischen Liebesbeziehungen gegeben haben mag, aber es ist in diesem Buch sehr tragisch und mitreisend geschrieben. Das Ende ist dass diese tolle Malerin die Werke von vielen Künstlern über den 2. Weltkrieg rettet unter Einsatz ihres Lebens und sie 1957 an eine Stiftung verschenkt und dort kann man sie bis heute begutachten und das obwohl sie den Rest ihres Lebens in großer Armut verbracht hat mit solchen Schätzen im Keller.

  • schafswolke

    aus Kiel

    5/5

    22.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ella und ihre Liebe zur Malerei

    Ella liebt die Kunst und die Malerei, dafür ist sie bereit auf vieles zu verzichten. Sie verliebt sich in Wassily Kandinsky, doch der ist verheiratet. Auch wenn nicht alle es gutheißen, entscheidet sie sich für ein Leben an seiner Seite. Das Leben von Gabriele Münter war begleitet von Höhen und Tiefen. An der Seite von Wassily Kandinsky lernt sie viele Künstler und die Welt kennen. Sie erlebt zwei Weltkriege und wie sich die Welt verändert. Die Autorin Mary Basson hat es schnell geschafft mich in die malerische Welt von Gabriele Münter zu entführen. Die Geschichte ist eher ruhig, es geht viel um Gefühle, die Malerei und die Gedanken zu Bildern und Kunst. Ich kenne mich da nicht so aus und mein Grundwissen im Bereich Kunst ist eher laienhaft, doch auch ich hatte Gefallen an dem Buch. Für mich war es eine gute Mischung zwischen Kunst und dem Leben einer Frau an der Seite eines russischen Malers. Das Buch dreht sich um Gabriele Münter, doch ich hätte auch gerne Kandinsky etwas näher kennengelernt. Am Ende fehlte mir ein Nachwort der Autorin und vielleicht eine Zeittafel zu Gabriele Münter und Kandinsky, dass hätte für mich alles noch etwas abgerundet. Trotz meiner Kritikpunkte vergebe ich 5 Sterne, denn ich habe das Buch sehr gerne gelesen und es hat mich einfach gefangen genommen.

  • TochterAlice

    aus Köln

    5/5

    30.12.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Frau des 20. Jahrhunderts

    Auch wenn sie bereits im 19. Jahrhundert geboren wurde und heranwuchs - alle signifikanten Ereignisse im Leben der Malerin Gabriele Münter fielen definitiv in das darauffolgende, das so tragische 20. Jahrhundert. Tragisch war auch das Leben der Künstlerin - nicht nur, aber auch, weil sie als Frau (noch) nicht die Rolle einnehmen konnte, die ihr Zustand. In den ersten Jahren ihres eigenen künstlerischen Schaffens stand sie klar im Schatten von Kandinskys, der ihr Lehrer und bald auch ihr Geliebter war - jahrelang hielt er sie hin, was die von ihr ersehnte Heirat anging, um dann zum Ende des Ersten Weltkrieges den Kontakt komplett abzubrechen. Erst Jahre später erfuhr Gabriele Münter, dass er damals bereits anderweitig verheiratet war. Die folgenden, zunächst tragischen, dann zurückgezogenen Jahre der Gabriele Münter waren weniger spektakulär, doch ebenfalls interessant - und eben ein wichtiger Teil ihres Lebens. Die Autorin Mary Basson fühlt sich aus meiner Sicht gut sowohl in das Leben der Künstlerin als auch in ihr Umfeld sowie in die gesamte Epoche (bzw. die Epochen), die den Rahmen bildet ein - im Gegensatz zu einigen anderen Bänden der "Künstlerreihe" aus dem Aufbau-Verlag wird hier den Künstlern ein Charakter verliehen, also Gewicht gegeben. Gabriele Münter, über die ich schon vorher einiges wusste, ist mir ein wenig näher gerückt - ich habe Lust darauf bekommen, mehr über sie zu recherchieren, ebenso über die Menschen um sie herum. Kein sensationelles Buch, eher ein leiseres, in dem die Leidenschaft Münters in Bezug auf Kandinsky sehr herausgestellt wird - ob es wirklich so war? Da es ein Roman ist, in dem die Autorin alle Freiheiten hat und sie definitiv auch nutzt, kann sie es sich erlauben. Dafür ist die Lektüre auch spannender als die vieler Biographien und wird sicher auch Lesern Spaß machen, die vor einem Sachbuch zurückschrecken würden. Dennoch hätte ihm eine Zeittafel, ein Namensverzeichnis mit Erläuterungen zu den Personen aus meiner Sicht gut angestanden.

  • TochterAlice

    aus Köln

    5/5

    30.12.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Frau des 20. Jahrhunderts…

    Eine Frau des 20. Jahrhunderts: Auch wenn sie bereits im 19. Jahrhundert geboren wurde und heranwuchs - alle signifikanten Ereignisse im Leben der Malerin Gabriele Münter fielen definitiv in das darauffolgende, das so tragische 20. Jahrhundert. Tragisch war auch das Leben der Künstlerin - nicht nur, aber auch, weil sie als Frau (noch) nicht die Rolle einnehmen konnte, die ihr Zustand. In den ersten Jahren ihres eigenen künstlerischen Schaffens stand sie klar im Schatten von Kandinskys, der ihr Lehrer und bald auch ihr Geliebter war - jahrelang hielt er sie hin, was die von ihr ersehnte Heirat anging, um dann zum Ende des Ersten Weltkrieges den Kontakt komplett abzubrechen. Erst Jahre später erfuhr Gabriele Münter, dass er damals bereits anderweitig verheiratet war. Die folgenden, zunächst tragischen, dann zurückgezogenen Jahre der Gabriele Münter waren weniger spektakulär, doch ebenfalls interessant - und eben ein wichtiger Teil ihres Lebens. Die Autorin Mary Basson fühlt sich aus meiner Sicht gut sowohl in das Leben der Künstlerin als auch in ihr Umfeld sowie in die gesamte Epoche (bzw. die Epochen), die den Rahmen bildet ein - im Gegensatz zu einigen anderen Bänden der "Künstlerreihe" aus dem Aufbau-Verlag wird hier den Künstlern ein Charakter verliehen, also Gewicht gegeben. Gabriele Münter, über die ich schon vorher einiges wusste, ist mir ein wenig näher gerückt - ich habe Lust darauf bekommen, mehr über sie zu recherchieren, ebenso über die Menschen um sie herum. Kein sensationelles Buch, eher ein leiseres, in dem die Leidenschaft Münters in Bezug auf Kandinsky sehr herausgestellt wird - ob es wirklich so war? Da es ein Roman ist, in dem die Autorin alle Freiheiten hat und sie definitiv auch nutzt, kann sie es sich erlauben. Dafür ist die Lektüre auch spannender als die vieler Biographien und wird sicher auch Lesern Spaß machen, die vor einem Sachbuch zurückschrecken würden. Dennoch hätte ihm eine Zeittafel, ein Namensverzeichnis mit Erläuterungen zu den Personen aus meiner Sicht gut angestanden.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    27.12.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Eine umstrittene Frau und Künstlerin

    Ella, Gabriele, wird schon als Kind immer als Sonderling angesehen, weil sie lieber malt, als mit anderen zu reden oder gar zu spielen: „Mit Ella stimmt was nicht.“ (S. 19) Sie war ein Nachzügler, ihre Geschwister viel älter, der Vater verstarb früh. Niemand versteht, dass sie als Erwachsene ihr Leben der Kunst und nicht einer eigenen Familie widmen will. Ich will etwas anderes, nicht das Gewöhnliche – ich will eine Künstlerin sein.“ (S. 127) 1902 wird Wassily Kandinsky ihr Lehrer. Sie fühlt sich sofort zu ihm hingezogen und er nutzt ihre Naivität aus – denn natürlich ist er verheiratet. Sie wird seine „Gefährtin“ nicht nur Geliebte. Zusammen entwickeln sie sich und ihre Kunst weiter, Kandinsky immer als Vorreiter. Obwohl sich ihre künstlerischen Wege bald trennen (er malt abstrakter, fortschrittlicher), bleiben sie ein Paar. Und immer hofft sie, dass er sich scheiden lässt um sie zu heiraten ... Ich habe „Die Malerin“ förmlich inhaliert. Es ist extrem fesselnd und beschreibt Gabriele Münters Leben und Arbeiten sehr bildlich. Sie hatte es nicht leicht, wurde hinter ihrem Rücken als Hure verschrien, weil sie unverheiratet mit Kandinsky zusammen gelebt hat und war auch nie so erfolgreich – sie war eben „nur“ eine Frau. Ella war mir sehr sympathisch, ich habe sie um ihr Leben aber nicht beneidet. Ihre Entwicklung von einer etwas weltfremden, schüchternen aber talentierten jungen Frau zur selbstbewussten Künstlerin und Kandinskys „Mädchen für alles“ (sie hat ihm immer den Rücken freigehalten und alles organisiert) war sehr beschwerlich. Kandinsky hingehen war mir von Beginn an unsympathisch. Er hält sie über Jahre hin, nur sein Wille, seine Ideen und Werke zählten. Ab einem gewissen Zeitpunkt macht er ihre Arbeiten vor seinen Freunden und Künstlerkollegen sogar schlecht – dabei hatte er das doch gar nicht nötig. Sie hat ihm seinen Erfolg nie streitig gemacht. Aber Gabriellas große Stunde schlägt, als die Nazis an die Macht kommen. Ich war verblüfft, wie unpolitisch sie lange Zeit war. Was deren Ideologie bedeutet versteht sie erst, als sie 1937 die Ausstellung für „entartete Kunst“ besucht. Sie begreift, dass sie die über Jahre gesammelten Bilder irgendwie retten muss: „Ich bin kein aufopferungsvoller Held. Aber hier geht es um Kandinsky.“ (S. 346) Bemerkenswert ist auch, wie die Autorin die über den Prozeß des Malens, die Formen und Farben schreibt. Sie macht das sehr plastisch und ich hatte auch die abstrakten Bilder dadurch immer vor Auge. Mary Basson hat hier ein sehr berührendes Portrait einer bewundernswerten Frau und Künstlerin geschaffen. Chapeau.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.04.2019

    eBook (ePUB)

    Kandinsky's Muse - eine mutige Frau

    Aus der Reihe ‚Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe‘ lernen wie die talentierte Malerin Gabriele Münter kennen. Als außerordentliches Talent wird sie von Wassily Kandinsky entdeckt, wird seine Schülerin und später seine Muse. Als Mitglied der ‚Blauen Reiter‘ gehört sie einer legendären Kunstepoche an. Ihr Talent wird leider nie gewürdigt. Stets lebt sie unter dem Schatten ihres Gönners. Eine tolle Romanbiografie und ein eindrucksvolles Zeitdokument einer großartigen, mutigen Frau. Wie immer aus dieser wunderbaren Reihe: nach einer wahren Begebenheit.
  • Zum Bewerterprofil von J. Wohlgemut

    J. Wohlgemut

    Thalia Bielefeld – EKZ Loom

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.08.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine eindrucksvolle und berührende...

    Eine eindrucksvolle und berührende Romanbiografie, die aus der bezaubernden Reihe von atb über besondere Frauen des letzten Jahrhunderts stammt. Klug, bildgewaltig und einnehmend.
  • Zum Bewerterprofil von Ricarda Kaletsch

    Ricarda Kaletsch

    Thalia Limburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Gabriele Münter und der blaue Reiter

    Dieses Buch bietet ein eindrucksvolles Portrait der Malerin Gabriele Münter. Die ehrgeizige und talentierte Künstlerin wird als Muse Kandinskys immer mehr zum Schatten ihrer selbst. Dieses Buch hat mich sehr beeindruckt und wirkte noch lange nach.
  • Zum Bewerterprofil von A. Satter

    A. Satter

    Thalia Chemnitz – Galerie Roter Turm

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.03.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    1902, München: Die junge Gabriele...

    1902, München: Die junge Gabriele Münte trifft auf Kandinsky. Lesen sie die spannende Reise durch das Leben der Malerin basierend auf wahren Begebenheiten!
  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Ackermann

    Ulrike Ackermann

    Thalia Erlangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.02.2018

    eBook (ePUB)

    Ein Lese-Genuss!

    Eine äußerst gelungene und sehr unterhaltsame Roman-Biografie über das Leben, Lieben und Wirken von Gabriele Münter und Wassily Kandinsky - die wahrlich kein einfaches Verhältnis zueinander hatten... Es macht sehr viel Spaß, diesen Roman zu lesen und sich über die Lebensumstände der beiden Künstler einen Eindruck zu verschaffen. Auch das „googeln“ der im Buch beschriebenen Bilder lässt die gemalte Stimmung emotional werden.

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