Produktbild: Anne Bäbi Jowäger

Anne Bäbi Jowäger Wie Anne Bäbi Jowäger haushaltet und wie es ihm mit dem Doktern geht

3

0,49 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.09.2017

Verlag

Hofenberg

Seitenzahl

712 (Printausgabe)

Dateigröße

1103 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783743718487

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

01.09.2017

Verlag

Hofenberg

Seitenzahl

712 (Printausgabe)

Dateigröße

1103 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783743718487

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Spannende Parallelen zu heute

Bewertung aus Klingnau am 04.02.2022

Bewertungsnummer: 1650664

Bewertet: eBook (ePUB)

"Annebäbi Jowäger" gibt einen interessanten Einblick in den bäuerlichen Alltag in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Spannend dünken mich aber vor allem die Parallelen zu heute. Damals ging es um Pockenimpfung und -behandlung, und z.T. begegnen der Leserin ähnliche Haltungen wie wir sie heute, fast 200 Jahre später, in der jetzigen Pandemie antreffen...

Spannende Parallelen zu heute

Bewertung aus Klingnau am 04.02.2022
Bewertungsnummer: 1650664
Bewertet: eBook (ePUB)

"Annebäbi Jowäger" gibt einen interessanten Einblick in den bäuerlichen Alltag in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Spannend dünken mich aber vor allem die Parallelen zu heute. Damals ging es um Pockenimpfung und -behandlung, und z.T. begegnen der Leserin ähnliche Haltungen wie wir sie heute, fast 200 Jahre später, in der jetzigen Pandemie antreffen...

Reale Darstellung des Dorflebens im 18. Jahrhundert

Manfred Orlick aus Halle (Saale) am 15.12.2025

Bewertungsnummer: 2678039

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Diogenes Verlag hat seine Jeremias Gotthelf- Edition mit dem ersten Teil des zweiteiligen Romans „Anne Bäbi Jowäger“ fortgesetzt. Anstoß zu dem Roman gab eine Anfrage der Sanitätskommission des Kantons Bern, in der Gotthelf um eine populäre Schrift gegen das medizinische Pfuschertum und die Quacksalberei gebeten wurde. Der volkserzieherische Roman erzählt von der tief religiösen, aber abergläubischen Bäuerin Anne Bäbi, deren Sohn Jakobli nach der Heirat mit dem Waisenkind Meyeli einen Sohn bekommt, der jedoch verstirbt, weil sie statt des Dorfarztes einem Kurpfuscher vertraut. Geplagt von Schuldgefühlen, stürzt die ansonsten resolute Anne Bäbi in eine schwere psychische Krise. Auch die bisher geordneten Verhältnisse des Bauernhofs geraten in chaotische Umstände. Neben der Romanhandlung äußert Gotthelf hier seine Auffassungen über Religion und Glauben sowie über die gesellschaftliche Stellung des Arztes. Die Diogenes-Ausgabe orientiert sich an dem Erstdruck von 1843, an dem nur kleine, behutsame Änderungen vorgenommen wurden. In einem umfangreichen Glossar werden viele Redewendungen und Ausdrücke des Berner Dialekts erläutert, sowie Hinweise zu Berner Währungen, Gewichten und Maßen angefügt. Der Roman zeigt Gotthelfs milieugetreue und fabulierfreudige Erzählkunst. Er wurde schnell ein großer Erfolg, sowohl als Buch als auch später als populäre Verfilmung, die den Stoff einem breiten Publikum zugänglich machte und als Meilenstein des Schweizer Heimatfilms gilt. Fast zweihundert Jahre nach seinem Erscheinen ist der Roman immer noch ein Abbild des wirklichen Lebens und keine romantisch geschönte Darstellung des Dorflebens im 18. Jahrhundert. In ihrem Nachwort betont die Schweizer Schriftstellerin Simone Lappert, dass der Roman „heute gelesen, nicht zuletzt auch etwas über die Wichtigkeit von Verbundenheit aussagt und über Wunden, die entstehen, wenn es daran mangelt“.

Reale Darstellung des Dorflebens im 18. Jahrhundert

Manfred Orlick aus Halle (Saale) am 15.12.2025
Bewertungsnummer: 2678039
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Diogenes Verlag hat seine Jeremias Gotthelf- Edition mit dem ersten Teil des zweiteiligen Romans „Anne Bäbi Jowäger“ fortgesetzt. Anstoß zu dem Roman gab eine Anfrage der Sanitätskommission des Kantons Bern, in der Gotthelf um eine populäre Schrift gegen das medizinische Pfuschertum und die Quacksalberei gebeten wurde. Der volkserzieherische Roman erzählt von der tief religiösen, aber abergläubischen Bäuerin Anne Bäbi, deren Sohn Jakobli nach der Heirat mit dem Waisenkind Meyeli einen Sohn bekommt, der jedoch verstirbt, weil sie statt des Dorfarztes einem Kurpfuscher vertraut. Geplagt von Schuldgefühlen, stürzt die ansonsten resolute Anne Bäbi in eine schwere psychische Krise. Auch die bisher geordneten Verhältnisse des Bauernhofs geraten in chaotische Umstände. Neben der Romanhandlung äußert Gotthelf hier seine Auffassungen über Religion und Glauben sowie über die gesellschaftliche Stellung des Arztes. Die Diogenes-Ausgabe orientiert sich an dem Erstdruck von 1843, an dem nur kleine, behutsame Änderungen vorgenommen wurden. In einem umfangreichen Glossar werden viele Redewendungen und Ausdrücke des Berner Dialekts erläutert, sowie Hinweise zu Berner Währungen, Gewichten und Maßen angefügt. Der Roman zeigt Gotthelfs milieugetreue und fabulierfreudige Erzählkunst. Er wurde schnell ein großer Erfolg, sowohl als Buch als auch später als populäre Verfilmung, die den Stoff einem breiten Publikum zugänglich machte und als Meilenstein des Schweizer Heimatfilms gilt. Fast zweihundert Jahre nach seinem Erscheinen ist der Roman immer noch ein Abbild des wirklichen Lebens und keine romantisch geschönte Darstellung des Dorflebens im 18. Jahrhundert. In ihrem Nachwort betont die Schweizer Schriftstellerin Simone Lappert, dass der Roman „heute gelesen, nicht zuletzt auch etwas über die Wichtigkeit von Verbundenheit aussagt und über Wunden, die entstehen, wenn es daran mangelt“.

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Anne Bäbi Jowäger

von Jeremias Gotthelf

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