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Rattatatam, mein Herz

Vom Leben mit der Angst

Buch (Gebundene Ausgabe)

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Rattatatam, mein Herz

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ab 18,00 €
eBook

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ab 16,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.01.2018

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/12,8/2,5 cm

Beschreibung

Rezension

»Bewegend, mutig, schön und paradox: Franziska Seyboldt zieht sich aus, aber am Ende steht nicht sie nackt da, sondern ihre Angst – und die wirkt dann gar nicht mehr so bedrohlich.«
»Ein unglaublich starkes Buch« ("leseninleipzig.de")
»ein wertvolles, wichtiges Thema« ("stillerlesen.de")
»Es ist dieser durch und durch fröhliche Ton, der die Lesenden mitnimmt auf eine Reise, deren Ziel ein befreites Selbst ist.« ("Badische Zeitung")
»ehrlich, schonungslos und amüsant« ("rezensoehnchen.de")
»Kein klassischer Ratgeber, sondern ein Augenöffner.« ("spiegel.de")
» [...] ebenso eindringlich wie über die Angst selbst erzählt Franziska Seyboldt davon, wie sie mit Hilfe einer Therapie wieder Land gewinnt. [...] Die Angst, von Franziska Seyboldt ganz wunderbar personifiziert – als schlaksige, überhebliche Gestalt, die ihr auf Schritt und Tritt folgt und sie mit fiesen Kommentaren in den Klammergriff nimmt [...].« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Franziska Seyboldt leidet seit ihrem zwölften Lebensjahr unter einer Angststörung. [...] Jetzt hat sie ihre Geschichte in einem sehr berührenden Buch verarbeitet: Rattatatam, mein Herz.« ("jetzt.de")
»In ihrem Buch erzählt sie [Franziska Seyboldt] von ihrem Alltag, von ihrer Therapie, davon wie sie lernt, mit der Angst zu leben. Und zwar so lustig, originell und unverstellt, dass es auch einfach Spaß macht zu lesen. […] Endlich traut sich mal eine, Tacheles zu reden! ("radio eins, Fritztipp Bücher")
»Präzise und mit Witz.« ("myself")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.01.2018

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/12,8/2,5 cm

Gewicht

370 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05047-9

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Und wieder rast das Herz

Bewertung aus Mönchengladbach am 07.03.2018

Bewertungsnummer: 1088207

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jeder kennt dieses Gefühl wenn das Herz rast und man sich einfach unwohl fühlt "Angst". Ein Instinkt der in jedem Menschen sitzt . Jeder hat vor etwas Angst ,die einen vor Spinne oder Hunden ,die anderen vor Dunkelheit oder großen Höhen . Was aber wenn die Angst sich zu einem undefenierbaren Dauerzustand manifestiert ,ohne erkennbaren Grund ohne Auslöser ohne Kontrolle!,dann handelt es sich um eine Angststörung . Eine Erkrankung unter der viele Menschen imStillen leiden,denn wer möchte schon gerne eine Schwäche zugeben. Mit"Rattatatamm mein Herz hat die Autorin Franziska Seyboldt ein Buch geschrieben in dem sie dieses Tabu bricht . Auf ehrliche und humorvolle Art schreibt sie sich hier ihr Leiden von der Seele und erzählt von ihrem Leben mit der Angst. Zum Inhalt . Bereits als Kind machen sich bei Franziska Seyboldt erste Angstattaken bemerkbar ,doch erst als Erwachsene wagt sie den Schritt sich ihren Ängsten zu stellen . Denn eins will sie nicht mehr haben ,die ständige Angst vor der Angst die ihr Leben oftmals durcheinander bringt und behindert . Zum Cover . Dieses wirkt eher schlicht ,sticht jedoch durch seine gelbe Farben und den Zacken doch aus der Masse heraus . Zum Buch . Der Schreibstil ist einfach und flüssig lesbar die Schrift angenehm groß . Auf 253 Seite und 45 Kapiteln erzählt sie aus ihrem Alltag mit der Angst und wie sie es geschafft hat diese zu bekämpfen . Meine Meinung.Eingelungenerr Seelen- Striptease der absolut erheblich und authentisch ist mit der richtigen Menge Humor und Sarkasmus . Für mich ein tolles Buch für Betroffene das Mut macht und ein wichtiger Beitrag zur Aufklärung über die Krankheit . Absolut lesenswert
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Und wieder rast das Herz

Bewertung aus Mönchengladbach am 07.03.2018
Bewertungsnummer: 1088207
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jeder kennt dieses Gefühl wenn das Herz rast und man sich einfach unwohl fühlt "Angst". Ein Instinkt der in jedem Menschen sitzt . Jeder hat vor etwas Angst ,die einen vor Spinne oder Hunden ,die anderen vor Dunkelheit oder großen Höhen . Was aber wenn die Angst sich zu einem undefenierbaren Dauerzustand manifestiert ,ohne erkennbaren Grund ohne Auslöser ohne Kontrolle!,dann handelt es sich um eine Angststörung . Eine Erkrankung unter der viele Menschen imStillen leiden,denn wer möchte schon gerne eine Schwäche zugeben. Mit"Rattatatamm mein Herz hat die Autorin Franziska Seyboldt ein Buch geschrieben in dem sie dieses Tabu bricht . Auf ehrliche und humorvolle Art schreibt sie sich hier ihr Leiden von der Seele und erzählt von ihrem Leben mit der Angst. Zum Inhalt . Bereits als Kind machen sich bei Franziska Seyboldt erste Angstattaken bemerkbar ,doch erst als Erwachsene wagt sie den Schritt sich ihren Ängsten zu stellen . Denn eins will sie nicht mehr haben ,die ständige Angst vor der Angst die ihr Leben oftmals durcheinander bringt und behindert . Zum Cover . Dieses wirkt eher schlicht ,sticht jedoch durch seine gelbe Farben und den Zacken doch aus der Masse heraus . Zum Buch . Der Schreibstil ist einfach und flüssig lesbar die Schrift angenehm groß . Auf 253 Seite und 45 Kapiteln erzählt sie aus ihrem Alltag mit der Angst und wie sie es geschafft hat diese zu bekämpfen . Meine Meinung.Eingelungenerr Seelen- Striptease der absolut erheblich und authentisch ist mit der richtigen Menge Humor und Sarkasmus . Für mich ein tolles Buch für Betroffene das Mut macht und ein wichtiger Beitrag zur Aufklärung über die Krankheit . Absolut lesenswert

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Spannender, sehr persönlicher Erfahrungsbericht zum Umgang mit Angststörungen

Bewertung aus Berlin am 09.02.2018

Bewertungsnummer: 1081726

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Autorin: Franziska Seyboldt, geboren 1984 im badischen Teil von Baden-Württemberg, zog zunächst zum Studium in Modejournalismus und Medienkommunikation nach Hamburg. Seit 2008 lebt sie in Berlin und ist dort Redakteurin und Kolumnistin bei der taz.de im Ressort „Gesellschaft und Kultur“, wo sie sich u. a. in ihrer Kolumne „Psycho“ bereits mit psychischen Erkrankungen beschäftigt hat. Neben dem Kinderbuch „Theo weiß, was er will“ hat sie mit „Müslimädchen“ zuvor schon mal einen Einblick in ihr Leben gewährt. Handlung: Die taz-Redakteurin Franziska Seyboldt leidet bereits seit ihrer Kindheit unter einer Angststörung und entschließt sich erst im Erwachsenen-Alter, sich dieser endlich zu stellen und sie öffentlich zu machen, wozu ihre Kolumne „Psycho“ in der taz ihr endlich einen passenden Boden bietet. Mutig schildert sie in ihrem Buch ihr eigenes Leben mit der Angst und welche Mittel sie ergreift, damit es ein Leben ohne Angst wird. Fazit: Das Cover ist recht minimalistisch gehalten: Raues Umweltpapier und darauf diese zackigen gelben, leicht verschwommenen und alle etwas unterschiedlichen Spitzen. Diese kann man im übertragenen Sinne als Angst interpretieren: Grell, spitz und immer ein wenig anders in Erscheinung tretend. Der Minimalismus des Covers setzt sich auch im Buch fort: Der Text verteilt sich auf 253 Seiten und 45 Kapitel – und das sehr großzügig verteilt: Die Ränder sind in alle Richtungen breit gehalten, das Schriftbild ist recht groß mit 1,5zeiligem Druck gewählt; da jedes Kapitel rechtsseitig beginnt, sind zahlreiche Seiten links vollkommen unbedruckt. In seinem Erscheinungsbild kommt das Buch sehr hochwertig daher, der Verkaufspreis ist hier allerdings mit 18€ dennoch recht hoch angesetzt. Was jedoch gar nicht minimalistisch ist, ist das Thema und somit der Inhalt dieses Buches, bei dem es nicht um einen Ratgeber, sondern einen persönlichen Erfahrungsbericht handelt. Franziska Seyboldt leidet bereits seit ihrer Kindheit unter einer Angststörung – erstmals in Erscheinung getreten bei einem Arztbesuch, wo sie ihn Ohnmacht fiel. Sie erkennt diese aber erst viel später als solche, wie es bei den meisten Patienten mit einer Angststörung der Fall ist. Ich weiß leider selbst zu gut, wovon die Rede ist, denn auch ich habe damals vor meinem BurnOut die Panik-Attacken als Kreislaufstörung oder Folge des Bluthochdrucks versucht zu erklären. Auch die Angst vor Kontrollverlust und die eigene Meinung, als Person nicht richtig zu sein, wie man ist, scheint unter vielen Angstpatienten sehr verbreitet, so auch bei Franziska Seyboldt. Sie beschreibt Situationen aus der Kindheit, Schule, Beruf und Privatleben in denen die Angst übermächtig ist, z. B. Redaktionskonferenzen im Job oder Flugreisen. Aber auch Tage oder gar Wochen, in denen sie es schafft, sich einen dicken Panzer zuzulegen und der Angst somit Paroli zu bieten. Sie sucht Rat bei Psychologen und findet für sich neue Wege, der Angst zu begegnen. Mal setzt sie sich poetisch mit ihr auseinander, mal betrachtet sie sie freundschaftlich und mal mit Ignoranz – sie setzt sich immer wieder in Dialogen mit ihr auseinander, so lange bis die Angst ihre Überlegenheit verliert. Der Umgang mit der Angststörung wird einfacher für sie, als sie sie öffentlich macht, sich selbst mutig dazu bekennt und in ihrer Kolumne „Psycho“ in der taz darüber schreibt und nicht mehr versucht es zu verheimlichen, was ich persönlich auch sehr wichtig finde – der Umgang mit psychischen Erkrankungen sollte nicht immer tabuisiert werden. Ein tolles Buch über ein ernstes Thema, in dem trotz Allem der Humor nicht zu kurz kommt. Wirklich sehr lesenswert – nicht nur für Betroffene. Einziger Kritikpunkt ist, dass oft Personen genannt werden, die man nicht zuordnen kann, weil sie weder vorher noch nachher mal erwähnt wurden und auch nicht bekannt ist, in welcher Beziehung sie zur Autorin stehen oder standen – das fand ich teilweise etwas verwirrend. Tolles Buch und eine 4****-Leseempfehlung von mir.
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Spannender, sehr persönlicher Erfahrungsbericht zum Umgang mit Angststörungen

Bewertung aus Berlin am 09.02.2018
Bewertungsnummer: 1081726
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Autorin: Franziska Seyboldt, geboren 1984 im badischen Teil von Baden-Württemberg, zog zunächst zum Studium in Modejournalismus und Medienkommunikation nach Hamburg. Seit 2008 lebt sie in Berlin und ist dort Redakteurin und Kolumnistin bei der taz.de im Ressort „Gesellschaft und Kultur“, wo sie sich u. a. in ihrer Kolumne „Psycho“ bereits mit psychischen Erkrankungen beschäftigt hat. Neben dem Kinderbuch „Theo weiß, was er will“ hat sie mit „Müslimädchen“ zuvor schon mal einen Einblick in ihr Leben gewährt. Handlung: Die taz-Redakteurin Franziska Seyboldt leidet bereits seit ihrer Kindheit unter einer Angststörung und entschließt sich erst im Erwachsenen-Alter, sich dieser endlich zu stellen und sie öffentlich zu machen, wozu ihre Kolumne „Psycho“ in der taz ihr endlich einen passenden Boden bietet. Mutig schildert sie in ihrem Buch ihr eigenes Leben mit der Angst und welche Mittel sie ergreift, damit es ein Leben ohne Angst wird. Fazit: Das Cover ist recht minimalistisch gehalten: Raues Umweltpapier und darauf diese zackigen gelben, leicht verschwommenen und alle etwas unterschiedlichen Spitzen. Diese kann man im übertragenen Sinne als Angst interpretieren: Grell, spitz und immer ein wenig anders in Erscheinung tretend. Der Minimalismus des Covers setzt sich auch im Buch fort: Der Text verteilt sich auf 253 Seiten und 45 Kapitel – und das sehr großzügig verteilt: Die Ränder sind in alle Richtungen breit gehalten, das Schriftbild ist recht groß mit 1,5zeiligem Druck gewählt; da jedes Kapitel rechtsseitig beginnt, sind zahlreiche Seiten links vollkommen unbedruckt. In seinem Erscheinungsbild kommt das Buch sehr hochwertig daher, der Verkaufspreis ist hier allerdings mit 18€ dennoch recht hoch angesetzt. Was jedoch gar nicht minimalistisch ist, ist das Thema und somit der Inhalt dieses Buches, bei dem es nicht um einen Ratgeber, sondern einen persönlichen Erfahrungsbericht handelt. Franziska Seyboldt leidet bereits seit ihrer Kindheit unter einer Angststörung – erstmals in Erscheinung getreten bei einem Arztbesuch, wo sie ihn Ohnmacht fiel. Sie erkennt diese aber erst viel später als solche, wie es bei den meisten Patienten mit einer Angststörung der Fall ist. Ich weiß leider selbst zu gut, wovon die Rede ist, denn auch ich habe damals vor meinem BurnOut die Panik-Attacken als Kreislaufstörung oder Folge des Bluthochdrucks versucht zu erklären. Auch die Angst vor Kontrollverlust und die eigene Meinung, als Person nicht richtig zu sein, wie man ist, scheint unter vielen Angstpatienten sehr verbreitet, so auch bei Franziska Seyboldt. Sie beschreibt Situationen aus der Kindheit, Schule, Beruf und Privatleben in denen die Angst übermächtig ist, z. B. Redaktionskonferenzen im Job oder Flugreisen. Aber auch Tage oder gar Wochen, in denen sie es schafft, sich einen dicken Panzer zuzulegen und der Angst somit Paroli zu bieten. Sie sucht Rat bei Psychologen und findet für sich neue Wege, der Angst zu begegnen. Mal setzt sie sich poetisch mit ihr auseinander, mal betrachtet sie sie freundschaftlich und mal mit Ignoranz – sie setzt sich immer wieder in Dialogen mit ihr auseinander, so lange bis die Angst ihre Überlegenheit verliert. Der Umgang mit der Angststörung wird einfacher für sie, als sie sie öffentlich macht, sich selbst mutig dazu bekennt und in ihrer Kolumne „Psycho“ in der taz darüber schreibt und nicht mehr versucht es zu verheimlichen, was ich persönlich auch sehr wichtig finde – der Umgang mit psychischen Erkrankungen sollte nicht immer tabuisiert werden. Ein tolles Buch über ein ernstes Thema, in dem trotz Allem der Humor nicht zu kurz kommt. Wirklich sehr lesenswert – nicht nur für Betroffene. Einziger Kritikpunkt ist, dass oft Personen genannt werden, die man nicht zuordnen kann, weil sie weder vorher noch nachher mal erwähnt wurden und auch nicht bekannt ist, in welcher Beziehung sie zur Autorin stehen oder standen – das fand ich teilweise etwas verwirrend. Tolles Buch und eine 4****-Leseempfehlung von mir.

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von Franziska Seyboldt

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