Produktbild: Mordsschwestern. Ostfrieslandkrimi
Band 4

Mordsschwestern. Ostfrieslandkrimi

15

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2017

Verlag

Klarant

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

19,8/12,9/0,9 cm

Gewicht

176 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95573-705-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2017

Verlag

Klarant

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

19,8/12,9/0,9 cm

Gewicht

176 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95573-705-4

Herstelleradresse

Klarant GmbH
Rockwinkeler Heerstraße 83
28355 Bremen
DE

Email: Klarant GmbH

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  • Bewertung

    aus Fahrenkrug

    5/5

    18.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Wie immer klasse!

    Die Leiterin des Museums für ostfriesische Kunst und Kultur wird tot aufgefunden, ermordet, am frisch ausgehobenen Grab ihres guten Freundes, des alten Feddersens, der genau heute begraben werden sollte. Als die Kommissare Fenna Stern und Tammo Anders die Familie Feddersen informieren, dass die Beerdigung verschoben werden muss - schließlich muss die Spurensicherung ihre Arbeit erledigen - stoßen sie auf wenig Begeisterung. Aber sind sie auch entsetzt über den Tod von Suse Perk? Wer kommt als Täter in Frage? Die Dame hatte kaum Kontakte außerhalb der Familie Feddersen. Und den Hinterbliebenen scheint der Tod ... der Mord nicht ungelegen zu kommen. Fenna und Tammo machen sich an die Arbeit, die ihnen die einflussreiche Familie nicht einfacher macht.... Fazit Auf nach Greetsiel zum vierten Teil um die Ermittler Fenna und Tammo - dazu einen Ostfriesentee, was zum Knabbern, eine Kuscheldecke und auf geht's! Und es bleibt dabei: Mir gefallen die Bücher aus der Feder von Frau Busch einfach richtig gut. Keine unnötige Brutalität sondern gut gemachte Krimis, die von Anfang bis zum Ende die Spannung halten und den Leser zum Miträtseln einladen. Obwohl der Kreis der Verdächtigen dabei immer überschaubar bleibt, gelingt es der Autorin den Leser ständig auf eine andere Fährte zu locken. Und gerade hier bei den Feddersens ist so ziemlich jeder fragwürdig - ja, wenn man so eine Familie sein Eigen nennt, braucht man keine zusätzlichen Feinde mehr - nein, hier reicht die Verwandtschaft vollkommen aus :0) Das Einzige, was mich besorgte, war der Titel des nächsten Teils - der heißt nämlich 'Mordsfinale' - und ganz ehrlich, der Gedanke, das könnte das Finale dieser Reihe sein, war doch ein wenig... beängstigend. Aber - Entwarnung! - es geht weiter und das ist definitiv gut so! :0D Viele Grüße von der Numi

  • sommerlese

    5/5

    11.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Kunst und Krempel

    Diese Krimireihe von Ulrike Busch ist mir von Beginn an bekannt und ich mag ihre authentischen Krimis aus Ostfriesland sehr. Auch wenn dieser Krimis fast unblutig ist, hat er mich doch mit den unterschiedlichen Figuren und Tatvorgängen gefesselt. Der Lokalkolorit um Greetsiel ist als schöne Hintergrundkulisse geschildert und man bekommt beim Anblick des hübschen Coverbildes sofort Lust auf einen Kurzurlaub an der Nordsee. Wenn man die Reihe verfolgt hat, freut man sich über die beiden sympathischen Ermittler Fenna und Tammo. Sie sind inzwischen verlobt und planen ihre Hochzeitsreise. Doch beruflich hält sie der Mord an Suse Perk auf Trab und weitere Todesfälle sorgen für überraschende Spannung beim Leser. Die Krimihandlung ist absolut realistisch, gut durchdacht und logisch aufgebaut und wird durch das Privatleben der Ermittler unterhaltsam aufgefüllt. Was mir aber am besten gefällt, ist der eingefügte Lokalkolorit und die Möglichkeit, hier selbst gut mitraten zu können. Es macht einfach einen Mordsspaß, dem Täter beim Lesen auf die Schliche zu kommen. In diesem Fall gab es etliche Verdächtige und einige Wendungen sorgten für spannende Verdachtsänderungen. Für das Mordmotiv spielen kostbare Kunstgegenstände eine große Rolle, in diesem Fall geht es um altes handbemaltes Teegeschirr von einer ostfriesischen bekannten Künstlerin. Diese seltenen Unikate sorgen für Streit unter den raffgierigen Erben von Max Feddersen. Im Verlauf der Handlung lernt man die Geschwister alle näher kennen und kann sich ein Bild ihrer Charaktere machen. Wieder einmal konnte Ulrike Busch mich mit ihrem Buch begeistern und am Ende auch überraschen. Daher kann ich diesen Krimi allen Ostfrieslandfans absolut empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    01.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Erstklassig!

    Eigentlich ist Familie ja da, um zusammenzuhalten. Der Erbschaftsstreit bei den Feddersens zeigt aber, dass es oftmals ganz anders ist, wenn es ums Geld geht. Das ist eine wirklich bittere Geschichte, gut erzählt von einer Autorin, die einen Blick für unangenehme Zeitgenossen zu haben scheint. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber Tammo und Fenna gefallen mir als Ermittler auch in diesem Band sehr gut. Man hat das Gefühl, man kennt sie persönlich. Spannender Krimi mit Kriminalisten, deren Charaktere einem schon längst ans Herz gewachsen sind. Der Roman ist der Autorin wieder sehr gut gelungen.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    31.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    eine schrecklich nette Familie

    Meine Meinung: Als Serienjunkie freue ich mich immer neue Krimis zu lesen, in denen die mir ans Leserherz gewachsene Ermittler dabei sind. Interessiert bin ich natürlich an der Auflösung des Falles, aber auch an Details aus ihrem Privatleben. Fenna Stern und Tammo Anders konnte ich jetzt schon ein weiteres Mal begleiten und ich fand es auch diesmal wieder sehr spannend. Ulrike Busch hat es ein weiteres Mal geschafft in ihrem kurzen Krimi reichlich Spannung aufzubauen. Obwohl ich ja doch eher der Fan von etwas dickeren Büchern bin. Dafür ging es aber wesentlich schneller als sonst und ich wusste endlich, wer denn der Täter ist. Verdächtige gab es ja reichlich und ich hatte diesmal keine Ahnung. Ich erwähnte ja schon, dass mir die beiden Ermittler sehr sympathisch sind, aber auch ihre Kollegen sind mir ans Leserherz gewachsen. Wobei es schön wäre, wenn allen anderen auch etwas mehr Spielraum gegeben werden könnte. Auf jeden Fall hat mich die Autorin wieder an ihr Buch gefesselt und dank des flüssigen Schreibstils konnte ich das Buch dann auch in einem Rutsch lesen. Fazit: Wie es bei Serien der Fall ist, man wartet auf das nächste Buch, freut sich, es zu lesen und findet es schade, dass es so schnell ausgelesen wurde. Also gehe ich wieder zu der Stelle: ich freue mich auf das nächste Buch. Wer bisher noch keine Bücher mit diesem Ermittlerpaar gelesen hat und eigentlich auch nicht so der große Fan von Buchserien ist, sollte sich auf keinen Fall abschrecken lassen. Jedes Buch kann für sich gelesen werden. Ich gebe gerne eine Leseempfehlung und wenn Ihr mehr lesen wollt, dann holt Euch danach doch einfach die anderen Bücher, es lohnt sich.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    31.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Zu der Familie möchte man nicht gehören ...

    Ausgerechnet am Tag von Max Feddersens Beerdigung lehnt an dessen Grabstätte eine Tote! Tammo erkennt sie sofort – Suse Perk. Ihr gehört(e) das Privat-Museum für ostfriesische Kunst und Kultur. Außerdem war sie die beste Freundin von Max verstorbener Frau Martha und zur Beerdigung eingeladen. Warum musste sie sterben? Als Fenna und Tammo die Kinder von Feddersen über Susannes Tod unterrichten, scheinen diese nicht gerade großartig um ihn zu trauern und auch an Susannes gewaltsamem Tod verstört sie nur, dass sie die Beerdigung ihres Vaters deswegen verschieben müssen. Stattdessen streiten sie schon mal ums Erbe. »Wenn es um ihre ureigenen Interessen geht, kann man behaupten: Die Feddersen-Schwestern kennen keine Verwandten.« (S. 7) Aber auch Wiebke Kuper gerät schnell ins Visier der Ermittler. Sie hatte eine Absprache mit Dorit Feddersen und deren Mann Robert. Die drei wollten ein eigenes Museum mit den Schätzen der Familie aufmachen – als Konkurrenz zu dem von Suse Perk. Oder noch besser, ohne Susanne als Konkurrenz ... „Mordsschwestern“ ist der bereits der 4. Band der Kripo Greetsiel mit den Ermittlern Fenna Stern und Tammo Anders aus der Feder der Autorin Ulrike Busch. Die Reihe lebt von den spannenden Kriminalfällen (Ich habe leider noch nie einen Mörder vor dem Ende entlarven können!) und sympathischen Ermittlern. Ihre Protagonisten scheinen immer mitten aus dem Leben gegriffen. Fenna und Tammo sind nicht nur Kollegen sondern auch frisch verlobt. Doch Ole, neue Praktikant, steht ebenfalls auf Fenna – das macht Tammo natürlich eifersüchtig! Zudem hat er Angst, wohin die von Fenna geplante Hochzeitsreise wohl gehen könnte. Das alles lenkt ihn fast ein bisschen zu sehr vom Fall ab. Dabei gibt es viele Verdächtige. Die Feddersen-Kinder sind sich untereinander nicht grün und beschuldigen sich gegenseitig. Sie wollen schnell ans Erbe und hoffen auf das große Geld. Nur die Jüngste, Leni, trauert wirklich. Allerdings steht sie unter der Fuchtel der erfolgreichen Erstgeborenen Urte – ist quasi deren „Mädchen für alles“ und Fußabtreter: Die zählt nicht. Die hat immer dieselbe Meinung wie Urte.“ (S. 89). Auch Dorit scheint keine Entscheidung treffen zu können sondern wird von ihrem Mann Robert fremdbestimmt. Nur in der Sache mit dem Museum übernimmt sie die Initiative: „Ihr schreckt beide vor nichts zurück. Ihr seid schon Mordsschwestern.“ (S. 68). Wer einen unterhaltsamen spannenden Krimi mit toller Kulisse und sehr sympathischen Ermittlern sucht, wird bei „Mordsschwestern“ auf jeden Fall fündig! PS: Ich hatte natürlich auch bei diesem Fall bis zuletzt den falschen Täter im Verdacht ...

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