Produktbild: Außerhalb der Zeit
Band 1

Außerhalb der Zeit Über raue Pfade

Aus der Reihe Spiegelreihe
11

4,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

06.07.2017

Verlag

Neobooks

Seitenzahl

829 (Printausgabe)

Dateigröße

1691 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783742781727

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

06.07.2017

Verlag

Neobooks

Seitenzahl

829 (Printausgabe)

Dateigröße

1691 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783742781727

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  • Bewertung

    aus Pracht

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Packend, spannend, unterhaltsam

    Die junge Hamburgerin Lena fällt in einen magischen Spiegel und landet unbeabsichtigt im Jahr 1841, wo sie es mit dem attraktiven, aber unnahbaren Kaufmann Henry zu tun bekommt, der die unfreiwillige Zeitreisende nur widerwillig bei sich aufnimmt und zur Tarnung als Gouvernante in seinem Haus einstellt. Erwartungsgemäß verlieben sich die beiden im Laufe der Geschichte noch ineinander, aber bis es dazu kommt, müssen so allerhand "raue Pfade" bewältigt werden, die sich allesamt hochspannend und teilweise witzig gestalten. Auf der anderen Seite des Spiegels sind Lenas Bruder und dessen Freund gleichzeitig die ganze Zeit dabei herauszufinden, wie sie Lena wieder aus der Vergangenheit in die Gegenwart zurückholen können. Außerdem haben sie alle Hände voll damit zu tun Lenas Abwesenheit vor der Familie und ihren Freunden zu vertuschen. Zwischen diesen beiden Zeitebenen, der Vergangenheit und der Gegenwart, wird immer wieder hin und hergeblendet. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil ich stets wissen wollte, wie es weitergeht. Die Geschichte ist in einer flüssigen, gut zu lesenden Sprache geschrieben und in einem leicht ironischen Unterton verfasst. Dabei gibt es aber nicht nur komische Momente, sondern auch ernste und nachdenkliche Situationen, die einen mit den Figuren mitleiden lassen. Kurzum, ich habe geschmunzelt, aber auch ein paar Tränen vergossen und immer mit den Personen mitgefiebert. Auch die Nebencharaktere sind gut gezeichnet, sodass man sie lebendig vor Augen hat. Fazit: Die perfekte Lektüre für Hängematte, Liegestuhl, Sofa und Kaminfeuer...

  • Bewertung

    aus Erkelenz

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Prima! Mehr davon.....

    Für mich eine kurzweilige uns spannende Lektüre. Man möchte ständig wissen, wie es weiter geht... Im Herbst soll die Fortsetzung erscheinen.

  • Bewertung

    aus Velbert

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Ganz großes Kino :-)

    Ein wunderschöner Roman zum wegträumen. Flüssig zu lesen, Charaktere die einem ans Herz wachsen. Hat das Zeug zum Lieblingsbuch :-) Ich freue mich auf den zweiten Teil. Daumen hoch.

  • Buecherseele79

    5/5

    24.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der Brand in Hamburg 1842

    Lena ist wieder zurück im Jahr 2017, doch kann sie Henry einfach nicht vergessen und dadurch fällt es ihr sichtlich schwer wieder in ihr altes Leben zurückzufinden. Doch als sie einen Zeitungsbericht über Hamburg liest, als 1842 ein heftiges Feuer wütet, in der Gegend wo Henry wohnt, beschließt sie, ihm zur Seite zu stehen und springt erneut durch den Spiegel. Doch damit werden Ereignisse in Gang gesetzt die weder Lena noch Henry erwartet hätten. „PER APSERA AD ASTRA“, über raue Pfade zu den Sternen, so hat Henry ihn mir übersetzt und mir anschließend zu erklären versucht, dass es im Leben darum gehe, sich immer wieder neu auf diese beschwerliche Reise zum Glück zu machen und dass das Vergangene einen auf diesem Weg zwar begleiten, aber nicht zur Last werden sollte.“ (Seite 6) Mit „Außerhalb der Zeit/Zu den Sternen“ geht die Geschichte um Lena und Henry in die zweite und somit letzte Phase. Fast möchte ich leider sagen, denn eigentlich könnte ich von den beiden in ihren Zeiten ewig weiterlesen, aber die Autorin hat, zu Recht gemeint – nach diesem Band ist die Geschichte von Lena und Henry beendet. Das Cover springt auch diesmal wieder sofort ins Auge, zum Thema passt das Rot hervorragend. Und auch weiterhin bleibt die Autorin ihrem bildgewaltigen Schreibstil treu, kann einen in das Hamburg 2017 ebenso reisen lassen wie in das Hamburg von 1842. Vor allem kann man hier vor eigenen Augen die Bilder vergleichen und träumen. Lena und Henry können nicht ohne einander, beide leiden, jeder in seiner Zeit. Doch dann liest Lena diesen Artikel und kann nicht anders als Henry beizustehen. Hier kommt eine Menge Action und Drama auf, beschreibt die Autorin doch sehr lebhaft, gekonnt und gut recherchiert das Feuer welches damals fast 3 Tage in Hamburg wütetet und viele Stadteile zerstörte und ganze Leben oder Geschäfte mit einem Schlag auslöschte. Man merkt hier die gute Recherchearbeit der Autorin und wie sie einen mitreisst. Dann jedoch muss Henry handeln und als ihm nichts mehr bleibt folgt er Lena, in das Jahr 2017. Die Idee hat mir sehr gut gefallen, denn diesmal muss sich Henry aus dem Jahr 1842 in das Jahr 2017 einfügen und dass dies erstmal mit einigen Stolperfallen und dem ein oder anderen Fettnäpfchen verbunden ist, dürfte klar sein. Und doch hat die Autorin einen guten und vor allem glaubhaften Weg hierzu gefunden. Durch den Spiegelmacher Tracassin und seine wahre Identität und seine Beweggründe Lena etwas wegnehmen zu wollen erfahren wir hier viel mehr, es ist gut eingesetzt, spannend, natürlich etwas vorhersehbar und doch unterhaltsam und gibt dieser Geschichte den kleinen Hauch von Fantasie. So rundet es das Buch im Allgemeinen auch ab. Mir haben beide Bände „Außerhalb der Zeit“ sehr gut gefallen. Man kann mit ihnen perfekt in das Hamburg im Jahr 1840 plus reisen und genießt, dank der guten Recherchearbeit der Autorin, eine kleine Reise in den hohen Norden zu anderen Zeiten, Sitten und Bräuchen. Im Allgemeinen möchte ich die Bücher sehr gerne weiterempfehlen.

  • Buecherseele79

    5/5

    31.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Hamburg 1841

    Lena besucht mit ihrem Zwillingsbruder Gregor seinen neuen Freund Alex der ein Antiquitätengeschäft führt. Dummerweise fällt Lena über eine Teppichkante und direkt in einen Spiegel..allerdings zerbricht dieser nicht sondern wirft Lena in das Jahr 1841. Sie landet im gleichen Gebäude welches zu dieser Zeit den Kaufmannsbrüdern Sieveking gehört….. „ Nicht zum ersten Mal fühle ich mich nach Lübeck versetzt und nicht wie in Hamburg. Ich erkenne die Stadt – meine Stadt- nicht wieder. Es ist, als habe sie eine Maske übergestreift. Alles macht auf mich einen eher kleinstädtischen Eindruck, was aber vielleicht auch daran liegt, dass es für meine Begriffe überall so ruhig ist. Obwohl die Straßen mit Fuhrwerken und Fußgängern durchaus dicht bevölkert sind, fehlt das permanente Grundrauschen der Großstadt, so wie ich es kenne.“ (Seite 133) Dieses Buch enthält einig interessante Elemente, neben dem Thema Zeitreisen. Etwas Fantasy und die aufkeimende Liebe spielen ebenso eine Rolle in der Zeit 1841 in Hamburg. Im Ganzen hat mich die Autorin sehr gut und vor allem informativ unterhalten. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, ich konnte der Geschichte sehr gut folgen und ein innerliches Kopfkino lief die ganze Zeit mit. Die Gesamtumsetzung ist sehr bildhaft und vor allem lebhaft und ich habe mich in Hamburg 1841 sehr wohl gefühlt. Lena hat in diesem Buch den Hauptpart. Ich habe Lena sehr schnell in mein Herz geschlossen. Sie ist pfiffig und trotz dieser neuen Situation versucht sie ihr Bestes und sich anzupassen. Und gerade öffnen sich Welten denn die Lena aus dem Jahr 2016 kann sich im Jahr 1841 nicht gleich verhalten. Fettnäpfchen und Ausreden sind vorprogrammiert und waren des Öfteren sehr unterhaltsam und zum Lachen. Durch die Brüder Eduard und Henry Sieveking erhält das Hamburg zu ihrer Zeit ein vollständiges Bild. Die Brüder an sich könnten nicht unterschiedlicher sein, jedoch stehen sie Lena zur Seite und lassen sie als Gouvernante arbeiten. Gerade mit Henry hat Lena viel zu tun, leider ist er der verschlossene Mann im Haus und macht allen das Leben schwer, die Familie behütet ein grosses Geheimnis, gerade Henry Sieveking. Ich spreche der Autorin meinen größten Respekt aus denn sie hat sich sehr intensiv mit der Zeit 1841 auseinandergesetzt, gerade mit dem Hintergrundbild Hamburg. Wir erfahren mehr über die gesellschaftlichen Strukturen und auch die Rollenverteilung zu dieser Zeit. Natürlich eckt Lena hier und dort an, kann sie doch die Erziehungsmethoden und Aufgaben der Frauen nicht uneingeschränkt gut heissen. Und mit der Zeit merkt man dass die Ansichten von 2016 auch im Jahr 1841 etwas mehr Anklang finden, gerade bei Henry. Ob und wie kann Lena wieder zurück in ihre Zeit? Möchte sie es überhaupt noch? Welche Veränderungen werden in Lena vorgehen wenn sie wieder in ihrer Zeit auftaucht? Das Ende hinterlässt einen verdammt spannenden Cliffhanger und macht mich auf jeden Fall sehr neugierig auf Band 2. Ich empfehle dieses Buch sehr gerne weiter.

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