Produktbild: Der Anfang von alledem
Band 1

Der Anfang von alledem Die Enden der alten Welten 1

9

3,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.10.2017

Verlag

Via Tolino media

Seitenzahl

360 (Printausgabe)

Dateigröße

1123 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783739399683

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.10.2017

Verlag

Via Tolino media

Seitenzahl

360 (Printausgabe)

Dateigröße

1123 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783739399683

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  • Bewertung

    5/5

    05.11.2017

    eBook (ePUB)

    SternenFantasy ohne den ganzen sonst üblichen Klamauk (wie Elfen, Orks und Zauberringe)

    Worum geht es? Eine achtköpfige Familie sucht ihr Glück in den sogenannten äußeren Grenzmarken des Reiches. Damit sind, so habe ich es verstanden, die Gebiete des heutigen Ostdeutschlands gemeint. Hauptsächlich spielt die Story im Erzgebirge. Aber auch irgendwo oberhalb in der Lausitz findet ein Teil der Handlung statt. Irgendwie dreht sich alles um den Weltenbaum Irminsul. Dieser droht, von den ins Land strömenden Christen entdeckt und vernichtet zu werden. Eine Hexe, die den Baum bewacht, macht sich auf, um die Entdeckung zu verhindern. Die eigentliche Handlung um diese Enden der alten Welten (wobei ich noch gar nicht richtig weiß, was das für Welten sein solln) wird am Leben der achtköpfigen Familie aufgezeigt. Zuerst siedeln sie recht friedlich in einem Tal im heutigen Erzgebirge. Doch schon bald überschlagen sich die Ereignisse. Ein fieser Adliger aus einem Ort am Schwarzen Berg (das heutige Schwarzenberg im Erzgebirge???) überfällt die Familie und verschleppt sie in sein Dorf. Die Story wird abwechselnd aus den Sichtweisen eines der Kinder erzählt. Hier gibt es ein wenig eine Anleihe an „Ein Lied von Eis und Feuer“. Hauptsächlich dreht es sich um die Tochter Anna, die in dem Dorf als Aschweib schuften muss. (ist fast wie bei Aschenbrödel) Und den Sohn Stefan, der auszieht, um als zwangsverpflichteter Soldat gegen die einheimischen Sorben zu kämpfen. Das Buch ist eine Mischung aus Märchen, historien Drama und Fantasy. Noch weiß man nicht, wohin die Reise tatsächlich geht. Da das Buch aber ohnehin als ersten Teil angekündigt ist, bin ich neugierig auf die Fortsetzung. Es liest sich leicht und unterhaltsam. Der Autor weiß mit seinen Charakterbeschreibung zu überzeugen. Zu keiner Zeit ist bei mir Langeweile aufgekommen. Tatsächlich brenne ich sogar darauf, zu erfahren, was es mit dem ominösen Kind der Mutter auf sich hat. Was mich störte, war zum einen, dass weder der Vater noch die Mutter einen Namen erhalten hat. Außerdem verschwinden drei der Kinder in der Mitte des Buches. Man erfährt nicht, was mit ihnen geschehen ist. So lässt einen der Autor ziemlich im Dunkeln. Trotzdem kann ich das Buch vollkommen empfehlen.

  • Rabentochter

    4/5

    09.01.2018

    eBook (ePUB)

    Der Anfang

    Stefans und Annas Familie zieht als Siedler in den Osten um dort ein neues Leben anzufangen, doch schon bald holt sie ihre Vergangenheit ein. Währenddessen versucht eine Hüterin die alte Zeit mit ihren Göttern zu bewahren. Ein Stammesführer soll ihr dabei helfen. Zwei Seiten, doch welche ist die Gute? Gibt es sie überhaupt und ist die Zugehörigkeit zu einer Seite in Stein gemeißelt? Der erste Band dieser Reihe beginnt damit Figuren zu entwerfen und vorzustellen. Besonders Anna und Stefan lernt der Leser gut kennen. Sie müssen einiges erdulden während ihres jungen Lebens und man kann ihnen nur wünschen, dass sie daran nicht zerbrechen, sondern daran wachsen. Außerdem treten mit Herrn Johannes und der Hüterin zwei geheimnisvolle Figuren auf, die ich besonders faszinierend fand und über die man mehr erfahren möchte. Gerade hier lässt sich nicht klar sagen, ob sie gut oder böse sind, wobei sie sich vielleicht gar nicht in eine schwarz-weiß Kategorie einordnen lassen wollen. Das fördert die Faszination und das Geheimnis, das beide umgibt zusätzlich. Angesetzt ist die Handlung in einem historischen Setting, das aber durchaus fantastische, teilweise magische Züge trägt. Es las sich gut und flüssig und macht definitiv Lust auf den nächsten Band, da mir hier noch ein bisschen die Figurenentwicklung gefehlt hat, die sicher noch kommt. Fazit: Guter Start mit viel Potential für den zweiten Band!

  • Kitty.und.mias.lesereise

    aus Hammelburg

    5/5

    25.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wo beginnt der Anfang

    Die Enden der alten Welt Band 1 Story: Eine Siedlerfamilie die in einer Welt voller Zerstörung, Kriege und Kummer lebt, begibt sich auf eine Reise ins Unbekannte. Sie siedeln am östlichen Grenzland des Reiches mit ihren Mitstreitern an. Doch dieses Land grenzt an noch etwas unglaublicheres an. Mystische Völker, magische Wesen und ein Weltenbaum. Die Hüterin der Irminsul will um jeden Preis diesen Baum schützen. Die Kinder der Familie werden dadurch zu etwas wichtigem in der Geschichte der Welt und ihrer Geschehnissen. Meinung: Hier trifft Mittelalter auf Magie. Ein Auftakt der sehr unterhaltsam ist. Eine christliche Familie, die Zuflucht im heidnischem Lande sucht. Märchenhaft erzählt und mit Charakteren bestückt die einen ans Herz wachsen. Aber auch das düstere hat mir sehr gefallen. Es ist zwar am Anfang für mich etwas zäh aber mit der Zeit bin ich drinnen gewesen und mochte die Handlung immer mehr. Wer märchenhafte Erzählungen mag, kommt hierbei gut weg. Ich selbst mag es sehr wenn sich eine Geschichte entwickelt und man öfter mal das Gefühl hat wie in einem Märchen zu lesen. Nur das es eben kein Kindermärchen, sondern eins für Erwachsene ist. Die leichten Parallelen der großen "GoT" Reihe sind schon da aber irgendwie doch ist etwas sehr eigenes. Ich freue mich schon auf die Intrigen, wer schadet wem Szenarien und den roten Faden den es auf zunehmen gibt, im zweiten Band weiter zu verfolgen. Was ich besonders toll finde ist, dass der Verlag aus Dresen kommt. Da ich dort geboren wurde fühle ich mich sogar noch besser dabei die Bücher zu lesen. Ist ein bisschen wie Heimat, obwohl ich da nicht groß geworden bin.

  • uhuBook

    aus Wernberg

    5/5

    15.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Zuerst einmal bekommt das…

    Zuerst einmal bekommt das Buch von mir einen großen Pluspunkt für das Cover. Denn es sieht nicht nur sehr schön aus, sondern passt auch perfekt zur Story. Ich liebe das Mittelaltersetting des Buches! Auch die Kombination der fiktiven Geschichte mit den teilweise realen Fakten aus der mittelalterlichen Zeit, ist dem Autor wirklich gut gelungen. Was ich hier sehr gut finde ist, dass Marcus Wächter die grausigen Dinge am Mittelalter nicht beschönigt, sondern sie so wiedergibt, wie sie wahrscheinlich passiert sind. Der Autor schreibt sehr angenehm und flüssig. Er hat einen etwas märchenhaften Stil, was perfekt zu seiner Geschichte passt. Zwischendurch lässt er auch Ausdrücke aus der mittelalterlichen Zeit einfließen, was das Ganze noch abrundet. Auch wenn seine Geschichte einen märchenhaften Touch hat, schafft er es die Düsternis dieser Zeit perfekt einzufangen und wiederzugeben. Einziges kleines Manko war die „seichte“ Story. Es gab keinen wirklichen Plottwist. Trotzdem war die Geschichte keineswegs langweilig, da einen die Charaktere und der Schreibstil nur so durch die Seiten fliegen lassen. Für einen Reihenauftakt ist das Buch trotz der fehlenden „Action“ also durchaus gut gelungen. Man lernt in diesem Band vor allem die Charaktere kennen. Viele von ihnen sind für mich bis zum Ende des Buches sehr geheimnisvoll geblieben. Ich finde das aber gar nicht schlecht und vermutlich wird sich in den Folgebänden zeigen, wer nun wirklich gut oder böse ist. Wer Märchen, fantastische Geschichten und vielleicht auch ein mittelalterliches Setting mag, wird dieses Buch lieben!

  • Buchstabenverliebt

    5/5

    10.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Grimms Märchen auf Game of Thrones trifft…

    Das Cover des Buches fand ich faszinierend, da ich zweimal hinsehen musste, bis ich alle Details erkannt habe. Die Idee des Baumes und die Farben gefallen mir sehr gut! Vor allem, da es zu dem Inhalt des Buches perfekt passt. Marcus Wächters Schreibstil ist flüssig, spannungsgeladen und märchenhaft. Zumindest kam es mir vor, als würde ich ein Märchen lesen. Durch das historische Setting wurde das noch ein wenig hervorgehoben und die Handlung bekam etwas fantastisch Magisches. Der Autor schafft es mir die Umstände der damaligen Zeit näher zu bringen und mich komplett in seine Geschichte eintauchen zu lassen. Ich liebe Märchen einfach! Der erste Band befasst sich die Charaktere zu entwerfen, sie vorzustellen, damit der Lese sie besser kennen lernen kann. Nichtsdestotrotz muss ich leider betonen, dass die Charaktere mir jedoch zu unausgebaut waren. Ich konnte zwar mit ihnen mitfiebern und fand sie in Ordnung, leider fehlte mir bei den meisten aber etwas mehr Tiefgang. Ich muss gestehen, ich bin kein Game of Thrones Fan und kann daher auch nicht wiedergeben, ob und welche Merkmale der Serie oder des Buches sich in Wächtlers Werk wiederspiegeln. Jedoch könnt ihr in der folgenden Rezension auf dem Blog The Book & The owl dazu näheres nachlesen. Anna und ihre Familie ziehen in den Osten, um ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen und ein neues Leben beginnen zu beginnen zu können. Doch die Vergangenheit holt einen ein – immer. Anna und Stefan haben viel erlebt und ertragen müssen in ihrem jungen Leben, hier verrate ich jedoch noch nicht zu viel. Die Hüterin, welche versucht die alte Zeit mit ihren Göttern zu wahren, fand ich faszinierend. Sie ist geheimnisvoll und hat eine schwierige Aufgabe vor sich, für die sie die Hilfe von einem Stammesführer benötigt. Vor allem wusste ich nie, ob sie nun zu den Guten oder den Bösen gehört. Dieses Geheimnis hoffe ich im zweiten Band lösen zu können.

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