Produktbild: Die Behandlung des Bösen

Die Behandlung des Bösen

17

9,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.08.2017

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,8 cm

Gewicht

351 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7448-9259-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.08.2017

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,8 cm

Gewicht

351 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7448-9259-9

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    31.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender und packender Thriller, der einen nicht mehr los lässt

    In der Forensischen Strafanstalt in Berlin soll eine neue Behandlungsmethode an psychisch-kranken Straftätern angewendet werden. Moira Becker ist Leiterin dieses Strafanstalt, sie will diese neue Behandlungsmethode ausprobieren. Doch als sie sich in einer Verhandlung über die Bedingungen der Studie befindet, erhält sie einen Anruf, wo sie erfährt, dass ihr Vater plötzlich verstorben ist. Gleichzeitig passiert ein bestialischer Mord in Berlin. Moira erfährt nach der Beerdigung ihres Vaters, dass ihre wahre Identität eine andere ist. Auf der Suche nach ihrer wahren Identität passieren eigentümliche Dinge, ihr Mann und ihr Sohn sind in Gefahr, Moira muss auf ihr eigenes Leben achten... Das Cover des Buches ist schon irgendwie sehr unheimlich, gruselig. Astrid Kortens Schreibstil ist flüssig und von der ersten Seite an superspannend. Man will so schnell wie möglich wissen, wie das Buch ausgeht. Wer es erst in den Händen hält, legt es erst wieder weg, wenn sich alles klärt. Klärt sich wirklich alles? Ich bin total fasziniert von dieser Geschichte, ist sie doch sehr auf die heutige Zeit zugeschnitten. Ich habe lange nicht solch einen spannenden und aufregenden Thriller gelesen, wo ich sogar vor Aufregung an den Fingernägeln knabberte (mache ich sonst nicht). Für Menschen mit schwachen Nerven ist es auf keinen Fall geeignet:). Auf jeden Fall eine Leseempfehlung für Thriller-Fans!!!

  • Bewertung

    aus Fulda

    5/5

    28.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Der Nächste, bitte!

    Meine Meinung: Es handelt sich hierbei um das erste Buch dieser Autorin, das ich gelesen habe und Astrid Kortens Erzählstil, hat mich in eine Atmosphäre versetzt, bei der mir angst und bange wurde. Dieses gelingt ihr jedoch nicht, indem sie möglichst reisserisch und ohne jeglichen Hintergrund ein Horrorszenario eröffnet, sondern der Inhalt ihres Thrillers wirkt stets gut recherchiert und durch die damit verbundene Realitätsnähe umso grausamer. Nicht nur die beschrieben Gräueltaten glänzen durch detailgetreue Darstellung, auch ihre Charaktere werden mitunter sehr detailverliebt beschrieben. Eine Gerichtsmedizinerin, die ihre Obduktionsarbeit zu den Klängen von „Pipi Langstrumpf“ oder auch „Benjamin Blümchen" ausführt, kann dem Leser nur ans Herz wachsen und bietet einen angenehmen Kontrast zum vorherrschendem Schrecken. Der Psychopath, wie ihn die Autorin beschreibt, kann nämlich grausamer kaum sein und entspricht seiner klaren Definition. Astrid Korten trumpft im Verlauf ihrer Geschichte mit zahlreichen überraschenden Momenten auf und die hohe Konzentration, die ihre Geschichte stellenweise fordert, wird am Ende ausreichend belohnt. Fazit: Astrid Korten versteht ihr Handwerk und begeistert durch einen interessanten Plot und schonungslosem Schreibstil. Ich wurde komplett überzeugt und kann diesem Thriller nur meine Leseempfehlung aussprechen. Zartbesaitete Leser könnten jedoch bei mancher Darstellung an ihre Grenzen stoßen. Für mich gilt bei der Autorin - der Nächste, bitte!

  • Bewertung

    5/5

    27.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Nichts für schwache Nerven

    Moira Becker ist Leiterin der forensischen Strafanstalt in Berlin. Sie ist mit Tom Diavalli verheiratet, einem Vermittler des BKA. Die beiden haben einen siebenjährigen Sohn namens Josh. Moira arbeitet an einer Studie mit psychopathischen Gewalttätern . Diese Studien werden jäh unterbrochen, als sie den Anruf bekommt, dass ihr Vater plötzlich verstorben ist. Nach der Beerdigung findet Moira in den Unterlagen ihres Vaters eine Adoptionsurkunde. Die Umstände seines Todes und die Tatsache, dass sie adoptiert wurde, stürzen Moira in tiefe Verzweiflung. Als es dann noch eine grausam zugerichtete Tote in Berlin gibt, überstürzen sich die Ereignisse und nichts bleibt wie es war.... In dem vorliegenden Thriller hat sich die Autorin intensiv mit den Machenschaften der digitalen Überwachung und der Manipulation von Menschen auseinandergesetzt. Obwohl es sich um eine fiktive Geschichte handelt, sind die Geschehnisse oft sehr dicht an unserer Realität. Das trägt in hohem Maße dazu bei, dass einem bei der Lektüre ,manchmal der Atem stockt. Die Geschichte wird in einem rasanten Schreibstil mit einem durchgehend hohen Spannungsbogen erzählt. Das fulminante Ende hatte ich so überhaupt nicht erwartet. Man merkt dem Roman wieder einmal die sehr gründliche Recherchearbeit der Autorin an. Ich vergebe volle fünf Sterne für diesen spannenden Roman. Eine Leseempfehlung spreche ich für Thrillerleser mit starken Nerven aus.

  • Livres

    5/5

    16.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und packend!

    Das Leben der forensischen Psychiaterin Moira Becker scheint perfekt: Zusammen mit ihrem Mann, dem BKA-Profiler Tom Diavelli, und ihrem 7jährigen Sohn Josh lebt sie glücklich in Berlin. Außerdem hat sie gerade festgestellt, dass sie wieder schwanger ist. Auch beruflich ist Moira sehr erfolgreich, denn sie ist die Leiterin einer forensischen Strafanstalt und wird in dieser Funktion von der bekannten Neurotec AG als Projektleiterin für das Projekt CHIMÄRE ausgewählt. Bei dieser Studie des Innenministeriums sollen Straftäter durch den Einsatz einer Mindmachine tiefergehend analysiert und behandelt werden. Moira ist dem neuen Projekt gegenüber zwar etwas skeptisch, willigt jedoch in die Studie ein. Parallel dazu befasst sich Tom aktuell mit Predictive Policing, d.h. der vorhersehende Polizeiarbeit, die auf Analysen und Statistik beruht. Ihre kleine heile Welt wird jedoch schwer erschüttert, als Moiras Vater Bardo, ein renommierter Kriminologe und Berater des Innenministeriums, an einem Herzinfarkt stirbt. Sein Nachlass wirft viele Fragen auf und ab diesem Zeitpunkt steht das Leben der Familie Kopf. Und ohne dass sie etwas davon ahnen hat auch der kaltblütige Psychopath Janus bereits ein Auge auf Moiras Familie geworfen… In „Eiskalte Verschwörung“ zeigt Astrid Korten eine neue Art der Verbrechensvorhersage und damit der Verbrechensbekämpfung auf. Die im Buch sehr fundiert recherchierten und verständlich erklärten neuen Möglichkeiten umfassen dabei den Einsatz von Mindmachines, Predictive Policing Software und digitaler Überwachung. Was zunächst wie „Zukunftsmusik“ erscheint, entwickelt sich jedoch schnell zu einer realen Bedrohung, die von unserer aktuellen Welt gar nicht so weit entfernt scheint. Astrid Korten schafft es dabei, auch kompliziertere Zusammenhänge für den Leser verständlich in die Geschichte einzubinden. Ihre Bücher zeichnet generell aus, dass sie darin aktuelle und spannende Themen aufgreift, die mit packenden Stories zu einem tollen Thriller verwoben werden. Die in diesem Buch geschilderte Gewalt des perfiden Mörders Janus ist detailreich und damit nichts für schwache Nerven, soll jedoch nicht nur die körperliche Gewalt an den menschlichen Opfern darstellen. Sondern auch gleichzeitig die kühl kalkulierte Vorgehensweise und deren verheerende Folgen aufzeigen, die missbrauchte Macht im System hervorruft. Die Gewalt steht dabei als eine Metapher dafür. Nach und nach entwickelt sich die komplexe Geschichte, so dass die Zusammenhänge immer klarer werden und final in einem stringenten Ende münden. Dieses lässt den Leser jedoch nachdenklich zurück, angesichts der aufgezeigten technischen Möglichkeiten, die plötzlich gar nicht mehr so futuristisch und unrealistisch wirken.

  • Bewertung

    4/5

    17.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein grausames Experiment

    Worum geht’s? Moira Becker, Leiterin einer Forensischen Strafanstalt in Berlin führt mit ihrem Mann und ihrem Sohn ein glückliches Leben. Bei einer Verhandlung über eine neue Behandlungsmethode an psychisch-kranken Straftätern, erhält sie die erschütternde Nachricht, dass ihr Vater gestorben ist. Von nun an tauchen viele unerklärte Fragen auf und das Schrecken nimmt seinen Lauf... Meine Meinung: Astrid Korten hat mit „Die Behandlung des Bösen“ einen spannenden Thriller geschaffen, der einige interessante und relevante Themen der heutigen Zeit anspricht: die Überwachung der Bevölkerung, „Mindcontrol“ und damit einhergehend eine Software, mit der es möglich ist, Menschen zu manipulieren. Schon allein der Gedanke an eine solche Software ist grausig und Astrid Korten ist es wunderbar gelungen, dieses Szenario in einen Thriller zu verpacken. Insgesamt habe ich dieses Buch als sehr klug und gut durchdacht empfunden. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Sie wirken authentisch und gerade die Hauptprotagonisten (Moira und Tom) machen einen sympathischen Eindruck. Die Geschichte wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt. Diese wechselt nach jedem (relativ kurzen) Kapitel. Dies führt dazu, dass man die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven verfolgen kann. Teilweise ist dies nicht ganz einfach, da die Gedankensprünge zwischen den einzelnen Kapiteln recht groß sein können und somit auch etwas verwirrend. Gerade am Anfang kann das den Lesefluss etwas stören. Ich habe mich allerdings schnell an die Gedankensprünge und Perspektivwechsel gewöhnt und angefreundet. Fazit: Ein spannender Thriller, der sich mit aktuellen Themen beschäftigt. Definitiv lesenswert!

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