Produktbild: Der Anfang von alledem
Band 1

Der Anfang von alledem Die Enden der alten Welten

9

11,80 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.10.2017

Herausgeber

Edition Elbflorenz

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

21,1/14,9/2,7 cm

Gewicht

347 g

Farbe

Beige / Tabak

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96111-422-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.10.2017

Herausgeber

Edition Elbflorenz

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

21,1/14,9/2,7 cm

Gewicht

347 g

Farbe

Beige / Tabak

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96111-422-1

Herstelleradresse

NOVA MD
Martinistraße 7
83370 Seeon-Seebruck
DE

Email: bestellung@novamd.de

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  • Kitty.und.mias.lesereise

    aus Hammelburg

    5/5

    25.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wo beginnt der Anfang

    Die Enden der alten Welt Band 1 Story: Eine Siedlerfamilie die in einer Welt voller Zerstörung, Kriege und Kummer lebt, begibt sich auf eine Reise ins Unbekannte. Sie siedeln am östlichen Grenzland des Reiches mit ihren Mitstreitern an. Doch dieses Land grenzt an noch etwas unglaublicheres an. Mystische Völker, magische Wesen und ein Weltenbaum. Die Hüterin der Irminsul will um jeden Preis diesen Baum schützen. Die Kinder der Familie werden dadurch zu etwas wichtigem in der Geschichte der Welt und ihrer Geschehnissen. Meinung: Hier trifft Mittelalter auf Magie. Ein Auftakt der sehr unterhaltsam ist. Eine christliche Familie, die Zuflucht im heidnischem Lande sucht. Märchenhaft erzählt und mit Charakteren bestückt die einen ans Herz wachsen. Aber auch das düstere hat mir sehr gefallen. Es ist zwar am Anfang für mich etwas zäh aber mit der Zeit bin ich drinnen gewesen und mochte die Handlung immer mehr. Wer märchenhafte Erzählungen mag, kommt hierbei gut weg. Ich selbst mag es sehr wenn sich eine Geschichte entwickelt und man öfter mal das Gefühl hat wie in einem Märchen zu lesen. Nur das es eben kein Kindermärchen, sondern eins für Erwachsene ist. Die leichten Parallelen der großen "GoT" Reihe sind schon da aber irgendwie doch ist etwas sehr eigenes. Ich freue mich schon auf die Intrigen, wer schadet wem Szenarien und den roten Faden den es auf zunehmen gibt, im zweiten Band weiter zu verfolgen. Was ich besonders toll finde ist, dass der Verlag aus Dresen kommt. Da ich dort geboren wurde fühle ich mich sogar noch besser dabei die Bücher zu lesen. Ist ein bisschen wie Heimat, obwohl ich da nicht groß geworden bin.

  • uhuBook

    aus Wernberg

    5/5

    15.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Zuerst einmal bekommt das…

    Zuerst einmal bekommt das Buch von mir einen großen Pluspunkt für das Cover. Denn es sieht nicht nur sehr schön aus, sondern passt auch perfekt zur Story. Ich liebe das Mittelaltersetting des Buches! Auch die Kombination der fiktiven Geschichte mit den teilweise realen Fakten aus der mittelalterlichen Zeit, ist dem Autor wirklich gut gelungen. Was ich hier sehr gut finde ist, dass Marcus Wächter die grausigen Dinge am Mittelalter nicht beschönigt, sondern sie so wiedergibt, wie sie wahrscheinlich passiert sind. Der Autor schreibt sehr angenehm und flüssig. Er hat einen etwas märchenhaften Stil, was perfekt zu seiner Geschichte passt. Zwischendurch lässt er auch Ausdrücke aus der mittelalterlichen Zeit einfließen, was das Ganze noch abrundet. Auch wenn seine Geschichte einen märchenhaften Touch hat, schafft er es die Düsternis dieser Zeit perfekt einzufangen und wiederzugeben. Einziges kleines Manko war die „seichte“ Story. Es gab keinen wirklichen Plottwist. Trotzdem war die Geschichte keineswegs langweilig, da einen die Charaktere und der Schreibstil nur so durch die Seiten fliegen lassen. Für einen Reihenauftakt ist das Buch trotz der fehlenden „Action“ also durchaus gut gelungen. Man lernt in diesem Band vor allem die Charaktere kennen. Viele von ihnen sind für mich bis zum Ende des Buches sehr geheimnisvoll geblieben. Ich finde das aber gar nicht schlecht und vermutlich wird sich in den Folgebänden zeigen, wer nun wirklich gut oder böse ist. Wer Märchen, fantastische Geschichten und vielleicht auch ein mittelalterliches Setting mag, wird dieses Buch lieben!

  • Buchstabenverliebt

    5/5

    10.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Grimms Märchen auf Game of Thrones trifft…

    Das Cover des Buches fand ich faszinierend, da ich zweimal hinsehen musste, bis ich alle Details erkannt habe. Die Idee des Baumes und die Farben gefallen mir sehr gut! Vor allem, da es zu dem Inhalt des Buches perfekt passt. Marcus Wächters Schreibstil ist flüssig, spannungsgeladen und märchenhaft. Zumindest kam es mir vor, als würde ich ein Märchen lesen. Durch das historische Setting wurde das noch ein wenig hervorgehoben und die Handlung bekam etwas fantastisch Magisches. Der Autor schafft es mir die Umstände der damaligen Zeit näher zu bringen und mich komplett in seine Geschichte eintauchen zu lassen. Ich liebe Märchen einfach! Der erste Band befasst sich die Charaktere zu entwerfen, sie vorzustellen, damit der Lese sie besser kennen lernen kann. Nichtsdestotrotz muss ich leider betonen, dass die Charaktere mir jedoch zu unausgebaut waren. Ich konnte zwar mit ihnen mitfiebern und fand sie in Ordnung, leider fehlte mir bei den meisten aber etwas mehr Tiefgang. Ich muss gestehen, ich bin kein Game of Thrones Fan und kann daher auch nicht wiedergeben, ob und welche Merkmale der Serie oder des Buches sich in Wächtlers Werk wiederspiegeln. Jedoch könnt ihr in der folgenden Rezension auf dem Blog The Book & The owl dazu näheres nachlesen. Anna und ihre Familie ziehen in den Osten, um ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen und ein neues Leben beginnen zu beginnen zu können. Doch die Vergangenheit holt einen ein – immer. Anna und Stefan haben viel erlebt und ertragen müssen in ihrem jungen Leben, hier verrate ich jedoch noch nicht zu viel. Die Hüterin, welche versucht die alte Zeit mit ihren Göttern zu wahren, fand ich faszinierend. Sie ist geheimnisvoll und hat eine schwierige Aufgabe vor sich, für die sie die Hilfe von einem Stammesführer benötigt. Vor allem wusste ich nie, ob sie nun zu den Guten oder den Bösen gehört. Dieses Geheimnis hoffe ich im zweiten Band lösen zu können.

  • Bewertung

    aus Herne

    5/5

    13.12.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wirklich faszinierender Auftakt.

    Das Cover des Buches ist wirklich hübsch. Das Braun erinnert an altes Pergament und die Farbe des Baumes an verblichene Tinte oder gar Blut. Der Baum an sich repräsentiert natürlich den Weltenraum – oder auch Weltesche, Irminsul, etc. -, die sechs Menschen die im Klappentext erwähnten Kinder und der Fötus in der Mitte des Stammes… Nun ja, das lass ich mal offen. Der Name des Autors wurde an den richtigen Platz gesetzt, ebenso wie der Titel. Nur die Titelunterschrift hätte ich persönlich ein klein wenig kleiner und in der gleichen Font geschrieben, wie sie auch der Autorenname trägt. Aber das ist jetzt meckern auf höchstem Niveau und sollte von euch gar nicht beachtet werden. Kommen wir zum Inhalt. Mir kam es beim Lesen vor, als läse ich ein Märchen. (Ist der Satz grammatikalisch Korrekt? Gott, ich sollte niemals ernsthaft in Erwägung ziehen, ein Buch zu schreiben…) Die Geschichte hat vernehmbar mit den Elementen des klassischen Märchens gespielt und sich auch an bereits existierenden orientiert. Für mich war das jetzt nicht unbedingt etwas schlechtes, aber diese Gegebenheit ist schon erwähnenswert für jene Menschen, die keine Märchen mögen. (Wobei dann hier wieder die Frage aufkäme, was für Menschen das sind. Wer mag denn bitte keine Märchen?!) Der Schreibstil von Marcus Wächtler passt sich dieser Märchenatmosphäre an, fließend und leicht distanziert, wie man es eben auch von den Gebrüdern Grimm oder Andersen kennt. Es hat etwas beruhigendes. Kommen wir aber zu dem einen Punkt, den ich besprechenswert finde, da ich mich nur deshalb bei dieser Leserunde beworben hatte: Den Game of Thrones – Charakter. An dieser Stelle muss ich sagen, dass es hier doch besser »Das Lied von Eis und Feuer« heißen sollte, da sich Wächtler doch eher an den Büchern als an der Serie orientiert hat. Wir werden hier nicht mit dreitausend Tonnen frischen Leichen überrascht, wie wir sie aus Westeros kennen, sondern eher mit dem seichten Fantasybeginn einer Reihe, wo die Charaktere und die Handlung an sich erst einmal Zeit brauchen, um sich zu entfalten und entwickeln. Man kann also sagen, die Intrigen und Morde sind noch in der Entwicklungsphase. Jedenfalls hoffe ich das. Denn dieser Märchencharakter gepaart mit Intrigen und wirklich (‚tschuldigung) geilen und unerwarteten Morden wäre wirklich der Hammer! Ich finde, die Reihe hat wirklich sehr großes Potential und hoffe, dass der Autor alles rausholt, was man nur rausholen kann. Ich sehe auf jeden Fall gespannt den Folgebänden entgegen und wünsche mir natürlich, dass sich alles so entwickelt, wie ich es gern hätte. (Tod, Tod und noch mehr Tod, yay!) Da ich den ersten Teil wirklich sehr genossen habe und er mich bei diesem stürmischen Wetter wirklich hervorragend entspannt hat, verbleibe ich mit erwartungsvollen fünf Sternen und guten Hoffnungen für den zweiten Teil.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    4/5

    10.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    wundersam, mystisch, magisch ...

    Klappentext: In einer Zeit voller Schrecken, Kriege und Umwälzungen sucht eine achtköpfige Siedlerfamilie im ausgehenden elften Jahrhundert einen Neuanfang in den entlegenen östlichen Grenzmarken des Reiches. Gemeinsam mit anderen Mitstreitern findet sie ihr Glück in einem abgelegenen Tal eines dunklen Gebirges, tief im heutigen Erzgebirge verborgen. Niemand von ihnen konnte ahnen, dass bereits andere Völker, düstere Dinge und magische Wesen diesen Teil der Welt bewohnen. Gefangen in den Ereignissen, werden die sechs Kinder der Familie zum Spielball höherer Mächte, denn die Hüterin der Irminsul sieht nur noch eine Chance: Sie muss die Welt ins Chaos stürzen, um die Entdeckung des Weltenbaums durch die Christen zu verhindern. Cover. Das Cover zeigt einen großen ausladenden Baum mit einem weitreichenden Wurzelwerk. Am Fuße des Baumes sind viele Menschen erkennbar und mittig ein heranwachsendes Baby, im Inneren des Baumes. Eine wunderschöne Grafik eines Weltenraumes, die ich persönlich faszinierend und wunderschön finde. Auch die erdigen Farbtöne finde ich sehr passend und das Cover finde ich sehr ansprechend. Meinung: Eine Mischung aus Magie, Märchen und geschichtlicher, mittelalterlicher Erzählung. Fantastische Szenerie, die sich um den Weltenbaum, Riesen, Menschen und Kriege rankt. Zu beginn fiel es mir etwas schwer in die Geschehnisse und Handlungen hinein zu kommen. Die unterschiedlichen Handlungsstränge und Sprünge haben dies zu Beginn etwas schwer gemacht und daher war der Einstieg etwas zäh. Auch die Spannung kommt erst nach und nach auf. Doch ab einem bestimmten Moment, wird man gefesselt und möchte dann am liebsten nicht mehr aufhören. Die einzelnen Handlungsstränge entwickeln sich immer mehr und nach und nach lernt man auch die Charaktere immer besser kennen und einzuordnen. Die verschiedenen Handlungsstränge bleiben aber bis zum Schluss offen, da dies erst der erste Teil und es noch weitere Bände gibt, daher wird hier noch nicht viel geklärt, sondern erst der Grundstein gelegt und aufgebaut. Mystisch, magisch und faszinierend entsteht hier eine wundersame, mittelalterliche, märchenhafte Geschichte. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Die verschiedenen Handlungsstränge entwickelnd sich und nach einem etwas zähen Beginn, entwickelt es sich sehr fesselnd. Toll und auch sehr hilfreich fand ich das Glossar bzw. Appendix am Ende des Buches mit kurzen Erklärungen zu den Namen und einem übersichtlichem Namenregister. Ein gelungener Einstieg und erster Teil in "Die Enden der Alten Welt". Ich bin schon sehr darauf gespannt, wie es weiter geht. Fazit: Mystisch, magisch und faszinierend entsteht hier eine wundersame, mittelalterliche, märchenhafte Geschichte.

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