Produktbild: Doppel t Leben

Doppel t Leben

1

18,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.07.2018

Verlag

Himmelstürmer

Seitenzahl

420

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,6 cm

Gewicht

580 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86361-644-1

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Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.07.2018

Verlag

Himmelstürmer

Seitenzahl

420

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,6 cm

Gewicht

580 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86361-644-1

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Auch für Ebooks gilt die Deutsche Rechtschreibung

Thomas aus Zürich am 06.10.2021

Bewertungsnummer: 1583730

Bewertet: eBook (ePUB)

Für diesen Preis dürfte doch auch ein Lektor drin liegen. Die sehr vielen Schreibfehler nerven. Inhaltlich entspricht das Buch meinen Erwartungen.

Auch für Ebooks gilt die Deutsche Rechtschreibung

Thomas aus Zürich am 06.10.2021
Bewertungsnummer: 1583730
Bewertet: eBook (ePUB)

Für diesen Preis dürfte doch auch ein Lektor drin liegen. Die sehr vielen Schreibfehler nerven. Inhaltlich entspricht das Buch meinen Erwartungen.

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Doppel t Leben

von Manuel Sandrino

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Meinung aus der Buchhandlung

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Ingbert Edenhofer

Thalia Mayersche Bottrop

Zum Portrait

3/5

Ähm, es ist ... anders

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe keinen der gängigen Erotikromane gelesen. Ich weiß also nicht, wie viel expliziter Manuel Sandrinos Schilderungen sind im Vergleich zu Anna Todd, Mona Kasten, Erin Watt und wie sie alle heißen. Es ist jedenfalls durchaus gewöhnungsbedürftig. Ich bin sicher, dass Sandrino sich sehr genau skizziert hat, wohin er will mit seiner Geschichte über Reinkarnation, alte Zivilisation, schwule Selbstfindung und Nudismus. Es wirkt allerdings so, als habe er zu viel seines eigenen Wissens vorausgesetzt, sodass sich dem Leser nicht so komplett erschließt, was vor sich geht. Auch spielt ein langer Anfang an einem Ort, dessen Personal für den weiteren Verlauf des Buchs irrelevant ist, abgesehen davon, dass Luon, der Protagonist, sich dort in Frederick verliebt, der sein Liebhaber wird, obwohl er unnötigerweise sehr lang behauptet, überhaupt nicht schwul zu sein. Dann wird Luon von Träumen heimgesucht, in der er in einer Kultur vor den Maya überraschend moderne Maschinen bedient, und alle Leute, die er um sich geschart hat, sind ebenfalls dort vertreten. Wer ist böse, wer ist gut, woran kann man es festmachen? Es hat sich mir nicht erschlossen. Außerdem strotzen alle Figuren, egal in welcher Bedrohung sie sich befinden, vor Libido, sodass die Schilderung sexueller Handlungen nicht zu knapp ausfällt. Leider entwickelt sich dabei wenig Erotik, denn es kommt sehr pornografisch daher - explizit statt knisternd. So wirkt es dann auch etwas überraschend, wenn in Sätzen über Genitalien gleichzeitig auch immer wieder im Präteritum gesprochen wird - konsequent, von allen Figuren. Ich bin selber auch kein Perfekt-Freund, aber nicht jedem kommt das Präteritum organisch über die Lippen. Eine ganz dringende Empfehlung an den Verlag: Das Lektorat war äußerst halbherzig - Seiten ohne Fehler zu finden, war leider selten. Das alles soll gerade schwule Leser nicht davon abhalten, dem Buch eine Chance zu geben. Weder Fantasy noch Erotik sind meine Hauptgattungen der Literatur, sodass ich nicht der ideale Rezensent für das Buch bin - alternativ schlage ich aber auch sehr gern andere schwule Literatur vor.
  • Ingbert Edenhofer
  • Buchhändler/-in

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3/5

Ähm, es ist ... anders

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe keinen der gängigen Erotikromane gelesen. Ich weiß also nicht, wie viel expliziter Manuel Sandrinos Schilderungen sind im Vergleich zu Anna Todd, Mona Kasten, Erin Watt und wie sie alle heißen. Es ist jedenfalls durchaus gewöhnungsbedürftig. Ich bin sicher, dass Sandrino sich sehr genau skizziert hat, wohin er will mit seiner Geschichte über Reinkarnation, alte Zivilisation, schwule Selbstfindung und Nudismus. Es wirkt allerdings so, als habe er zu viel seines eigenen Wissens vorausgesetzt, sodass sich dem Leser nicht so komplett erschließt, was vor sich geht. Auch spielt ein langer Anfang an einem Ort, dessen Personal für den weiteren Verlauf des Buchs irrelevant ist, abgesehen davon, dass Luon, der Protagonist, sich dort in Frederick verliebt, der sein Liebhaber wird, obwohl er unnötigerweise sehr lang behauptet, überhaupt nicht schwul zu sein. Dann wird Luon von Träumen heimgesucht, in der er in einer Kultur vor den Maya überraschend moderne Maschinen bedient, und alle Leute, die er um sich geschart hat, sind ebenfalls dort vertreten. Wer ist böse, wer ist gut, woran kann man es festmachen? Es hat sich mir nicht erschlossen. Außerdem strotzen alle Figuren, egal in welcher Bedrohung sie sich befinden, vor Libido, sodass die Schilderung sexueller Handlungen nicht zu knapp ausfällt. Leider entwickelt sich dabei wenig Erotik, denn es kommt sehr pornografisch daher - explizit statt knisternd. So wirkt es dann auch etwas überraschend, wenn in Sätzen über Genitalien gleichzeitig auch immer wieder im Präteritum gesprochen wird - konsequent, von allen Figuren. Ich bin selber auch kein Perfekt-Freund, aber nicht jedem kommt das Präteritum organisch über die Lippen. Eine ganz dringende Empfehlung an den Verlag: Das Lektorat war äußerst halbherzig - Seiten ohne Fehler zu finden, war leider selten. Das alles soll gerade schwule Leser nicht davon abhalten, dem Buch eine Chance zu geben. Weder Fantasy noch Erotik sind meine Hauptgattungen der Literatur, sodass ich nicht der ideale Rezensent für das Buch bin - alternativ schlage ich aber auch sehr gern andere schwule Literatur vor.

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