Produktbild: Children of Blood and Bone
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Children of Blood and Bone

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Chosen One + weitere

Altersempfehlung

14 - 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.03.2018

Verlag

Macmillan USA

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

23,6/15,6/5 cm

Gewicht

680 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-250-17097-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Chosen One
  • Enemies To Lovers
  • Found Family

Altersempfehlung

14 - 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.03.2018

Verlag

Macmillan USA

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

23,6/15,6/5 cm

Gewicht

680 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-250-17097-2

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

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  • Bewertung

    5/5

    14.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    absolutes Lieblingsbuch

    Habe das Buch etwa mit 12 gelesen und es hat meine Faszination für Bücher entfacht die bis heute anhält. Die Themen sind hart und gerade im zweiten Teil merkt man sich sehr stark, dass die Charaktere menschlich sind und auch überfordert sind, wütend, verängstigt, verzweifelt, angesichts der Themen absolut verständliche Emotionen. In diesem Buch gibt es auch ein sehr schwer zu lesendes Kapitel aber persönlich finde ich den Ausgleich zwischen harten Szenen und leichteren sehr passend und fesselnd und kann die ganze Reihe nur empfehlen und wünsche mir, dass die Community für diese Meisterwerke größer wird <3

  • Ana

    5/5

    04.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    fantastisches Abenteuer in einer düsteren Welt

    Gleich der erste Satz hat mein Interesse geweckt und verleitete mich dazu, dieses Buch zu lesen. Ich konnte es keine Sekunde aus der Hand legen und habe es binnen weniger Stunden ausgelesen. Die Autorin hat ihre Figuren und ihre Welt wundervoll beschrieben und mich keine einzige Sekunde gelangweilt. Ich bin schon gespannt auf den 2. Band und hoffe, dass er genauso gut wird wie der Erste.

  • Bewertung

    aus Zeithain

    5/5

    06.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Durchschnittlicher Jugendroman

    Meine Meinung Vorab noch: Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich an der Leserunde teilnehmen konnte und bereits einen Monat vor Veröffentlichung das Buch lesen konnte, allerdings wird dies auf keine Weise meine Meinung beeinflussen. Aber kommen wir zum Wesentlichen: Ja, ich habe mir viel erhofft. Gerade weil im englischsprachigen Raum viele meiner Lieblingsbooktuber so davon geschwärmt haben. Dementsprechend habe ich Großes von der Geschichte erwartet. Leider habe ich das nicht bekommen. Die Story an sich war sehr typisch für einen Jugendroman mit Fantasyaspekt. Und ja, das Worldbuilding war gut, aber es hatte mehr Potential. Eventuell wird dies in den nächsten beiden Bänden (es soll nämlich eine Trilogie werden) weiter ausgebaut. Für mich muss das Worldbuilding allerdings im ersten Band zu 60% bis 70% feststehen, damit sich die Folgebände mehr auf die Charaktere und die Storyline konzentrieren können. Außerdem gab es mehrere Logiklücken. !!!!Spoilerwarnung!!!! Es gab beispielsweise eine Szene in der ein großes Becken, welches für Kämpfe benutzt wurde, beschrieben wurde. In diesem Becken sollten 30 voll-ausgerüstete Schiffe mit Besatzungscrew passen, die sich auch noch bewegen, weil dieses alle Feinde sind und sich bis zum Tod bekämpfen. Und rundherum war auch noch eine Zuschauertribüne. Es ist mir sehr schwer gefallen, mir so eine Halle mit Becken vorzustellen. Und es kommt noch dazu, dass sich dieses Becken innerhalb weniger Minuten mit Wasser füllen sollte. Und das wurde nicht mit Magie erklärt, ganz im Gegenteil, es wurde gar nicht erklärt. !!!Spoilerende!!!! Weiter im Text: Die Handlung war meistens sehr vorhersehbar. Man wusste bereits sehr früh, wie sich ein bestimmter Charakter entwickeln wird und wohin die Story hinausläuft. Für alle, die noch nicht viel Fantasy gelesen haben, stört das nicht. Aber ich kenne mittlerweile dieses Schema F und es langweilt mich. Der Schreibstil war sehr simpel. Hauptsächlich bestehend aus Hauptsätzen, welche zudem sehr kurz waren. Auf der einen Seite kommt man so ziemlich schnell zum Punkt, auf der anderen Seite fehlte mir persönlich das Verspielte und Charakteristische von Tomi Adeyemi. Beispielsweise würde ich einen Textauszug von Mary E. Pearson (auf englisch) sofort erkennen, weil sie einen sehr verträumten und verspielten Schreibstil hat, welcher ein bisschen geheimnisvoll wirkt. Da das Adeyemis Erstlingswerk ist, würde ich ihr das aber noch verzeihen. Die Charaktere tjaa ja.... Drei Worte: Naiv. Einfältig. Verplant. Sie waren mir schlichtweg zu zweidimensional und zu flach. Auch wenn sich einzelne Personen weiter entwickelt haben, was ich sehr begrüßt habe, waren sie dennoch nicht vielschichtig genug, um mich zu überzeugen. Ja, viele von ihnen hatten eine tragische Hintergrundgeschichte, aber das macht die Protagonisten und Antagonisten noch lange nicht tiefgründig oder interessant. Die Monologe waren dementsprechend sehr nichtssagend und "sinnlos". Besser gesagt, die Monologe hatten schon einen Sinn, aber das Gesagte selbst war in der eigentlichen Aussage wertlos. (Oh Gott, ich hoffe, man versteht mich jetzt richtig ;)) Des Weiteren hat die Geschichte nicht gelebt. Damit meine ich, am hat gemerkt, dass jeder Schritt einem Zweck diente und nur deshalb so gemacht wurde. Beispielsweise hat sich Person A auf ein mal ganz anders verhalten, als sie sonst hätte. Warum? Damit die Geschichte voran kommt und nicht auf der Stelle tritt, aber leider wirkte das unauthentisch und unrealistisch. Eine gute Storyline entwickelt sich von selbst, so wie wenn man liest und liest und liest und plötzlich machen alle zuvor erwähnten Kleinigkeiten einen Sinn und man kann dann das große Ganze sehen. Hier hat man ab Seite 40 gewusst, wohin es gehen wird. Leider muss ich auch sagen, dass die Hauptprotagonistin meine Nerven fast zum Zerreißen gebracht hat. Sie war allein durch ihr Denken extrem anstrengend. Ihre Gedanken- und Gefühlswelt war die von einer 11-Jährigen. "Ich kann nicht. Ich will nicht, also mach ich es nicht!" *wütendes Aufstampfen mit dem Fuß Puhhh, und ich glaube sie war 16 oder 17.... Also ihr Alter habe ich ihr nicht abgenommen. Hab ich noch was Positives zu sagen? Das Setting war angenehm und bildlich beschrieben. Das konnte ich mir super vorstellen. Wie die Dörfer und Tempel aussahen, wie es auf dem Markt oder im Wald gerochen hat, welche Geräusche man während der Kampfszenen gehört hat. Das hat mir gefallen und überraschenderweise funktionierte das, obwohl der Schreibstil sehr platt war, dennoch sehr gut. Übrigens habe ich die Vermutung, dass dieses Buch gut auf Englisch zu lesen und verstehen ist, gerade wegen diesem simplen Aufbau. Für Einsteiger wahrscheinlich angemessen, nur leider kann ich das nicht garantieren, gerade weil ich auf Deutsch gelesen habe. Fazit Auch wenn es für mich nur durchschnittliche Fantasy war mit langweiligen Charakteren und einer vorhersehbaren Storyline, so kann ich mir vorstellen, dass es allen gefallen wird, die noch nicht viel Fantasy oder Jugendbücher gelesen haben oder aber jungen Lesern von 12 bis 16 gefallen wird, gerade weil diese das typische Schema F nicht kennen.

  • Bewertung

    4/5

    30.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    ein packendes Fantasy-Abenteuer und Statement gegen Rassismus

    Die Story beginnt so wie viele Fantasy-Geschichten. Die Magie ist verschwunden und die Kinder der Magier sind versklavt worden. Zelie ist eine von Ihnen, sie lernt in einer als Nähstube getarnten Schule das Kämpfen. Durch Zufall trifft sie auf Amari, die Tochter des brutalen Herrschers. Mit Ihr zusammen flieht sie vor Amaris Bruder, Inan, der selbst Magie in sich spürt und zu unterdrücken versucht. Zelie und Amari können durch eine gestohlene Schriftrolle die Magie zurückbringen, doch ihnen bleibt wenig Zeit. Anfangs habe ich den Roman wie einen ganz normalen Fantasy-Roman gelesen, erst in der zweiten Hälfte fiel mir auf, dass die Figuren und ihre Zerrissenheit von Inan als Allegorie für Rassismus und Diskriminierung stehen Hierbei vor allem die Frage, was passiert, wenn die Magie wieder zurück ist und die unterdrückten auf einmal die Mächtigen sind. Emotionen wie Mut stehen hier im Kontrast zu dem, was die Figuren erreichen wollen: Nämlich dass die Magier und die Menschen friedlich miteinander leben können. Tomi Adeyemi hat unglaublich viele Überlegungen zu diesem Thema in dieses Buch verarbeitet. Das finde ich großartig, wobei der Fantasy-Plot anfangs ein wenig zu absehbar ist.

  • lenireads

    3/5

    03.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    interesting world

    A great world to get lost in, the fight to bring magic back and the beginnings of a revolution - this is a fun ya fantasy! I really enjoyed the worldbuilding and the characters, especially the fmcs! Amari and Zélie are two completely different girls who have to fight together for what they believe and I really enjoyed seeing their friendship evolve from reluctant to tentative to honest and supportive and align with their journey to different amazing and beautiful and dangerous places. There's also romantic subplots and while I loved Amari's slow burn, I felt that Zélie's love story was rushed and also felt ill-fitting for her love interest's character. The way they changed their mind so fast and then changed again didn't feel convincing and was my biggest issue with the story. To be really honest, this was a good book, but I'm not sure whether I'll continue the series - something about it just didn't capture me the way I wished.

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