Produktbild: Moabit
Band 4

Moabit Illustrierte Buchreihe

8

12,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

18559

Erscheinungsdatum

05.10.2017

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

88 (Printausgabe)

Dateigröße

13964 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462318036

Beschreibung

Rezension

Ein neuer Krimi von Volker Kutscher. (..) Kat Menschik hat dazu das verruchte düster-raue Berlin der Zwanzigerjahre entworfen – so kongenial, dass man es riechen und hören kann.

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

18559

Erscheinungsdatum

05.10.2017

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

88 (Printausgabe)

Dateigröße

13964 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462318036

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  • PMelittaM

    aus Köln

    4/5

    19.10.2020

    eBook (ePUB 3)

    Prequel zur Reihe und zu Band 7

    Haftanstalt Moabit, 1927: Christian Ritter ist einer der wenigen nicht korrupten Wärter. Eines Tages wird er Zeuge eines Kampfes zwischen Schränker Adolf Winkler vom Ringverein Berolina, der nur noch wenige Tage abzusitzen hat, und einem neuen Häftling, der Winkler offenbar gnadenlos töten möchte. Ritter geht dazwischen. Die Kurzgeschichte ist nicht nur ein Prequel zur gesamten Gereon-Rath-Reihe, sondern insbesondere zum siebten Band, der den Vorfall noch einmal ans Licht holt. Erzählt wird aus drei Perspektiven, in der zweiten Person Singular die des Schränkers, in der ersten Person Singular die des Wärters und in der dritten Person Singular die der Tochter des Wärters, die keine andere ist als Charlotte Ritter, die jeder Leser der Reihe als Charly kennt, Gereon Raths große Liebe. Diese Erzählweise ist interessant, vor allem, weil die Geschichte mit jeder Perspektive wieder von vorne beginnt, so wie sie eben von diesem speziellen Charakter erlebt wurde. Wer aufmerksam liest, kann sich schon einen gewissen Reim darauf machen, was passiert sein könnte, zumal wenn man die Reihe bereits kennt, und das empfehle ich dringend. Wirklich aufgelöst wird das Ganze hier aber noch nicht, das wird wohl in Band 7 erfolgen (den ich mittlerweile angefangen habe zu lesen). Rath selbst spielt in dieser Kurzgeschichte keine Rolle, denn der ist noch gar nicht in Berlin gelandet, dafür aber Wilhelm Böhm. Über weitere bekannte Charaktere will ich hier noch nichts verraten. Ganz so gut wie die Romane hat mir diese Geschichte nicht gefallen, ich mag einfach Kutschers längere Geschichten lieber, dennoch habe ich sie gerne gelesen. Sie wird zusätzlich aufgewertet durch die zur Zeit passenden Illustrationen von Kat Menschik. Leider sind die auf meinem Kindle nur in Schwarz-Weiß zu sehen, auf meinem Handy konnte ich sie mir aber auch in Farbe ansehen. Mir gefallen sie wirklich gut. Diese Kurzgeschichte aus der Gereon-Rath-Reihe sollte man als Einleitung zum siebten Band der Reihe lesen, denn dieser nimmt Bezug auf die hier vorgefallenen Ereignisse. Durch ihre besondere Erzählweise und die Illustrationen fällt sie ein bisschen aus dem Rahmen, mir gefällt sie aber gut. Ich empfehle sie daher auf jeden Fall den Fans der Reihe, meiner Meinung nach sollte man die Reihe vor dem Lesen unbedingt kennen, und vergebe 4 Sterne.

  • Bewertung

    4/5

    08.03.2019

    eBook (ePUB 3)

    Moabit

    Charlotte Ritter, bekannt aus den Krimis um Kommissar Gereon Rath, erleben wir als junge Frau, vor Ihrer Bewerbung und Arbeit bei der Berliner Polizei. Sie stellt "private Ermittlungen" an, da es im Gefängnis Moabit, wo Ihr Vater arbeitet, zu einem Todesfall kam, und Ihr Vater in Verdacht gerät. Volker Kutscher versteht es auch hier, die Atmosphäre der Angst und Unsicherheit glaubhaft und nachvollziehbar, herüber zu bringen. Wir erleben Charlotte, wie Sie auch mit der Enge des Elternhauses nicht mehr zurecht kommt, aufbegehrt und schließlich Ihren eigenen Weg findet.

  • leseratte1310

    5/5

    09.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Moabit

    Als großer Fan der Gereon-Rath-Reihe musste ich natürlich auch dieses kleine Buch lesen, denn es überbrückt das Warten auf den nächsten Band. Wir erfahren in diesem Buch mehr über Charlotte Ritter, die uns allen als Charly bekannt ist. Lotte ist das Ein und Alles ihres Vaters, der eine ehrliche Haut ist und nicht wie Kollegen die Hand aufhält. Sie wohnt mit ihren Eltern in einer Dienstwohnung, denn ihr Vater ist Aufseher im Gefängnis Moabit. Dort hat der Berolinachef Winkler, genannt der Schränker nur noch wenige Tage, als er von einem neuen Häftling namens Bruck angegriffen wird. Ritter geht dazwischen. Doch einer der beiden Kontrahenten stirbt. Dieser Vorfall hat Auswirkungen auf Charlys weitere Leben. Mit hat auch diese Geschichte gut gefallen und die Illustrationen von Kat Menschik sind einfach toll. Charlotte ist eine lebensfrohe junge Frau, die Tagsüber fleißig lernt, aber abends gerne mit ihrer Freundin durch Berlin zieht. Doch dann hat ihr Vater etwas gesehen, was er nicht mitkriegen sollte und so verändert sich das Leben von Lotte. Es ist eine schöne Ergänzung zu der Reihe von Volker Kutscher und verkürzt somit die Wartezeit auf den nächsten Band. Kann ich empfehlen.

  • Emma Zecka

    5/5

    23.05.2021

    Hörbuch (CD)

    Toller kurzweiliger Krimi

    Ich habe mich tierisch gefreut, wieder literarisch in Berlin unterwegs zu sein und in dieser Kurzgeschichte auf altbekannte Charaktere zu treffen: Allen voran Charly Ritter. Ich fand es fast schade, dass es sich hier nur um eine Kurzgeschichte handelte. Zumal wir einem ziemlich offenem Ende begegnen. Ich hoffe sehr, dass dieser Fall in einem der weiteren Bände der Gereon-Rath-Reihe thematisiert wird. Ich habe nämlich noch einige Fragen, die es zu klären gibt. Volker Kutscher hat es innerhalb der kurzen Zeit geschafft, Handlungsstränge zu spinnen und mich neugierig auf mehr Informationen zu machen. Bei der Hörbuchgestaltung hat sich der Argon Verlag etwas Besonderes einfallen lassen: Der Titel wurde nicht nur ungekürzt produziert, sondern befindet sich auch in einer schön gestalteten CD Box. Womöglich werden einige von euch jetzt den Kopf schütteln und sich fragen, warum ein Hörbuch, das nur zwei CDs enthält eine ganze Box braucht. Außerdem passt die Box auch nicht so recht zu den anderen Bänden, die sehr schmal gehalten sind. Mir gefällt die Box aber sehr gut und ich fand es angenehm eine CD Box in den Händen zu halten, in der sich nicht gefühlt tausend CDs befinden. Da die Kurzgeschichte aus drei Perspektiven erzählt wird, haben wir hier auch drei Sprecher*innen mit an Bord. Der Häftling wird von Marc Hosemann interpretiert. Er hat eine recht helle Stimmfarbe, verleiht seiner Stimme aber einen harten Ton, der sehr gut zu dem Charakter gepasst hat, den er interpretiert hat. David Nathan schlüpft in die Rolle von Charlys Vater. Einem Mann, der sehr viel Wert auf Ordnung legt und Mühe hat, mit Fehlern umzugehen, oder diese zu verdauen. Genau das hat David Nathan in Worte fassen können. Somit zeigt er wieder einmal wie wandlungsfähig er ist. Charly Ritter wird von Karoline Herfurth interpretiert. Am liebsten würde ich die Perspektiven von ihr jetzt immer interpretiert von Karoline Herfurth hören. Sie hat es innerhalb kurzer Zeit geschafft, mir Charly Ritter näherzubringen und auch die zwei Welten in denen Ritter lebt, gut herauszuarbeiten. Volker Kutscher erzählt die Handlung aus der Sicht von drei verschiedenen Figuren, sondern nutzt dafür auch unterschiedliche Personen, sondern nutzt pro Perspektive auch unterschiedliche Personalpronomen. Nämlich: die zweite Person, die Ich-Perspektive und die dritte Person. Das gelingt ihm sehr gut. Mich hätte sehr interessiert, ob diese drei Erzählperspektiven auch innerhalb eines längeren Textes funktionieren würden. Gesamteindruck Das Hörbuch hat mir an sich sehr gut gefallen. Inhaltlich hat mich zwar das offene Ende der Kurzgeschichte genervt, aber ich habe die Hoffnung, dass wir irgendwann Antworten auf die noch offenen Fragen bekommen werden. Wer einen spannenden Krimi für zwischendurch sucht und herausfinden will, ob die Gereon-Rath-Reihe vielleicht eine passende Lektüre sein könnte, kann dieses Hörbuch dazu nutzen, um eine Protagonistin der Reihe kennenzulernen.

  • Bewertung

    aus Chemnitz

    5/5

    03.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für alle Gereon-Rath- und Charlotte-Ritter-Fans zu empfehlen

    Wer wissen möchte, wie der Vater von Charlotte Ritter starb und warum genau, und die Hintergründe wissen möchte, dem kann ich dieses Buch von Volker Kutscher sehr empfehlen. Es reit sich in die Gereon-Rath-Krimis ein. Muss man als Krimi-Fan von Volker Kutscher gelesen haben.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (8)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Angela Franke

    Angela Franke

    Thalia Magdeburg – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Multi-Kulti-Bezirk Berlin Moabit

    Kat Menschik`s Zeichnungen passen perfekt zu diesem Krimi von Volker Kutscher. Das graue, düstere Berlin in den goldenen 20er Jahren, spielt im nächtlichen Milieu, im Gefängnis und die kleinen Ganoven kommen auch nicht zu kurz.
  • Zum Bewerterprofil von Zacharias Albani

    Zacharias Albani

    Thalia Dresden – Elbe Park

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.03.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Anfänge von Babylon Berlin

    Ein kurzer und knackiger Kriminalroman im Berlin der goldenen 20er Jahre. Zwischen skrupellosen Ringvereinen, dunklen Gefängniszellen und einem exzessiven Nachtleben ist es für Volker Kutscher ein Leichtes die richtige Atmosphäre für seinen Fall zu finden. gewohnt düster beschreibt er einen Teil der Vorgeschichte zu seiner Romanreihe über Kommissar Gereon Rath. Zudem ist in der gebundenen Ausgabe eine ansprehende Bildauswahl zu finden.
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.03.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Augenschmaus

    Sie schätzen ein Buch auch als haptisch-optisches (Kunst-)Werk ? Dann sollten Sie sich Bücher, von Kat Menschik gestaltet, gönnen ! „Moabit“ ist nicht nur literarisch super gelöst, in dem Volker Kutscher in quasi drei unterschiedlichen "Tonarten" vor uns die Vorgeschichte Charlie Ritter`s ausbreitet, zusätzlich schauen wir auch in die Köpfe eines ehemals berühmt-berüchtigten Schränkers im Gefängnis Moabit und eines ehrbaren Gefängnisaufsehers(Charlys Vater!). Dass das junge Mädchen nach dieser Geschichte eigentlich gar nicht mehr anders kann, als einen Job bei der Berliner Polizei anzunehmen, ist jedem Leser anschließend klar. Sowohl Kutscher als auch Kat Menschik (mit ihrer absichtlich eingeschränkten Farbpalette) haben hier so etwas wie ein Gesamt-Buch-Kunstwerk geschaffen: ein Muss für jeden Bibliophilen...
  • Zum Bewerterprofil von Susann Kramny

    Susann Kramny

    Thalia Chemnitz – Galerie Roter Turm

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.01.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Als Charly Ritter noch Lotte war …

    Ein faszinierendes Prequel zu Volker Kutschers Krimi-Reihe um Gereon Rath, die im Berlin der 20er und 30er Jahre spielt und auf der die TV-Serie „Babylon Berlin“ basiert: Das kleine bibliophile Bändchen besticht durch seine schöne Haptik und die fantastischen Illustrationen von Kat Menschik. Diese mehrfarbigen Zeichnungen entfalten beim Betrachten schnell eine gewisse Sogwirkung und lassen so die in Form von drei Kurzgeschichten erzählte Handlung lebendig werden. Ein absolutes Muss für alle Fans und ein charmanter Einstieg für alle, die es noch werden wollen.
  • Zum Bewerterprofil von Anett Nestler

    Anett Nestler

    Thalia Hamburg – MERCADO

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.10.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurz und Schön

    Diese wunderschöne Ausgabe gestaltet von Kat Menschik ist für Fans bibliophiler Ausgaben ein Genuss. Die kurze Geschichte aus der Feder von Volker Kutscher lässt den Leser einen Blick in Charly Ritters, der Angebeteten von Gereon Rath, Vergangenheit werfen. Doch wer die Kriminalromane nicht kennt wird diese ebenso Geschichte verschlingen. Berlin am Anfang des 20. Jahrhunderts. Im berüchtigten Gefängnis Moabit wird ein Häftling angegriffen und kein Wärter ist weit und breit. Was ist passiert? Spannend, unterhaltsam und perfekt illustriert.

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