Doping im körperbildenden Sport Warum kann körperbildender Sport Männer in eine Medikamentenabhängigkeit treiben?
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
11.07.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
514 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668480407
Es ist allgemein bekannt, dass ein sportlicher Körper für Gesundheit und Vitalität steht. Viele Fitness Studios werben mittels dieser Eigenschaften. Doch wie kann diese Suggestion in eine stoffgebundene Abhängigkeit führen?
Die Hauptfragestellung in Verbindung mit dieser Thematik lautet: Warum kann körperbildender Sport (Bodybuilding) Männer in eine Medikamentenabhängigkeit treiben?
Im Folgenden werden zentrale Begriffe zur Thematik genauer beleuchtet. Anschließend werden die Motive beschrieben, welche oft Grund für den Einstieg in den Körper bildenden Sport sind. Danach wird der mögliche Verlauf in eine stoffgebundene Abhängigkeit dargestellt. Es werden die ersten Verhaltensauffälligkeiten, die Beweggründen bis hin zur stoffgebundenen Sucht und der Eskalation beschrieben.
Eine Einnahme von Medikamenten für gewinnbringende Zwecke wird in dieser Hausarbeit auch als Doping bezeichnet. Doping wird vor allem im Zusammenhang mit wettkampforientierten Hochleistungssport in Verbindung gebracht. Der Fokus der Hausarbeit soll auf dem körperbildenden Kraftsport sprich, dem Bodybuilding ohne Wettkampforientierung gelegt werden.
Wir kaufen Ihren tolino
Wir kaufen Ihren tolino
Verkaufen Sie Ihren alten tolino und erhalten Sie dafür eine Thalia Geschenkkarte.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice