Der preußische Staat und die Landwirtschaftspolitik in den ostelbischen Gebieten unter Friedrich II.
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.07.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
512 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668476516
Friedrich II. hatte klar umrissene Ansichten, was die Stellung seiner Untertanen betraf. Darin war die tragende Stellung des Adels im Staatsgefüge der Kern seines Staatsverständnisses . Um diesem Anspruch nachzukommen erhielt der Adel alle Privilegien, die dessen herausragende Stellung noch unterstrichen. Diese besonderen Rechte umfassten unter anderem die Steuerfreiheit, Militärdienst im Offizierspatent, ministeriale und bürokratische Amtsträgerschaften und verschiedenes mehr. All dies führte zu einer besonderen Identifikation des Adels mit dem Staat.
Der eigentlichen Träger des Staates war aber die Landbevölkerung. Diese musste mit ihren Steuerabgaben und der Erzeugung eines Mehrwertes durch ihre produktive Tätigkeit die monetären Bedürfnisse des Staatsapparates befriedigen und die entstehenden Pflichten und Lasten des Staatsausbaus tragen. Inwieweit Friedrich II. diese wichtige Rolle der Landbevölkerung und insbesondere der Bauernschaft bewertete, und ob es Bemühungen des preußischen Absolutismus gab, die Lage der Bauern zu verbessern, sollen die folgenden Ausführungen versuchen zu erkunden.
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