Produktbild: Generativität, Instinktivität und Faktizität im Denken Edmund Husserls
Band 6

Generativität, Instinktivität und Faktizität im Denken Edmund Husserls

35,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2017

Herausgeber

Joachim Feldes + weitere

Verlag

Traugott Bautz

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

22,6/15,7/2 cm

Gewicht

467 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95948-280-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2017

Herausgeber

Verlag

Traugott Bautz

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

22,6/15,7/2 cm

Gewicht

467 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95948-280-6

Herstelleradresse

Verlag Traugott Bautz GmbH
Ellernstr. 1
99734 Nordhausen
DE
bautz@bautz.de

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  • Produktbild: Generativität, Instinktivität und Faktizität im Denken Edmund Husserls
  • Systematische Einleitung 15

    a) Kurze Darstellung der Methode der phänomenologischen Regression 19

    b) Die paradoxe Konstitution des Urprozesses und die Grenzen

    der intuitiven Ausweisungsmethode in der transzendentalen

    Phänomenologie 22

    c) Die Abbau-Reduktion und die Entdeckung der Triebintentionalität

    als vor-affektiver Konstitutionskraft 26

    d) Triebintentionalität und progressive Phänomenologie 29

    e) Cogito und Faktizität bei Husserl 33

    f) Faktizität, Metaphysik und phänomenologische Dialektik 36

    ERSTES KAPITEL

    Statische und genetische Phänomenologie: Zur Umgrenzung des regressiven Begriffes des Unbewussten 41

    I. Das Problem der Gegebenheit in der statischen Phänomenologie 42

    a) Horizont und Ding an sich. Das Wechselspiel von Gegebenheit und

    Sinnlatenz als Triebfeder der Wahrnehmungsintentionalität: Zur

    Umgrenzung einer ersten Vorgestalt des phänomenologischen

    Unbewussten 42

    b) Bewusstseinsinaktualität und Zeitkonstitution 52

    II. Die genetische Phänomenologie und das Problem der

    Präphänomenalität 59

    a) Die genetische Phänomenologie 59

    b) Die Frage nach der Genesis der Intentionalität:

    die Sinngenesis als egologische Ursprungsgeschichte 62

    c) Die Genesis als athematische Durchgangsschicht der Weltkonstitution.

    Präphänomenalität als unbewusste Konstitutionsschicht 65

    10 III. Assoziation, passive Synthesis und Unbewusstes 70

    a) Assoziation als unbewusste Sinnbildung 70

    b) Das Unbewusste als Nullpunkt der Bewusstseinslebendigkeit 81

    ZWEITES KAPITEL

    Generativität, Instinktivität, Individuation: Grundlagen für eine neue

    Auffassung des Unbewussten in der transzendentalen Phänomenologie

    Husserls 85

    Einleitung 85

    a) Regression, Horizont und Endkonstitution: die rückläufige

    Bewegung des Wahren in der transzendentalen Analytik 88

    b) Generative Phänomenologie als Überwindung der Tautologie: Finks

    Entwurf einer progressiven Phänomenologie 90

    c) Aufriss des Kapitels 92

    I. Instinktivität und Konstitution: Umgrenzung des Problemfeldes

    a) Ur-Instinktivität als Grenzphänomen: Grundzüge des

    phänomenologischen Konstruktionsverfahrens 92

    b) Unenthüllter Instinkt und Horizontstiftung 104

    c) Die Vernunft im Instinkt: die verdunkelte Vernunft.

    Irrationales Faktum und Rationalität 106

    d) Instinktivität und intentionale Psychologie 110

    e) Instinktivität als erneuerungsfähiges System 113

    II. Individuation, Generativität und Triebintentionalität 116

    1. Das generative Paradigma als Erweiterung des transzendentalen Feldes

    a) Faktum und Eidos: Zur Umgrenzung der zwei Ebenen der

    Weltkonstitution in generativer Hinsicht 125

    b) Phänomenalität und Horizont im generativen Kontext 126

    c) Übernahme von Fremdem und Überschreitung des Eigenen: die

    Triebfeder der generativen Konstitution 129

    d) Die Arbeit der generativen Phänomenologie als Genetisierung von

    überkommenen Sinnleistungen aufgrund geschichtlicher Besinnung.

    Der Status der Geschichte als transzendentales Faktum 130

    11 e) Generativität und transzendentale Phänomenologie: zur Kritik von

    Anthony J. Steinbocks Gegenüberstellung von generativer und

    transzendentaler Phänomenologie 134

    2. Generativität und Weltdenken: Grundzüge der generativen

    Sinnauslegung von Welt

    a) Die geschichtliche Welt und das ,vergemeinschaftete Cogito‘ 137

    b) Die generative Sinnbildung als Grenze des Regressionsverfahrens 139

    c) Der traditionale Charakter der generativen Sinnbildung:

    Das Rätsel der intentional unbesetzten Vergangenheit 141

    d) Regressive und generative Sinngenesis 145

    e) Die Selbstgegebenheit der Faktizität in der Immanenzsphäre als

    Überschreitung der Egologie 146

    3. Historizität und Instinktivität als generative Grundlagen der

    Individuation

    a) Individuation und Geschichte 148

    b) Individuation und Natur 153

    c) Primordialität und Generativität 157

    3. Individuation und Triebintentionalität

    a) Die Konstitution der lebendigen Gegenwart 164

    b) Triebintentionalität und Leibkonstitution 170

    DRITTES KAPITEL

    Husserls Ethik im Übergang von der formalen Axiologie zur Faktizität des

    absoluten Sollens

    A. Husserls apriorische Ethik: Formale Axiologie und

    Willensphänomenologie

    Einleitung 177

    I. Phänomenologie und Vernunftkritik: Erläuterung einiger

    Grundbegriffe. Die Abwehr des Skeptizismus als die leitende Absicht der

    frühen Ethik Husserls

    a) Die intentionale Analytik als methodischer Grundschritt zur

    Herausarbeitung einer radikal fundierten Vernunftkritik 183

    b) Der Begriff der Einstellung als Leitfaden zur Abgrenzung der verschiedenen Vernunftgebräuche. Transzendentale Reduktion

    als Mittel zur Herausarbeitung eines reinen praktischen Feldes 193

    12 c) Analogie zur Logik als Mittel zur Abwehr des praktischen

    Skeptizismus 195

    II. Formale Axiologie

    a) Apriorische Wertgesetze als Gesetze vernünftiger Konsequenz 203

    b) Das Gesetz von der Wertübertragung 206

    c) Der Satz vom Widerspruch und das Gesetz der Wertkollision 208

    d) Das Gesetz der Wertfreiheit 210

    e) Das Gesetz vom ausgeschlossenen Vierten 211

    f) Gesetze der Wertvergleichung: Wertsteigerung und Wertkollektion 212

    g) Wertsummation, Wertproduktion, Wertkomposition 215

    III. Willensphänomenologie

    a) Die Notwendigkeit einer Willensphänomenologie 217

    b) Der Wille und seine Wesensgestalt: Unterschiede zwischen Wollen

    und Wünschen 218

    c) Die Struktur des Handlungswillens 223

    d) Das Absorptionsgesetz als höchstes Wahlgesetz und der

    kategorische Imperativ 227

    B. Kontingenz, Faktizität und absolutes Sollen:

    Grundzüge der späten Ethik Husserls

    Einführung 228

    I. Absolutes Sollen, Faktizität und Wesensnotwendigkeit

    a) Das absolute Sollen und die Absage an das Paradigma der logischen

    Analogie als Leitfaden zum Aufbau der Ethik. Auf der Suche nach

    neuen Begründungswegen 232

    b) Logische und praktische Evidenz: Die Unselbstständigkeit der praktischen Vernunft 233

    c) Wesensnotwendigkeit und Eidetik in der ersten Phase des ethischen

    Denkens Husserls. Die faktische Dimension des absoluten Sollens.

    Überleitung zum Problem seiner Begründung 237

    d) Absolutes Sollen: praktische Sinnbildung und Teleologie 240

    e) Rationale und außerrationale Begründung 245

    II. Absoluter Ruf, Welt und Gemeinschaft: Die kosmologische Dimension des absoluten Rufes 246

    13 III. Person und Liebe: die Person als Auswirkungsfeld der Liebe 261

    a) Persönliche Individualität und genetische Konstitution in

    den Ideen II 262

    b) Liebe und absoluter Ruf 267

    VIERTES KAPITEL

    Faktizität und Fremderfahrung

    Einleitung 275

    a) Die Entdeckung der transzendentalen Tatsächlichkeit 277

    b) Intersubjektivität, Faktum und Eidetik 282

    c) Die V. Cartesianische Meditation 285

    d) Raumbegriff und Geschichtlichkeit 289

    Schlussbetrachtung 291

    Literaturverzeichnis 301