An einem glutheißen Sommertag entdeckt Valentin, unweit von seinem neuen Zuhause, einen angenehm kühlen und schattigen Friedhof und seine liebenswerten, täglichen Besucher: den polnischen Friedhofsgärtner Bronislaw, das herzliche und gesellige Ehepaar Schilinsky und den klugen Herrn Schmidt. Noch ahnt Valentin nicht, dass gerade das größte Abenteuer seines Lebens beginnt. Ehe er sich versieht, ist er in einen echten Kriminalfall verwickelt, der irgendwie mit dem Friedhof in Verbindung zu stehen scheint. Gemeinsam mit seinem neuen Freund Mesut begibt sich Valentin auf eine spannende Spurensuche. Dabei erweist sich seine besondere Gabe, Gedanken lesen zu können, als überaus hilfreich.
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
Bewertung
5/5
28.04.2024
Buch (Taschenbuch)
Der Junge, der Gedanken lesen konnte
Ein sehr Spannendes Buch mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm
Nina Brennecke
aus Bielefeld
5/5
13.06.2012
Buch (Gebundene Ausgabe)
Durchdachter Krimi
Valentin zieht mit seiner Mutter ausgerechnet in den Sommerferien um - in einen Ort, in dem er keinen kennt. Um sich die Zeit mit Büchern zu vertreiben, macht er sich auf den Weg zur Leihbücherei. Allerdings findet er sich schließlich auf einem Friedhof wieder. Auf diesem lernt er eine Gruppe unterschiedlicher Menschen kennen: das Ehepaar Schilinsky, den Gärtner Bronislaw und Herrn Schmidt - alles einzigartige Charaktere.
Einige Überfälle, wie der an Bronislaw, geschehen in der Stadt. Wer nimmt sich dieser an? Valentin.
Kirsten Boie hat ein tiefgründigen Krimi für Kinder ab 10 geschrieben. Von Spannung über Multikultur und Humor bishin zum Tod.
Dieses Buch brachte mich zum Nachdenken, Mitlachen und zum Mitfiebern bei der Aufklärung der Fälle!
Imke Zuther
aus Hamburg
5/5
16.05.2012
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein Friedhofskrimi
Valentin muss mit seiner Mutter gerade am Anfang der Sommerferien umziehen.
Da er aber nun keine Freunde mehr in der Nähe hat, macht er sich auf den Weg zur nächsten Leihbibliothek und landet auf einem Friedhof. Hier lernt er die Schilinskys kennen, die den Friedhof als Schrebergarten nutzen und Herrn Bronislaw, den Gärtner, der gerade überfallen wurde.
Valentin beschließt die Ferien als Detektiv zu verbringen und übernimmt den Fall.
Dieses sehr schöne Kinderbuch, ist für alle Rico und Oscar Leser und alle ab 10 Jahren, die es spannend und vielseitig mögen.
Stefanie Ingenpaß
aus Iserlohn
5/5
27.03.2012
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ganz große Klasse!
Was für ein wundervolles Buch Kirsten Boie wieder einmal gelungen ist! Was für eine spritzige Mischung an Poesie, Realität, Gefühl und Spannung! Und die Charaktere erst! Neu in der Stadt erkundet der zehnjährige Valentin seine Umgebung. Es ist heiß und stickig, doch auf dem nahe gelegenen Friedhof findet er erfrischende Kühle, ein Gefühl von Frieden und ganz außergewöhnliche Menschen: Dicke Frau, die der Tod ihres Jungen völlig aus der Bahn geworfen hat, und der ein Golddollar gestohlen wurde, die freundlichen Schilinskys, die täglich auf ihrem Doppelgrab picknicken, Herrn Schmidt und seinen süßen Hund Jiffel und nicht zuletzt Bronislaw, den Friedhofsgärtner, der niedergeschlagen wird. Valentin spielt Detektiv und versucht mit seinem neuen Freund Mesut herauszufinden, ob Bronislaw und der gestohlene Golddollar etwas mit einem kürzlich begangenen Juwelenraub zu tun haben. Dabei merkt der sensible Junge, das er plötzlich in die Köpfe ( und Herzen ) seiner Mitmenschen sehen kann. Eine faszinierende aber auch anstrengende Gabe.
Bewertung
4/5
04.04.2012
Buch (Gebundene Ausgabe)
Der Junge, der Gedanken lesen konnte
Valentin ist gerade erst mit seiner Mama umgezogen und erkundet die neue Umgebung, als er versehentlich auf einem Friedhof landet. Dort lernt er viele ungewöhnliche und liebenswerte Menschen kennen, hört von seltsamen Ereignissen und stellt fest, dass er Gedanken lesen kann...
Eine ungewöhnliche Detektivgeschichte, welche trotz trauriger und nachdenklicher Stellen unterhaltsam ist für Kinder ab 10 Jahren.
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5/5
25.09.2017
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein großartiges Buch, nicht nur ein cooler Detektivroman, sondern auch ein Buch über Leben und Tod
Was wäre, wenn mitten auf einem Friedhof ein kleiner Schrebergarten wäre? Was wäre, wenn ein Junge Gedanken lesen könnte? Was wäre, wenn eine dicke Frau mit Einkaufswagen am Ende alle rettet?
Dann könnte es eine richtig gute und spannende Geschichte werden, eben ein Friedhofskrimi. Alles beginnt an einem heißen Sommertag. Valentin, 10 Jahre, und ein bisschen schmächtig für sein Alter, ist neu in der Stadt, ist vor kurzem mit seiner Mutter hergezogen. Da sie von morgens bis abends arbeitet, macht er sich auf die Suche nach einer Leihbücherei, landet aber auf einem Friedhof, weil es da schon kühl ist. Dort lernt er das Ehepaar Schilinsky kennen, das sich ein Familiengrab dort gekauft hat. Auf dem Plätzchen picknicken sie regelmäßig mit Kartoffelsalat und Würstchen und Schlagermusik aus dem Radio, und ein kleines Kräuterbeet haben sie da auch. Aber zuerst macht Valentin die Bekanntschaft von Bronislaw, dem polnischen Friedhofsgärtner. Und merkt schnell, dass hier etwas schief läuft, denn warum wurde Bronislaw niedergeschlagen, wo ist der verschwundene Golddollar der dicken Frau, und wer sind die Gentleman-Räuber, die einen Juwelier überfallen haben? Valentin beginnt mit seinen Nachforschungen und gründet ein Ein-Mann-Detektivbüro, genauso wie in seinen Lieblingsbüchern der Kinderbande. Das wird aber schnell zu einem Zwei-Mann-Detektivbüro, als er den coolen Mesut kennenlernt, der im gleichen Hochhaus wohnt wie er. Beide eifern dem Superhirn der Kinderbande nach und lernen Herrn Schmidt mit seinen Hund Jiffel kennen. Und Valentin entdeckt, dass er etwas kann, das die anderen nicht können und das ihm Angst macht: er kann in die Köpfe der anderen eintauchen und deren Gedanken lesen. Darüber redet er mit Herrn Schmidt, der ihn ermuntert, diese Gabe anzunehmen. Beide führen ein intensives Gespräch über den Tod und das Sterben, über die Traurigkeit und auch die Schuldgefühle, denn auch in Valentins Vergangenheit ist der Tod gegenwärtig. Wie ein Schatten liegt die Geschichte seines Bruders Artjom auf ihm, erdrückt ihn und zum ersten Mal kann er seinen Tränen und seiner Trauer freien Lauf lassen. Aber dann lockt schon wieder das Abenteuer, immer mehr Verdächtige tauchen auf und am Ende gibt es eine richtig spannende Auflösung.
Ein großartiges Buch, nicht nur ein cooler Detektivroman, sondern auch ein Buch über Leben und Tod, und über die Macht der Freundschaft.
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5/5
16.03.2016
Buch (Gebundene Ausgabe)
Freunde kann man überall finden,...
Freunde kann man überall finden, auch da, wo man es nicht erwartet. Und wenn man seinen Freunden helfen will, hilft es, wenn man hellsehen kann. Spannendes Abenteuer mit Valentin.
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5/5
02.03.2012
Buch (Gebundene Ausgabe)
Spannendes Abenteuer mit einem Schuß Philosophie!
Valentin ist fasziniert vom Friedhof- der auch wirklich außergewöhnlich ist. Herr und Frau Schilinsky nutzen ihr gekauftes Grab als Kleingarten, der Gärtner Bronislaw hat offensichtlich ein Geheimnis, denn er wird hinterrücks niedergeschlagen. Valentin will das Geheimnis lüften. Da die Geschichte auf dem Friedhof spielt, kommt natürlich auch der Tod vor. Eine neue spannende und gute Geschichte von Kirsten Boie.
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