Fiona: Als ich tot war
Fiona Griffiths Band 3

Fiona: Als ich tot war

Kriminalroman

eBook

7,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Fiona Griffiths ist eine Frau voller Probleme. Eine gute Polizistin ist sie auch. Als Neuling auf dem Revier muss sie natürlich oft langweilige Routinefälle übernehmen. Jetzt zum Beispiel gerade einen Abrechnungsbetrug bei einem Möbelhaus, dabei arbeitet sie doch eigentlich im Dezernat für Schwerverbrechen. Fiona folgt den verdächtigen Kontobewegungen und stößt auf eine Leiche. Die alte Frau ist in ihrer Wohnung verhungert. Die zweite Leiche sieht noch schlimmer aus. Denn es geht offenbar um viel Geld. Um unvorstellbar viel Geld.
Nun hat Fiona gerade erst mit Bravour eine Zusatzausbildung zur Undercover-Agentin absolviert. Als Putzfrau namens «Fiona Grey» wird sie bei einem weiteren betroffenen Unternehmen in Cardiff eingeschleust. Auch die Betrüger erkennen schnell die besondere Begabung der seltsamen jungen Frau. Fiona wird Teil ihres Plans. Ein gefährliches Spiel. Denn die Grenzen zwischen ihren beiden Persönlichkeiten verschwimmen zunehmend. Nur Fiona Griffiths kann das ultimative Verbrechen verhindern. Doch was will Fiona Grey?

Sehr schräg und gut.

Details

Verkaufsrang

36753

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.09.2017

Verlag

Rowohlt Verlag

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ePUB

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Verkaufsrang

36753

Erscheinungsdatum

22.09.2017

Verlag

Rowohlt Verlag

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

1126 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Strange Death of Fiona Griffiths

Übersetzer

Andrea O'Brien

Sprache

Deutsch

EAN

9783644400450

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Fiona - als ich tot war

Bewertung aus Schwechat am 24.01.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fiona - als ich tot war ist ein Kriminalroman von Harry Bingham welcher im Oktober 2017 im Rowohlt Verlag erschienen ist. Inhalt: Fiona Griffiths ist eine Frau voller Probleme, aber auch eine sehr gute Polizistin. Als Neuling im Revier hat sie natürlich auch Routinefälle zu bearbeiten. Zum Beispiel diesen: Abrechnungsbetrug bei einem Möbelhaus. Fiona folgt der Spur des Geldes und stößt auf Leichen. Denn es geht um viel Geld. Unglaublich viel. Nun hat Fiona gerade erst eine Ausbildung zur Undercover-Agentin absolviert. Als Putzfrau namens „Fiona Grey“ wird sie in ein betroffenes Unternehmen eingeschleust. Auch die Betrüger erkennen schnell ihre besondere Begabung, Fiona wird Teil ihres Plans – ein gefährliches Spiel. Denn die Grenzen zwischen ihren Persönlichkeiten verfließen zunehmend. Nur Fiona Griffiths kann das ultimative Verbrechen verhindern. Doch was will Fiona Grey? Harry BIngham nimmt den Leser mit auf eine Reise. Er erzählt von Fiona Griffiths, einer Polizistin die eine Undercoverausbildung macht und dann von ihrem ersten Einsatz - einem Betrugsfall mit immensem Ausmaß. Der Autor erzählt wie es sie anfühlt Monate lang aus seinem eigenen Leben ausgeschlossen zu werden - auch von Weihnachten, Geburtstagen, Jahrestagen,... Und wie sehr verdeckte Ermittler tagtäglich um ihr Leben zittern müssen. Das gelingt ihm sehr gut, man fühlt während des Lesens richtig den Druck den verdeckte Ermittler haben. Was jedoch erst nach und nach ans Tageslicht kommt ist Fionas Persönlichkeitsstörung. Sie hat das Cotard Syndrom, weswegen sie sogar schon einmal in der Psychatrischen Klinik war. Die Krankheit wird am Ende des Buches kurz beschrieben. Während des Lesens bekommt man als Leser einen sehr guten Eindruck wie sich die Menschen mit dieser Krankheit fühlen müssen. Der anfangs gewöhnungsbedürftige Schreibstil (aus der Ich Perspektive von Fiona) spiegelt die Krankheit in Form von Fionas Gedanken auch wieder. Der Kampf zwischen den beiden Fionas wird hervorragend dargestellt und man fiebert richtig mit wie sie sich konkurrieren. Auch für den Leser ist es streckenweise schwer die beiden Fionas auseinander zu halten. Mein einziger Kritikpunkt ist das Ende, da hätte ich mir für Fiona einfach sehr viel mehr gewunschen! Fazit: Der Kriminalroman grenzt meiner Meinung nach schon an einen Thriller. Allerdings kann ich dieses Buch sehr empfehlen (vor allem an Menschen, die Psychisch einiges aushalten). Ich finde es sehr gut von dem Autor, über eine sehr seltenen Krankheit zu schreiben!

Fiona - als ich tot war

Bewertung aus Schwechat am 24.01.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fiona - als ich tot war ist ein Kriminalroman von Harry Bingham welcher im Oktober 2017 im Rowohlt Verlag erschienen ist. Inhalt: Fiona Griffiths ist eine Frau voller Probleme, aber auch eine sehr gute Polizistin. Als Neuling im Revier hat sie natürlich auch Routinefälle zu bearbeiten. Zum Beispiel diesen: Abrechnungsbetrug bei einem Möbelhaus. Fiona folgt der Spur des Geldes und stößt auf Leichen. Denn es geht um viel Geld. Unglaublich viel. Nun hat Fiona gerade erst eine Ausbildung zur Undercover-Agentin absolviert. Als Putzfrau namens „Fiona Grey“ wird sie in ein betroffenes Unternehmen eingeschleust. Auch die Betrüger erkennen schnell ihre besondere Begabung, Fiona wird Teil ihres Plans – ein gefährliches Spiel. Denn die Grenzen zwischen ihren Persönlichkeiten verfließen zunehmend. Nur Fiona Griffiths kann das ultimative Verbrechen verhindern. Doch was will Fiona Grey? Harry BIngham nimmt den Leser mit auf eine Reise. Er erzählt von Fiona Griffiths, einer Polizistin die eine Undercoverausbildung macht und dann von ihrem ersten Einsatz - einem Betrugsfall mit immensem Ausmaß. Der Autor erzählt wie es sie anfühlt Monate lang aus seinem eigenen Leben ausgeschlossen zu werden - auch von Weihnachten, Geburtstagen, Jahrestagen,... Und wie sehr verdeckte Ermittler tagtäglich um ihr Leben zittern müssen. Das gelingt ihm sehr gut, man fühlt während des Lesens richtig den Druck den verdeckte Ermittler haben. Was jedoch erst nach und nach ans Tageslicht kommt ist Fionas Persönlichkeitsstörung. Sie hat das Cotard Syndrom, weswegen sie sogar schon einmal in der Psychatrischen Klinik war. Die Krankheit wird am Ende des Buches kurz beschrieben. Während des Lesens bekommt man als Leser einen sehr guten Eindruck wie sich die Menschen mit dieser Krankheit fühlen müssen. Der anfangs gewöhnungsbedürftige Schreibstil (aus der Ich Perspektive von Fiona) spiegelt die Krankheit in Form von Fionas Gedanken auch wieder. Der Kampf zwischen den beiden Fionas wird hervorragend dargestellt und man fiebert richtig mit wie sie sich konkurrieren. Auch für den Leser ist es streckenweise schwer die beiden Fionas auseinander zu halten. Mein einziger Kritikpunkt ist das Ende, da hätte ich mir für Fiona einfach sehr viel mehr gewunschen! Fazit: Der Kriminalroman grenzt meiner Meinung nach schon an einen Thriller. Allerdings kann ich dieses Buch sehr empfehlen (vor allem an Menschen, die Psychisch einiges aushalten). Ich finde es sehr gut von dem Autor, über eine sehr seltenen Krankheit zu schreiben!

Fiona²

Haliax am 30.09.2017

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Fiona hat ihre Undercover-Ausbildung als Beste abgeschlossen und der erste Fall wartet bereits auf sie. Was zuerst als einfacher Abrechnungsbetrug getarnt ist, entpuppt sich unter Fionas ehrgeizigen Einsatz als etwas weitaus Größeres. Sie wird für diesen Fall als Undercover Agentin eingesetzt. Ihre Identitäten verschwimmen - Fiona Griffiths, die Polizistin und Fiona Grey, die Putzfrau und Buchhalterin. Wird sie der Herausforderung der Undercoveragentin gewachsen sein? Fiona von Harry Bingham ist der dritte Roman rund um die Ermittlerin Fiona Griffiths. Es ist der erste Roman, den ich von diesem Autor gelesen habe. Man muss die Vorgänger nicht kennen, um diesen Kriminalroman zu lesen. Die Handlung ist ohne Vorkenntnisse leicht zu verfolgen. Fiona Griffiths ist ein sehr spezieller Charakter. Anfangs war ich verwirrt von ihrer gefühlskalten Art. Sie zeigt wenige Gefühle und es ist schwer sich in den Charakter der beiden Fiona hineinversetzen zu können. Sobald erklärt wird, weshalb sie so ist wie sie ist, fällt es leichter sie zu verstehen. Diese kleine Hürde haben wahrscheinlich nur jene, die die vorherigen Bände von Harry Bingham nicht kennen. Das Identitätsproblem kann man regelrecht spüren. Der Autor schafft einen Charakter, dem es schwer fällt, ihre Schein-Persönlichkeit wieder abzulegen. Fiona spielt nicht nur die Undercoveragentin. Fiona Grey wird ein Teil von Fiona Griffiths. Das charakterliche Zerwürfnis wird sehr deutlich beschrieben. Die Ermittlungsarbeit war für mich schlüssig und detailliert dargestellt. Im Buch waren Details zu finden, die ich anregend fand und so noch nicht gelesen habe, wie z.B der Flughafenluftraum, der für Helikopter gesperrt ist. Die Handlung war nicht vorhersehbar. An manchen Stellen war es generell schwer zu verstehen, was gewisse Fiona-Aktionen bewirken sollen, aber diese Stellen wurden immer schnell aufgeklärt. Die undurchsichtigen Stellen erweitern die Spannung, die sich durch das Buch zieht. Das Buch ist wegen der Schreibweise, den kurzen Kapiteln und der spannenden Unterhaltung sehr leicht zu lesen. Fazit Ein leicht zu folgender Kriminalroman, der auf vollster Linie überzeugte. Die anfänglichen Schwierigkeiten mit der kühlen Art der Protagonistin wurden schnell ausgemerzt. Je weiter das Buch fortschreitet, desto mehr taucht man in die beiden Fionas ein. Die Schreibweise und die kurzen Kapitel erhöhen den Lesefluss, der durch die Spannung noch weiter vorangetrieben wird.

Fiona²

Haliax am 30.09.2017
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Fiona hat ihre Undercover-Ausbildung als Beste abgeschlossen und der erste Fall wartet bereits auf sie. Was zuerst als einfacher Abrechnungsbetrug getarnt ist, entpuppt sich unter Fionas ehrgeizigen Einsatz als etwas weitaus Größeres. Sie wird für diesen Fall als Undercover Agentin eingesetzt. Ihre Identitäten verschwimmen - Fiona Griffiths, die Polizistin und Fiona Grey, die Putzfrau und Buchhalterin. Wird sie der Herausforderung der Undercoveragentin gewachsen sein? Fiona von Harry Bingham ist der dritte Roman rund um die Ermittlerin Fiona Griffiths. Es ist der erste Roman, den ich von diesem Autor gelesen habe. Man muss die Vorgänger nicht kennen, um diesen Kriminalroman zu lesen. Die Handlung ist ohne Vorkenntnisse leicht zu verfolgen. Fiona Griffiths ist ein sehr spezieller Charakter. Anfangs war ich verwirrt von ihrer gefühlskalten Art. Sie zeigt wenige Gefühle und es ist schwer sich in den Charakter der beiden Fiona hineinversetzen zu können. Sobald erklärt wird, weshalb sie so ist wie sie ist, fällt es leichter sie zu verstehen. Diese kleine Hürde haben wahrscheinlich nur jene, die die vorherigen Bände von Harry Bingham nicht kennen. Das Identitätsproblem kann man regelrecht spüren. Der Autor schafft einen Charakter, dem es schwer fällt, ihre Schein-Persönlichkeit wieder abzulegen. Fiona spielt nicht nur die Undercoveragentin. Fiona Grey wird ein Teil von Fiona Griffiths. Das charakterliche Zerwürfnis wird sehr deutlich beschrieben. Die Ermittlungsarbeit war für mich schlüssig und detailliert dargestellt. Im Buch waren Details zu finden, die ich anregend fand und so noch nicht gelesen habe, wie z.B der Flughafenluftraum, der für Helikopter gesperrt ist. Die Handlung war nicht vorhersehbar. An manchen Stellen war es generell schwer zu verstehen, was gewisse Fiona-Aktionen bewirken sollen, aber diese Stellen wurden immer schnell aufgeklärt. Die undurchsichtigen Stellen erweitern die Spannung, die sich durch das Buch zieht. Das Buch ist wegen der Schreibweise, den kurzen Kapiteln und der spannenden Unterhaltung sehr leicht zu lesen. Fazit Ein leicht zu folgender Kriminalroman, der auf vollster Linie überzeugte. Die anfänglichen Schwierigkeiten mit der kühlen Art der Protagonistin wurden schnell ausgemerzt. Je weiter das Buch fortschreitet, desto mehr taucht man in die beiden Fionas ein. Die Schreibweise und die kurzen Kapitel erhöhen den Lesefluss, der durch die Spannung noch weiter vorangetrieben wird.

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Die doppelte Fiona

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im dritten Teil von Harry Binghams Krimi-Reihe um die junge Waliser Polizistin Fiona Griffith geht es um das ganz große Geld. Um organisierte Kriminalität, um einen Betrug ungeahnten Ausmaßes. Wie der geneigte Leser ja aus den ersten beiden Bänden der Reihe weiß, hat Fiona ein Handicap: Sie leidet unter dem Cotard-Syndrom. Was in diesen Fall allerdings von Vorteil ist. Denn nachdem sie sich aus purer Neugier zu einem entsprechenden Lehrgang gemeldet hatte, ist dieser Fall nun ihr erster Einsatz als verdeckte Ermittlerin. Ihre krankheitsbedingte Emotionslosigkeit und geistige Disposition ermöglichen es ihr perfekt, die Rolle einer anderen Person nicht nur zu spielen, sondern zu dieser Person zu werden. So wird aus Fiona Griffith Fiona Grey. Ein hochinteressanter Fall, eine geniale Hauptperson und sooo... spannend!
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Die doppelte Fiona

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im dritten Teil von Harry Binghams Krimi-Reihe um die junge Waliser Polizistin Fiona Griffith geht es um das ganz große Geld. Um organisierte Kriminalität, um einen Betrug ungeahnten Ausmaßes. Wie der geneigte Leser ja aus den ersten beiden Bänden der Reihe weiß, hat Fiona ein Handicap: Sie leidet unter dem Cotard-Syndrom. Was in diesen Fall allerdings von Vorteil ist. Denn nachdem sie sich aus purer Neugier zu einem entsprechenden Lehrgang gemeldet hatte, ist dieser Fall nun ihr erster Einsatz als verdeckte Ermittlerin. Ihre krankheitsbedingte Emotionslosigkeit und geistige Disposition ermöglichen es ihr perfekt, die Rolle einer anderen Person nicht nur zu spielen, sondern zu dieser Person zu werden. So wird aus Fiona Griffith Fiona Grey. Ein hochinteressanter Fall, eine geniale Hauptperson und sooo... spannend!

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Wenn aus Fiona Griffith Fiona Grey wird….

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

…..dann ist Fiona Griffith als frisch gebackene Undercover-Agentin Fiona Grey unterwegs und stellt u. a. ihr Talent für „Sauberkeit“ in einem Möbelhaus unter Beweis. Der Routinefall „Abrechnungsbetrug“, den es dort zunächst vom ihrem Schreibtisch im Kommissariat, dann vor Ort zu lösen gilt, erfordert langweilige Kontorecherchen, fördert mehr als eine Frauenleiche zutage und entpuppt sich als hochspannender & rätselhafter Fall, in dem es um mordsviel Geld geht. Auch im dritten Teil der lesenswerten Krimireihe hat Fiona nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Leseempfehlung!
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Wenn aus Fiona Griffith Fiona Grey wird….

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

…..dann ist Fiona Griffith als frisch gebackene Undercover-Agentin Fiona Grey unterwegs und stellt u. a. ihr Talent für „Sauberkeit“ in einem Möbelhaus unter Beweis. Der Routinefall „Abrechnungsbetrug“, den es dort zunächst vom ihrem Schreibtisch im Kommissariat, dann vor Ort zu lösen gilt, erfordert langweilige Kontorecherchen, fördert mehr als eine Frauenleiche zutage und entpuppt sich als hochspannender & rätselhafter Fall, in dem es um mordsviel Geld geht. Auch im dritten Teil der lesenswerten Krimireihe hat Fiona nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Leseempfehlung!

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