Die Rezeption literarischer Werke im deutschen Rap
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Sprache:Deutsch
18,99 €
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
11.07.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
43 (Printausgabe)
Dateigröße
801 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668481862
Die Aufgabe dieser Bachelorarbeit ist es zu illustrieren, wie sich diese scheinbaren Divergenzen fügen können. Dafür wird die Hip-Hop Kultur innerhalb einer literaturwissenschaftlichen Terminologie betrachtet, sodass sich bekannte Konzepte der Intertextualität auch auf die Lyrik der Rapmusik anwenden lassen können. Der leitende theoretische Ansatz dafür stammt von dem Strukturalisten Gérard Genette: Dieser hat in seinem Werk "Palimpseste. Die Literatur auf zweiter Stufe." eine umfangreiche Differenzierung des Intertextualitätsbegriffs vorgenommen, welche im ersten Teil dieser Arbeit detailliert erläutert wird. Im Anschluss daran knüpft eine Einführung in die Hip-Hop Kultur an, sodass bereits dort ersichtlich wird, wie sehr der Kosmos der Jugendkultur mit transtextuellen Mustern verknüpft ist. Nach diesem theoretischen Einstieg wird im Hauptteil ein Rapsong dem hypertextuellen Verfahren von Genette angenährt. Dort wird die dargetellte Theorie ihren Anwendungsbereich finden. Bei dem Rapsong handelt es sich um "Es heißt, dass sie heiß ist" von Prezident, welcher dort einen an Oskar Pollak adressierten Brief von Franz Kafka verarbeitet hat. Im Anhang dieser Arbeit finden sich sowohl Kafkas Brief als auch Prezidents Songtext. Beide wurden dort mit Zeilenangaben versehen, sodass innerhalb der Arbeit auf diese referiert werden kann.
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