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Produktbild: Tod eines Surfers

Tod eines Surfers Neusiedlersee-Krimi

9

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.08.2017

Verlag

Prolibris

Seitenzahl

215

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/2 cm

Gewicht

271 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95475-150-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.08.2017

Verlag

Prolibris

Seitenzahl

215

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/2 cm

Gewicht

271 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95475-150-1

Herstelleradresse

Wagner, Rolf
Rasenallee 23d
34128 Kassel, Hess
Deutschland
Email: wagner@prolibris-verlag.de
Url: www.prolibris-verlag.de
Telephone: +49 561 7664490
Fax: +49 561 76644929

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  • LEXI

    aus Österreich

    5/5

    01.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Luise Pimpernell - die…

    Luise Pimpernell - die burgenländische Miss Marple ermittelt in ihrem ersten Fall Die Wahlburgenländerin Evelyne Weissenbach präsentiert mit ihrem ersten Roman einen Regionalkrimi mit einer skurrilen Ermittlerin namens Luise Pimpernell. Die hochrangige Dezernatsleiterin des LKA Eisenstadt ist routiniert, kompetent und besitzt eine geniale Intuition, einen untrügerischen Instinkt und eine sehr gute Kombinationsgabe. Luises äußere Erscheinung kann es mit ihrem ausgefallenen Namen durchaus aufnehmen. Die resolute Dame in den Fünfzigern ist korpulent, trägt ausgesprochen eigenwillige Kleidung und hat ein Faible für ebensolche Kopfbedeckungen. Sie wohnt in einem alten Streckhof, umgibt sich mit altertümlichen Möbeln und sorgt pfleglich für ihre Oldtimer. Ihrer weiblichen Seite verleiht sie durch ihr Faible für Häkeln und Stricken Ausdruck, die Liebe zur amerikanischen Jazzmusik teilte sie mit ihrer verstorbenen Großmutter. Als in Schilfern am See ein Surfer mit lockerem Lebenswandel tot aufgefunden wird, tritt Luise Pimpernell auf den Plan und leitet gemeinsam mit Kriminalabteilungsinspektor Roman Grümpl, ihrem Kollegen aus dem Wachzimmer Neusiedl, die Nachforschungen ein. Das Coverfoto dieses Buches hat mich im Grunde erstmals auf diese Neuerscheinung aus der Feder Evelyne Weissenbachs aufmerksam gemacht. Das markante Foto des Leuchtturms in Podersdorf am See sowie der Untertitel „Neusiedlersee-Krimi“ haben augenblicklich mein Interesse geweckt. Evelyne Weissenbach ist es auf hervorragende Art und Weise gelungen, die Mentalität der Burgenländer – insbesondere der Seewinkler – sowie deren Lebensart und Umfeld in Worte zu fassen. Ihre Liebe zur Landschaft durchdringt das gesamte Buch, die an mancher Stelle poetischen Beschreibungen wecken das Bedürfnis, den Schauplatz der Handlung zu besuchen und die Gegend um den Neusiedler See persönlich kennenzulernen. Als Rahmenhandlung hat die Autorin einen Todesfall mit begründetem Verdacht auf Fremdeinwirkung gewählt, wobei es sich bei dem Schauplatz der Handlung um eine der vielen Fremdenpensionen am Ufer des Neusiedler Sees handelt, die speziell während des Surf Openings die teilnehmenden Surfer sowie an diesem Sport Interessierte beherbergen. Auf sehr eindrucksvolle Weise wird nicht nur die Landschaft beschrieben, es werden dem Leser vielmehr auch kleine Eigenheiten und spezielle Schmankerl der Region schmackhaft gemacht. Und so ganz nebenbei wird ein Mordfall aufgelöst… Der Krimi weist einen nicht allzu hohen, konstant verlaufenden Spannungsbogen auf, der Fokus liegt jedoch in erster Linie auf der Protagonistin und ihrer Ermittlungsarbeit. Der einnehmende Schreibstil ist mit einer Menge - manchmal sehr tiefgründigem - Humor versehen, die wichtigsten Dialektausdrücke werden in einem Glossar zu Beginn des Buches erläutert. Die „speziell aussehende“ Hauptakteurin wurde auch charakterlich ganz hervorragend gezeichnet. Luise Pimpernell ist schräg, scharfsichtig, manchmal schroff, jedoch kompetent und vor allen Dingen äußerst interessant. Fazit: „Tod eines Surfers – Luise Pimpernell ermittelt“ ist ein beschaulicher und amüsanter Regionalkrimi, der ohne brutale Szenen und Blut auskommt, ein Buch, das mir allergrößtes Lesevergnügen bereitet hat. Die Tatsache, dass es sich hierbei um den Schauplatz Neusiedlersee handelt, hat den Anreiz, es zu lesen, noch erhöht. Evelyne Weissenbach hat meinen Lesegeschmack wahrlich getroffen und avancierte bereits mit ihrem ersten Buch dieses Genres zu einer meiner favorisierten Krimi-Autoren. Ich freue mich bereits jetzt auf eine Fortsetzung „in Sachen Luise Pimpernell“!

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    17.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein humorvoller Krimi vom Neusiedler See

    Clemens Holzbauer, Frauensammler, Surfer und Versicherungsagent (in dieser Reihenfolge), wird tot in seinem Ferienappartement im fiktiven Örtchen Schilfern aufgefunden. Mit der Aufklärung sind Frau Oberst Doktor Luise Pimpernell und Inspektor Roman Grümpl betraut. Schnell stellt sich heraus, dass es Legionen von Blondinen und eifersüchtigen Freunden oder Ehemänner gibt, die ein Motiv für einen Mord an dem feschen Surfer haben. Doch auch einige windige Machenschaften gemeinsam mit dem Bürgermeister von Schilfern, lassen an mörderische Beweggründe Denken. Erst ein Hinweis des Nachbarn von Holzbauer in Wien, gibt der ganzen Sache den entscheidenden Anstoß: Eine knackige Blondine mit einem silbernen Golf und einem Neusiedler Kennzeichen mit einer Null, ist häufig bei Clemens gesehen worden. Na dann! Auf geht’s! Unglaublich wie viele Autos dieses Typs, dieser Farbe und mit einer Null im Kennzeichen in Schilfern zugelassen sind. Auf Pimpernell und Grümpl wartet eine Menge Arbeit. Das mühsame Klinkenputzen hat letztendlich Erfolg, doch ist danach in Schilfern nichts mehr wie vorher. Meine Meinung: Mit Fr. Dr. Oberst Luise Pimpernell hat die Autorin, die selbst am Neusiedler See lebt, eine unkonventionelle Ermittlerin geschaffen. Sie ist nicht mehr ganz jung, pfeift auf Konventionen und Modediktate. Sie kennt hier am Neusiedler See Land und Leute recht gut und weiß daher, wie sie mit den einzelnen Bewohnern umgehen muss um Antworten auf die drängendsten Fragen zu bekommen. Anders als in vielen Krimis geht es hier gemütlich zu. Keine hysterische Hektik, sondern peinlich genaue Recherche, die manchmal ein wenig eintönig wirkt. Aber der normale Polizeialltag ist eben hin und wieder auch fad und mühsam. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Für alle jene Leser, die in den Dialektausdrücken nicht ganz so firm sind, gibt es zu Beginn ein ausführliches Glossar der gängigsten Ausdrücke. Am Ende des Buches finden sich einige typische Gerichte der Burgenländischen Küche. Die Krimihandlung ist in die wunderschöne Landschaft rund um den Neusiedler See eingebettet. Neben der eigensinnigen Pimpernell und dem arbeitssamen Grümpl gibt es viele Charaktere, die Ecken und Kanten haben sowie den einen oder anderen, der in jedem x-beliebigen Dorf in Österreich oder Deutschland leben könnte. Freunderlwirtschaft im Dunstkreis des Bürgermeisters ist ein altbekanntes Problem. Mit dem erdigen Humor, der durchaus stellenweise dunkelschwarz ist, wächst die Frau Oberst ihren Lesern ans Herz. Ich hätte locker noch 200 weitere Seiten lesen mögen. Fazit: Wer eine ungewöhnliche Ermittlerin abseits der üblichen Ermittlerinnen kennen lernen möchte, ist hier genau richtig. Gerne gebe ich diesem Krimi 5 Sterne und hoffe auf eine baldige Fortsetzung.

  • Bambisusuu

    4/5

    24.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvolle Ermittlerin und gute Spannung

    Das Krimidebüt "Tod eines Surfers" wurde von der Autorin "Evelyne Weissenbach" geschrieben und ist im "Prolibris Verlag" erschienen. Clemens Holzbauer wird tot in seiner Pension aufgefunden. Erst sieht alles nach einem Unfall aus. Oder haben sich die Kommissare getäuscht? Die verrückte und liebenswerte Ermittlerin Luise Pimpernell geht von einem Mord aus und hat eine lange Liste von Verdächtigen. Clemens Holzbauer hat es sich im Sommer gut gehen lassen und hat seine Leidenschaften hemmungslos ausgelebt. Einige Frauen habe das passende Motiv, doch wer steckt tatsächlich hinter dem Mordfall... Das schlichte Cover ist düster und der Ort wirkt verlassen. Es ist dunkel und unscheinbar. Der Fall spielt am Neusiedlersee und verspricht eine regionale Handlung. Das Debüt der Autorin ist gelungen. Gleichzeitig ist es auch der erste Fall der Kommissarin Luise Pimpernell. Sie ist außergewöhnlich, aber auch etwas skurril. Keiner kommt an ihr vorbei, die Befragungen der Verdächtigen haben Luise nicht locker gelassen. Ähnlichkeit zu Miss Marple war deshalb vorhanden. Trotzdem habe ich sie in mein Herz geschlossen. Außerdem hat Luise die Geschichte aufrechterhalten und für gute Unterhaltung gesorgt. Krimis mit regionalem Flair finde ich immer authentisch und absolut unterhaltsam. Dank einem Glossar habe ich mich auch in diesem Krimi mit dem Dialekt zurechtfinden können. Oft muss man sonst manche Sätze mehrmals lesen oder nachgooglen. So konnte ich fleißig mitfiebern und habe entspannt die Kapitel verfolgen können. Der Leichenfund lässt die Handlung gleich zu Beginn starten. Auch im Laufe der Geschichte bleibt es spannend. Die Atmosphäre ist aber alles andere als blutig oder actionreich. Es ist ein Krimi, der eine angenehme Spannung hat und bis zum Ende mitfiebern lässt. Besonders das Opfer hat viele weibliche Personen, die ihn dem Tod wünschen würden. Da konnte man sich indirekt schon vorstellen in welche Richtung das Ende gehen wird. Spaß hat ich allemal bei den Ermittlungen gehabt und habe begeistert den Krimi gelesen. Mit lockerem, leichten Schreibstil und einer verrückten Ermittlerin geht man dem Täter auf die Spur. Spannung und Unterhaltung darf hierbei nicht fehlen!

  • LEXI

    5/5

    01.10.2017

    eBook (ePUB)

    Luise Pimpernell - die burgenländische Miss Marple ermittelt in ihrem ersten Fall

    Die Wahlburgenländerin Evelyne Weissenbach präsentiert mit ihrem ersten Roman einen Regionalkrimi mit einer skurrilen Ermittlerin namens Luise Pimpernell. Die hochrangige Dezernatsleiterin des LKA Eisenstadt ist routiniert, kompetent und besitzt eine geniale Intuition, einen untrügerischen Instinkt und eine sehr gute Kombinationsgabe. Luises äußere Erscheinung kann es mit ihrem ausgefallenen Namen durchaus aufnehmen. Die resolute Dame in den Fünfzigern ist korpulent, trägt ausgesprochen eigenwillige Kleidung und hat ein Faible für ebensolche Kopfbedeckungen. Sie wohnt in einem alten Streckhof, umgibt sich mit altertümlichen Möbeln und sorgt pfleglich für ihre Oldtimer. Ihrer weiblichen Seite verleiht sie durch ihr Faible für Häkeln und Stricken Ausdruck, die Liebe zur amerikanischen Jazzmusik teilte sie mit ihrer verstorbenen Großmutter. Als in Schilfern am See ein Surfer mit lockerem Lebenswandel tot aufgefunden wird, tritt Luise Pimpernell auf den Plan und leitet gemeinsam mit Kriminalabteilungsinspektor Roman Grümpl, ihrem Kollegen aus dem Wachzimmer Neusiedl, die Nachforschungen ein. Das Coverfoto dieses Buches hat mich im Grunde erstmals auf diese Neuerscheinung aus der Feder Evelyne Weissenbachs aufmerksam gemacht. Das markante Foto des Leuchtturms in Podersdorf am See sowie der Untertitel „Neusiedlersee-Krimi“ haben augenblicklich mein Interesse geweckt. Evelyne Weissenbach ist es auf hervorragende Art und Weise gelungen, die Mentalität der Burgenländer – insbesondere der Seewinkler – sowie deren Lebensart und Umfeld in Worte zu fassen. Ihre Liebe zur Landschaft durchdringt das gesamte Buch, die an mancher Stelle poetischen Beschreibungen wecken das Bedürfnis, den Schauplatz der Handlung zu besuchen und die Gegend um den Neusiedler See persönlich kennenzulernen. Als Rahmenhandlung hat die Autorin einen Todesfall mit begründetem Verdacht auf Fremdeinwirkung gewählt, wobei es sich bei dem Schauplatz der Handlung um eine der vielen Fremdenpensionen am Ufer des Neusiedler Sees handelt, die speziell während des Surf Openings die teilnehmenden Surfer sowie an diesem Sport Interessierte beherbergen. Auf sehr eindrucksvolle Weise wird nicht nur die Landschaft beschrieben, es werden dem Leser vielmehr auch kleine Eigenheiten und spezielle Schmankerl der Region schmackhaft gemacht. Und so ganz nebenbei wird ein Mordfall aufgelöst… Der Krimi weist einen nicht allzu hohen, konstant verlaufenden Spannungsbogen auf, der Fokus liegt jedoch in erster Linie auf der Protagonistin und ihrer Ermittlungsarbeit. Der einnehmende Schreibstil ist mit einer Menge - manchmal sehr tiefgründigem - Humor versehen, die wichtigsten Dialektausdrücke werden in einem Glossar zu Beginn des Buches erläutert. Die „speziell aussehende“ Hauptakteurin wurde auch charakterlich ganz hervorragend gezeichnet. Luise Pimpernell ist schräg, scharfsichtig, manchmal schroff, jedoch kompetent und vor allen Dingen äußerst interessant. Fazit: „Tod eines Surfers – Luise Pimpernell ermittelt“ ist ein beschaulicher und amüsanter Regionalkrimi, der ohne brutale Szenen und Blut auskommt, ein Buch, das mir allergrößtes Lesevergnügen bereitet hat. Die Tatsache, dass es sich hierbei um den Schauplatz Neusiedlersee handelt, hat den Anreiz, es zu lesen, noch erhöht. Evelyne Weissenbach hat meinen Lesegeschmack wahrlich getroffen und avancierte bereits mit ihrem ersten Buch dieses Genres zu einer meiner favorisierten Krimi-Autoren. Ich freue mich bereits jetzt auf eine Fortsetzung „in Sachen Luise Pimpernell“!

  • Bewertung

    5/5

    28.09.2017

    eBook (ePUB)

    Tod eines Frauenhelden

    Clemens Holzbauer wird tot in seiner Ferienunterkunft aufgefunden. Als Luise Pimpernell, eine Ermittlerin, die liebenswert schräg daherkommt und messerscharfen Verstand, die Ermittlungen aufnimmt, bekommmt sie schnell heraus, dass Clemens der Damenwelt gut bekannt war. Luise verfolgt mit dem ihr eigenen Instinkt alle Spuren. Gepaart mit ihrem Kollegen bildet sie ein unschlagbares Team. Dieser Krimi hat mich einige Stunden sehr gut unterhalten. Die Autorin schafft es eine Atmosphäre zu schaffen, in dem sie mit einem sehr guten Blick und tollem Schreibstil Personen, Gegend, etc. darstellt. Österreichische Worte und Gepflogenheit unterstützen dies auf unaufdringliche Art, so dass ich einen guten Einblick in das Leben bekam. Luise Pimpernell als Ermittlerin ist ein Glücksfall - herrlich schräg, scharfsinnig, liebenswert.... Ich war froh eindlich mal keine von den durchtrainierten, perfekten Ermittlern serviert zu bekommen bzw. die andere Sorte- voll fertig, depressiv, gestört,,,, Luise könnte quasi bei mir nebenan wohnen, wobei ich nicht in Österreich lebe, aber sie und die Figuren des Krimis kommen mir alle sehr bekannt vor. Die Autorin hat es geschafft ohne wilde Verfolgungsjagden, massiven Einsatz von technischem Equipment, etc. einen spannenden und unterhaltsamen Krimi zu schreiben, wobei ich bis zum Schluss gerätselt habe, wer der/die Täter/in ist/sind. Sehr gerne würde ich weitere Krimis mit Luise Pimpernell lesen! Autor: Evelyne Weissenbach

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