Produktbild: Tod eines Surfers

Tod eines Surfers Neusiedlersee-Krimi

9

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

31.07.2017

Herausgeber

Prolibris Verlag

Verlag

Prolibris

Seitenzahl

215 (Printausgabe)

Dateigröße

2537 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783954751631

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

31.07.2017

Herausgeber

Prolibris Verlag

Verlag

Prolibris

Seitenzahl

215 (Printausgabe)

Dateigröße

2537 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783954751631

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  • LEXI

    5/5

    01.10.2017

    eBook (ePUB)

    Luise Pimpernell - die burgenländische Miss Marple ermittelt in ihrem ersten Fall

    Die Wahlburgenländerin Evelyne Weissenbach präsentiert mit ihrem ersten Roman einen Regionalkrimi mit einer skurrilen Ermittlerin namens Luise Pimpernell. Die hochrangige Dezernatsleiterin des LKA Eisenstadt ist routiniert, kompetent und besitzt eine geniale Intuition, einen untrügerischen Instinkt und eine sehr gute Kombinationsgabe. Luises äußere Erscheinung kann es mit ihrem ausgefallenen Namen durchaus aufnehmen. Die resolute Dame in den Fünfzigern ist korpulent, trägt ausgesprochen eigenwillige Kleidung und hat ein Faible für ebensolche Kopfbedeckungen. Sie wohnt in einem alten Streckhof, umgibt sich mit altertümlichen Möbeln und sorgt pfleglich für ihre Oldtimer. Ihrer weiblichen Seite verleiht sie durch ihr Faible für Häkeln und Stricken Ausdruck, die Liebe zur amerikanischen Jazzmusik teilte sie mit ihrer verstorbenen Großmutter. Als in Schilfern am See ein Surfer mit lockerem Lebenswandel tot aufgefunden wird, tritt Luise Pimpernell auf den Plan und leitet gemeinsam mit Kriminalabteilungsinspektor Roman Grümpl, ihrem Kollegen aus dem Wachzimmer Neusiedl, die Nachforschungen ein. Das Coverfoto dieses Buches hat mich im Grunde erstmals auf diese Neuerscheinung aus der Feder Evelyne Weissenbachs aufmerksam gemacht. Das markante Foto des Leuchtturms in Podersdorf am See sowie der Untertitel „Neusiedlersee-Krimi“ haben augenblicklich mein Interesse geweckt. Evelyne Weissenbach ist es auf hervorragende Art und Weise gelungen, die Mentalität der Burgenländer – insbesondere der Seewinkler – sowie deren Lebensart und Umfeld in Worte zu fassen. Ihre Liebe zur Landschaft durchdringt das gesamte Buch, die an mancher Stelle poetischen Beschreibungen wecken das Bedürfnis, den Schauplatz der Handlung zu besuchen und die Gegend um den Neusiedler See persönlich kennenzulernen. Als Rahmenhandlung hat die Autorin einen Todesfall mit begründetem Verdacht auf Fremdeinwirkung gewählt, wobei es sich bei dem Schauplatz der Handlung um eine der vielen Fremdenpensionen am Ufer des Neusiedler Sees handelt, die speziell während des Surf Openings die teilnehmenden Surfer sowie an diesem Sport Interessierte beherbergen. Auf sehr eindrucksvolle Weise wird nicht nur die Landschaft beschrieben, es werden dem Leser vielmehr auch kleine Eigenheiten und spezielle Schmankerl der Region schmackhaft gemacht. Und so ganz nebenbei wird ein Mordfall aufgelöst… Der Krimi weist einen nicht allzu hohen, konstant verlaufenden Spannungsbogen auf, der Fokus liegt jedoch in erster Linie auf der Protagonistin und ihrer Ermittlungsarbeit. Der einnehmende Schreibstil ist mit einer Menge - manchmal sehr tiefgründigem - Humor versehen, die wichtigsten Dialektausdrücke werden in einem Glossar zu Beginn des Buches erläutert. Die „speziell aussehende“ Hauptakteurin wurde auch charakterlich ganz hervorragend gezeichnet. Luise Pimpernell ist schräg, scharfsichtig, manchmal schroff, jedoch kompetent und vor allen Dingen äußerst interessant. Fazit: „Tod eines Surfers – Luise Pimpernell ermittelt“ ist ein beschaulicher und amüsanter Regionalkrimi, der ohne brutale Szenen und Blut auskommt, ein Buch, das mir allergrößtes Lesevergnügen bereitet hat. Die Tatsache, dass es sich hierbei um den Schauplatz Neusiedlersee handelt, hat den Anreiz, es zu lesen, noch erhöht. Evelyne Weissenbach hat meinen Lesegeschmack wahrlich getroffen und avancierte bereits mit ihrem ersten Buch dieses Genres zu einer meiner favorisierten Krimi-Autoren. Ich freue mich bereits jetzt auf eine Fortsetzung „in Sachen Luise Pimpernell“!

  • Bewertung

    5/5

    28.09.2017

    eBook (ePUB)

    Tod eines Frauenhelden

    Clemens Holzbauer wird tot in seiner Ferienunterkunft aufgefunden. Als Luise Pimpernell, eine Ermittlerin, die liebenswert schräg daherkommt und messerscharfen Verstand, die Ermittlungen aufnimmt, bekommmt sie schnell heraus, dass Clemens der Damenwelt gut bekannt war. Luise verfolgt mit dem ihr eigenen Instinkt alle Spuren. Gepaart mit ihrem Kollegen bildet sie ein unschlagbares Team. Dieser Krimi hat mich einige Stunden sehr gut unterhalten. Die Autorin schafft es eine Atmosphäre zu schaffen, in dem sie mit einem sehr guten Blick und tollem Schreibstil Personen, Gegend, etc. darstellt. Österreichische Worte und Gepflogenheit unterstützen dies auf unaufdringliche Art, so dass ich einen guten Einblick in das Leben bekam. Luise Pimpernell als Ermittlerin ist ein Glücksfall - herrlich schräg, scharfsinnig, liebenswert.... Ich war froh eindlich mal keine von den durchtrainierten, perfekten Ermittlern serviert zu bekommen bzw. die andere Sorte- voll fertig, depressiv, gestört,,,, Luise könnte quasi bei mir nebenan wohnen, wobei ich nicht in Österreich lebe, aber sie und die Figuren des Krimis kommen mir alle sehr bekannt vor. Die Autorin hat es geschafft ohne wilde Verfolgungsjagden, massiven Einsatz von technischem Equipment, etc. einen spannenden und unterhaltsamen Krimi zu schreiben, wobei ich bis zum Schluss gerätselt habe, wer der/die Täter/in ist/sind. Sehr gerne würde ich weitere Krimis mit Luise Pimpernell lesen! Autor: Evelyne Weissenbach

  • Sonne63

    5/5

    18.09.2017

    eBook (ePUB)

    Luise Pimpernells erster Fall

    Meinung: Mit Luise Pimpernell hat Evelyne Weissenbach eine außergewöhnliche Frau erschaffen. Sehr selbstbewusst und kein bisschen eitel schreitet sie durch das österreichische Burgenland. Sie kennt Land und Leute, sowie die Eigenheiten Menschen und weiß ganz genau, wie sie mit ihnen umgehen muss. Die Autorin bedient sich eines flüssigen, gut zu lesenden Schreibstils. Neben der Ermittlungsarbeit lässt sie den Leser auch ein kleines bisschen an Luises Privatleben teil haben, was sie sehr sympathisch macht. Luise ist ein Mensch wie du und ich, steht fest mit beiden Beinen im Leben und hat einen ausgeprägten Instinkt. Das Ganze ist eingebettet in die wunderschöne Umgebung des Burgenlandes. Evelyne Weissenbach gelingt es außerdem vorzüglich, den typisch österreichischen Charme rüber zu bringen. Man fühlt sich beinahe vor Ort und kann Luise über die Schulter schauen. Die Figuren der Handlung machen einen sehr reellen Eindruck. Sie haben Stärken und Schwächen, wie man sie jederzeit und nahezu überall finden könnte. Ermittlungsarbeit ist anstrengend, mit viel Überlegungen, viel Laufarbeit, viel Befragungen verbunden. Und ab und zu kommt einem auch einmal der Zufall zu Hilfe. So wie im echten Leben eben auch. Besonders gelungene, sehr humorvolle Redewendungen und Szenen bringen den Leser immer wieder zum Schmunzeln. Außergewöhnlich, aber sehr hilfreich, ist ein Glossar am Anfang des Buches, durch das der Leser die Erklärung für verschiedene, österreichische Ausdrücke bekommt. Das hat mir beim Lesen echt geholfen. Da sieht man es mal wieder: Lesen bildet eben doch! Im Anhang des Buches finden sich zudem ein paar Pimpernellsche Rezepte. Mmh, lecker, zur Nachahmung wärmstens empfohlen! Ich wünsche viel Vergnügen dabei! Fazit: Eine bodenständige, liebenswert-skurrile Ermittlerin, die mit Humor und Verstand schnell die Herzen der Leser erobert. Sehr empfehlenswert.

  • Petra Sch.

    aus Gablitz

    5/5

    18.09.2017

    eBook (ePUB)

    Neusiedlersee-Krimi mit liebenswert-schrulliger Ermittlerin

    Kurz zum Inhalt: Clemens Holzbauer kommt jedes Jahr über die Sommermonate an den Neusiedlersee wegen dem Surfen und der Frauen. Nach dem Surf-Opening wird er jedoch tot in seiner Ferienwohnung aufgefunden. Motive und Verdächtige für einen Mord gibt es mehr als Luise Pimpernell und ihrem Kollegen lieb sein können. Luise Pimpernell, die eher ihrer Intuition als den modernen Ermittlungstechniken traut, glaubt an eine Frauengeschichte. Hoffentlich lockt die Eingebung sie diesmal nicht auf eine falsche Fährte ... Meine Meinung: Evelyne Weissenbach schreibt 'locker flockig', man kommt sofort super in die Geschichte rein. Luise Pimpernell war mir von Anfang an total sympathisch, ich mag die etwas schrullige Ermittlerin mit ihrem altmodischen Gewand und dem Jägerhut. Außerdem lässt sie sich von niemandem was sagen, macht einfach ihr Ding, und hört auf ihre Intuition. Deshalb hat sie auch gleich einen Verdacht, was passiert sein könnte. Auch ist der Ort und die Gegend um den Neusiedlersee gut beschrieben, und die "Hintaus-Gassen" erinnern mich an den Wohnort meiner Kindheit im Weinviertel. Evelyne Weissenbach beschreibt auch "aus dem echten Leben": ein typisches Verhalten von uns Menschen - jemanden nach seinem Äußeren zu beurteilen. So wird Luise in der Polizeidienststelle blöd angemacht, weil sie eben aussieht, wie sie aussieht. Das konnte ich sehr gut nachvollziehen, weil so ist es leider oft... Und auch der Ausgang der Geschichte ist aus dem echten Leben gegriffen. Was mir ganz besonders gefällt, ist eben dieser lockere Schreibstil und vor allem "auf Österreichisch". Sowas kommt nur sehr selten vor, und deshalb mag ich das Buch ganz besonders! :) Ein Glossar am Anfang des Buches hilft, um spezielle Ausdrücke zu verstehen. Fazit: Unterhaltsamer Neusiedlersee-Krimi mit einer liebenswerten schrulligen Ermittlerin, die man sofort ins Herz schließt. Ich freue mich schon sehr auf weitere Fälle mit Luise Pimpernell!

  • peedee

    4/5

    21.12.2018

    eBook (ePUB)

    Ich hätte mir etwas mehr Spannung gewünscht

    Luise Pimpernell, Band 1: Luise Pimpernell, pardon, Oberst Doktor Luise Pimpernell wird zu einem Todesfall gerufen: Clemens Holzbauer, ein äusserst attraktiver junger Mann, der sich jeweils über den ganzen Sommer im Ort einmietete, um seiner einen Leidenschaft – dem Surfen – im Neusiedlersee nachzugehen. Er hatte aber noch eine zweite Leidenschaft, der er offensichtlich ebenfalls unablässig nachging: Frauen! Hat diese zweite Leidenschaft etwas mit seinem Tod zu tun? Er wurde nämlich nackt aufgefunden, mit Hämatomen in seinen Weichteilen… Erster Eindruck: Ein schönes Cover mit dem beleuchteten Steg und dem kleinen Leuchtturm, dahinter der ruhige See – gefällt mir. Luise Pimpernell ist eine ziemlich skurrile Figur: gross, übergewichtig, höchst eigenwillig in Sachen Mode. Sie arbeitet im LKA Eisenstadt, wo sie u.a. von Biggie Lantsch, von ihr „Springmaus“ genannt, unterstützt wird. Mit dem Kollegen Kollegen Major Leo Feuerfuchs in Wien, mit dem sie sich zuweilen abgeben muss, liegt sie nicht wirklich auf einer Wellenlänge. Dafür arbeitet sie umso lieber mit Roman Grümpl zusammen – der versteht sie wenigstens. Es stellt sich heraus, dass Holzbauer ein Hallodri war, hinter jedem Rockzipfel her. Aber er hat sich nicht wirklich für die Frauen interessiert, sondern wollte nur seinem Vergnügen nachgehen. Hat sich nun eine der Frauen an ihm gerächt? Oder einer der betrogenen Ehemänner? Die Hämatome deuten jedoch eher auf eine Frau hin – ein Mann hätte den Gegenbuhler wahrscheinlich verprügelt. Wie sich herausstellt, hatte Holzbauer mit etlichen der ansässigen Frauen ein Intermezzo. Und dann kommt auch noch heraus, dass er beruflich offenbar nicht immer den Pfad der Ehrlichkeit beschritten hat. Die Anzahl der Verdächtigen wird immer grösser… Ich hatte mit „der Pimpernell“ ein bisschen Schwierigkeiten, da ich nicht so recht wusste, wie alt sie eigentlich ist. Einerseits dachte ich, sie sei Anfang fünfzig, aber dann am Ende des Buches stand etwas von Anton, mit dem sie mittlerweile vierzig Jahre zusammen wäre, d.h. sie müsste ja in ihren Sechzigern sein. Zudem ist sie ziemlich altmodisch angezogen und trägt immer einen Hut (sogar im Büro der beim Essen – merkwürdig). Ich verstehe nicht, wieso sie die meisten Leute im Dorf duzt, sie aber gesiezt wird… Nun denn, der Krimi hat mich sehr gut unterhalten, auch wenn ich zwischendurch fast ein wenig den Überblick über den Personenkreis der möglichen Täterschaft verloren habe. Ich hätte mir etwas mehr Spannung gewünscht. Von mir gibt es 4 Sterne.

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Bewertungen (9)

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