In der Kuppel des Berliner Doms hängt eine grausam zugerichtete Tote mit schwarzen Flügeln: Es ist die prominente Dompfarrerin Dr. Brigitte Riss. Um den Hals trägt sie einen Schlüssel. In den Griff ist die Zahl 17 geritzt. Tom Babylon vom LKA will diesen Fall um jeden Preis. Denn mit diesem Schlüssel verschwand vor vielen Jahren seine kleine Schwester Viola. Doch Tom bekommt eine unliebsame Partnerin für die Ermittlungen. Die Psychologin Sita Johanns fragt sich schon bald, wer in diesem Fall mehr zu verbergen hat: Tom oder der Mörder, der sie beide erbarmungslos vor sich hertreibt.
Der erste Fall für Tom Babylon!
Kundinnen und Kunden meinen
4.4/5.0
Bewertung
aus Hüttwilen
5/5
18.01.2021
Hörbuch (Audio)
Hörbuch - Schlüssel der Vergangenheit
Schon erschreckend genug für Tom Babylon vom LKA als die Pfarrerin Brigitte Riss als schwarzer Engel zu Tode gequält im Dom hängend aufgefunden wird, doch dass sie auch noch einen gewissen Schlüssel 17 der in seiner Jugend schon ein traumatisches Erlebnis einher brachte, um den Hals trägt, schockiert ihn zutiefst. Denn damals ist seine kleine Schwester Viola mitsamt genau diesem Schlüssel verschwunden und er konnte ihren Tod nie glauben. Stattdessen sieht er sie aber dennoch in seiner Phantasie und spricht sogar mit ihr was mir ab zu zu ein wenig zu irreal erschienen ist, aber der Spannung des Buchs bzw. des Hörbuchs hat dies keinen Abbruch getan. Ein wenig unglaubwürdig erschien mir bei "Schlüssel 17" auch die Psychiaterin Sita die ebenfalls mit ins SOKO Team geholt wird, aber ebenfalls bei Dunkelheit mit Angstattacken klar werden muss. Aber wie schon eben gesagt, die Geschichte ist einfach höllisch spannend von Anfang bis zum Schluss und ich hätte es am liebsten gar nicht mehr aus der Hand gelegt. Das Rätsel um Schlüssel 17 und die Feder auf dem Cover passen perfekt zum Inhalt der Geschichte. Auf des Rätsels Lösung wäre ich am Ende nie gekommen, aber ich liebe diese "Aha" Effekte am Schluss.
Der Sprecher des Hörbuchs hat sicherlich einen grossen Teil dazu beigetragen, dass mir das Buch so gut gefallen hat, denn er spricht mit dem genau richtigen Tempo und guten unterschiedlichen Stimmlagen.
Ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Teil um Tom Babylon!
Bewertung
aus Laatzen
5/5
19.03.2018
Hörbuch (Audio)
Ein komplexer, rätselhafter…
Ein komplexer, rätselhafter Pageturner mit tollen Settings ***Diese Rezension bezieht sich auf die Hörbuchausgabe*** Meine Meinung: „Schlüssel 17“ ist der erste Band der neuen Thriller-Reihe des deutschen Bestseller-Autors Marc Raabe („Der Schock“, „Der Schnitt“, „Heimweh“) um den Berliner LKA-Kommissar Tom Babylon. Schon zu Auftakt dieses ersten Falles fährt Raabe wahrlich große Geschütze auf, die sich in keinster Weise hinter den internationalen Bestsellerautoren zu verstecken brauchen: Mitten im Berliner Dom wird die aufgehängte Leiche der Dompredigerin Brigitte Riss aufgefunden - um ihren Hals eine Kette mit einem Schlüssel, auf dem die Zahl „17“ eingeritzt ist. Dieses Setting könnte auch direkt aus einem Thriller von Daniel Holbe oder Chris Carter entsprungen sein. Von hier aus entwickelt sich ein Fall, der zunächst sehr rätselhaft und undurchsichtig erscheint, und der einen ganz besonderen „Kick“ enthält: Vor knapp zwanzig Jahren hat Tom mit seiner Clique eben diesen Schlüssel beim Tauchen im Kanal um den Hals einer Leiche gefunden! Nur kurze Zeit später ist seine kleine Schwester „Vi“ spurlos und bis heute verschwunden – mit diesem Schlüssel! Schon zu Beginn wird damit also schnell klar, dass dieser Fall weit in die Vergangenheit zurückreicht und sehr, sehr persönlich werden wird! Entsprechend tief wird Tom in diese Ermittlungen hineingezogen. Sie setzen ihm zu, konfrontieren ihn mit alten Bekannten und seinen eigenen Dämonen, die er seit dem unaufgeklärten Verschwinden seiner Schwester tief in sich trägt. Kein Wunder also, dass Babylon bei diesen Ermittlungen mehr als einmal zwielichtige Ermittlungsmethoden anwendet und dabei bis an seine Grenzen geht – und auch darüber hinaus. Im Wettlauf gegen die Zeit ergibt sich so eine harte, schnelle, extrem spannende und immer wieder überraschende Story, die mich bis zum Schluss in ihren Bann gezogen und gefesselt hat. Neben dem absolut überzeugenden Plot präsentiert Marc Raabe seinen Lesern gleich einen bunten Strauß an sehr unterschiedlichen Charakteren, von denen der ein oder andere im Verlauf der Geschichte noch für eine ordentliche Überraschung sorgen wird. Hinzu kommen noch ein paar wirklich toll gewählte und sehr atmosphärische Schauplätze, wie etwa der düstere Berliner Dom oder auch die alten Beelitzer Heilstätten, ein „Lost Place“ von unglaublicher, schon fast mystischer und gruseliger Ausstrahlung. Die Hörbuchausgabe ist sehr gut produziert. Der versierte Schauspieler und Hörbuchsprecher Sascha Rotermund (vielleicht einigen von den Arno Strobel-Hörbüchern bekannt) macht mal wieder einen extrem guten Job. Er spricht stehts gut verständlich, in passendem Tempo und mit einer abwechslungsreichen Betonung und Sprachmelodie, so dass das Zuhören wirklich Spaß macht. FAZIT: Ein verdammt guter Thriller und sehr vielversprechender Auftakt zu einer neuen Reihe mit einem kantigen, aber sympathischen Ermittler.
Christina P.
aus Hamburg
4/5
18.01.2021
Hörbuch (Audio)
Geheimnis um einen mysteriösen Schlüssel
Die Dompredigerin Brigitte Riss wird ermordet im Berliner Dom vorgefunden: Wie ein schwarzer Engel in der Kuppel hängend, um den Hals ein Schlüssel mit der Zahl 17. Der 32-jährige LKA-Ermittler Tom Babylon reißt sich förmlich darum, in diesem Fall ermitteln zu können. Dies hat einen gewichtigen Grund: Als 14-jährer fand er mit seiner Clique eine Wasserleiche, neben dieser einen Schlüssel, welcher genauso aussah wie der, welcher die Leiche im Dom nun ziert. Und mit ebendiesem Schlüssel verschwand seine damals 10 Jahre alte Schwester spurlos...
Der erste Fall für Tom Babylon wird in zwei Zeitsträngen erzählt: Einmal vor rund 20 Jahren, als die Jugendlichen die Leiche fanden sowie einmal in der Gegenwart, aufgesplittet in den Handlungsstrang der Ermittlungen sowie in einer psychiatrischen Klinik. Hierbei ist die Story so konstruiert, dass dem Leser nach und nach die Personen näher vorgestellt werden und spätestens beim Auftauchen eines weiteren Schlüssels die Neugier erwacht, was es mit dem Schlüssel auf sich hat und ob der damalige Leichenfund eine wichtige Rolle in dem Fall spielen mag.
Positiv fiel mir auf, dass der Autor mit Tom Babylon endlich einmal keinen Klischee-Polizisten (Säufer, der seine Frau wegen seines Jobs verloren hat) entwarf. Etwas befremdlich war jedoch, dass ebendieser Ermittler wiederholt mit seiner vor rund 20 Jahren verschwundenen kleinen Schwester redete. Doch auch die anderen Personen in der Story habe jede ihre Altlasten und Geheimnisse, welche sie mit sich herumschleppen und nur zögernd preisgeben. Hier bleibt auf jeden Fall Potential für eine Fortsetzung. Die Handlungsstränge laufen nach und nach zusammen, lassen den Leser längere Zeit angenehm im Dunkeln tappen und zielen geschickt auf eine Lösung des Falles, welche vielleicht nicht ganz mein Thema ist, jedoch realistisch klingt und den Roman zu einem guten Abschluss bringt. In sich ist der Roman stimmig und war zu keiner Zeit langweilig.
Genossen habe ich den Roman als Hörbuch, welches neben dem sehr gelungenen und zum Roman passenden Cover auch im Inneren schön gestaltet ist mit einem Blick in die Domkuppel sowie Steckbriefen des Ermittlers Tom Babylon sowie der ihm zur Seite stehenden Polizeipsychologin Sita Johanns. Gelesen von Sascha Rotermund lässt sich das Buch recht gut hören. Lediglich seine Interpretation der Frauen und vor allem der Mädchen war mir sprachlich leider zu maskulin, schade.
Diana E
aus Moers
4/5
18.01.2021
Hörbuch (Audio)
überwiegend spannender erster Fall von Tom Babylon mit viel Potenzial für weitere Bücher.
Marc Raabe Schlüssel 17
1998 finden Tom und seine Freunde eine Leiche im Kanal als einer von ihnen eine Mutprobe macht. Der Tote im Wasser scheint schon länger dort zu liegen und als die Kinder am nächsten Tag die Polizei informieren, ist die Leiche verschwunden. Doch zuvor hat Tom einen Schlüssel an sich genommen, den er seiner kleinen Schwester Viola gab. Noch am selben Abend verschwand das Mädchen spurlos.
2017
Tom Babylon, mittlerweile Ermittler in Berlin, wird zu einem Tatort im Berliner Dom gerufen. Eine Frau hängt wie ein Engel an der Decke, und schon von weitem erkennt man den Schlüssel um ihren Hals. Jener Schlüssel mit dem besonderen Merkmal, den Tom seiner kleinen Schwester gab.
Tom handelt überstürzt und gefährdet dadurch die Ermittlung, und plötzlich taucht ein weiterer Schlüssel auf, im direkten Umfeld der ehemaligen Clique.
Tom, der die Psychologin Sita Johanns zur Seite gestellt bekommt, ermittelt in alle Richtungen und hofft darauf seine Schwester zu finden. Doch die Puzzleteile lassen sich nur schwerlich zusammen setzen und nichts ist wie es scheint, sodass er gleich an mehreren Fronten kämpfen muss.
Schlüssel 17 ist mein erstes Buch/Hörbuch von Marc Raabe, aber ganz sicher nicht das Letzte. Die Hörbuchversion ist von Sascha Rotermund eingesprochen, der den Thriller spannend, temporeich und glaubhaft erzählt. Jederzeit fühlt sich der Hörer durch die gelungenen Interpretationen in die jeweilige Situation hineinversetzt und erlebt die aufkommenden Gefühle der handelnden Person hautnah mit. Der Sprecher gibt jedem Charakter seine eigene Note und die Story wird so rasant und Situationsabhängig emotional erzählt, dass die düstere Grundstimmung und die Spannung aufrecht erhalten wird, auch wenn die Handlung mal leicht ins stocken kommt oder durch übermäßige Details ein wenig an Fahrt verliert.
Sascha Rotermund hat mir als Synchronsprecher sehr gut gefallen.
Die Story spielt auf zwei Zeitebenen, einmal 1998 wo Tom ein Teenie ist und dieser Handlungsstrang dreht sich überwiegend um das Verschwinden von seiner kleinen Schwester Viola und dem Toten im Kanal.
Der Handlungsstrang im Jahr 2017 ist weitaus breiter und komplexer angelegt, denn hier geht es um den Mord, den Schlüssel, auch um das Verschwinden von Viola, aber noch mehr um die Stasivergangenheit und Korruption.
Nach und nach wird das Puzzle aufgedröselt und leider ließ mich das Ende ein wenig enttäuscht zurück, denn nicht alle Fragen werden hier beantwortet, was ich mir sehr gewünscht hätte. Natürlich sind weitere Fälle um Tom Babylon geplant, der mit seiner neuen Kollegin Sita Johanns eine recht merkwürdige Partnerschaft eingeht.
Die Charaktere sind facettenreich und authentisch beschrieben. Der Autor hat seine Story genau wie die Handlungsorte und seine Figuren bildhaft und anschaulich dargestellt.
Obwohl Tom Babylon hier der Hauptcharakter ist, konnte ich ihn bis zum Schluss immer noch nicht wirklich einschätzen, er hält es nicht immer so ganz mit den Gesetzen, hat Ecken und Kanten, schmeisst sich die eine oder andere Pille zu viel ein, spricht mit seiner kleinen, nicht vorhandenen Schwester, und obwohl er das Herz am rechten Fleck hat und sicherlich ein guter Ermittler ist, erscheinen mir manche Situationen eher fragwürdig.
Aber mit seinen Problemen und Geheimnissen ist er nicht alleine, egal ob seine Kollegen oder seine Freundin, jeder trägt da irgendein dunkles Geheimnis mit sich herum.
Auch seine neue Partnerin Sita hat ihr ganz spezielles Paket zu tragen, obwohl sie in vielen Dingen moralischer rüber kommt. Ich bin gespannt, wie es mit dem Duo weiter gehen wird, denn hier ist noch jede Menge Potenzial, das der Autor sicher noch ausschöpfen wird.
Die Story hat mich unterhalten, war kurzweilig, überwiegend spannend und mich hat die Vielschichtigkeit der Charaktere fasziniert, was sicher dazu führen wird, dass ich auch die Fortsetzung lesen oder hören werde. Das Ende hat mir leider gar nicht gefallen und ich hoffe weitere Auflösung im nächsten Buch zu finden.
Das Cover ist ein schöner Blickfang, die graue Feder auf schwarzem Grund, dazu die Schrift ebenfalls in grau gehalten ist ein absoluter Hingucker.
Fazit: überwiegend spannender erster Fall von Tom Babylon mit viel Potenzial für weitere Bücher. Knappe 4 Sterne.
Bewertung
aus Markt Rettenbach
4/5
18.01.2021
Hörbuch (Audio)
Genialer Ermittler, gute Story, hörenswert!
Dieses Hörbuch ist der Auftakt zu einer Serie rund um den Ermittler Tom Babylon. Genau wie sein Name kein gewöhnlicher ist, ist auch seine Vorgeschichte keine normale. Früh zum Halbwaisen geworden, entwickelt er eine starke Bindung zu seiner jüngeren Schwester Viola. Umso mehr wird sein Leben als Teenager erschüttert, als seine kleine Schwester verschwindet. Bis heute glaubt er nicht an ihren Tod. Jetzt, als Erwachsener, und Komissar bei der Kripo, sieht er sich einer Mordserie gegenüber die ihre Schatten in seine Vergangenheit wirft, bis zur Zeit kurz vor Violas Verschwinden...
Max Raabe zeichnet ein interessantes Portrait eines ruhelosen, getriebenen Ermittlers der seine Vergangheit nicht abschütteln kann. Schlaglichtartig beleuchtet er in den Szenen, leider geraten dadurch fast alle Charaktere bis auf Sita Johanns aus dem Fokus und bleiben blass. Insbesondere Toms Jugenfreund Bene hätte mich deutlich mehr interessiert, scheint er doch eine zwielichte Größe im Nachtleben geworden zu sein.
Spannend wird es in der Geschichte auch immer an jenen Punkten, an denen sich die Machenschaften von Stasi und DDR- Eliten bis zum heutigen Tage auswirken. Ein genial konstruierter Fall.
Mit Sascha Rotermund hat man für dieses Hörbuch einen bekannten Sprecher verpflichtet, der es versteht dieses Buch lebendig zu lesen. Sogar den sächsischen Dialekt von Morten senior bekommt er authentisch hin. Chapeau.
Ein guter Serien- Auftakt mit kleinen Mängeln, Krimi- Fans mit Fokus auf deutschen Autoren sei diese Geschichte aber angeraten!
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5/5
18.06.2026
Buch (Taschenbuch)
Ein spannender Beginn
Im Berliner Dom wird die übel zugerichtete Leiche einer ehemaligen Bischöfin gefunden, um ihren Hals einen Schlüssel mit der Nummer 17 - eben jener Schlüssel, mit dem die kleine Schwester von LKA Ermittler Tom Babylon vor über 20 Jahren spurlos verschwand. Für Tom die Spur schlechthin, um endlich zu erfahren, was mit Viola geschehen ist damals.
Doch es wird nicht bei dieser Leiche bleiben, und Geheimnisse der Vergangenheit kommen nach und nach ans Licht...
Nachdem ich die Art-Mayer-Reihe von Marc Raabe in Rekordzeit verschlungen habe, wurde es jetzt Zeit, mir Tom Babylon vorzunehmen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch beginnt sofort spannend, man versteht die Motivation der verschiedenen Ermittler im Laufe der Geschichte immer mehr und fiebert richtig mit. Bis zum Ende hin weiß man nicht, wer der Täter war. Ich freue mich schon drauf, die nächsten Bände durchzusuchten.
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5/5
28.05.2026
eBook (ePUB)
Man kann das Buch nicht aus der Hand legen
Marc Raabe gelingt mit „Schlüssel 17“ ein fesselnder Thriller voller Spannung und düsterer Atmosphäre. Raffinierte Wendungen, starke Charaktere und ein packender Schreibstil machen das Buch bis zur letzten Seite mitreißend. Absolut lesenswert!
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5/5
16.06.2025
eBook (ePUB)
Marc Raabe macht süchtig!!!!
Schlüssel 17- ein superstarker Auftakt der neuen Thriller-Reihe um den Ermittler Tom Babylon und der Psychologin Sita Johanns mit Berliner Hintergrund.
Unfassbar fesselnd!!
Wer den 1. Band liest will auch gleich mit dem 2. weitermachen.
Marc Raabe versteht es, einen in den Bann zu ziehen.
Kleiner Tipp:
Wer mit der Tom Babylon Reihe durch ist sollte unbedingt mit der Art Mayer Reihe loslegen!!
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5/5
14.12.2023
Buch (Taschenbuch)
Auftakt zu einer der spannendsten...
Auftakt zu einer der spannendsten Krimireihen, die ich je gelesen habe. Abgeschlossen in vier Bänden, mit vielschichtigen Charakteren und tiefgreifenden Fällen, wobei sich ein Fall durch alle vier Bänden zieht wie ein roter Faden. Großartig! (Für Fitzek und Gruber Leser!)
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5/5
19.04.2020
Buch (Taschenbuch)
Ein neuer Stern am Berliner Himmel
Für mich ist die Krimireihe um Tom Babylon und die Psychologin Sita Johanns ein absoluter Glücksfall in der deutschen Krimilandschaft!
Tom Babylon ist ein extrem spannender Charakter (spricht er unter anderem doch mit seiner seit Jahren verstorbenen Schwester!) mit einem Geheimnis in seiner Jugend.
Der Kriminalfall, der durch Berlin führt ist noch spannender mit informativen historischem Bezug zu der jüngsten Deutschen Geschichte! Mich hat der Plot dermaßen begeistert, dass ich beim nächsten Berlinbesuch natürlich den Originaltatort im Berliner Dom begutachten musste!
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