Produktbild: Blutvilla
Band 1

Blutvilla Kriminalroman

11

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

05.07.2017

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

244 (Printausgabe)

Auflage

2017

Sprache

Deutsch

EAN

9783839254806

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

05.07.2017

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

244 (Printausgabe)

Auflage

2017

Sprache

Deutsch

EAN

9783839254806

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Niknak

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Eine tote Millionärin und ein ganzes Dorf voller Verdächtiger

    Inhalt: In Flintbeck wird die Millionärin Johanna Krugmann erschlagen in ihrer Villa aufgefunden. Hauptkommissar Sven Fricke macht sich auf die Suche nach dem Mörder. Doch das ist nicht so einfach, da Johanna viele Feinde hatte und somit fast die gesamte Gemeinde ein Motiv hätte. Unterstützung bekommt er von der attraktiven Staatsanwältin Elena Karinoglous, die ihn auf eine harte Probe stellt, da sie sich auch privat näher kommen. Werden sie es gemeinsam schaffen, den Täter rechtzeitig zu finden? Mein Kommentar: Dies ist ein Gemeinschaftswerk der Autoren Stefanie Gregg und Paul Schenke, die gemeinsam an diesem Krimi schrieben. Ich finde, es ist ihnen sehr gelungen und ich hoffe, dass es bald eine Fortsetzung geben wird. Eine tolle Idee finde ich es, dass am Ende des Buches ein paar Anekdoten stehen, die erzählen, wie es zur Zusammenarbeit kam und wie uneinig sie sich teilweise während des Schreibens waren. So kann der Leser sogar noch einen Blick hinter die Kulissen werfen, was für mich sehr interessant war. Aber nun zum Buch selbst: Man merkt beim Lesen nicht, dass es sich um ein Autorenduo handelt. Der Schreibstil ist spannend und flüssig, sodass man das Buch gar nicht mehr zur Seite legen will. Auch hat der Krimi einen tollen Spannungsbogen, welcher sich bis zum Ende hinzieht, da es immer wieder überraschende Wendungen gibt. So hat man als Leser die Möglichkeit selbst zu versuchen, den Täter zu ermitteln. Doch durch einige Überraschungen und die vielen möglichen Verdächtigen, war für mich bis knapp vor Ende des Buches nicht klar, wer es nun wirklich war. Trotzdem wurden am Ende meine offenen Fragen beantwortet und alles hat sich zu einem passenden Ende zusammengefügt. Zusätzlich zum Krimi gibt es auch noch eine "Parallelhandlung", da sich Hauptkommissar Sven Fricke und die Staatsanwältin Elenea Karinoglous auch privat näher kommen. Aber wie heißt es so schön: "Was sich liebt, das neckt sich". Und bei den beiden stimmt dieser Spruch zu 100 Prozent. Dadurch ergeben sich aber auch für den Leser interessante und humorvolle Wortgefechte und Streitereien, welche das Buch zu etwas ganz besonderem machen. Die Hauptcharaktere sind gut beschrieben und wirken auf den Leser sympathisch. Man kann sie sich gut vorstellen und fiebert mit ihnen mit. Aber auch die Nebenfiguren sind gut dargestellt, sodass man ein gutes Bild von ihnen hat. Die Geschichte hat mich bis zum Schluss gefangen genommen und ich hoffe, dass die beiden Autoren aus der Geschichte eine Reihe machen werden, denn Potential wäre von den Ermittlern her genug gegeben. Und ich fände es amüsant zu sehen, in welche Richtung sich ihre Beziehung entwickelt und wie sie nächsten Mal zusammenarbeiten. Mein Fazit: Ein wirklich gelungener Krimi, bei dem ich hoffe, dass es bald eine Fortsetzung gibt. Er verbindet eine tolle Mischung aus Spannung, Humor und Liebesgeschichte. Ganz liebe Grüße, Niknak

  • Bewertung

    aus Atzbach

    4/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Spannender Kielkrimi mit tollen Ermittlern

    Johanna Krogmann, Fabrikbesitzerin und Millionärin, wird tot aufgefunden. An Verdächtigen mangelt es nicht, denn die skrupellose Frau war im ganzen Dorf unbeliebt. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig für Sven Fricke, zumal die Zusammenarbeit mit Staatsanwältin Elena Karinoglous auch nicht immer einfach ist. Die beiden ziehen sich zwar magisch an, geraten aber immer wieder aneinander. Werden sie es trotz Differenzen schaffen, den Täter zu überführen? Elena und Fricke sind tolle und äußerst sympathische Ermittler. Ihre Wortgefechte haben mich köstlich amüsiert und toll unterhalten. Was sich liebt, das neckt sich- Der Spruch passt hier perfekt. Die beiden schenken sich nichts. Fricke tat mir manchmal schon fast ein wenig leid, da er extra seine Hemden ordentlich bügelte und während der Telefongespräche nicht mehr mampfte, um es Elena recht zu machen. Sehr erheiternd fand ich die Szenen, in denen Fricke zu Buddha betete. Der konnte ihm leider auch nicht immer helfen. Die Reibereien und das Hin und Her zwischen Elena und Fricke haben mir am besten gefallen. Die Krimihandlung selbst ist sehr spannend. Auch, wenn ich bald eine Vermutung hatte, gab es immer wieder Wendungen, die mich zweifeln ließen. Das Ende selbst kam mir doch etwa zu abrupt. Ein paar Seiten mehr hätten dem Buch bestimmt gut getan. Sehr amüsant waren im Anhang die Dialoge des Autorenduos, die uns an der Entstehungsgeschichte des Buches teilhaben ließen. Das Cover hat für mich eindeutig Bezug zu Kiel, aber trotzdem zu wenig zur Geschichte. FAZIT: Ein kurzweiliger Krimi mit sympathischen Ermittlern, von denen ich unbedingt mehr lesen möchte. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

  • Sabrina

    aus Amstetten

    2/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Viel Liebe, wenig Krimi

    Die Millionärin Johanna Krogmann wird erschlagen in ihrer Villa aufgefunden. Ein Motiv Johanna zu töten hätte beinahe jeder im Dorf gehabt. Die skrupellose Fabrikbesitzerin war nicht gerade beliebt und eine Meisterin darin sich Feinde zu machen. Hauptkommissar Fricke soll diesen Fall lösen. Doch nicht nur der Fall birgt Probleme sondern auch Beziehung oder gerade das Fehlen einer Beziehung zur Staatsanwältin Elena Karinoglous. Auf dem Cover von „Blutvilla“ ist „Ein Kiel-Krimi“ zu lesen. Folglich bin ich davon ausgegangen, dass es sich um einen Krimi handelt der in Kiel spielt. Dass der Mord in Flintbek, einem 13 Kilometer weit entfernten Vorort von Kiel, passiert, lasse ich als ja noch anstandslos durchgehen. Dass jedoch nur rund 10% des Buches ein Krimi sind und die restlichen 90% eine eher lauwarme Liebesgeschichte zwischen Hauptkommissar und Staatsanwältin gefällt mir ganz und gar nicht. Wenn ich eine Liebesgeschichte lesen will greife ich zu einer und nicht zu einem Krimi. Aber nun zur Geschichte an sich. Der Fall ist wenig spektakulär. Es gibt keine überraschenden Wendung und auch die Spannung beschränkt sich auf ein Minimum. Das Konstrukt der viel gehassten Fabrikantin und Millionärin hätte Potential zu einem ausgeklügelten Krimi. Jedoch steht die Liebesgeschichte derart im Vordergrund, dass der Fall kaum beachtet wird und sich nur auf die notwendigsten Fakten, ähnlich einem Zeitungsbericht einengt. Die Liebesgeschichte selbst ist auch nicht wirklich interessant. Selbst wenn ich das Buch als Liebesroman bewerten würde, könnte ich nicht mehr Sterne hergeben. Die beiden stehen sich selbst im Weg und zicken aus falscher Angst verletzt zu werden herum. Das mag für ein paar Seiten zur Einleitung der Beziehung ganz amüsant sein, nicht jedoch wenn sich dieser Zustand durch ein ganzes Buch zieht. Ja, selbst Frickes plötzliche Verliebtheit erschloss sich mir nicht. Schimpfte er noch ein paar Seiten zuvor gedanklich über die Staatsanwältin, platzt er plötzlich vor Gefühlen für sie. Wenn zwei Autoren gemeinsam ein Buch schreiben, frage ich mich immer wie so eine Zusammenarbeit funktioniert und wie es überhaupt dazu kam, dass die beiden ein Buch gemeinsam schreiben. Schließlich stelle ich es mir schon schwer genug vor ein Buch alleine zu schreiben, aber dann noch mit jemanden gemeinsam, der die Figuren vielleicht ganz anders entwickeln möchte. So hat es mir sehr gut gefallen, dass diesem Thema im Nachwort des Buches ein paar Seiten gewidmet werden und wir sogar Einblick in die Korrespondenz der beiden Autoren zu einzelnen Sätzen erhalten. Stefanie Gregg und Paul Schenke kennen sich lediglich virtuell und haben das Buch in gerade mal 10 Tagen gemeinsam geschrieben. Dass erklärt einiges, denn genauso liest sich das Buch auch. Ein mehr als oberflächlich abgetaner Fall ist das Resultat. Auch in die Entwicklung der Figuren wurde lediglich bei dem potentiellen Liebespaar etwas Sorgfalt hineingelegt. Aber naja, was will man schon erwarten wenn man sich nur, wie im Nachwort zu lesen, 10 Tage für ein Buch Zeit nimmt. Das war wohl nichts. Die Liebe zum Detail fehlt und das Buch ist viel mehr Liebesroman als Krimi. Lediglich für das Nachwort möchte ich „Blutvilla“ einen zweiten Stern einräumen.

  • Bewertung

    aus Borken

    5/5

    11.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungenes Krimidebut Die…

    Gelungenes Krimidebut Die Millionärin Johanna Krogmann war sicherlich alles andere als beliebt. Als Nachfolgerin ihres verstorbenen Vaters hat sie mit ihren Machenschaften die gesamte Belegschaft und somit mehr als die Hälfte der Gemeinde Flintbek gegen sich aufgebracht. Als die Unternehmerin eines Morgens tot in ihrer Villa aufgefunden wird, ist natürlich die Anzahl der Verdächtigen dementsprechend groß. Eine Herausforderung für Hauptkommissar Sven Fricke aus dieser Vielzahl der potentiellen Täter den wirklichen Mörder zu finden. Unterstützend steht ihm hierbei die attraktive Staatsanwältin Elena Karinoglous zur Seite, aber zunächst fruchtet die Zusammenarbeit nicht wirklich... Stefanie Gregg und Paul Schenke haben mit "Blutvilla" ihr erstes gemeinsames Krimiwerk geschaffen. Sie erzählen die Geschichte in einem sehr flüssig zu lesenden Schreibstil und die beiden Hauptpro-tagonisten werden interessant charakterisiert. Gerade das Zusammenspiel der Beiden sorgt für Spannung und Unterhaltung. Die Konstellation mit der Vielzahl der Verdächtigen gibt ein klassisches Szenario für einen Kriminalroman ab und lädt natürlich zum Miträtseln ein. Dies gestaltet sich durch immer wieder neue Begebenheiten und plötzliche Wendungen zu einem schwierigen Unterfangen. Das Tempo in dem Buch wird auf hohem Niveau gehalten was auch durch die sehr unterhaltsamen Konversationen von Sven Fricke und Elena Karinoglous unterstützt wird. So herrscht trotz des Mordes eine lockere Atmosphäre, und ich fühlte mich zu jeder Zeit gut unterhalten. Die Protagonisten haben Spaß gemacht und es bleibt zu hoffen, dass esnoch weitere Fälle für das neue Dream-Team geben wird. "Blutvilla" ist aus meiner Sicht ein sehr unterhaltsamer und temporeicher Regionalkrimi. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter und bewerte es mit guten vier von fünf Sternen. 

  • rem member

    aus munich

    5/5

    02.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Firmenchefin Johanna Krogmann…

    Firmenchefin Johanna Krogmann wird tot in ihrer Villa in einem Vorort vor Kiel aufgefunden. Wer hat die Millionärin erschlagen! Motive dazu hatten einige der Ortsansässigen, war Johanna dort wirklich sehr unbeliebt und verrufen, zu Recht muss man sagen! Hauptkommissar Fricke ermittelt zusammen mit Staatsanwältin Elena Karinoglous, die ihm auch nicht weniger Probleme macht…… Der Gemeinschaftskrimi von Autorin Stefanie Gregg und Autor Paul Schenke ist wahrlich ein kurzweiliger, unterhaltsamer Regionalkrimi. Die Spannung zwischen der zickigen hübschen Griechin und dem schnoddrigen Ermittler ist dabei förmlich spürbar, es prickelt also gewaltig! Die Beiden wollen sich das zu Beginn gar nicht eingestehen, überhaupt kommt ihnen ständig Ermittlungstechnisch etwas dazwischen;) In Bayern würden wir sagen es „menschelt“ gewaltig in diesem Regionalkrimi und Tote gibt es auch nicht wenige. Die Dialoge sind frech und der Spannungsbogen steigt kontinuierlich an. Das und auch der kreative Schreibstil gefällt mir sehr gut und macht das Lesen zu einem Vergnügen und die Seiten fliegen wirklich dahin. In einem wirklich originellen Nachwort erfährt man am Ende noch wie der Kriminalroman entstanden ist. Sehr lustig, denn auch hier gibt es Zündstoff….ein wenig Fricke und Elena steckt wohl auch in den Beiden;) Grandiose Wochenendlektüre, wenn der Tatort mal zu langweilig ist;) Absolut Empfehlenswert, bitte mehr davon!

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

4

3

2

2

2

1

0

Bewertungen (11)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Blutvilla